(David Berger) Am Unnaer Kirmeswochenende kam es in den letzten Tagen zu gewalttätigen Übergriffen, die die Bewohner der Kleinstadt bislang in dieser Dimension in ihrer Heimat noch nicht erlebt haben dürften. Etwa 50 Personen „arabischen / südländischen Aussehens“ griffen die Festbesucher mit Stöcken und Messern an. 

Herbst – das ist in Deutschland traditionellerweise die Zeit von Kirmes- bzw. Kirchweihfesten. Bislang gehörte mit zu dieser Tradition eine aufgeräumte, bisweilen die Grenzen der Ausgelassenheit etwas überschreitende Heiterkeit. Bereichert wird diese Tradition seit einiger Zeit durch die, „die noch nicht so lange hier leben“.

Manche Straßen- und Volksfeste wurden deshalb in diesem Jahr bereits im Vorfeld abgesagt, da die Merkelsperren (Bild links), die diese Art von Festivitäten allerorts inzwischen schützen sollen, gegen die Art von Terror nicht helfen.

In Unna hatte man den Mut, das Unnaer Krimeswochenende dennoch durchzuführen. Was sich dabei ereignet hat, gibt der Polizeibericht ungewohnt ungeschönt wieder:

Bereits vorgestern, am 27.10.2017, gingen gegen 23.30 Uhr mehrere Notrufe mit Hinweisen auf eine größere Schlägerei vor einer Gaststätte am Bahnhof in Unna ein. Unterschiedlichen Angaben von Zeugen nach könnten bis zu 25 Personen an den Tätlichkeiten beteiligt gewesen sein.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen Gäste der Schankwirtschaft durch Personen aus einer größeren Gruppe von Asylbewerbern unterschiedlicher Nationalitäten angegriffen worden sein.

Hierbei sollen Stöcke und Messer im Spiel gewesen sein. Ein 47jähriger Geschädigter aus Unna wurde schwer- und ein 25jähriger Geschädigter aus Unna wurde leicht verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Zwei 19- und 18jährige tatverdächtige Syrer aus Bönen und Unna wurden im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen angetroffen und vorläufig festgenommen.

Sie wurden nach Durchführung der Maßnahmen zwischenzeitlich entlassen.

Gestern Abend, am 28.10.2017, kam es gegen 22.05 Uhr erneut zu Schlägereien mit einer Vielzahl von Beteiligten im Bereich des Autoscooters auf dem Kirmesgeländes am Busbahnhof Unna. Es sollen ebenfalls Messer und Stöcke im Spiel gewesen sein.

Erneut wären die Aggressionen von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen von etwa 25 bis 50 Personen arabischen / südländischen Aussehens. Die aggressiv aufgeheizte Stimmung der Anwesenden konnte durch ein starkes Kräfteaufgebot der Polizei (16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm) beruhigt werden.

Eine Person wurde durch die zuvor stattgefundene Schlägerei leicht verletzt. Da es sich bei den Beteiligten teilweise um dieselben Personen wie in der Nacht zuvor handelte, liegt der Verdacht eines Zusammenhangs nahe.

Nach dem Stand der Ermittlungen könnte die Ursache der Auseinandersetzungen in einem mehrere Wochen zurückliegenden Konflikt zwischen einem Asylbewerber und einem Deutschen liegen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Hinweise nimmt die Polizei in Unna (Tel.: 02303/9213122) entgegen.“

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26 Kommentare

  1. Und was ist jetzt mit dem soeben bekanntgewordenen Attentatsplan, von dem auch Thomas, der Oberherr der Misere, bekannte, es solle sich um ein „schweren Terroranschlag„ gehandelt haben, …..

    „…..einen Bombenanschlag mit vielen Toten geplant haben. Nach den Worten von Innenminister de Maizière wurde ein „schwerer Terroranschlag“ verhindert. …“

    der nur durch unsere endlich einmal wachsamen (-> im Gegensatz zum Fall ‚Amri‘) Sicherheitsorgane verhindert wurde.
    Natürlich handelt es ich bei dem Täter um einen von Muttis ‚Goldstücken‘ ,einen Syrer. Nein, wer hätte das gedacht….?

