Die vielleicht letzte Chance für unser Land – Ein flammender Appell von Frank Haubold

In wenigen Tagen wird ein neuer Bundestag gewählt und Sie, lieber Wähler, haben eine Entscheidung zu treffen, die in der einen oder anderen Richtung wegweisend ist. Vermutlich haben Sie registriert, wie bürgernah und demokratisch sich die zur Wahl stehenden Parteien plötzlich geben, die sich vier Jahre lang wenig bis gar nicht um Ihre Sorgen und Nöte bekümmert haben und die nach wie vor überhaupt nicht daran denken, dem vorgeblichen Souverän etwa ein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen via Volksabstimmung zu gewähren.

Doch selbst wenn Sie den derzeitigen Amtsinhabern nach wie vor Vertrauen schenken, dürfte Ihnen nicht entgangen sein, wie sehr sich dieses Land in den letzten beiden Jahren verändert hat.

Ein tiefer Riss geht durch die Gesellschaft und inzwischen auch durch ganz Europa, ein Riss, der selbst bei zurückhaltender Betrachtung eindeutig durch die Handlungen der Merkel-Regierung verursacht wurde.

Die in einem Akt der Selbstermächtigung ohne Befragung des Parlaments und Abstimmung mit den europäischen Partnern durch Frau Merkel angeordnete Grenzöffnung für jedermann hat nicht nur das gesellschaftliche Klima vergiftet, sondern auch die innere Sicherheit des Landes in einem Maße beeinträchtigt und gefährdet, das noch vor zwei Jahren undenkbar gewesen wäre.

Allein 2016 wurden in Deutschland mehr als 293.000 Straftaten von Zuwanderern verübt, darunter 3.400 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 54.000 Körperverletzungen.

Terroranschläge kosteten zahlreiche Menschenleben und Dutzende Verletzte. Erst dieser Tage meldete das bayerische Innenministerium, dass in den ersten sechs Monaten die Zahl der von Zuwanderern verübten Vergewaltigungen in Bayern um 91 Prozent gegenüber 2016 auf 126 gestiegen ist, und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Über die Kosten für die Vollversorgung dieser Klientel gibt es widersprüchliche Angaben, aber sie dürften sicher im zweistelligen Milliardenbereich liegen. Das ist im Verhältnis zu den faulen Krediten und Target-Salden im Rahmen des Euro-Systems zwar noch überschaubar, dürfte aber gerade sozial Schwachen nur schwer zu vermitteln sein.

Doch die „Verdienste“ der Merkel-Regierung beschränken sich nicht auf das Zuwanderungs-Chaos, sondern reichen von der unmotivierten Energiewende mit Multimilliardenmehrkosten für die Verbraucher über die Einschränkung der Meinungsfreiheit unter Federführung von Justizminister Maas und die Anbiederung an das klerikalfaschistische Regime in Saudi-Arabien bis hin zur Beschädigung des Verhältnisses zu Russland durch Sanktionen, die vor allem der eigenen Wirtschaft Schaden zufügen und Arbeitsplätze kosten.

Natürlich kann man zu all diesen Themen unterschiedlicher Meinung sein, dennoch bleibt objektiv zu konstatieren, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt unter Frau Merkels Kanzlerschaft enormen Schaden genommen und die politische Kultur einen Tiefpunkt erreicht hat.

Um mich nicht in parteipolitischer Polemik zu verlieren, habe ich nachfolgend einige Punkte zusammengestellt, die mir persönlich wichtig und wünschenswert erscheinen und die meine Wahlentscheidung begründen. Jeder mag für sich selbst entscheiden, was davon er befürwortet oder ablehnt und wem er zutraut, wenigstens einiges davon umzusetzen:

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem Politiker wieder die Interessen jener vertreten, die sie gewählt haben.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem Regierungsmitglieder, die ihren Amtseid brechen, abgelöst und vor Gericht gestellt werden.

♦ Ich wünsche mir eine Regierung, die die Interessen des Landes und seiner Bürger auch nach außen selbstbewusst vertritt und nicht versucht, sich internationale Anerkennung mit Milliardengeschenken zu erkaufen.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem die Justiz die Opfer schützt und nicht die Täter und die unabhängig von Gesinnung oder Herkunft Recht spricht.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem Frauen und Mädchen auch bei Dunkelheit wieder allein unterwegs sein können.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem Verbrechen wie Straßenraub, Messerstechereien und Vergewaltigungen im öffentlichen Raum wie vor 2015 die seltene und gesellschaftlich geächtete Ausnahme sind.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem Kinder ohne Angst vor Mobbing und Gewalt zur Schule gehen können.

