(David Berger) Den Kölner Kardinal Woelki treibt offensichtlich eine Sorge ganz besonders um: Wie er sich möglichst linientreu zum gegenwärtigen, ganz vom Islam-Appeasement geprägten linksgrünen Zeitgeist positionieren kann.

Ganz in diesem Sinne ließ der selbst ernannte Gutmensch vor kurzem wissen:

„Wer ‘Ja’ zu Kirchtürmen sagt, der muss auch ‘Ja’ sagen zum Minarett.“

Dass er in diesem Zusammenhang auch in das inzwischen zum guten Ton auf jeder Cocktailparty und Morgenandacht gehörende AfD-Bashing schnatternd einfiel, müssen wir nicht eigens erwähnen.

So kurz und pauschal wie die Äußerungen des Kardinals waren, so kurz und pauschal hat ihm Wolfgang Herles vor einiger Zeit darauf geantwortet:

„Strafmildernd kann für Kölns Kardinal in seinem Woelkikuckucksheim nur angeführt werden, dass er ja nicht demokratisch gewählt worden ist. Er sagte gerade, wer in Deutschland Kirchtürme möge, müsse auch Minarette wollen. Mit Verlaub, Herr Kardinal, Sie sind ein A …“

Angesichts des islamischen Terrors gegen Christen in aller Welt, besonders brutal in den letzten Tagen gegen die Kopten in Ägypten, hat nun auch die AfD eine – mehr bildliche Antwort – auf ihn parat: