(David Berger) Der Islam-Terrorist des New Yorker Massakers kam 2010 in die USA – und zwar über das „Diversity“-Programm des damaligen Präsidenten Obama.

Im Laufe des gestrigen Tages wurden sehr schnell Einzelheiten zu dem Allahu-Akbar-Terroristen von New York bekannt.

Saifullo Saipow heißt der 29-jährige Mann, der aus Usbekistan stammt und über eine eine Strecke von mehr als 1,5 Kilometern mit einem Lieferwagen in die Menschen pflügte, die sich dort aufhielten.

Dabei rief er immer wieder „Allahu Akbar“. Erst die Polizei konnte ihn mit einem Bauchschuss stoppen. Im Wagen des Attentäters fand sich eine Fahne des „Islamischen Staats“

Das Interessante: der fanatische Usbeke, dessen Tat wohl vom Islamischen Staat motiviert war und sich ein Vorbild an den LKW-Massakern von Nizza und Berlin nahm, kam 2010 in die USA – und zwar über das „Diversity“-Programm des damaligen Präsidenten Obama.

Der demokratische Senator Chuck Schumer hat 1990 diese Art von Green-Card-Lotterie eingeführt, Obama sie beibehalten, obwohl bereits damals Weitsichtige vor den Folgen warnten. Genaue Prüfungen im Hinblick auf eine eventuelle Gefährlichkeit der Täter oder die beruflichen Chancen in den USA blieben bei dieser „Lotterie“ immer wieder aus, obwohl sie eigentlich vorgesehen waren.

So konnten auch Gefährder wie Saipow unterstützt von den Vereinigten Staaten in die USA einreißen. Das Ergebnis dieses fahrlässigen Verhaltens Obamas zeigt sich nun anschaulich an dem, was gestern in New York passierte.

Es ist völlig ungeklärt, wie viele Islamisten vom Format Saipows sich noch in den USA aufhalten. Deren Zahl könnte in die Tausende gehen. Denn durch das „Diversity-Programm“ Obamas, das die Gesellschaft vielfältiger machen sollte, kamen seit 1990 jährlich bis zu 50.000 Immigranten in die USA. Hinzukam, dass unter der Präsidentschaft Obamas die Gefahr des islamistischen Terrors immer wieder klein geredet und kaum präventiv dagegen vorgegangen wurde.

Präsident Donald Trump reagierte daher sehr konsequent auf die Tatsache, dass der Attentäter über das Diversity-Programm in die USA gelangen konnte:

„Wir müssen diesen Wahnsinn stoppen“

…twitterte er bereits wenige Stunden nach dem Massaker von New York. Man wolle sich nicht die gleichen Probleme schaffen, mit denen Europa derzeit durch seine grenzenlose Immigration zu kämpfen habe:

Für politische Korrektheit sei in diesem Zusammenhang wirklich kein Platz: