Auf der Homepage des verdiensvollen Instituts für Islamfragen wird der Text eines Imams dokumentiert, der einem Moslem erklärt, was er zu tun hat, wenn er mal einen Glaubensbruder dabei erwischt, wie er sich vor dem Beten drücken will:

Wie geht man mit einem Arbeitskollegen um, der nicht betet?

Rechtsgutachter: Der prominente Rechtsgutachter und Geistliche Dr Fawzan Saleh al-Fawzan, u. a. Mitglied im Gremium der Höchsten Muslimischen Rechtsgelehrten Saudi-Arabiens, Mitglied im Stammausschuss für Wissenschaftliche Forschungen und Rechtsgutachten, Rechtsgutachter in der Radiosendung „Licht auf dem Weg“ u.a.m (Institut für Islamfragen, dh, 4.2.2017)

Frage:

„Einer meiner Arbeitskollegen betet nicht. Ich habe ihn zurechtgewiesen, aber er hat nicht darauf reagiert. Ich habe unserem Vorsitzenden davon berichtet und ihn gebeten: ‚Er [der Arbeitskollege] hat Angst davor, versetzt zu werden. Deshalb raten Sie ihm, zu beten und drohen Sie ihm mit der Versetzung‘. Daraufhin ärgerte sich mein Arbeitskollege über mich. Nun ist die Frage: ‚Habe ich dabei falsch gehandelt? Und was ist meine Pflicht in diesem Fall?‘“

Antwort:

„Derjenige, der nicht betet, ist kein Muslim. Denn Allahs Prophet [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Was einen Menschen zu einem Ungläubigen und Polytheisten macht, ist, das Gebet zu unterlassen‘. Außerdem sagte der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm: ‚Der Bund zwischen uns und ihnen ist das Gebet. Wer das Beten unterlässt, gilt als ungläubig.‘

Der Koran und die Sunna [die bindenden Aussagen Muhammads und seine Vorgehensweise] beinhalten viele Belege über den Unglauben [das ungläubig werden] desjenigen, der das Beten unterlässt.

Es reicht nicht, solch eine Person [wie den den Arbeitskollegen, der nicht betet] zu versetzen, sondern ihm muss gekündigt werden. Er muss auch getötet werden, falls er keine Buße tut und regelmäßig betet. Er wird zwar zur Besinnung aufgefordert. Aber falls er keine Reue zeigt, sollte er getötet werden.

Es ist gut, dass Sie mit ihm reden und zum Beten auffordern. Falls er darauf beharrt, nicht zu beten, muss er getötet werden.“

 

34 Kommentare

  1. Ebenso wie man fälschlicherweise das zweite Jahrtausend mit futuristischen Raumschiffpatroullien verband, die nun durch Datenausstausch via Internet ersetzt wurden, muss man Orwell neu denken: 1984 wird nicht mit schnödem politischem Faschismus realisiert, sondern mit religösem Fanatismus, dessen Glaubensbrüder Big Brother sind!

  2. Schon allein dieses Beispiel zeigt, dass Religion eben nicht völlig frei und hermetisch selbstherrlich in der Öffentlichkeit ausgeübt werden darf. Wie tolerant soll man sich gegenüber einer solchen Ideologie denn noch zeigen müssen. Die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit hat eben bei der tatsächlichen Religionsausübung ihre Grenzen. Oder möchte ein normal denkender Europäer eine der auf der Erde früher zahlreich vorhandenen Kannibalenreligionen wieder aufleben lassen?

    Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Islamisierung Deutschlands zerstört werden muss.

  3. Diese Art Islam ist keine Religion, sondern eine Teufelsanbetung, eine verbrecherische Diktatur, die niemals zu Deutschland gehört und unintegrierbar ist und wird auch noch von unseren Politikern hofiert. Und so etwas soll eine friedliche Religion sein? Der Islam ist faschistisch und diktatorisch, unmenschlich und gehört verachtet. Solch eine Religion sollte verboten gehören und Muslime dieser Kranken Art sind hier unerwünscht.

  4. In Myanmar sind die Buddhisten gerade dabei die Mohammedaner rauszuschmeißen, weil sie keine Lust haben genauso ein kaputtes Land zu werden wie Pakistan, Bangladesh oder Afghanistan. Pazifismus gegenüber dem Mohammedanismus ist Selbstmord! Das sehen wir zur Zeit in West- , Süd-und Nordeuropa. Die einzige Lösung: Reconquista!

