… und der Unbekannte, der den diskriminierenden Aushang öffentlich machte, wird zum Täter. Ein Blick in die Abgründe funktionierender Zusammenarbeit zwischen Asylophilen, SPD und Lokalpresse von David Berger

Was macht bei uns jemand, der wegen skandalösen Sprüchen oder Handlungen in die öffentliche Kritik geraten ist? Obgleich Täter stilisiert er sich selbst zum Opfer. Wenn er sich auf der politisch richtigen Seite platziert, stehen ihm dabei auch die Nannymedien willig zur Seite.

Gelegentlich fungieren sie sogar – so gut sie eben können – als eine Art PR-Berater, der die Richtung vorgibt, in der sich nun die Täter öffentlich präsentieren sollen. Auch bei dem Skandal um den „Tafelladen“ im hessischen Nidda versucht man dies derzeit.

Nachdem PP und einige andere, unabhängige Onlinemagazine einen Aushang veröffentlicht hatten, demzufolge dort ab jetzt Asylanten immer vor denen, „die schon länger hier sind“, ihr Essen bekommen, war die Facebookseite der Institution zunächst nicht erreichbar. Auch Anfragen nach der Authentizität des Schreibens blieben unbeantwortet.

Mit der Lokalpresse hat man aber offensichtlich gesprochen. Und die titelt dann in ihrer aktuellen Ausgabe:

„Beleidigungen und Bedrohungen wegen vermeintlicher Bevorzugung von Asylberechtigten“

Also nicht der Skandal, dass es dort eine Zweiklassen-Essenausgabe bzw. einen offenen Rassismus bei der Essensausgabe gibt, erregt die Gemüter der Lokalpresse Nidda, sondern dass sich über solchen Rassismus jemand aufregt.

Der Artikel bleibt dann überdies jeden Beleg schuldig, wo, von wem und wann die Tafelmitarbeiter bedroht oder beleidigt wurden.

Interessant ist freilich, dass man die Existenz des skandalösen Schreibens mit einer gehörigen Portion Chuzpe einräumt:

„Der Niddaer Tafelladen hat seine Kunden mit dem Aushang darüber informiert, dass seit kurzem auch Mitbürger, deren Asylverfahren mit dem Anerkennungsstatus abgeschlossen ist, Lebensmittel erhalten. Um zu verhindern, dass diese Kunden Lebensmittel aus ihrer Kiste wegwerfen, die sie aus kulturellen oder persönlichen Gründen (etwa bei einer Unverträglichkeit) nicht annehmen wollen, hatte der Tafelladen eine Organisationsänderung vorgenommen: Die Asylberechtigten sollten an den Ausgabetagen vor den anderen Kunden bedient werden, um die von ihnen aussortierten Waren – etwa Wurstwaren, bestimmte Gemüsesorten oder dunkle Brotsorten – weitergeben zu können.“

Die Interpretation, dass diejenigen die später an der Reihe sind, benachteiligt würden, sei völlig bösartig, ja fremdenfeindlich. Da die Asylanten so viel aussortieren würden, würden die, die nach ihnen drankommen, sogar viel mehr als sonst üblich bekommen:

„Diese Vorgehensweise ist also keine Verschlechterung für den einzelnen Kunden, sondern kann sogar dazu führen, dass jemand mehr Waren in seiner Kiste hat – ohne dass er dafür einen höheren Beitrag leisten muss.“

1280px-Bait_ul-Aman_(Nidda)
Moschee in Nidda (c) By Ceddyfresse (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons
Am meisten scheint man sich in Nidda darüber aufzuregen, dass es jemand gewagt hatte, das öffentlich aushängende Schreiben öffentlich zu machen.

Das bringt sogar einen SPD-Stadtrat des bekannten Ortes, auf dessen Internetseite ein Logo mit dem Motto „Refugees welcome“ prangt, auf die Barrikaden.

Er sei überzeugt, dass „hier bewusst eine wohlgemeinte organisatorische Regelung von Leuten mit fremdenfeindlichem Gedankengut fehlinterpretiert und für eine Schlammschlacht missbraucht wird“, lässt er – ganz dem Korrektsprech seiner Partei verpflichtet – den lokalen Anzeiger wissen.

Aber man wird sich in Nidda schon zu helfen wissen. Nicht umsonst deutet man an, dass der „Unbekannte“, der es einfach wagte, den Aushang öffentlich zu machen, bestimmt ebenfalls ein Kunde der Tafel ist.

Der Person, die nur von einem selbstverständlichen Recht in Demokratien Gebrauch machte, kann klar sein, dass sie die gesamte Machtclicque einschließlich der Presse und natürlich die Tafelladenbetreiber nun gegen sich hat.

Da wird es sicher statt „Jagdszenen aus Niederbayern“ bald „Jagdszenen aus Nidda“ heißen.

Die arme Person kann einem jetzt schon leid tun. Klar ist jedenfalls: In Nidda ist mehr faul als nur die Zustände im Tafelladen.

***

-> Falls diese Person hier mit-liest, biete ich ihr gerne meine absolut diskrete, journalistische Unterstützung zur Dokumentation des weiteren Geschehens in Nidda an! (Bitte über das Kontaktformular melden!)

61 Kommentare

  1. Ich glaube es war in Fürstenfeldbruck. Beim dortigen Asylantenheim musste auch jede Nacht ein Großaufgebot der Polizei kommen. Die Nachbarn haben das mitbekommen, wußten aber nicht was los war. Bis dann einzelne Dinge im Internet veröffentlich wurden.
    Der Bürgermeister oder Landrat (weiß ich nicht mehr genau) hat sich darüber aufgeregt. Nicht über die „Vorkommnisse“ im Asylantenheim, sondern darüber, dass das veröffentlich wurde. Er war sich sicher, dass das jemand aus dem Sicherheitsdienst gemacht hat und hat deshalb den gesamten Sicherheitsdienst ausgetauscht.
    Vielleicht tauschen sie hier auch ihre gesamte deutsche Kundschaft aus?

    • Schön langsam werden DIE die gesamte deutsche Bevölkerung austauschen ! Die Armen und Alten lassen sie ja schon verhungern !!!!!

  2. Nicht ein Wort den Volksverrätern glauben. Die deutschenhassenden Altparteien und Asylgewinnler können noch so oft die Wahrheit verdrehen, immer mehr Mitmenschen werden wach. Das dauert eine Weile; aber der wahre Gegner des deutschen Volkes zeigt sich in den politischen Handlungen der Politkaste täglich mehr.

