Sexualität berührt den Menschen in seiner Intimsphäre. Deswegen ist die Aufklärung darüber ein besonders sensibler Bereich in der Erziehung und in erster Linie Aufgabe der Eltern. Daneben ist an zweiter Stelle die Schule zuständig. In den Schulen aller Bundesländer hat sich dazu eine Pädagogik durchgesetzt, die als „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zunehmend Konflikte mit Eltern verursacht.

Das Aktionsbündnis „Demo für Alle“ veranstaltet in Kooperation mit CitizenGO am Samstag, 6. Mai 2017, im Kurhaus Wiesbaden das „Symposium: Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer herrschenden Lehre“ mit namhaften Referenten.

Dieses Symposium betrachtet in Vorträgen von Wissenschaftlern und Experten die Wurzeln, Argumente und Methoden dieser Pädagogik und unterzieht sie einer kritischen Prüfung aus juristischer, historischer, philosophisch-theologischer und sexualwissenschaftlicher Perspektive.

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Informationsständen im Foyer.

Im abschließenden zweiten Teil erfolgt die Präsentation alternativer Modelle der Sexualaufklärung sowie eines neuen sexualpädagogischen Studiengangs.

Bereits jetzt laufen die Verfechter der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ Sturm gegen diese Veranstaltung und versuchen, diese zu verhindern.

Dem Aufruf zu einer Gegendemonstration hat sich mittlerweile sogar der Oberbürgermeister von Wiesbaden angeschlossen … Wir – und hoffentlich auch Sie – werden uns davon aber nicht einschüchtern lassen!

Hier kann der Programm-Flyer heruntergeladen werden: PROGRAMM

Wir hoffen, Sie am Samstag, 6. Mai 2017 im Kurhaus Wiesbaden zu sehen. Nutzen Sie diese Veranstaltungen, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich intensiver über die Absichten und Folgen der „Sexualpädagogik“ der Vielfalt zu informieren. Anmelden können Sie sich über den folgenden Link: PÄDAGOGIK DER VIELFALT

 

18 Kommentare

  1. Meine Kinder sind zum Glück schon aus der Schule.
    Eltern mit Nachwuchs in Kindergarten oder Schule kann ich nur empfehlen:
    Erklären Sie einfach, gläubiger Moslem zu sein.
    Zu den 72 Jungfrauen wird es vermutlich nicht reichen (zu spät, es gibt noch mehr Konvertiten), aber ihren Kleinen wird der Genderistenwahn erspart bleiben, und vielleicht springt auch für sie persönlich die eine oder andere Vergünstigung raus (Deutschlehrerin?).

  2. Wesentliche Aussagen bei „Demo für Alle“/AfD decken auf: „Frühsexualisierung“ eigentlich bei AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel!

    Aus http://www.fr.de/politik/meinung/kolumnen/demo-fuer-alle-sexuelle-vielfalt-als-teufelswerk-a-1267432:

    „Wichtig ist die Feststellung, daß diese anti-aufklärerische Kampagne einen Teil des Geschäftsmodells der AfD ausmacht, jene konservativ-religiöse Klientel ansprechend, die sich insbesondere durch Beatrix von Storch vertreten sieht.
    Beatrix von Storch / AfD gehörte zu den Initiatoren der sog. „Demo für Alle“.
    Nimmt man nun die Aussagen der im obigen Text angesprochenen Aktivisten wie Mathias von Gersdorff (Kinder IN GEFAHR), Prof. Winterhoff, Hedwig von Beverfoerde oder eben auch von Beatrix von Storch, Birgit Kelle etc. inhaltlich ernst, so kommen Kinder „in Gefahr“, wenn sie die wertschätzende Akzeptation der homosexuellen Liebe etwa eines lesbischen Paares lernen, schlimmer noch, sie werden dadurch gar „frühsexualisiert“!!
    Höchstens „tolerieren“ lernen dürfen Kinder diesbezüglich, keinesfalls „akzeptieren“, so DfA / AfD.
    Die Spitzenkandidatin der AfD, Alice Weidel, lebt in einer homosexuellen Beziehung mit einer lesbischen Partnerin zusammen. Dieses homosexuelle Paar hat zwei Kinder. Diese Kinder lernen mit einiger Wahrscheinlichkeit die wertschätzende Akzeptation der homosexuellen Liebe ihrer Mutter, also Alice Weidel.
    Wenn Worte einen Sinn machen sollen, dann findet also höchstwahrscheinlich in der Familie der AfD-Spitzenkandidatin Weidel „Frühsexualisierung“ statt, dann sind die Kinder der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel „in Gefahr“.“

