(David Berger) Im Laufe des gestrigen Tages mehrten sich die Nachrichten, die nahe legen, dass die Halloween-Nacht offensichtlich zu einem Warmlaufen für die in wenigen Wochen anstehenden Silvesterfeierlichkeiten in der Tradition der Silvesternacht 15/16 wurde.

Der Schwerpunkt der von Migranten ausgehenden Gewaltexzesse lag dabei erneut in NRW. Dort kam es in Köln und Essen zu den heftigsten Exzessen.

Aus Köln, das als Vorreiter für solche Exzesse gilt, wird berichtet:

„Die Polizei forderte bereits ab 20 Uhr Verstärkung aus umliegenden Städten an. Der Grund: Besonders auffällig viele angetrunkene und aggressive Männergruppen waren rund um Dom, Hauptbahnhof und in der Altstadt unterwegs, zudem kam es zu sexuellen Übergriffen.

Vermutlich seien die Täter arabischer und nordafrikanischer Abstammung … Die Situation in Köln rief Erinnerungen an die verhängnisvolle Silvesternacht 2015/2016 wach“  

Besonders heftig hat es diesmal aber auch Essen getroffen. Dort musste der Hauptbahnhof komplett gesperrt werden, nachdem ganze Horten von Männern den sog. Zombie-Walk, der zunächst völlig freidlich verlaufen war, angegriffen hatten:

„Nach Polizeiangaben, hätten vor und während der Veranstaltung „größere Männergruppen“ vereinzelte Teilnehmer des „Zombie Walks“ provoziert und Streit gesucht. Dabei handelte es sich nach Bundespolizeisprecher Volker Stall um rund „200 Männer mit Migrationshintergrund in Kleingruppen“.“

– so die unverdächtige WAZ.

Auch in Berlin kam es – wie die Polizei es nennt – „Rudelbildungen“, die für Gewaltexzesse sorgten. Besonders schlimm scheint es im türkisch-arabischen Teil Schönebergs gewesen zu sein, der sich zunehmend ebenfalls in eine No-go-Area verwandelt. An der Kreuzung Pallasstraße/Potsdamerstraße kam es die ganze Nacht über zu Gewaltexzessen mit Feuerwerkskörpern. Zwei Jugendliche traten einen Mann, der mit seiner Enkelin vorbeikam, nieder und weiter in sein Gesicht, als dieser bereits am Boden lag. Die Morgenpost:

„Laut Polizei ist das an dieser Ecke nicht zum ersten Mal passiert. Bisher kannte man das aber eher von Silvester. Da komme es auch immer zu „Rudelbildungen“. Nach Informationen der Berliner Morgenpost sind viele der Jugendlichen mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund polizeibekannt. „Die Stimmung war sehr aggressiv“, sagte ein Polizeisprecher.“

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Abrasax
Gast
Abrasax

@crusadeweb November 3, 2017 um 11:56 PM Wikipedia ist oft eine gute Quelle um sich einen groben Anfangsüberblick zu einem Thema zu verschaffen. Wie wir allerdings leider aus Erfahrung wissen, sind die Artikel in Wikipedia oft nicht objektiv (wenn so etwas überhaupt möglich ist). Das was ich über das Heidentum geschrieben habe, wurde 1776 noch gelehrt und das habe ich in einer Schrift aus dieser Zeit gefunden. Jemand, der fähig ist, so etwas zu schreiben, hat meinen vollen Respekt und Zustimmung. Die christliche Lehre soll keinen Anspruch auf die alleinige Glaubenshoheit haben. Die christliche Lehre ist ein Glaubens-Modell mit einem… Mehr lesen »

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Immerhin wurde lt. dpa

seitens des Sprechers der Bundespolizei zumindest schamhaft erwähnt, es seien „unter den Streitenden >auch< (!) rund '200 Männer mit Migrationshintergrund gewesen“

Also wieder mal unsere 'Goldstücke'!