♦ Ich wünsche mir ein Land, das seine Identität nicht in einem Massenmord sucht, sondern in den Sternstunden seiner Geschichte.

♦ Ich wünsche mir ein Land, das wieder Erfinder, Dichter, Maler und Komponisten von Weltrang hervorbringt und keine moralisierenden Heuchler und Zeitgeistritter.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem Religion Privatsache ist und in dem religiöse Fanatiker in die Schranken gewiesen werden, erst recht, wenn sie Minderheiten bedrohen.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem die christlichen Kirchen zu ihren Wurzeln zurückfinden und zeitgeistseligen Kreuzverleugnern die Tür weisen.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem Lehrer und Erzieher wieder Wissen und Anstand vermitteln und keine ideologischen Wunsch- oder Wahnvorstellungen.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem die Medien unabhängig und objektiv informieren und nicht als propagandistische Hilfstruppen des Parteienstaats agieren.

♦ Ich wünsche mir ein Land, das politisch und ethnisch Verfolgten im Rahmen geltenden Rechts Schutz bietet, aber Sozialtouristen, Glücksrittern und Kriminellen die Tür weist.

♦ Ich wünsche mir ein Land, das seine Grenzen vor illegaler Zuwanderung und importiertem Terrorismus schützt, anstatt aufwändige Schutzmaßnahmen für Volksfeste und öffentliche Veranstaltungen zu organisieren.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem die Familie als Keimzelle der Gesellschaft respektiert und gefördert wird, ohne dass alternative Formen des Zusammenlabens dadurch benachteiligt oder ausgegrenzt werden.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem grundlegende Bürgerrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit nicht durch juristische Winkelzüge und grundgesetzwidrige Sondergesetze eingeschränkt werden.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem Steuergelder nicht für Banken- oder Griechenlandrettungen veruntreut werden und in dem Sozialleistungen vorrangig den Einzahlern und einheimischen Bedürftigen zugute kommen.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem Rentner keine Altersarmut durch ein marodes und ungerechtes Rentensystem fürchten müssen.

♦ Ich wünsche mir ein Land, in dem „Einigkeit, Recht und Freiheit“ keine bloße, von den selbsternannten „Eliten“ belächelte Floskel mehr ist, die den Staat ursupiert und zum Selbstbedienungsladen auf Kosten der Allgemeinheit umfunktioniert haben.

Meine Wünsche mögen naiv und weltfremd sein, und es ist keineswegs sicher, dass selbst massive Stimmeneinbußen der etablierten Parteien zu einer positiven Veränderung führen.

Aber dieser Wahltag am 24. September 2017 ist wie eine Art Weggabelung. Sie, lieber Wähler, können den breiten und bequemen Weg wählen, in dem Sie den Altparteien und Frau Merkel erneut ihr Vertrauen schenken.

Die meisten von Ihnen leben – noch – in wirtschaftlich und sozial gesicherten Verhältnissen fernab jener „Problemviertel“, die man nach Einbruch der Dunkelheit besser meidet. Und selbst wenn sich diese weiter ausdehnen, können Sie vermutlich immer noch aufs Land ziehen, ein Phänomen, das man im angloamerikanischen Raum „white flight“ nennt. Vielleicht sind Sie dort noch fünf oder zehn Jahre sicher. Vielleicht.

Dennoch führt dieser Weg in den Untergang, was die meisten erst bemerken werden, wenn es zu spät ist. Die Demographie und die Mentalität einer Mehrheit der Zuwanderer aus aufklärungsfernen Ländern sprechen da eine eindeutige Sprache.

Der andere Weg ist steinig und gewunden und niemand weiß, ob er tatsächlich zum Ziel führt – einem selbstbestimmten Leben in einem freien Land. Auch in der einzigen Oppositionspartei, der Alternative für Deutschland, stehen gewiss nicht nur selbstlose Lichtgestalten zu Wahl. Dennoch ist dieses Angebot eine Chance, vielleicht die letzte, die Sie, Ihre Kinder und Kindeskinder und dieses Land bekommen werden.

Überlegen Sie gut, denn ein Zurück wird es nicht geben. In Abwandlung eines Zitats von Bertolt Brecht zu den Punischen Kriegen möchte ich dies zu bedenken geben: Das große Deutschland führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten (1. Weltkrieg), noch bewohnbar nach dem zweiten (2. Weltkrieg). Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten (dem Bürgerkrieg, der nach dem absehbaren Zusammenbuch der Sozialsysteme unausweichlich ist).