    Es ist eine Schande, deutsche Mitbürger zu benachteiligen, eine Schande!
    „Schämt euch!“, rufen die Spaziergänger bei PEGIDA den Politikern zu und sie haben recht.

  3. Blöde Frage: Wie können die rausfinden, wer das veröffentlicht hat? An Informationen in dem Foto? An der IP-Adresse des Hochladers? (Aber die Zuordnung IP-Adresse zu richtigem Namen kann nur ein Gericht machen. Und es dürfte wohl kaum strafbar sein ein öffentliches Plakat zu fotographieren.)

  4. Hab den Leuten der Tafel eine Mail geschickt:

    Schönen guten Tag,

    ich gehöre zu den Leuten, die alle Jahre an Weihnachten eine kleine Spende tätigen. Dieses Jahr hab ich an eine Tafel gedacht.
    Nach den neuesten Entwicklungen ist das aber keine Option mehr. Dachte zuerst, es handele sich um einen Fake.
    „Asylanten werden vorrangig bedient“. Kein Fake, 2017 n. Chr. in Deutschland Realität. Das haut einem vom Stuhl. Ich kannte einen
    Hartz 4 Empfänger bei uns im Haus. Der hat mir mal erzählt….. Er hat Jahrzehnte als Facharbeiter im Sanitärbau gearbeitet. Der Begriff Arbeitslosigkeit
    war ihm fremd. War seiner Meinung nach nur was für Faule und Dumme. „Ein Facharbeiter kann nicht arbeitslos sein“!!!! Er war ca. 50 Jahre alt und seine Firma
    ging Konkurs. Störte ihn erst mal nicht. „Als Facharbeiter findet man schnell wieder Arbeit“. Der Irrtum seines Lebens. Auf jede Bewerbung kam eine Absage.
    Deutsche Firmen wollen keine Facharbeiter > 50. Das entspricht nicht dem Prinzip der Bestenauslese und dem Jugendwahn. Also blieb er arbeitslos und landete
    in Hartz 4. Den Fall in so eine Gosse kann man kaum nachvollziehen. Entziehung jeglicher Ehre, Privatsphäre, Altersvorsorge, Ersparnisse u. ä. Selbst Bekleidung
    musste dem Amt gemeldet werden. Das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit, Steuer- und Sozialkassenzahlungen. Natürlich bleibt vielen dieser Leute nur noch die Demütigung
    sich Lebensmittel bei Armentafeln erbetteln zu müssen. Nun kommen die und lesen „Asylanten werden vorrangig bedient“.
    Personen aus der Köterrasse – https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162442610/Deutsche-duerfen-ungestraft-Koeterrasse-genannt-werden.html – haben zu warten,
    bis sich die Herrschaften aus Afrika oder dem Osten versorgt haben. Reste werden an Deutsche verteilt.
    Ihr Verhalten ist schäbig, diskriminierend und dürfte zudem gesetzeswidrig sein. Angenommen das Wort ASYLANTEN in ihrem unsäglichen Zettel würde durch DEUTSCHE ersetzt?
    Sie bekämen vor Empörung Schaum vor den Mund und die Damen der Grünen würden in Schnappatmung verfallen. Aber Deutsche / Köterrasse in den Dreck zu treten…….
    Was soll´s? Sind ja nur Deutsche. Und Gnade dem, der so was nicht kommentarlos hinnehmen möchte. Der wird gnadenlos als Nazi verfolgt.
    Die Brandstifter und Hetzer sind nicht die Parteien oder Organisationen, die über die Vorgänge aufklären. Das sind Leute, die mit Plakaten rumlaufen „Deutschland verrecke“ und
    auf Parteitagen laut schreien „das Land wird sich drastisch verändern und ich freue mich darauf“. Sie sollten darüber nachdenken was sie anrichten. Sie provozieren regelrecht
    Konfrontationen. Der Deutsche Steuerzahler hat letztes Jahr (nur vom Bund) 22.000.000.000 für die Bereicherer unfreiwillig bezahlt. Warum eigentlich? Lt. Grünen kommen
    doch nur hochqualifizierte hochmotivierte Fachkräfte, die nur arbeiten wollen. Sollen die Putzfrauen, Busfahrer, Altenpfleger oder Krankenschwestern nun nochmal bei den Tafeln
    spenden?
    Ich habe fertig.

  5. Independent clochard Egal , wie oft Sie noch versuchen, die Fakten zu verdrehen, es bleibt trotzdem eine Diskriminierung , um nicht zu sagen, Unverschämtheit den deutschen Bedürftigen gegenüber. Ganz egal, aus welchen Motiven Lebensmittel abgelehnt werden, das berechtigt meiner Ansicht nach nicht zu einer Sonderbehandlung. Auch Deutsche mögen Gründe haben, Nahrungsmittel zu meiden, wie schon andere Foristen schrieben, z.B.Allergien, Vegetarier, Veganer oder schlicht eine Abneigung gegen bestimmte Sachen, die wohl jeder Mensch kennt. Es ist schlichtweg nicht nachzuvollziehen, warum Asylanten in diesem Falle bevorzugt werden. Am fairsten wäre es, eine ganz normale Reihenfolge nach Ankunft durchzuführen. Übrigens kann man ganz leicht die Probe aufs Exempel machen und die ganze Geschichte umdrehen, so dass Ausländer nachträglich bedient werden aus den gleichen Gründen.Ich gehe jede Wette ein , dass es ein mordsmäßiges Theater geben wird!

  6. Ich freu mich über den Skandal und über alles,den Artikel und die Kommentare-endlich kommt mal was ans Licht,auch die Lokalpresse muss sich damit beschäftigen-das müsste täglich geschehen,lässt keine Sache unkommentiert.Die scheiße in unserem Land muss bis zum Himmel stinken!-ich ich liebe dievdeftige deutsche Sprache!

    • Es handelt sich bei diesen „Frauen“ wohl weniger um bemuttern als um die gleichen, die früher mal eben einen Kurzurlaub nach Tunesien einstreuten um mal ein wenig Frischfleisch zu sich zu nehmen.
      Man sehe sich diese alten Schabracken mal an . Hier ginge da kein Mann mehr dran. Aber der Musel nimmt das nicht so genau, was jede Menge YT – Beiträge mit Ziegen oder auch Eseln (4-beinigen) deutlich machen.