Aber: 'unter' (?) – 'auch', gewesen – (Und '200' ?)
Alles wieder mal so hübsch verniedlichend, als handele es sich gerade mal um eine 'Handvoll'!

Aber '200' ? Ich nenne das eine 'Zusammenrottung'! Und zwar von KRIMINELLEN!

trackback

[…] den jüngsten Ausschreitungen in Essen in der „Halloweennacht“ hat die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel ein […]

Armin Aubin
Gast
Armin Aubin

Von öffentl. Rechtlicher Berichterstattung todgeschwiegen hört man täglich mehr: nun auch Düsseldorf! Vielleicht dauert es solange wie weiland Silvester, bis man eine Zusammenfassung von sämtlichen Schandtaten dieser Nacht erhält…?

Lieschen Müller
Gast
Lieschen Müller

@Rotznase Ich bin mit Ihnen völlig einer Meinung. Das Satanische hat sich in unsrem Land schon längst festgefressen. Niemand hält es auf. Die Leute beten zu wenig, dagegen an. Selbst der Klerus hat dem Bösen nichts mehr entgegen zu setzten. Also, beten wir, täglich, den hochheiligen Rosenkranz. Jeder Mensch guten Willens, sollte ihn täglich beten. Nur so werden wir die Dämonen besiegen. Er ist die Waffe gegen das Böse, gegen die Dämonen. Mit dem Rosenkranz können wir unsere Nation retten. Die Gottesmutter hat es uns verheißen. Maria die hochheilige Gottesmutter ist die Siegerin über die Dämonen. Sie wird der Schlange,… Mehr lesen »

WEISSE WÖLFE
Gast

Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

crusadeweb
Gast

Halloween ist, genau wie Sylvester und Karneval, ein heidnisches Fest. Der heidnische Glaube ist im Islam eine Art Todsünde und muss mit allen Mitteln bekämpft werden.

Oliver Fehn
Gast
Oliver Fehn

Spaß haben, feiern, ausgelassen sein, und ein bisschen glücklich – das gehört alles einer Vergangenheit an, die in Deutschland so schnell wohl nicht wiederkommen wird.

Dorothea
Gast
Dorothea

Im Ernst. Wer soll diese Zusammenrottungen noch aufhalten, wenn es zunehmend an allen Ecken und Enden brennt ? Etwa unsere überalterte und kaputtgesparte Polizei, die die Nase so was von gestrichen davon voll hat, die Konsequenzen einer irregeleiteten Politik ausbaden zu dürfen? Eine Lawine baut sich auf. Auch die ganzen Sozialromantiker und One-World-Utopisten werden demnächst höchst unsanft auf dem Boden der harten Realitäten geschleudert werden.

MoshPit
Gast

Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

Rotznase
Gast
Rotznase

In diesem Fall: danke an die noch ’normal‘ gebliebenen Ausländer. Dieses satanische Halloween braucht niemand und je eher dieser Spuk ein Ende nimmt, desto besser.

Aber die angeblich zivilisierten Menschen hier, sind schon so verblödet, die wissen gar nicht, wobei sie da mitmachen. Ich höre z.B. die Aussage, mei, die Kinder von heute, die machen das halt heute so.

Die Einsickerung des Satanischen und die Menschen merken es nicht. Ungefähr so, wie wenn man einen Frosch ins Wasser wirft und ganz langsam die Wassertemperatur erhöht.

Die Menschen sind innerlich total zerfetzt.

Markus Z.
Gast
Markus Z.

Früher, wenn auf Volksfesten, Gruppen auftauchten und randalierten, gabs von den Anwesenden ein paar Watschn für jeden der Randalierer und der Rechtsfriede war wieder hergestellt, die Fronten geklärt und garnicht zu selten wurden zum Abschluß gemeinsam ein Bier getrunken. Vielleicht sollte man den alten bayrischen Brauch wieder aufleben lassen.
ich kann es langsam nicht mehr hören…..Gruppen von Migranten…