Vielleicht ist dieses Land schon verloren, aber wenn das Verhängnis überhaupt noch aufgehalten werden kann, dann an diesem Wahltag, dem 24. September 2017.

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35 Kommentare

  1. Wir brauchen eine starke Opposition im NEUEN
    Bundestag nämlich 3. stärkste Partei zu werden
    dafür wähle ich ganz klar die AFD!!
    Ich hoffe, es kommt so….

  2. Ich wünsche mir echte Demokratie mit echten Debatten und vernünftigen Ergebnissen.
    Ich wünsche mir, daß unsere Gesetze wieder Gültigkeit bekommen und Anwendung finden.
    Ich wünsche mir, dass endlich wieder Vernunft einkehrt und Freiheit, Sicherheit und Frieden für alle gewährleistet sein wird, die in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben wollen, ohne andere darin zu behindern und dass alle, die uns darin behindern wollen als das, was sie sind behandelt werden, als Feinde unserer Gesellschaft, die keinerlei Pardon verdient haben.
    Die Feinde der Demokratie sind Feinde jedes einzelnen freiheitlich gesinnten Menschens und sind deshalb zu bekämpfen.
    Vive la liberté!

  3. Wer es nicht will, dass unsere Heimat durch den Islam bis zur Unkenntlichkeit verändert wird, muss das Merkel-System mit der Abgabe des Stimmzettels zerstören. Wenn es möglich wäre, müsste man seine Stimme der Polin Beata Szydlo geben, aber das ist leider nicht möglich.
    Die Ministerpräsidentin der Republik Polen ist eine Widerstandskämpferin gegen die Islamisierung Europas. Ein echte Politikerin mit Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein gegenüber ihren polnischen Landsleuten und Familien. Eine wirkliche Landesmutter ist sie.
    „Wohin steuerst Du, Europa“ beklagte sie. „Erhebt Euch von Euren Knien und befreit Euch von Eurer Lethargie, oder Ihr werdet jeden Tag um Eure Kinder weinen!“ so Beata Szydło.
    Den Polen sei gesagt: „Seid stolz auf Eure Ministerpräsidentin!“

  4. Und ich wünsche mir ein Land, in dem ich mit der Familie und Freunden wieder offen über Politik diskutieren und auch streiten kann.

  5. Sehr schön geschrieben.
    Und, nein: Die Ideale sind nicht zu hoch gesteckt, denn „das Ideale ist das Bleibende im Leben der Völker“. (Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe)

  6. Warum wird man denn als AfD-Wähler als Nazi abgestempelt?
    Man muss sich nur den Fall Höcke angucken…Das Ausschlussverfahren ruht — und das kurz vor der Wahl? Warum wird hier nicht klar gehandelt und klargestellt, dass rechtsextremes Gedankengut nicht zur AfD gehört? 🙁
    Ich stimme in so vielen Punkten mit dem Parteiprogramms überein, leider wird es einen durch solle Parteivorstände nicht leicht gemacht, 100% hinter ihnen zu stehen.

    Ich frage mich nur die ganze Zeit, was schlimmer wäre – eine starke AfD oder eine Regierung ohne AfD…

    • Es gibt keine Partei zu der man zu 100% stehen kann. Diese Partei müssen Sie selber gründen, sind dann einziges Mitglied und einziger Parteivositzender. Mann kann immer nur das geringere“ Übel“ wählen!

    • Diesen Zweifel müssen Sie schon ausräumen können, Grundschullehrerin. Vom kognitiven Vermögen her traue ich Ihnen das zu. Es kann für eine wirkliche Demokratie nichts schlimmer sein, als eine so schwache Opposition zu haben wie bei der GROKO. Eine starke AfD ist also zu befürworten, denn deren Einfluss kann die Selbstermächtigungen der großen Blockparteien, alles an Gesetzen durch zu pauken und sogar klare Rechtsbrüche zu begehen, verhindern. Ohne AfD wäre die Hoffnung, dass sich in den Köpfen der Schmalspur Politiker etwas ändert, noch geringer. Wenn Sie auf Aussagen von AfD Mitgliedern Bezug nehmen, sehen Sie diese doch bitte nicht mit der billigen Polemik, die durch die Altparteien angezettelt wird. Die Aussagen waren zwar kernig, aber sie orientieren sich am Realzustand des mehr und mehr zerfallenden Rechtsstaates. Dass man Höcke, Gauland und Co. etwas andichten möchte, liegt doch auf der Hand. Andererseits haben diese ungeschickter Weise die Rhetorik etwas überdehnt. Das kann mal schnell ein paar Prozentpunkte kosten, trotz des weitgehend schlüssigen Parteiprogramms.

