(David Berger) Lauren Southern, eine aus British Columbia stammende liberal-konservative Aktivistin und Journalistin wurde gestern von der italienischen Küstenwache festgenommen. Ihr Vergehen: Sie hatte versucht, ein Schlepperboot davon abzuhalten, illegal Migranten ins Land zu bringen.

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(c) Lauren Southern, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

In einem Livestream-Video auf Periscope erklärte Southern, die in Kanada lebt, dass das große Schiff, das sie zu stoppen versuchten, „Aquarius“ heißt und ein deutsches NGO-Boot sein soll, das illegal Migranten vom Libyschen Meer nach Sizilien bringt. Southern erklärte, dass das Schiff auf dem Weg war, um noch mehr Migranten abzuholen.

Sie hatte gehofft,zusammen mit der Aktivistengruppe „Génération Identitaire“ diesen illegalen Menschen-Transport zu stoppen.

Die Aktivistengruppe „Génération Identitaire“ (ID) soll bei solchen Aktionen mit deutschen, französischen, italienischen, österreichischen, kanadischen und amerikanischen Bürgern zusammenarbeiten, die sich gegen die Flutung ihrer Länder mit illegalen Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika zur Wehr setzen.

https://twitter.com/Lauren_Southern/status/863116696277716993

Mit kleinen Booten folgten die Aktivisten der „Aquarius“, entzündeten Fackeln und entfalteten eine große Fahne mit der Aufschrift „NO WAY FOR HUMAN TRAFFICKING“

„Wenn die Politiker die Boote nicht stoppen werden, werden wir die Boote stoppen … und wir werden mit weiteren Booten zurückkommen“,

sagte Southern einem US-Portal für nationale und internationale Politik.

Die Gruppe wurde zunächst von der italienischen Küstenwache für ihren Akt des zivilen Ungehorsams inhaftiert, ist aber nun wieder auf freiem Fuß. Ob ihnen eine Geldstrafe droht, wird sich in den kommenden 24 Stunden entscheiden.

 

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[…] Aktivisten wollen NGO-Boot daran hindern, Flüchtlinge auf #Sizilien abzusetzen – Festnahme durch ital. Küstenwache https://philosophia-perennis.com/2017/05/13/lauren-southern/ […]

diwini
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Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

Thronen b.
Gast
Thronen b.

Warum wird dieses nicht mit größeren Booten durchgeführt? Warum gibt es keinen Spendenaufruf um das Geld zusammenzubekommen für ein oder zwei derartiger größerer Boote?

Cloé
Gast
Cloé

Diese o.g. Aktivisten machen mir wieder Hoffnung.
Wo und wie kann man für diese spenden ?

keddy1992
Gast
keddy1992

Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

saratoga777
Gast

Wenn es eines noch Beweises bedurft hätte, dass es sich bei der Migration um das Produkt einer EU-weiten Verschwörung handelt, dann haben wir diesen Beweis jetzt. Die westlichen Regierungen inszenieren sich gerne als bedauernswerte Opfer von Sachzwängen, sie täuschen vor, man bemühe sich ja sehr darum der illegalen Migration Herr zu werden, aber man sei bedauerlicherweise überfordert damit. In Wahrheit werden solche vermeintlichen Sachzwänge nur vorgeschoben als faule Ausrede, um zu kaschieren, dass in Wirklichkeit höchst konspirativ und höchst kriminell agiert wird, dass man diese Migranten bewusst vorsätzlich und illegal nach Europa schleust. In Wahrheit geht es eben absolut nicht… Mehr lesen »

Marcus Junge
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Marcus Junge

Es wäre wohl besser gewesen außerhalb italienischer Gewässer zu agieren, wo deren Schleuserwache keine rechtliche Handhabe gehabt hätte.

wreinerschoene
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Allein aus diesen Tatsachen heraus, kann man sich des Gefühls nicht erwehren, das all diese Menschen die nach Europa strömen, eine gewollte Situation ist. Man will es so, nur versucht man die bestehenden Gesetze nicht zu tangieren. Sollte es dennoch passieren hat man sehr schnell Ausreden parat.