  7. Nebenbei bemerkt, – Jeder in unserem Land, der bei irgendwelchen Sauereien oder massivem Versagen oder kriminellen Umtrieben erwischt wird stellt sich seit Jahren als Opfer dar.
    Das geht von der Politik, der Wirtschaft bis über die Beamten ect. pp. und nun sogar solchen Vereinen.
    Nein Leute, – Ihr seid KEINE Opfer, Ihr seid Täter.
    Da helfen selbst solche Schein“begründungen“ wirklich nichts mehr
    Ihr wollt Spenden von …. ja, von den Deutschen ? Weil die nämlich das Geld haben, aus eigener und oftmals schlecht bezahlter Arbeit ?
    Ihr wollt von Deutschen Unterstützung ?
    NEIN, nicht wenn Ihr dieselben Deutschen nach z.B. dem Konkurs oder der Verlagerung ihrer Betriebe und anschließender Arbeitslosigkeit dann wie Dreck behandelt !
    Was sind wir Deutschen für Euch eigentlich im eigenen Land ? Melkkühe ? Meint Ihr wir sind Vollidioten ?
    Migranten erhalten eine Rundumversorgung aus UNSEREN Steuergeldern. Also zahlen wir bereits und dafür ist dann eben kein Geld mehr für unseren anderen Probleme im Land mehr da.
    Zusätzlich zahlen wir alles für die „Migranten“ und sollen auch noch für Euch spenden bzw. „mithelfen“.
    Aber wenn dann bedürftige eigene Menschen kommen – ohne Rundumversorgung – müssen sie nehmen was übrig bleibt ?
    SO NICHT !

  8. European Homecare ist eine der Organisationen, die kräftig am „Flüchtlingswesen“ verdient. Ob der Bürgermeister und seine Sozen auch Wohnraum gegen Entgelt oder Positionen innerhalb dieser Organisationen innehaben, wäre interessant zu erfahren. Jeder dieser Asylanten hat mit Sicherheit mehr ;auch finanzielle Mittel auf der Hand als die Deutschen Rentner, die nach einem langen Arbeitsleben und Minirente dort anstehen müssen. Was haben diese Neozoen auch dort verloren ? Sie sind doch durch Steuergeld bestens versorgt.
    Die Tafeln müssen ausschließlich für Deutsche genutzt werden.

  9. Chapeau, Herr Berger, diese Verdrehung in der lokalen Lügenpresse wäre sicher unbeachtet geblieben. Aber zu jenem SPD-Politiker, seines Namens Reimund Becker (und so sieht der aus http://www.spd-nidda.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0598-Bearbeitet.jpg 06043 6430)

    Zu seiner Webseite ist zu sagen, daß die wohl heruntergefahren wurde, er ist aber bei der DENIC (Zulassungsbehörde für de-Domäne) registriert und mithin unter https://www.denic.de/ für jedermann „reimundbecker.de“ abrufbar. Nur damit hier keine falschen Verdächtigungen aufkommen: Es ist genau der, von dem im Artikel die Rede ist!

    Die Methode „Haltet den Dieb“ paßt zur Partei von Martini Schulz, aber sie verfängt nicht mehr.

  10. Angenommen, Deutsche hätten das Recht, als erste bedient zu werden, geschähe folgendes:
    Der zugereiste Mob würde die anstehenden Mütter und Alten aus dem Weg hauen.

    Die Ausweitung der Unterschicht durch Zivilisationsunfähige (=Zunis) ist eine Zeitbombe.

  11. Es ist schon sehr sehr traurig, wie unsere Mitmenschen ganz einfache Themen für ihre Egoleiter ausnutzen, verdrehen , verschleiern , ja sogar vergewaltigen , um mit Gleichgesinnte tanzen zu können, obwohl keine Musik gespielt wird.
    Eine Entschuldigung wäre angebracht!
    Ich schließe mich voll und ganz dem Kommentar von “ independentclochard“ vom 7. Mai 2017 an:

    independentclochard
    7. Mai 2017 um 20:27
    Ihre Erregung kann um einige Stufen gedämpfter ausfallen, wenn Sie bei dem Text, der das Verfahren bei der Ausgabe der Kartons erklärt, auch die Stelle wahrnehmen, die die Erklärung enthält. Sie wüssten dann, dass es sich nicht um die klassische Situation am Büfett handelt, die sich offenbar alle vorstellen, die die Gelegenheit zum Empörungsschüren nicht ungenutzt verstreichen lassen möchten, sondern eben eher um die vorportionierte Essensausgabe wie in einer Kantine.
    Dies ist der zentrale Punkt, „dass die ehrenamtlichen Mitarbeiter die Kisten schon gepackt haben, lange bevor der erste Kunde da ist.“ Diese Kisten haben alle eine Gleichverteilung und nehmen nicht Rücksicht auf persönliche Geschmäcker oder Diätwünsche. Dementsprechend müssen die, die bestimmte Lebensmittel nicht haben möchten oder gar dürfen, früher antanzen und ggf. direkt unter Aufsicht zurückgeben, was Sie nicht haben möchten, damit diese Dinge anderen zugute kommen können. Eine kluge Maßnahme, mit der die Ehrenamtlichen zeigen, dass sie das Steuerrad bei der Ausgabe der verbilligten Lebensmittel in der Hand behalten.
    Ich bete für Sie, dass Sie noch verstehen wollen können (!), was Sie ungern verstehen möchten, und sich nicht dem gleich machen, als dessen Gegner Sie sich sehen.
    Würden Sie eventuell die Größe haben, entgegen der vorherrschenden Moden Ihren augenscheinlich komplett in die falsche Richtung fahrenden Blog-Beitrag zu berichtigen? Eventuell sogar sich zu entschuldigen? Charakterprobe …

    • Also haben Ihrer Ansicht nach ausschließlich die „Migranten“ besondere Wünsche und Forderungen an das dort angebotene Essen ?
      Ich kenne in meinem Umkreis eine Reihe von Leuten mit echten Allergien gegen bestimmte Inhaltsstoffe, Früchte, und auch Kinder und Erwachsene mit Diabetes sowie Krankheiten die bestimmte Nahrungsmittel schlichtweg nicht zulassen.