    Was muss eigentlich in diesem Lande noch passieren, damit diese unselige erbärmliche Kabunzlerin Merkill endlich einmal aufwacht und ihre verbrecherische und rechtswidrige ‚Einwanderungs’politik beendet und endlich einmal ‚umgesteuert‘ wird.

    Dazu passt auch, dass ich gerade eben in der Sonntagszeitung aus Frankfurt einen Kommentar gelesen habe, der die ungeheuren Schwierigekeiten beschreibt, die die staatlichen Organe dabei haben, Ausreisepflichtige wieder abzuschieben – wenn es denn überhaupt dazu kommt!

    Aber nach ‚Mutti’s‘ Devise: „Erst mal alle – millionenfach herein!“ haben wir jetzt das ganze Gesocks am Hals und werden es nicht mehr los.
    Und ihr ist es ja bekanntlich egal – „jetzt sind sie hier“!

    Und die künftigen ‚Jamaika-Koalitionäre‘ wurschteln fröhlich vor sich hin, auf dass auch jeder sein ‚Pöstchen‘ abbekommt!

  2. Also ich sehe da mindestens 90 % expliziten & „abgestimmten“ Willen der „Bevölkerung, die schon länger da lebt“ zum Beibehalt oder gar Verschlimmerung der Zustände:

    http://www.unna.de/cms/upload/pdf/Pressestelle/Wahlen/Broschuere_Bundestagswahl_2017_neu.pdf

    Spätestens 2017 hat da keine Umvolkungstruppe mehr in den veröffentlichten Programmen vorab den Antrieb zum Weiter so im Sinne der gewollten Verausländerung (sogenannte Integration) verschleiert.

  3. Ich möchte mich bei der EU und allen anderen (leider unterbezahlten) Verantwortlichen bedanken, die durch vorausschauende Verschärfung des Waffenrecht’s Schlimmeres (siehe schweizer Zustände) verhindern konnten!

    Wie konnte das passieren? Eine feige und schändliche Tat. Meine Gedanken sind bei den Unnaern, die schändliche Angriffe von rechts verhindern konnten und sich mehrheitlich für Weltoffenheit und Toleranz entschieden haben. Die Rechten werden versuchen, diesen Vorfall zu instrumentaliesieren. Das dürfen wir niemals zulassen!

    Eine kleine Lichterkettenmusik:
    Kaum steh ich hier und singe kommen sie von nah und fern
    und fangen an zu klatschen, sie haben halt Menschen gern.
    Sie singen und sie tanzen, sie lachen und sie schrei’n
    und wollen noch mehr Menschen, und lassen alle rein.

    Komm auch du …. Refu ! komm auch du …. greif zu!

    In diesen Sinne…ihr fafft daff schon.

  4. „… greifen an …“ klingt wie der Beginn einer Schlacht und das, genau das, ist es auch.

    Aus Erfahrung sage ich, – es fühlt sich Sch… an solchen auf diese u.a. Weise bewaffneten Kreaturen in Unterzahl gegenüber zu stehen.
    Die Folgen bei uns sind jetzt:
    Unsere 17-jährige Tochter hat Angst aus dem Haus zu gehen und wird von uns abwechselnd direkt bis vor die Schule gefahren und wieder abgeholt. Von ihren gelegentlichen Panikattacken und Schlafstörungen einmal abgesehen. (Wenn sie in den Sommerferien kommendes Jahr einige Wochen bei ihrem Vater ist wird sich das vielleicht ein wenig legen.)

    Unser Sohn hat mehr Wut im Bauch als ihm selber gut tut. Das macht mir Angst, ich mache mir Sorgen.

    Mein Mann ist desöfteren inzwischen ziemlich einsilbig, vor allem wenn es darum geht das er uns Ende Januar in`s Auswanderungsland mit meiner Mutter voraus geht und uns für 16-18 Monate dann hier in D alleine lassen muß bis wir nachkommen können. (Sohn muß Studium beenden, Tochter das Abi.) Aber er muß dort mit seiner Arbeit beginnen und unser Nest bauen / gekaufte Haus einrichten. Es ist wichtig das er vor uns geht.

