(David Berger) Die Bilder des palästinensischen Terroristen, der in die Kamera lächelt, nachdem er die Nacht zuvor drei unschuldige Israelis ermordet hat, machen die Runde. Aufgenommen sind sie in einem israelischen Krankenhaus, wo er medizinische Hilfe erhält, nachdem er angeschossen wurde.

Dieses Bild, sein Kontext und die Tatsache, dass Israel auch in dieser Situation noch Menschlichkeit zeigt und den leicht verletzten Terroristen in einem israelischen Krankenhaus behandelt (Facebook hat ein ursprünglich hier verlinktes Foto des Attentäters, der sadistisch lächelt, gelöscht!), erhellt gut, wie es um das Problem Palästina-Israel steht.

In dieser Situation ist es wichtig, dass alle Menschen weltweit, denen Demokratie, Menschenrechte und die offene Gesellschaft wichtig sind, Israel ihre Solidarität zeigen. Dazu gibt es eine eigene Internetseite, auf der sie das mit Ihrer Unterschrift tun können:

-> IsraelIsUnderAttack.com

4 Kommentare

  1. Israel der Augapfel Gottes!
    Die Geburtsstätte der Christenheit.
    Israel macht sicher nicht alles gut und richtig, aber so geht es nicht.
    Dieses kleine Land und seine Menschen, von allen Seiten bedrängt, muss geschützt werden.

  2. Auch Josef Schuster scheint die drängende Problematik inzwischen erkannt zu haben und ernst zu nehmen. Nachdem er noch nach Charlie Hebdo vereint in der Reihe mit Schönredner Mazyek stand, wird es ihm in Berlin langsam zu heiß. Jedenfalls gesteht er ein, dass seine Landsleute nicht mehr mit Kippa über die Straße gehen können, ohne Attacken fürchten zu müssen. Wer über einen gesunden Menschenverstand, Logik und Realitätssinn verfügt, weiß doch, dass die Zerstörung des Staates Israel und die Judenvernichtung für den totalitären Islam Priorität hat. Niemand legt seine Geisteshaltung bei Übertritt der Grenze ab. Diese naive Haltung der Politik ist symptomatisch für die grobe Fahrlässigkeit, mit der man diese Massenzuwanderung betrieben hat, unterstützt durch Einladungsvideos in alle Welt 2014, dem Entzug der Mittel in den Lagern, die dazu geführt haben, dass die Leute dort flüchteten, den Kriegstreibern und den Umsiedlungsplänen mit Bildung von Kolonien in Europa.

    • Eine Sache, die die deutschen Juden mit den deutschen Gays gemeinsam haben: sie kämpfen für die bunte Gesellschaft und holen sich dabei massenhaft ihre Mörder ins Land. Zumindest für diejenigen, die diese Orgas unterstützen gilt: kein Mitleid. Selbst Schuld.

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