      Ergo darf ich davon ausgehen das auch unter den Deutschen an der Tafel wohl Einige unter solchen Unverträglichkeiten ect. leiden.
      Die Muslime „leiden“ unter den Essensvorbehalten ihres Qurans, aber nicht unter zum Teil massiven o.g. Krankheitsbildern.

      Dementsprechend ist davon auszugehen, daß bei der Vorgehensweise dieser o.g. Tafel zuerst die religiösen Vorbehalte von Nichtdeutschen Beachtung finden als die krankheitsbedingten Erfordernisse so mancher Deutscher dort.

      Ergo geht Religiosität vor Krankheit. Und es geht Ausländer vor Deutschen. Ebenso geht die arme Oma eben nicht vor den bereits rundum versorgten „Migranten“, welche außer Vollversorgung noch zusätzlich Taschengeld erhalten.
      Ich bezeichne das als das was es ist, – Rassismus gegenüber Deutschen, die hier verarmt sind, meistens Kinder haben und / oder eben nach einem langen Leben voller Arbeit nur eine winzige Rente erhalten.

      Ich sage dazu PFUI !
      UND, – von WEM wollen alle diese Herrschaften gewählt werden ? Von den gepamperten „Migranten“ oder den verachteten Deutschen ?
      Nochmals, – PFUI ! Schämt Euch alle ! Für Euch sind also Deutsche keine Menschen mit gleichen Rechten ? Schon einmal das Grundgesetz gelesen ?

      • Das mit dem „darf ich davon ausgehen“ ist eine schwierige Sache. Mit der gleichen Rechtfertigung dürfen Sie auch vom genauen Gegenteil ausgehen.
        Es gibt nirgends irgendeinen Hinweis auf eine Bevorzugung von irgendwem, lediglich darauf, dass jene, die aus ihren standardisiert abgepackten Paketen vor Ort etwas wieder herausnehmen, um es zurückzugeben, preislich schlechter gestellt sind, insofern sie den gleichen Preis für ein kleineres Paket bezahlen. Wer will, „darf davon ausgehen“, dass hier Menschen mit „Asylhintergrund“ plump übervorteilt werden.
        Ich vermute allerdings, Sie gehen einfach von dem aus, was Ihre voreingestellte Wut auf die Mildtätigkeit der Ehrenamtlichen am besten schlussfolgern lässt. Das ist ärztlicherseits nicht empfehlenswert. Ich versuche. solche selbst erzeugten roten Backen schon deshalb zu vermeiden, um nicht Herz-Kreislauf-Beschwerden zu bekommen.
        Sagte erst neulich mein Arzt zu mir: „Etwas mehr Objektivität wirkt lebensverlängernd, wurde jetzt in wissenschaftlichen Studien in mehreren europäischen Ländern festgestellt.“ Ergo sollte man etwas aufpassen, was man aus der blauen Luft herunterzaubert, um „davon auszugehen“.

    • +++Um zu verhindern, dass diese Kunden Lebensmittel aus ihrer Kiste wegwerfen, die sie aus kulturellen oder persönlichen Gründen (etwa bei einer Unverträglichkeit) nicht annehmen wollen, hatte der Tafelladen eine Organisationsänderung vorgenommen: Die Asylberechtigten sollten an den Ausgabetagen vor den anderen Kunden bedient werden+++

      +++Dementsprechend müssen die, die bestimmte Lebensmittel nicht haben möchten oder gar dürfen, früher antanzen und ggf. direkt unter Aufsicht zurückgeben,+++

      Also „persönliche Gründe“ wegen „Unverträglichkeit oder „nicht haben wollen“ scheinen seltsamerweise nur für „Asylberechtigte“ zu gelten und nicht für die, „die schon länger hier sind“. Oder hat man vorher auch schon die persönlichen Befindlichkeiten der deutschen Bedürftigen derart berücksichtigt? Wäre mir neu.

    • PROLOG
      Nidda (im Wetteraukreis nördlich von Frankfurt) ist eine Hochburg der SPD-GRÜN-Gutmenschen, die sind auch noch ganz stolz auf die pakistanischen Invasoren dort und deren Ahmadiya-Moschee.
      Man braucht sich nur anschauen, wie dort gewählt wird, dann müssen sich diese SPD-Volksverräter auch nicht hinterfragen. Danke eben immer an die dafür zuständigen Nichtwähler, vor allem kommunal.

      +

      Was soll dieses obige Verteidigen der skandalösen rotgrünroten Gutmensch-Aktion??

      Wenn da Kisten vorgepackt sind, dann läßt man eben bei den Musels das raus, was sie ablehnen würden (daß die sehr frech bei der Tafel auftreten und Sachen verächtlich wegwerfen, hörte man auch von anderen Tafeln!!) und gibt ihnen nicht noch das Privileg für ihren falschen Herrenmensch-Stolz, dessen Respektierung sie in allen Bereichen dreist fordern.

      Aber daß sie noch extra gepudert werden und groß auswählen und Sachen aus der Kiste werfen dürfen (wo bleibt da die Hygiene nach dem Antatschen??!), ist doch der Gipfel der einheimischen-feindlichen Servilität.

      Aber diese Gutmenschen, etliche geschniegelte Gecken, denen die fehlende Volkstümlichkeit aus den Kleidern springt, fühlen sich bei ihrem Tun als die beste Ausgabe der Menschheit, die sind (und ich kenne einige davon persönlich und über lokale Medien) an Arroganz, Welt- und Volksferne kaum noch zu überbieten, siehe Maas, Schwesig und Co.

      Aber sie haben ihre Macht = momentane politische Überlegenheit aus dem Verhalten des BRD-Wahlpöbels, während ihre Gegner mehr in den blogs stark sind denn in der Realpolitik, wo eine AfD mit je 7-25% letztlich auch ohnmächtig zusehen muß. 80% pro Sarrazin blieben macht-politisch wirkungslos!

      Das heutige SPD- und DGB-Milieu sind zu 2/3 und mehr reine, oft neureiche Karriere-Funktionäre, genug von kleinauf und ohne richtige Berufspraxis, die echten Malocher, die zu vertreten man vorgibt mit den ewig verlogenen Sozialphrasen (Gerechtigkeit, Armut, Bildung usw.), wurden dort immer weniger in den letzten Jahrzehnten.