  3. Prof. Winterhoff vom Symposium „Sexualpädagogik der Vielfalt. Kritik einer herrschenden Lehre“ artikuliert skandalösen Rechtsbruch an konservativen Bildungseinrichtungen

    http:.//www.queer….de/detail….php?article_id=28571 daraus „…Zu den in Wiesbaden geladenen Gästen gehört Prof. Dr. Christian Winterhoff. Er hatte im letztes Jahr ein rechtliches „Gutachten“ vorgelegt, wonach es gegen das „Indoktrinationsverbot“ verstoße, wenn an Schulen „Heterosexualität und andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen menschlicher Sexualität dargestellt werden“ (queer.de berichtete). Auch Besuche von LGBTI-Schulaufklärungsteams wie SCHLAU seien einen Rechtsbruch, wenn nicht gleichzeitig „ein Vertreter einer gegenteiligen Sexualmoral anwesend ist, der sein Menschen- und Familienbild ebenso vermittelt (z.B. ein katholischer Priester)“. …“

    Rechtsbruch: Prof. Winterhoff, der von konservativen Aktivisten mit seinem Gutachten beauftragt wurde, verweist also eo ipso auf den massenhaften jahrhundertelangen Rechtsbruch an christlichen Bildungseinrichtungen (Vertreter einer gegenteiligen Sexualmoral?).

    • „Rechtsbruch: Prof. Winterhoff, der von konservativen Aktivisten mit seinem Gutachten beauftragt wurde, verweist also eo ipso auf den massenhaften jahrhundertelangen Rechtsbruch an christlichen Bildungseinrichtungen (Vertreter einer gegenteiligen Sexualmoral?).“
      ————————————————–
      Wollen Sie damit etwa den heutigen Rechtsbruch der von Ihnen anscheinend favorisierten Einseitigkeit legitimieren oder was bezwecken Sie sonst mit Ihrer Aussage?

      • Tatsächlich habe ich selber als junger Mensch, wie unzählige andere auch, sehr darunter gelitten, daß es an unserer katholischen Bildungseinrichtung keine „gegenteilige“ emotionale und sexuelle Aufklärung gegeben hat. Jahrhundertelang wurden so Menschen immer wieder von klein auf mit sich selbst entfremdet, oftmals mit dramatisch leidvollen Konsequenzen.
        Wer dieses verbrecherische Elend, dieses skrupellose jahrhundertelange Indoktrinieren bis in die Gegenwart hinein an „konservativen“ Bildungseinrichtungen gleichsetzen will damit, daß man heute glücklicherweise an vielen Schulen bereits Kindern ausdrücklich vermittelt, daß sie beispielsweise Menschen mit einer Genderidentität genauso wertschätzend akzeptieren müssen wie alle anderen auch, der mag das tun, mit dem will ich aber nichts zu tun haben.

  4. Es ist zum Weinen?
    Schauen wir uns die Broschüre:
    „Lesbisch, schwul, trans, hetero … Lebensweisen als Thema für die Schule“, speziell:
    „Der heterosexuelle Fragebogen“ auf Seite 22 an!
    Es ist zum Weinen!

  5. Die Genderideologie ist eine krankhafte und gesellschaftszerstörende Strategie
    der Bolschewisten,
    erfunden 1995 auf der UN-Weltfrauenkonferenz in Peking!
    Deshalb auch die Islamverliebtheit der Grünen, denn dort in der Kinderehe finden die pädogrünen Vertreter ihre „Freunde“.

    Es sind Feinde der Menschheit. Das ist ernst gemeint. Denn die Konsequenzen daraus weltweit für deren Vertreter werden streng sein.

  6. Mit dieser sogenannten Sexualpädagogik der Vielfalt wird 1 Das Recht der Eltern ihre Kinder zu erziehen ausgehebelt und 2.Die Keimzelle einer jeden Gesellschaft die Familie zerstört. Dem sexuellen Missbrauch unserer Kinder wird damit Tür und Tor geöffnet. Der Wahn macht selbst vor Kleinkindern nicht halt. Ein Arbeitskollege berichtete mir das seine 4 Jahre alte Tochter. im Kindergarten sexuell aufgeklärt wird. Die Pläne für diesen Irrsinn wurden vom Bundes Bildungsministerium abgesegnet auch das Familienministerium mischt kräftig mit. Für diese sogenannte Sexualpädagogik gibt es sogar Broschüren herausgegeben von der G E W der. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

  7. Die Gender Ideologie ist sehr viel mehr als nur die Sexualerziehung im frühesten Kinderalter.Bislang habe ich das auch in diese Richtung geschoben, hatte aber unlängst einen informativen Flyer in der hand und mich dann etwas mehr „gebildet“.Ich kann nur sagen, wir haben bereits eine Generation verloren, weil diese geschichte schon recht lange läuft, erst unmerklich, jetzt aber mit aller Wucht.
    http://www.dijg.de/gender-mainstreaming/dale-o-leary-agenda-konzept-hintergrund/Im UN-Establishment haben folgende Ansichten die Mehrheit:

    1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter.