  5. Ist das eine schöne und so friedliche Religion die dazu auffordert wenn jemand nicht beten will Denjenigen zu töten. Das soll also nach Meinung einiger Politiker wie Ex Bundespräsident Christian Wulff oder Bundeskanzlerin Merkel zu Deutschland gehören. Eine Religion die zum Mord aufruft bloss weil man sich nicht zu ihr bekennen will gehört weder zu Deutschland noch zu Europa
    So eine Religion wollen wir nicht

  6. In unserer Gesellschaft werden fast alle, die mit dem Tod bedroht werden, aus Angst aufgeben sich zur Wehr zu setzen , unterwerfen oder aus Angst konvertieren zu dem grausamen Glauben. Für die Verteidigung des Volkes und Landes ist die Regierung und Milität zuständig, dafür zahlen wir. Leider erfüllen sie nicht die Aufgaben. Außerdem bin ich der Meinung, dass der Islam in den 1400 Jahren genau so expandierte indem man den Menschen Angst gemacht hatte und deshalb leben in islamischen Länder keine Christen mehr und andere Religionen. In Angola hat man im J 2012 den Glauben verboten und in Japan sind Muslime nicht erwünscht, warum wohl. Wenn wir weiter so tolerant bleiben werden wir in den nächsten Jahrzehnten in Europa ausgerottet. Das ist sehr tragisch, dass wir mit derAngst leben müssen. Ich bin bald im Rentenalter, und habe Angst um meine Kinder, Enkelkinder und Angst alt und hilflos zu werden in diesem Land. Ich habe nur etwas Hoffnung, dass die Oposition eine schützende Funktion bald teilweise übernehmen wird. Viel Glück für unser Land

    • Dann hast Du die Rechnung ohne die Scharia Partei Deutschlands und unserer Erzieherin Özögüz SPD gemacht, die uns genau unter die Knute des mohammedanischen Islam zwingen will und bereits heute wird unsere Verfassung missachtet und unser Strafrecht und immer mehr Scharia Recht gesprochen und auch dank einer Mohammedanerin in der CDU wird man die Islamisierung nach der Wahl mit riesigen Schritten voran peitschen. Immerhin hat ja Frau Mohergini EU Kommissarin gefordert, Europa hat islamisch zu werden. Wer das ganze Theater schon einige Zeit beobachtet, dem fällt auf das Merkill so auf distanziert zu Erdogan wegen der Wahl tut, obwohl sie ihn früher nicht oft genug besuchen konnte, die SPD noch kürzlich für den Beitritt der Türkei in die EU geworben haben noch mitten im Wahlkampf, bis sie gerafft haben, so ködert man keine Wähler und wie Macron die mit dem Wahlkampf ausgelastete Merkel fleißig bei Erdogan vertritt und Juncker für die Erweiterung der EU wirbt, den Sultan Erdogan soll uns ja Religiosität lehren.

      • Na ja, aber NOCH gelten hier ja wohl das GG und das Recht auf körperliche Unversehrtheit.
        Ob man bei Gericht damit durchkommt, steht vielleicht sehr in Frage, aber eine Anzeige fände ich angebracht…..
        Wenn jemand bei facebook viel harmlosere Bemerkungen macht, hat er gleich den Staatsanwalt an der Backe!

      • Danke Ramstein, prima formuliert. Wer hat uns verraten, die Sozialdemokraten, so ging doch mal der Spruch. Bitte nur keine GROKO mehr, obwohl die sich fast abzeichnet und die Genossen nur so tun, als wollten sie freiwillig in die Opposition. Özoguz, eine ganz falsche Schlange, die nie etwas mit einem liberalen Islam im Sinn gehabt hat. Die Zeichen stehen nun mal auf Zwangs Islamisierung in Europa, der Sultan will ohnehin seinen Plan vom großosmanischen Reich noch nicht aufgeben. Bis 2034 kann er dirigieren, wenn er 80 wird. Juncker ist ein Totengräber der EU, Timmermans ebenfalls und Oettinger will dem Boss vom Bosporus noch gutes Geld hinterher werfen. Kein Wunder, bei so viel Abhängigkeit, dass der Diktator das für seine ungezügelte Propaganda ausnutzt.

    • ….die es im Islam ja nicht gibt, Gustav. Das ist ein entscheidender Unterschied, hier verlangen Moslems freie Glaubensausübung, während sie sich selbst nicht daran gebunden sehen, wenn ein anderer Moslem sie in ihren Augen verletzt. Deshalb ist jeder Konvertit, der also den Islam verlässt, todeswürdig. Ungläubige sind Abschaum und Menschen minderer Wertigkeit. Diese sollen auf den rechten Weg geführt werden, ansonsten müssen sie die Ungläubigen Steuer entrichten und sind bessere Sklaven. Schlimmstenfalls müssen Sie mit ihrer Hinrichtung rechnen. Die sog. Kopfsteuer zahlen wir als Ungläubige ja schon, das Ausbeuten der Sozialsysteme betrachtet man im Islam als vollkommen normal und dafür ist keine Gegenleistung (Integration und dass man seinen Lebensunterhalt versucht selber zu verdienen). Unsere inzwischen in weiten Teilen atheistische Gesellschaft ist bereit, diesen Schritt mitzugehen. Dann konvertiert man halt, um sein Leben zu retten. Aufstehen, kämpfen um des Selbsterhalts und der Selbstachtung wegen kommt nur wenigen in den Sinn.

      • Der Buddhismus, der in seiner Blütezeit eine Ausbreitung bis in den Orient erlebte, ist mit dem Aufkommen des Islam dort an seinem Pazifismus zugrunde gegangen.
        Wir in Europa werden an unserer Toleranzdoktrin und Willkommensduselei zugrunde gehen.

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