    • Bei all dem kompliziertem Ablauf dieser „Kistenvergabe“- wer sagt Ihnen, das nicht Einheimische ebenfalls Unverträglichkeiten haben, bzw wir ja nun mittlerweile auch viele Andersgläubige haben, die bestimmte Lebensmittel eben auch wegwerfen müßten und/oder zurückgeben müßßten. Was berechtigt Asylbewerber zuerst bedient zu werden? Auch hier sollte gelten, wer zuerst kommt, malt zuerst. Schlange stehen-wie überall.Vielleicht sollte man mal eben nicht den Herren und Damen Asylbewerbern grundsätzlich alles in den Aller wertesten schieben, sondern Ihnen erklären, das es Spenden sind, Ihnen erklären, das das Geld, was sie monatlich erhalten, nicht auf den Bäumen wächst, sondern von vielen, die heute dort stehen, erarbeitet wurde. Das die Wohnung in der sie wohnen auch von uns bezahlt wird-das ist alles keine Selbstverständlichkeit. Ständig Forderungen nachgeben bedeuet nämlich noch mehr Forderungen zu erzeugen. Aber das wird der Tafelladen bald merken.
      Und für mich gilt: Wenn eigene Rentner, die für diesen Staat gearbeitet haben, sich da anstellen müssen-ist das schon schlimm genug.Sie dann aber noch als Menschen zweiter Klasse zu behandeln zeigt die Verderbheit der „Gut-und Bessermenschen“ Über die eigenen Obdachlosen steigen, um anderen zu „helfen“-gute Idee. Ich denke , das mit der Barmherzigkeit sollte irgendwie anders funktionieren.

    • Ihre Relativiererei ist bezeichnend in ihrer Dummheit.
      Mangels Grips labern Sie anderen eine Schuld und unaufmerksames Lesen ein ?
      Sie sind ein Schmierfink, genau wie diese Drecksäcke der Tafel Nidda, die sich jetzt als beleidigte Leberwurst geben und doch nur mieses Pack ( O-Ton Siggi Vollfett ) sind.

  12. Einwurf von (rechten – hahaha) Rande

    „-> Falls diese Person hier mit-liest, biete ich ihr gerne meine absolut diskrete, journalistische Unterstützung zur Dokumentation des weiteren Geschehens in Nidda an! (Bitte über das Kontaktformular melden!)“

    Das ist genauso „anonym“, wie der nächstbeste Geheimdienst (linke Hacker) es haben will. Es gibt keine Anonymität in elektronischen Medien, gar keine. Irgendwo haben zig Dienste dieses „Geheimnis“ abgespeichert, sobald es gesendet wurde, bei mancher Software schon sobald der Rechner am Netz hängt und man anfängt zu schreiben, ganz ohne auf „Absenden“ klicken zu müssen.

    • Tja, Halbwissen ist eben auch `ne Art von Wissen…
      Über das Tor-Netzwerk geht alles. Und dies hat die Dämliche CIA/NSA bisher nocht nicht(!!!) geknackt!

    • Der gemeine DAU mag der Legende verfallen, dass es im Internet keine Anonymität gibt. Es gibt sie schon, allerdings sind die Wege (teilweise) beschwerlich. TOR ist da noch eine richtig komfortable Methode, allerdings ist man deshalb für Nachrichtendienste auch nicht so unsichtbar, wie man es glauben möchte. Richtige (nachrichtendienstsichere) Anonymität erfordert etwas mehr Aufwand, aber das wollen wir hier nicht weiter vertiefen.

  13. Da doch überwiegend bekannt ist, welche Lebensmittel von „den noch nicht so lange hier lebenden“ nicht angenommen werden, wäre es doch ein Leichtes zweierlei Kisten zu packen – oder ist das eine absolute Unmöglichkeit?

    • Sicher ist das nicht unm,öglich. Die bekämen von mir nur tierische Produkte vom Schwein. So blieben für unsere bedürftigen Landsleute ein wenig mehr Lebensmittel übrig.
      Dieses faule Asylschmarotzerpack soll arbeiten gehen.

      • Vor wenigen Jahren mal gelesen, daß in einem US-Gefängnis die Sonder-Hätschelung der Musels (viele gebürtige US-Neger darunter, etliche konvertiert) abgeschafft wurde. Wenn die kein Schweinefleisch wollen, gibt es nur noch Vegetarisches als Alternive!!

        So müßte man es auch bei uns machen, überall, z.B. in Kinder- und Jugendeinrichtungen!!

  14. Genau, falls die Asylanten etwas wegwerfen, dann nur „aus Unverträglichkeit“……
    Ich bin auch am Ende meiner Verträglichkeit.

    Da stellt also jemand am Schreibtisch die Diagnose „Nahrungsmittelunverträglichkeit“??
    Dann handelt es sich also wirklich um einen Fall von „Porkophobie“…..
    Na dann ist ja alles gut.

  15. Immer mehr beschleicht mich das Gefühl, dass viele linke Sozialisten mehr gemeinsam haben mit dem Nationalsozialismus als nur Sozialismus. Als Linker ist es heute auch schon wieder salongfähig die Existenz Israels in Frage zu stellen.

    Hoffen wir dass es nicht weiter in die falsche Richtung rutscht. Dem linken Establishment, getrieben von ihrer immer größer werdenen finanziellen und politschen Macht, traue ich mittlerweile alles zu. Auch eine Vernichtung Europas scheint für diese Leute hinnehmbar zu sein, um ihrer Utopie näher zu kommen. Auch die Apathie des Dummmichels und die Akzeptanz dieser Zustände ist beängstigent.

    Der offen gelebte Rassismus bei Nidda ist wieder eine Säule unseren freiheitlichen Zusammenlebens, die nun eingerissen wird. Die Zustände verschlimmern sich täglich in einem eigentlich unvorstellbaren Ausmaß. Die momentane Situation lässt einem immer mehr verstehen wie es zum Nationalsozialismus kommen konnte und Sie offenbart wie pervertiert unsere Gesellschaft ist. Die Ursachen liegen in der Politik der letzten zwanzig Jahre und genau da sollte auch ausgemistet werden.