IB wird gebraucht
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IB wird gebraucht

Es ist wichtig, das Bewußtsein dafür wachzuhalten, daß Schleppertum Verbrechen ist. Und daß Helfertum dem Schleppertum gleichzusetzen ist. Alle sind kriminell: – Die Schlepperhelfer von Sea-Eye, Sea Watch, Jugend rettet – Die Schlepper und Helferlinge vor Ort, ganz übler Verein: Moabit hilft. Dieser hat einen affghanischen Terroristen gefüttert: Helferkreis Ochsenfurt – Die verwelkten Weiber bei den Tafeln und anderen „Hilfs“-Organisationen der Asylindustrie – Antifaaffine Dummweiber wie Maria Ladenburger Diese Verbrecher müssen bekämpft werden! In Italien rumort es mittlerweile auch bei staatlichen Stellen, diese Schlepperbanden unschädlich zu machen. Die IB ist in Deutschland die Organisation, die auf die verbrecherischen Aktivitäten der… Mehr lesen »

Luther
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Luther

Es gibt sie ja doch -die Helden unserer Zeit!Die Politik,die Polizei wird diese Boote weiter herholen und beschützen,Menschenhandel als Murkel!

hubi stendahl
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hubi stendahl

Die identitäre Bewegung greift dort, wo die Wissenschaft, also Soziologie, Neurologie , Verhaltensforschung, Psychologie und letztlich die Philosophie in Teilen, wenn Sie sich nicht zu Adorno und Habermas und ihrer Fehllehre, die sich nicht an den Eigenschaften des Menschen, sondern an einem gefährlichen Wolkenkuckucksheim orientiert. Dazu müsste der Mensch vollständig seiner natürlichen Eigenschaften durch Umerziehung (techn. Trojaner einsetzen) beraubt werden, damit er nach dieser selbsternannten Philosophie ohne fundamentierten historischen Hintergrund, funktioniert. Längst ist bewiesen, dass der Mensch ohne eine Identität, die er sich durch Gruppenzugehörigkeit erwirbt, gar nicht leben kann. Die soziale Reichweite eines Menschen liegt nach den erstaunlichen Untersuchungen… Mehr lesen »

floydmasika
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floydmasika

Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte: Die französische Aktivistengruppe Génération Identitaire, von der sich die Identitären anderer Länder herleiten, hat mit eigenen Booten medienwirksam die Aktionen der MS Aquarius, die der deutschen Humanitärschleppergruppe „SOS Méditeranëe“ des vielgefeierten deutschen „Lebensretters“ Klaus Vogel gestört und wurde dafür festgenommen. Die PR-Aktion kommt zu einer Zeit,wo die Humanitärschlepper in Konflikt mit einer neuen EU-Politik gerät, die mehr Abstand von der Küste fordert und Libyens Küstenwache zum Abfangen der Boote ermuntert. Die Humanitärschlepper können sich darauf berufen, dass diese Politik dem Geist des Straßburger Humanitärrechts widerspreche. Dennoch kann es verwundern, dass wir… Mehr lesen »

beware
Gast
beware

Das aktive Vorgehen gegen die illegalen Schleuser im Mittelmeer mit Unterstützung Deutschlands, als grandioser Erfolg verkauft, ist doch ein absoluter Reinfall, wie man an diesem Bericht wieder mal erkennen kann. Es sind immer nur Placebos und Nebelkerzen, die für die Bürger gezündet werden. Hinter den Kulissen geht der Kuhhandel doch mehr oder weniger unbemerkt weiter. Daher sind die Pläne, Boote mit Flüchtlingen zurück zu schicken, unabdingbar. Denn jeder, der sich auf den risikoreichen Weg macht, muss wissen, dass er sein Geld verbrennt und dass Rettung aus Seenot nicht mit einer Aufnahme in der EU belohnt wird.