  7. Diese Wünsche kann Ich sehr gut teilen!
    Und das,was Sie sonst noch schrieben,auch da bin Ich voll an ihrer Seite!

    Der kommende Sonntag ist wirklich ein Schlüsseltag,wird der Schlüssel in die falsche Richtung gedreht,verschließt sich unsere Zukunft,und es wird dunkel in Deutschland!

  8. Am Montag wissen wir mehr.ich rechne mit Bürgerkrieg.Keine Seite wird das Wahlergebnis hinnehmen,da bin ich mir sicher.Es wird nix klar sein,außer der Wahlbetrug kommt durch und Merkel ernennt sich selber wieder zur Kanzlerin.Ich wünsche mir dasselbe Herr Berger und stehe absolut hinter ihren Beiträgen.Aber vielleicht müssen wir ab nächste Woche für die Demokratie kämpfen und auf die Straße gehen!

  9. Am 24.September geht es um nichts geringeres als um die Zukunft unserea Landes. Und nicht nur um unsere Zukunft sondern erst Recht um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Auch Die haben das Recht in einem freien und liebenswerten Deutschland aufzuwachsen und nicht in einem islamischen Gottesstaat. Wir haben die schöne Pflicht dafür zu sorgen das unser Deutschland wieder zu Deutschland wird in dem unsere Kinder und Enkelkinder unbeschwert aufwachsen können. Deshalb gilt am 24.September holen wir uns unser Land zurück

  10. Lieber Herr Berger,
    Ihre Wunschliste ist weder naiv noch weltfremd. Im Grunde genommen ist sie selbstverständlich und von jedem mit etwas gesundem Menschenverstand voll und ganz zu unterschreiben. Diese Punkte waren auch größtenteils (zumindest gefühlt) in unserer Demokratie durch schwerste Kämpfe unserer Vorfahren umgesetzt und etabliert. Wir alle haben sicher noch Eltern oder sogar Großeltern, die davon ein Lied erzählen können. Wohl denen, die diesen Verfall und den Ausverkauf für einen „Appel und ein Ei“ dieser Errungenschaften nicht mehr mitansehen müssen. Sie sagen es völlig richtig: Am 24.9. steht alles auf dem Spiel. Ich hoffe nur, viele, viele unserer Schlafmützen werden es noch rechtzeitig erkennen. Danke für den x-ten ausgezeichneten Artikel. Drücken wir ganz fest die Daumen oder sollen die Gläubigen zu Ihrem Gott beten, dass dieses Deutschland und Europa noch zu retten sind, es gab nie Besseres. Und ich bin rachsüchtig: Möge irgendeine Macht die bestrafen, die uns diesen Irrsinn eingebrockt haben. Sie sollen in der Hölle schmoren.
    Ich bin sicher, nächsten Montag „sprechen“ wir uns wieder. Ich hoffe, mit einem Champagnerglas in der Hand!

  11. Die Hoffnung stirbt, wie immer, zuletzt! Hoffen wir, dass noch viele von den Unentschlossenen begreifen, was in diesem Europa vor sich geht.

  12. Sie haben Recht, selbst nach Hitler gab es noch ein deutsches Territorium und ein deutsches Volk, wenngleich auch aufgeteilt auf zwei Staaten. – Nach Merkel, Schäuble und Schulz und ihrer no-border-no-nation-Agenda wird es beides nicht mehr geben. – Das gilt dann für übrigens für alle aktuellen EU-Staaten nicht nur für Deutschland.

  13. Ha ha, gerade auf PI-NEWS gefunden, dank an den Kommentator:

    „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm, er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken.“
    Alfred Tetzlaff, deutscher Philosoph, 1925 – 1999

  14. die ihren Amtseid brechen, abgelöst und vor Gericht gestellt werden.

    Brechen des Amtseides ist schwer nachzuweisen.
    „seinen Nutzen mehren“ tun die Regierungsparteien zweifellos.
    Stets wird aus den Bürgern mehr und mehr herausgepresst.
    „Schaden von ihm wenden“ muss man schon deswegen damit der Nutzen nicht beeinträchtigt wird. Davon abgesehen, was „Schaden“ sein mag ist reine Definitionssache.
    „und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen“.
    Achwas! Diese Gesetzbücher sind unglaublich dicke Wälzer, da drin steht alles Mögliche. Da steigt doch längst keiner mehr durch.