  16. Man sollte einfach wieder dazu übergehen die grundlegenden Einheiten jeglichen Staatsgebildes zu stärken als da sind die Familien und Nachbarschaften.
    Da sollte umeinander gekümmert werden, nicht in dieser ausufernden Anonymität die dann doch wieder Ungerechtigkeiten erst schafft, wie nun in Nidda.
    Es ist ja ein Unding, wenn man da hinkommt und sozusagen fertig gepackte Kartons mit Lebensmitteln, Körperpflegemittel in die Hand gedrückt bekommt, als lebe man im Manchesterkapitalismus oder in der unmittelbaren Nachkriegszeit, wo man mit geschenkter Schokolade handeln konnte, oder kurz vorm Verhungern stand.
    Diese Verkennung der realen Situation eines, der in D als arm gilt, ist es ja was eigentlich absurd ist.
    Ich denke man sollte aufhören mit Spenden all diese Organisationen zu unterhalten deren Mitarbeiter ja dann auch von den Spendengeldern bezahlt werden, und statt dessen ganz konkreten Menschen in der Familie oder Nachbarschaft helfen.

  17. „Da die Asylanten so viel aussortieren würden, würden die nachfolgenden sogar mehr bekommen „. Soll das ein Witz sein? Man könnte auch weit weniger wohlwollend daraus schließen, dass die Asylanten ziemlich verwöhnt sind, sich das Beste raussuchen und den “ schäbigen Rest „für die anderen Bedürftigen übriglassen. Es stehen einem die Haare zu Berge bei so viel Ungerechtigkeit! Man könnte fast auf die Idee kommen , das ist ein raffinierter Schachzug, um die Menschen, die schon länger hier leben ,gegen die „Neubürger “ aufzubringen . Man braucht nicht allzu viel Phantasie, um sich auszumalen, dass ein derartiger Umgang mit den Einheimischen nicht auf Begeisterung stoßen wird . Wahrscheinlich ist genau das erwünscht. Noch deutlicher kann man den Menschen, die hier immer schon Zuhause waren,nicht verklickern, dass sie ab jetzt Menschen zweiter Klasse sind. Wobei ich mich im übrigen frage, mit welchem Recht Asylanten sich überhaupt bei den Tafeln bedienen? Bekommen sie nicht Rundumversorgung mit mehreren Mahlzeiten täglich und noch Taschengeld obendrauf ? Was die Asylanten aussortieren, bekommen dann die dummen Deutschen, damit es nicht weggeworfen werden muss! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

    • Das mit dem Taschengeld ist so eine Sache….nach diversen Berichten fließt zumindest ein offenbar erheblicher Teil diesen Geldes eben nicht in die Kassen hiesiger Läden, sondern per Transfer in die jeweiligen Heimatländer….ob dort dann die zurückgelassenen Frauen und Kinder unterstützt werden oder der nächste aus dem Dorf dsvon einen Schlepper bezahlt, sei dahingestellt (gedacht war es _hoffentlich_ für keins von beiden) ….und wenn das Essen in der Unterkunft nicht schmeckt muß dann eben die Tafel herhalten….

      Beispielquelle https://www.wochenblick.at/fiskalrat-geld-fuer-fluechtlinge-fliesst-in-deren-heimat/

      Ansonsten handelt die Tafel wohl einfach nur dem Selbsterhaltungstrieb folgend: werden die Asylanten bevorzugt , gibts Belobigungen von Gutmenschen und Vertretern aller im Regierungskombinat vertretenen Parteien (also CDUSPDGrünLinke) und ein bisschen gut verkraftbare Schelte von Blogs wie diesem, fördert man die einheimischen Bedürftigen würde die Tafel mit Rassismus und Islamophobievorwürfen bis zum Kollaps überhäuft… dazu kommt, daß sich ein paar abgemagerte 68-jàhrige eine solch miese Behandlung eben mangels Widerstandskraft leichter gefallen lassen (müssen) als Haufen messerschwingender und gut erholter Mitzwanziger…da fällt die Entscheidung wohl recht leicht.

  18. Dass ein Deutscher sich überhaupt an einer Tafel anstellen muss nach evtl. jahrzentelanger Sklavenarbeit ist an sich schon völlig unterirdisch. Dass er sich dann aber auch noch hinten anstellen muss, um das nehmen zu müssen, was ihm die, die noch nicht so lange da sind übrig lassen, zeigt das ganze Drama von wem wir regiert werden. Und leider sind sich alle Parteien gleich. Sie haben nur unterschiedliche Namen, jedoch Namen sind Schall und Rauch. Wo sind die jungen, starken Menschen, die diese alten Menschen an der Tafel unterstützen. Diese alten Menschen, einer christlichen Kultur angehörig, haben dieses Land einmal aufgebaut. Wozu?????
    Gibt es nur noch Weicheier und Jasager???? Hauptsache das Handy funktioniert und Brot und Spiele (Fußball etc.)!!

  19. Das ist in Frankreich nicht anders. Moslems mit ihrem verschleierten Anhang packen riesige Taschen voll und schleppen zusammen alles weg was möglich ist. Dabei ist es ein unmögliches assoziales Verhalten was geduldet wird!

  20. Ihre Erregung kann um einige Stufen gedämpfter ausfallen, wenn Sie bei dem Text, der das Verfahren bei der Ausgabe der Kartons erklärt, auch die Stelle wahrnehmen, die die Erklärung enthält. Sie wüssten dann, dass es sich nicht um die klassische Situation am Büfett handelt, die sich offenbar alle vorstellen, die die Gelegenheit zum Empörungsschüren nicht ungenutzt verstreichen lassen möchten, sondern eben eher um die vorportionierte Essensausgabe wie in einer Kantine.
    Dies ist der zentrale Punkt, „dass die ehrenamtlichen Mitarbeiter die Kisten schon gepackt haben, lange bevor der erste Kunde da ist.“ Diese Kisten haben alle eine Gleichverteilung und nehmen nicht Rücksicht auf persönliche Geschmäcker oder Diätwünsche. Dementsprechend müssen die, die bestimmte Lebensmittel nicht haben möchten oder gar dürfen, früher antanzen und ggf. direkt unter Aufsicht zurückgeben, was Sie nicht haben möchten, damit diese Dinge anderen zugute kommen können. Eine kluge Maßnahme, mit der die Ehrenamtlichen zeigen, dass sie das Steuerrad bei der Ausgabe der verbilligten Lebensmittel in der Hand behalten.
    Ich bete für Sie, dass Sie noch verstehen wollen können (!), was Sie ungern verstehen möchten, und sich nicht dem gleich machen, als dessen Gegner Sie sich sehen.
    Würden Sie eventuell die Größe haben, entgegen der vorherrschenden Moden Ihren augenscheinlich komplett in die falsche Richtung fahrenden Blog-Beitrag zu berichtigen? Eventuell sogar sich zu entschuldigen? Charakterprobe …

    • Das ist zwar im Grundsatz richtig was Sie hier schildern , allerdings ist es so das die hochwertigeren Lebensmittel alle aus Rind oder Geflügel bestehen, während das günstigere panierte Schnitzel eben aus Schwein besteht.Das Kontingent als solches bleibt dasselbe. Und somit ist der Augenschein eben doch so, dass die Deutschen die da anstehen müssen wirklich nur die Reste bekommen was diese Gäste dann übrig lassen. Wenn Sie in einem solchen Laden schon ausgeholfen haben, dann wissen Sie auch wie dieses Klientel sich aufführt wenn es nicht das bekommt was es will.Ich weiß das aus eigener Erfahrung, dass eine Ausgabe nur noch unter polizeilichem Schutz möglich ist.