    2. Da mehr sexuelles Vergnügen zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.

    3. In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellem Experimentieren ermutigt; es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder.

    4. Die Welt braucht eine 50/50 Männer/Frauen Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen.

    5. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Das ist die Gender-Perspektive in Kurzform. Sie soll in den Mainstream gelangen. Damit dies geschehen kann, ist sie verpackt in wunderbare Worte wie Gleichheit, Rechte, Familien, reproduktive Gesundheit und Fairness. Diejenigen, die sich für den Schutz von Ehe und Familie und für wahre Würde und Autonomie von Frau und Mann einsetzen, sind gegen die Gender-Perspektive – nicht weil sie gegen einen Fortschritt in Frauenfragen wären, sondern weil sie für Frauen sind. Sollte die erträumte Zukunft der Gender-Feministen jemals wahr werden, wird die Welt weniger gerecht, weniger frei und weniger menschlich sein.

    Ich kann nur empfehlen sich damit auseinander zu setzen.

  8. Das man Kindern ab dem Moment wo ein Geschwisterchen zu erwarten ist und der Bauch der Mama etwas runder und größer wird besser erklärt das Mama nicht krank ist und platzen wird, sondern was es damit auf sich hat, das versteht sich von selbst.
    Aber dabei sollte es bis zum ca. 10. oder 11. Lebensjahr dann auch bleiben.

    Das man dann den Jugendlichen rein physisch erklärt was während der Pubertät an Hormonkriegen im eigenen Körper abgeht und was es mit der Zeugung auf sich hat ebenfalls.

    Aber sowohl alle Spielarten der Sexualität als auch diverse Genderspielchen gehören nicht in den Unterricht. Entweder begreifen sie das in den kommenden Jahren selber oder erleben es indirekt im Bekannten- und Freundeskreis der Eltern.
    Wir haben seit über 20 Jahren Freunde die homosexuell sind und als unsere Kinder begannen sich darüber Gedanken zu machen waren sie ca. 8 oder 9 Jahre alt. Da haben wir ihnen schlichtweg gesagt das manches Mal eben ein Mann sich in einen anderen Mann verliebt oder eine Frau in eine andere. Hauptsache sie lieben sich und sind glücklich und ein recht auf Glück hat jeder Mensch.
    Das war es dann auch schon und das Leben ging weiter wie zuvor.
    Dazu benötigt man keine Unterrichtsstunden und Detailangaben.

  9. Die Überbetonung der Sexualität – der Philosoph HEGEL hat dies einmal ais „geistiges Tierreich“ treffend bezeichnet – erfasst im Erziehungsbereich schon die Kleinsten und Jüngsten (Kita, staatliche Schule).
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

    • Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt Standards für die Sexualaufklrung mit diesen Themenvertiefungen:
      0-4 Jahre Frühkindliche Masturbation
      4-6 Jahre Selbstbefriedigung,Homosexualität
      6-9 Jahre Geschlechtsverkehr,Verhütung, Lust
      9-12 Jahre Gender Orientierung
      12-15 Jahre alles über das Thema „Sex“

      Das ist kein Witz.Man beachte die Themenstellung und das Alter

  10. Eine Demonstration gegen ein Symposium mit hochkarätigen wissenschaftlichen Referenten? Nun ja, dass Gender-Aktivisten nicht zwingend auch Intellektuelle sind, zeigt schon ein Blick in die zum großen Teil stumpfen, hassverzerrten Gesichter der „Gegendemonstranten“ bei den „Demos für Alle“. Demokratie und Diskurs sind für solche Menschen leider Fremdwörter. Anscheinend auch für den Oberbürgermeister der hessischen Landeshauptstadt.
    Aber diese Ideologen bleiben immer mehr unter sich. Auch dank Frau Beverfoerde, die das Symposium organisiert, unermüdlich allen Anfeindungen, Hassreden und Drohungen trotzt und auf kritische Aufklärung setzt!
    Es gibt zwar immer noch Bürgerliche, die tatsächlich glauben, dass „Gender Mainstreaming“ und die Agenda der so genannten sexuellen Vielfalt irgendetwas mit Gleichberechtigung von Frauen und Homosexuellen zu tun hätte. Ich mache aber immer öfter die Erfahrung, dass etwas aufbricht, wenn man den Leuten behutsam und faktenorientiert die Hintergründe dieser Ideologien erläutert.
    Dafür geeignet sind Themen wie der Skandal um die Odenwaldschule, schockierendes Anschauungsmaterial aus dem Beltz Verlag wie zum Beispiel das immer noch lieferbare Skandalbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ und die persönlichen Verstrickungen deutscher Sexualpädagogen in die Pädo-Szene.
    Ich kann nur jedem raten, diesen Weg zu gehen und Eltern (und Lehrer!) sachgerecht darüber aufzuklären. Es lohnt sich!

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