    Ich bin inzwischen nur noch im inneren Kampfmodus, fühle mich wie in einem Kriegsgebiet, bin jederzeit und überall bereit meine Familie und mich zu verteidigen, egal wie und womit. Irgendwie komme ich innerlich nur noch in unserem Haus zur Ruhe, – wenn alle zuhause sind und die Alarmanlagen scharf stehen.

    Insgesamt sind wir alle mehr oder weniger irgendwie müde, ausgelaugt.
    Ich persönlich freue mich wenn ich Ende des Jahres zu Ende März kündigen kann. Zwar muß ich dann (mit meinem Vater zusammen) alle Angelegenheiten regeln (das sind eine Menge), aber wir sind nun einmal die Organisationstalente der Familie, also müssen wir ran.

    Weg aus dem Kriegsgebiet, – endlich.
    Die Heimat verlassen müssen und nicht wissen ob und wann wieder kommen, – entsetzlich.
    Freunde und Verwandte hier zurück lassen müssen, – sehr traurig.
    In einem anderen fremden Land freut man sich bereits auf uns, – schön aber auch beschämend (für unser Land).

    Ich kann sehr gut auf diese und andere „Bereicherungen“ verzichten. Werden diese mir jedoch aufgezwungen, so werde ich mein Bestes tun und das ist nicht wenig. Immer im höchsten Verteidigungsmodus, leider.
    (Am liebsten würde ich mal eine Woche am Stück schlafen. Ich bin so müde. Nur zeigen sollte ich das besser nicht. Den Anderen geht es ja auch nicht besser.)

    Jetzt packe ich mich in`s Bett, ziehe mir die Decke über den Kopf und denke an schöne Dinge.

  5. ….Da es sich bei den Beteiligten teilweise um dieselben Personen wie in der Nacht zuvor handelte, liegt der Verdacht eines Zusammenhangs nahe…..;
    Da man südländisch Ausehende offensichtlich nicht einsperren darf dürfte klar sein, dass die am nächsten Tag solche Feste auf ihre ganz besondere Art wieder „bereichern“

    • „Da man südländisch Ausehende offensichtlich nicht einsperren darf“….halte ich für ein Gerücht.

      Man darf schon. Allerdings ist die Justiz völlig überlastet. Erst kürzlich beschwerte sich ein Richter darüber, dass er wegen einem einzigen Straftäter 80 Verfahren führte, ohne ein Ergebnis zu erzielen.

  6. Daran kann man erkennen mit welche Mentslität und Absichten sie hierherkommen gekommen sind, sie wollen nur unser Geld. Sie denken das steht Ihnen zu, weil wir Ungläubige sind und Kopfsteuer zahlen müssen. Diese Elemente müssen aus dem Land abgeschoben werden und basta.

    • Als Fernfahrer habe ich das Problem in Calais, Marseille, Dunkirchen etc überleben dürfen schon in den 90ern. Hab damals gewarnt und wurde ausgelacht. Jetzt ist es im eigenen Haus. Die Abkehr der Deutschen vom Christentum ist ein wesentlicher Beschleuniger dieser Entwicklung. In Calais haben wir Trucker uns mit Fäusten verteidigt. Mach das jetzt mal hier da stehste vor Gericht. Ich seh der kommenden Zeit gelassen entgegen – Deutschland hat ja wieder mal gewählt. Dem Wollenden geschieht kein Unrecht. Angst hab ich nicht. Ist alles prophezeit z. B. bei Alois Irlmeier

  7. wie formulierte Wilhelm Busch einst so schön,
    wer Schläge sucht, braucht nur zur Kirchweih gehn?
    Kaum integrieren sich die „Südländer“, wird schon wieder gemeckert….
    Sarkasmus beiseite, aber warum wehren sich unsere Italiener, Spanier und Portugiesen eigentlich nicht gegen diese, sie in den Fokus der Verdächtigen rückende, beschönigen wollende Bezeichnung „mutmaßlicher“ Täter mit islamischem Migrationsvordergrund!

  8. Es ist immer wieder schön, von gut integrierten Asylbewerbern zu hören und zu lesen. Ich freue mich schon auf die nächste Million neuer Deutscher, die die Jamaika-Koalition in unser Land holen lassen wird. Und auf einen kulturell bereicherten Weihnachtsmarkt in meiner Stadt. …

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