      • Noch mal langsam:
        a) Es werden im ersten Schritt völlig gleiche Pakete gepackt.
        b) Für eine Kundengruppe spezielle Pakete zu packen, ist nicht möglich, weil nicht klar ist, ob die Nachfrage nun gerade 3, 5 oder 8 beträgt.
        c) Dann wird vorgegeben: Diejenigen, die das eine oder andere aus den standardisierten Paketen herausnehmen möchten, sollen zuerst kommen. d)Diese Lebensmittel werden dann anderen Paketen zugeschlagen (ohne dass die mehr kosten).
        Die Schnäubischen bekommen also weniger für ihr Geld. In keinem Fall bekommen Sie irgendetwas Besseres. So ist der Vorgang. Was hier an der Logik und an der Darstellung der Ehrenamtlichen nicht zu verstehen ist, weiß ich nicht. Vielleicht können Sie die Stelle zitieren, der Sie entnehmen, es würde sich um eine „wer-zuerst-kommt-mahlt-zuerst“-Situation („Büfett-Situation“) handeln?

      • +++c) Dann wird vorgegeben: Diejenigen, die das eine oder andere aus den standardisierten Paketen herausnehmen möchten, sollen zuerst kommen. +++

        Es ist nicht so, dass wir das nicht verstehen. Was wir nicht verstehen ist, warum c) offenbar nur auf Asylanten angewandt wird. Das ist eine ungerechtfertigte Bevorzugung und damit Diskriminierung gegenüber den Einheimischen. Was ist daran nicht zu verstehen?

    • Mir ist kein „Büfett“ bekannt, an dem deutsche (Bedürftige) zuletzt bedient werden.
      Desweiteren können auch die gepackten Packete auch gleich nach „Leckereien“ durchsucht und entspr. gesondert sortiert werden.
      Und NEIN: Dieser Blog-Beitrag muß in keiner Weise (!) berichtigt werden und schon gar nicht Entschuldigt! Er hat hier schon seinen richtigen Platz gefunden, da die Medien der Fr. Merkel ja aufgrund ihres Maulkorbs nicht darüber berichten!
      Ich jedenfalls habe die Sauerei da schon verstanden!

      • Richtig, es handelt sich auch hier nicht um eine solche Situation. Stellen Sie es sich vor wie in einer Kantine, wo die Tellergerichte fertig angerichtet dastehen und jeder nimmt sich seinen Teller. Dort in Nidda kommen jetzt die Schnitzel-Nichtesser zuerst dran, damit die Schnitzel auf die anderen Teller verteilt werden können. Die Asylierten könnten auch Vegetarier sein – das Verfahren wäre dann das Gleiche.
        Natürlich schwer zu verstehen. Es ist ja auch richtig, bei solchen Ehrenamtlichen, die man ja per se unter schwersten Gutmenschenverdacht stellen muss, auch wenn sie sich primär um deutsche Deutsche kümmern, als Erstes immer das Unausdenkbarste anzunehmen. Man braucht wohl etwas Zeit zum Überlegen, um es zu verstehen, dass jedes andere Verfahren nicht so gut wäre.

    • Mag ja politisch korrekt sein, was Sie hier im Auftrag schreiben müssen. Trotzdem bleibt die offensichtliche Diskriminierung bestehen und kann auch nicht mit wohlfeiler DDR-Propaganda weggeschrieben werden.

      Denn das mit den Essenswünschen und Allergien gilt also nicht für Deutsche?

      Schwach, Ihre Ausreden, ganz schwach. Und sehr bekannt, diese Art. Doch es reicht nicht mehr, diese Agitprop ist erledigt… Es reicht nämlich jetzt wirklich mal, wir lassen uns nicht noch verspotten von Antideutschen. Es reicht wirklich!

      • Was hier einige Kommentatoren wie andereLänderandereSitten und independentclochard an Schwachmatismus und faulem Zauber absondern, ist die Impertinenz an Uneinsichtigkeit und Verdummbeutelung in persona. Dass die sich nicht mal im Ansatz schämen, die miserablen Zustände nach ihrem Gutdünken zu verdrehen und noch schön zu reden. Bei der Masse an Lesern, die genau über die harschen Missstände Bescheid wissen, teilweise aus eigener Anschauung, halte ich mich doch bedeckt und versuche nicht noch krampfhaft, billige Rechtfertigungen für die Bevorzugung der Asylanten aus dem Hut zu zaubern. Paradoxer geht es bei diesen auf linksgrün fokussierten Weltverbesserern doch kaum noch.

  21. Wer war das nochmal, dessen über Jahrhunderte bewährter modus operandi es ist, andere zu schlagen und dabei „Hilfe, Hilfe“ zu rufen?

    • Das waren genau die gleichen, die den Macron die Makrönchen in den Hintern geschoben haben. Die Namen sind bekannt:
      Rothschild, Rockefeller, Soros, Warburg, Goldman sucks, Morgan, Lehman, Lazard, Seif, Kuhn Loeb, Hennoch Kohn und ganz viele andere.

