Mittwoch, 5. Oktober 2022

„Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“ – Journalisten packen im Wochenblick-Sonderheft aus

Fast 100 Seiten umfasst das neue Hochglanz-Standardwerk des „Wochenblick“ zu den brisanten Verstrickungen und Vertuschungen der Mainstream-Medien, das soeben erschienen ist. 

Im Magazin werden u.a. die

♦ vertuschte Ausländerkriminalität,

♦ besonders dreiste Lügen gegen Patrioten und die AfD,

♦ die Rolle des ORF sowie

♦ die aggressive Agenda von Globalisierungs-Befürwortern

umfassend thematisiert.

Denn einige Insider haben nun Mut bewiesen und berichten über die zum Teil erschreckenden Fakten aus der Welt des Mainstream-Journalismus!

Dabei stellen sie einige Fragen und geben akribisch Antwort. Dürfen die Medienkonsumenten eigentlich die ganze Wahrheit über die Asyl-Krise, den Euro-Wahnsinn und die Politintrigen erfahren? Oder wird in den etablierten Medien gerne gelogen — und wenn ja, warum ist das so? Wie sind Konzerne, Banken, Regierungsinserate und „unabhängige“ Medien miteinander verknüpft?

Mit Beiträgen u.a. von Michael Klonovsky (früher FOCUS), Kurt Guggenbichler (früher OÖ NACHRICHTEN), Wilhelm Holzleitner (früher OÖ RUNDSCHAU), Elsa Mittmannsgruber (früher KRONE), Kornelia Kirchweger (früher APA). Mit Gastbeiträgen u.a. Andreas Hauer (Vorstand des Instituts für Verwaltungsrecht an der Universität Linz) und anderen.

Es kann jetzt hier bestellt werden. Besonders toll: Nicht nur Österreicher, auch Kunden aus der Bundesrepublik Deutschland müssen keine Versandkosten zahlen!

WOCHENBLICK SONDERMAGAZIN

David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

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