  15. Großartig!
    Wenn es doch nur mehr Menschen in unserem Land gäbe, die so denken!
    Aber in einer Woche werden wir wohl sehen, dass wir unaufhaltbar auf den „3. Punischen Krieg“ zusteuern.

  16. Großartig!
    Wenn es doch nur mehr Menschen in unserem Land gäbe, die so denken!
    Aber in einer Woche werden wir wohl sehen, dass wir unaufhaltbar auf den „3. Punischen Krieg“ zusteuern.

  17. Ich wünsche mir, ich wünsche mir, ich wünsche mir- darum wähle ich mir die AFD
    jetzt her und alles wird wieder gut? So schlich wie der Autor kann man es natürlich
    auch sehen. Feste die Augen zukneifen und fleißig dabei Wünsche äußern, na Hilfe!
    Die Demokratie ist, nebst dem dazugehörenden wählen gehen ein Fake und war nie anders gemeint. Erst die Demokratie bringt Menschen dazu ständig gegen ihre
    essentiellsten Interessen zu votieren. Und jetzt soll ausgerechnet eine weitere Wahl
    die Wende bringen? Lächerlich! Schafe haben noch nie den Weg vorgegeben, sie
    können nur den Schäfer folgen und der hat sich entschieden!

  18. Damit ist so ziemlich alles gesagt. Werde das in meinem Umfeld verbreiten, auch ausdrucken und soweit noch möglich vor der BW in den Hausbriefkästen verteilen. Jede Stimme zählt und es bleibt nur die AfD.

  19. Die Wanderprediger, der Altparteien, sind wieder einmal unterwegs um das Volk zu manipulieren um es dann über den Tisch zu ziehen und um mit ihren geistigen Ergüssen das Volk auf ihre Seite zu bringen. Dazu ist ihnen fast jedes zur Verfügung stehende Mittel recht. Wie im Mittelalter!
    Das verkaufen die jetzigen Wanderprediger uns dann als sogenannte Demokratie!
    Von wegen die beste Regierungsform aller Zeiten. Aber nur für die Politiker weil die jetzt nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können dank ihrer selbst geschaffenen Gesetze!
    Moderne Demokratie die verlogenste Regierungsform aller Zeiten.

  20. Es steht so ziemlich alles auf dem Spiel, Vorallem für Deutschland aber auch Europa. Leider ist die Dummheit der Wähler das größte Problem für Deutschland. Durch Unwissenheit, Dummheit, Faulheit und Desinteresse stürzt man eines der Wirtschaftswunder dieser Welt in den Abgrund und das nicht nur kulturell. Bei so viel Dummheit weiß man nicht ob einem die Deutschen leid tun sollen, oder ob man lachen soll.

    • Ein wenig mehr als DANKE könnte es schon sein, dennoch bin ich froh über jeden, der dem Beitrag zustimmt und seine Konsequenzen zieht. Leider werden es immer noch zu wenig sein, trotz der vielfältigen Propaganda und der eigenen Erfahrungen. Den Traum, den ein Leser dieser Tage träumte, dass die AfD die Sharia Partei hinter sich lässt, muss ins Reich der Fabel verwiesen werden. Bei einem zweistelligen Ergebnis der Blauen und Platz 3 wäre ich schon hoch zufrieden. Denn man darf nicht vergessen, es ist so viel Schmutz über die Alternative verbreitet worden, dass ein besseres Resultat doch sehr überraschend käme. Und Raute Merkel wird natürlich nicht das gleiche Desaster wie Clinton erleben.

      • Beware, mir macht mehr Angst, dass massivst die Wahl manipuliert wird. VoteBuddy, NRW-Wahl und sogar die Wahlsoftware ist noch nicht hackerfrei, obwohl seit März bekannt. Habe ich gerade gestern gelesen, aber ich sehe auch, dass Sie sich auf den gleichen Seiten „verewigen“, so dass ich jetzt nicht die Links raussuchen möchte. Sie haben sicher die gleichen Infos, ansonsten kurze Mitteilung, dann suche ich es raus und poste es hier. Uns allen hier auf diesen Seiten viel Glück für Sonntag.

      • Lieber beware, dieser Traum stammt von Alice Weidel!
        Hat sie gestern in der heute Sendung (mit kleinem Augenzwinkern) gesagt.
        :-))

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