  22. Das Verhalten der Tafel Nidda kann man nur als frech und dummdreist bezeichnen!
    Merkel`s neues Volk wird zuerst bedient, während das alte Volk (welches sie ja nicht mehr will) hinten anstehen muß!
    Für die 2te Reihe bleibt dann nur Schweinefleisch (für die Ungläubigen) übrig, den saftigen Rinderbraten drücken sich die Neubürger rein!
    Ältere Menschen essen (der Zähne wegen) gerne Weißbrot. Natürlich greifen auch dies dann die Neubürger ab, der deutsche Rest darf sich dann an den Kommiß erinnern und muss sein Brot vorlutschen!
    Wie schön, dass dann angeblich mehr für die deutschen Bedürftige „übrigbleibt“: Reste sind Reste, egal, wie man es auch dreht! Es wurde nun mal in 2 Klassen eingeteilt, egal, wie die es auch drehen, die haben eine 2Klassengesellschaft geschaffen. Und jetzt regen sie sich über den „Shitstorm“ auf?
    Heuchler ohne gleichen! Wie die dortigen Ehrenamtlichen Helfer angefeindet werden, ist hier zu lesen:

    https://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-in-wattenscheid-verliert-300-mitarbeiter-id10341318.html

    „………..Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken……….“
    „……….Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen……….“

    Dass sich auch die dortigen Bediensteten selbst die Taschen vollstopfen, hier:

    http://www.focus.de/panorama/welt/skandal-in-berlin-punkt-12-reporter-deckt-auf-tafel-mitarbeiter-machen-sich-selbst-die-taschen-voll_id_6946890.html

    • Das scheint kein Einzelfall zu sein.
      Mir wurde berichtet, dass sich Mitarbeiter der Tafel mal auf dem Weg von einem großen Supermarkt ( Globus ) an der Mosel kurz in die Büsche schlugen und dort schon mal „vorsortierten“.
      Ganz sicher um den „armen Sandnegern“ die unbekömmlichen Lebensmittel nicht zumuten zu müssen. Ein ehrenwertes Vorgehen könnte man meinen………….
      Wenn ich sehe, dass dort Mittelklasseautos zur Abholung der Spenden dienen, frage ich mich allen Ernstes, wer denen die Bescheinigungen zur Berechtigung „verkauft“ hat.
      Fragen ?

  23. Es ist ein Skandal, daß sich Täter zu Opfern gerieren – leider kein Einzelfall in der mittlerweile bunt-bekloppten Republik. „Merkels porkophobe Gäste zuerst!“ ist der Slogan aller Gut- und Bessermenschen und der islamophilen Asylindustrie.

  24. Danke Herr Berger, für diesen Bericht und für das Bild mit dem riesigen FRIEDEN vor dem Gebäude. So sollen die dummen Christen verblödet werden. Was ist nur aus der SPD geworden, aus einer ehemals Arbeiterpartei ist die Sharia Partei Deutschland geworden. Traut sich denn keiner in dem Ort etwas dagegen zu sagen, hat man die Deutschen schon alle Mundtot gemacht.

    • RE: „Was ist nur aus der SPD geworden, aus einer ehemals Arbeiterpartei ist die Sharia Partei Deutschland geworden.“

      Die SPD war wie die KPD immer eine Bonzenpartei, die echten Arbeiter in der Minderheit oder durch Aufstieg der Klasse entfremdet. Einige alte Haudegen wie Börner und Leber haben das verdeckt.

      Heute ist in allen Parteien der Yuppie-Typ, abstoßend oft wie CDU-Tauber, teils berufslos und vom Juso-Alter an im einträglichen Politik-Geschäft, vorherrschend.

      Und sie haben -egal, ob das nun echter Sozialismus ist oder nicht- real immer anderen genommen (heute eher: gestohlen à la schulden-finanzierten Wohltaten wie von Nahles und Schwesig), was sie ihrer Partei-Mitgliedschaft an gut bezahlten, oft überflüssig-parasitären Posten und ihrer bestochenen Wähler-Klientel an Geschenken gegeben haben.

      Überhaupt kann man übertragen Parteien als Firmen verstehen, die Wählerstimmen kaufen. Wenn die Kunden = Wähler wegbleiben (wie bei der SPD 1933, FDP 2013, GRÜNE jetzt), dann ist es ganz schnell mit der Macht, Privilegierung und dem oft großen Maul (gegen andere) vorbei, dann sind sie plötzlich nur noch 400.000 z.B. in einem 70-Mio.-Volk und weht ihnen ein rauer Wind der Distanz bis Verachtunfg entgegen.

      Und was sie anderen angetan haben, ereilt sie oft und hart (und oft berechtigt!) dann selbst, ganz brutal bei gewissen Umwälzungen. Auch für die Stegner, Gabriel und Co. kann es mal ein ganz böses Erwachen geben, der Absturz wie 1989 in der DDR kann jederzeit erfolgen. Auch jetzt sichert ihnen ja nur der hohe Anteil an Nichtwählern, wo 80% pro Sarrazin nicht in die Wahlurnen eingehen, ihre Rolle und unverdiente Macht.

      Immerhin war die SPD vor der Infiltration durch die volksfernen 68er und aus deren Milieu kommenden DKP-Affinen, die schon Helmut Schmidts Sturz 1982 mit-verursachten, noch eine halbwegs akzeptable Partei, aber besonders 1990 -wo Willy Brandt plötzlich wieder patriotisch wurde- bei dem Widerwillen vieler SPDler (vorne: Lafontaine und Hessen-Süd) gegen die Vereinigung mit der DDR hat man schon gesehen, was für national-verräterische, dekadent-dissoziale Minusfiguren die sind.

      Und die DKP-nahe und die (auch bei Braunen und NPD gängige) westfeindliche Richtung, die heute auch bei AfD und Pegida sich rührt (siehe solche im Elsässer-blog), kam krass zutage in der verlogenen „Friedensbewegung“ anfangs der 80er einseitig nur gegen die NATO und zuvor mit dem Poussieren zu den Gewalt-Regimen der DDR und des Ostblocks bei Verrat an den dortigen Freiheitsbewegungen!!

      Dem wird jetzt noch eins draufgesetzt -besonders seit 1990- mit dem offen anti-nationalen Kurs der Islam- und Türken-Lobby, der Grenzöffnung, Millionen-Invasion und Umvolkung.

      Was einen wundert, ist, daß diese Leute bei Rotgrünrot sich noch dreist-feist als die besten Gutmenschen (wie die devot-skrupellosen Parteisoldaten aller Lager) fühlen und gar kein Gewissen mehr haben, was sie ihren deutschen Mitmenschen, besonders den Armen, Schwachen und Opfern, antun!! Echt sozial!!

  25. Es sind immer die gleichen dummen Phrasen, mit denen das verblödete Gutmenschentum seine moralischen Erhebungskomplexe zu rechtfertigen versucht. Das braucht man nicht mehr zu kommentieren, dazu ist alles gesagt.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here