(David Berger) Erinnern Sie sich noch an den Axt-Terroristen aus der Regionalbahn von Würzburg? Jenen 17-jährige Afghane, der von dem IS „blitzradikalisiert“ in dem Zug mit einem Beil wie besessen um sich schlug, dort ein verheerendes Blutbad anrichtete, floh, die Polizisten bedrohte und dann von diesen erschossen wurde?

Damals regte sich die Grünen-Politikerin Renate Künast weniger über den islamistischen Terroristen als über die Polizei auf. Die Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag twitterte damals:

„Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“

Der Tweet löste Entrüstung aus, völlig zurecht. Diese Entrüstung bewirkte allerdings damals kein flächendeckendes Umdenken im Hinblick auf unsere Polizei. Die sieht sich durch die Immigationswelle seit 2015 einer rapide ansteigenden Kriminalität ausgesetzt.

Die Täter werden immer brutaler, unberechenbarer, skrupelloser. Ihr Handeln übersteigt noch mehr als für gewöhnlich alle Maßstäbe einer gesunden Rationalität.

Mit dieser Situation sieht sich die Polizei weitgehend alleine gelassen. Schlecht bezahlt, erscheint ihre hoch gefährliche Arbeit allzu oft geradezu sinnlos.

Die Justiz sorgt dafür, dass Kriminelle mit Migrationshintergrund bzw. Asly-Status innerhalb kürzester Zeit wieder auf freiem Fuß sind. Wo sie doch bestraft werden, bekommen sie aufgrund ihrer Herkunft immer öfter mildere Strafen, aus Mord wird dann schon mal recht schnell vor Gericht einfach nur ein Totschlag. Oder wie es Michael Klonovsky so schön ausdrückt:

„Deutschland wird nicht nur von einer beispiellosen Welle willkommener Gewalt überspült – es folgt ihr auch eine neue und zumindest für diese Republik bislang beispiellose Rechtsprechung.“ 

Heute morgen ereignete sich wieder einer dieser Fälle, der – soweit wir das zur Stunde wissen – typisch ist für eine zunehmende, unberechenbare Brutalität der Täter: Bei einer Personenkontrolle an einem Münchner S-Bahnhof stieß ein polizeibekannter Mann einen Polizisten vor die einfahrende S-Bahn, entriss ihm die Dienstwaffe und schoss einer Polizistin direkt in den Kopf. Die 26-jährige Beamtin schwebt in Lebensgefahr.

Der Fall zeigt: Die Polizisten sind die ersten Opfer der zunehmenden Kriminalität in Deutschland. Sie müssen ausbaden, was Politiker und Justiz in ihrer linksideologischen Verkrümmung verbockt haben und nach wie vor anrichten.

Und es kommt noch schlimmer, wenn man sich anschaut, wie von manchen Politikern (die sich ausschließlich dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben haben) gehätschelte Linksradikale den Kopfschuss heute in den sozialen Netzwerken feiern. Unzensiert von Twitter, Facebook & Co selbstvertsändlich:

So wird die schwer verletzte Beamtin zum Sinnbild einer Exekutive, die zunehmend von den beiden anderen Gewalten in Stich gelassen wird, zum Bild für einen Rechtsstaat, der  nicht mehr vollumfänglich bereit ist, seinen Aufgaben nachzukommen und somit seine Fortexistenz selbst gefährdet.

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