(David Berger) Der Terror hat gestern Abend wieder zugeschlagen: Bei einem Pop-Konzert der US-Sängerin Ariana Grande im britischen Manchester starben mindestens 19 Menschen, mehr als 50 wurden teilweise schwer verletzt. Das Konzert war vor allem von Kindern und Jugendlichen besucht.

Gegen 22.30 Ortszeit gab es in der Manchester Arena einen Riesenknall. Trotz der enormen Größe der Arena (sie fasst bis zu 21.000 Menschen) war die Detonation in der gesamten Umgebung zu hören. nach derzeitigen Angaben soll es sich um die Explosion einer Nagelbombe gehandelt haben. Das Gebiet um die Halle, zu dem auch das bekannte Victoria Station gehört, wurde weiträumig abgeriegelt.

Eine Augenzeugin sagte:

„Da waren viele kleine, kleine Kinder. Als wir runter in den Innenraum der Konzerthalle kamen, war da überall dicker Rauch. Es roch nach einer Explosion.“

Weitere Augenzeugen berichten von blutüberströmten Menschen, die verzweifelt zum Ausgang laufen wollten.

Die Polizei geht – im Unterschied zu deutschen Medien, die noch immer über die genaue Art des „Unfalls“ rätseln – von einem Terrorakt aus.

Auf Twitter haben sich bereits einige IS-Symphatisanten gemeldet, die den Anschlag bejubeln.

Zu diesem Jubel schreibt Markus Hibbeler passend:

„Ich bekomme Hass, wenn sich Islamisten in den sozialen Netzwerken über die Toten freuen. Und ja, man müsste diese Typen alle dingfest machen und zusammen mit den Gefährdern und Hasspredigern aus Europa rausschmeißen. Rechtliche Möglichkeiten gäbe es, wenn man nur wollte. So könnte man beispielsweise IS-Anhängern die Staatsbürgerschaft aberkennen. Die ganzen Netzwerke müssen zerschlagen werden. Zudem muss man dem Terror die Nahrung entziehen, indem man Zuwanderung aus islamischen Ländern begrenzt und Integration von den hier lebenden Moslems einfordert.“

Hier gibt es die erste Stellungnahme des zuständigen Polizeichefs: