(David Berger) Der Kölner Erzbischof Kardinal Woelki, der über viele Jahre als der etwas devote, mit intellektuellen Gaben eher durchschnittlich beschenkte Taschenträger seiner Vorgängers Kardinal Joachim Meisner galt, scheint zunehmend bemüht, den Anti-Meisner zu geben.

Während Kardinal Meisner Mut und Rückgrat hatte, vor der Islamisierung Europas zu warnen, die Verunchristlichung der CDU klar zu benennen oder Abtreibung unmissverständlich abzulehnen, zeigt sich Woelki unaufhörlich bemüht, vor der Ideologie des politischen Zeitgeistes in Deutschland auf die Knie zu gehen.

Ganz in diesem Sinne ließ der selbst ernannte Gutmensch vor kurzem wissen:

„Wer ‘Ja’ zu Kirchtürmen sagt, der muss auch ‘Ja’ sagen zum Minarett.“

Dass er in diesem Zusammenhang auch in das inzwischen zum guten Ton auf jeder Cocktailparty und Morgenandacht gehörende AfD-Bashing schnatternd einfiel, müssen wir nicht eigens erwähnen.

So kurz und pauschal wie die Äußerungen des Kardinals antwortet nun Wolfgang Herles dem Kardinal in „Tichys Einblick“:

„Strafmildernd kann für Kölns Kardinal in seinem Woelkikuckucksheim nur angeführt werden, dass er ja nicht demokratisch gewählt worden ist. Er sagte gerade, wer in Deutschland Kirchtürme möge, müsse auch Minarette wollen.

Mit Verlaub, Herr Kardinal, Sie sind ein A …

♦ Austrittsgrund
♦ Anbiederungssüchtiger Zeitgeistadept
♦ A Depp
♦ Agnostiker des Glaubens an die Vernunft
♦ Armselig im Geiste
♦ Apostel des Irrsinns
♦ Anschauungsobjekt jener Verwirrung, die im Vatikan herrscht. (Papst setzt jetzt islamistischen Terror mit Beziehungstaten in christlichen Familien gleich.)
♦ Adlatus Erdogans
♦ Abgrund an Glaubensverrat
♦ Anaphrodisiakum: zur Herabsetzung des Glaubenslust
♦ Abrissbirne des Abendlands
♦ …

52 Kommentare

  1. Ein Widerling. Ich ekel mich vor solchen Leuten. Eigentlich ist es mir egal, wo jemand herkommt oder wie jemand aussieht, aber bei dem kann ich mich nur schütteln und mich abwenden. Ein Hannibal L. ohne Verstand.

  2. Wer jagt sagt zu Minaretten, also zum Islam, sagt auch ja zu Kinderehen, Vielweiberei, Respektlosigkeit gegenüber Frauen, Tieren sowie Hass gegen Juden und letztlich Ausrottung des Christentums. Herr Kardinal Woelki- mit Verlaub – ich glaube sie sind nicht mehr bei Sinnen und sägen den ohnehin schon schmalen Ast auf dem die Kirche heutzutage – offenbar zu Recht -sitzt,vollständig ab.

  3. Was sollen sich die europ.Christen denken, die unter dem Islam Jahrhunderte gelitten und für den Erhalt ihrer und unserer christlichen Heimat gekämpft haben (Griechen, Bulgaren, Rumänen, Kroaten, Serben …)und diese Horden mit polnischer Hilfe gerade noch vertrieben haben. Ihr Opfer soll vergeblich gewesen sein? Die neuen Helden sind die suizidalen „Hereinwinker“ (Nobelpreis für Frau Merkel!).

  4. Dieser Kardinal, Vordenker, dass wir Christen beim Anblick eines Minaretts in Jubel ausbrechen müssen (Habe noch keinen Imam gehört, der endlich wieder eine KIrche vor seiner Moschee sehen will). Leere Kirchen, viele mussten schon geschlossen werden, Unfähigkeit, als Christ seine Schafe zu überzeugen. Kirchenaustritte en masse. Die Kirchen leben nur durch Staatsaufträge, nicht durch Mission.

  5. Und nun, werter Herr Woelkibonz von Woekikuckucksheim,
    möchte ich gern einmal die christlichen Kirchtürme in der Türkei, etwa in Istanbul oder Ankara, sehen!
    Denn: ‚Wer Minarette mag, muss auch Ja sagen zu Kirchtürmen !‘
    Versteht sich doch eigentlich von selbst, nicht wahr?
    Aber äussern Sie mal so etwas in der Türkei, dann dürfte Ihnen Herr Erdogan die Flötentöne blasen, dass Sie die Halbmonde auf den Minaretten für *Dudelsäcke* angucken werden!
    Wie tumb kann man eigentlich sein!?

  6. Und passend zu dem ‚woelkischen‘ Gesabbel:

    Artikel: ‚Proteste gegen Bustour für die traditionelle Ehe‘ in:
    ‚idea spektrum – Meinungen und Nachrichten aus der evangelischen Welt‘ – Nr. 37 v. 13. September,

    Gewalt und zahlreiche Störaktionen in Stuttgart und v.a. Köln durch Linke und Linkschaoten – und unsere liebe Polizie war kaum in der Lage die Busbesatzung davor zu schützen. Auch wurde wieder mal die Veranstaltung und der Zugang dazu blockiert – ‚Meinungsfreiheit auf Links‘

    und wie gesagt die Polizei teils unfähig – oder unwillig?

    Und das vor allem in Köln, in der Stadt des Minarettliebhabers Woelki in Wolkenkuckucksheim………

    • Und nachzutragen ist noch – aber wen wundert’s wirklich noch – dass unter den gewalttätigen Linkschaoten sich auch die Kölner SPD-Bundestagsabgeordtete namens Elfi Scho-Antwerpes (kennen wir den Namen nicht?) befand.
      Das ist es also, was die spd von Meinungsfreiheit hält!
      Wie schon gesagt, gute Nacht Deutschland!

  7. auch ich war einmal priesteramtskandidat und habe ein abgeschlossenes studium.

    das zölibat störte dabei erheblich! lieber herr kardinal woelki, denken sie einmal darüber nach, warum soviele priesteramtskandidaten „abspringen“ – nicht nur wegen des zölibats, sondern aufgrund der falschheit und verlogenheit eines systems, das nicht mehr in die heutige zeit passt und dessen ursprung mit sicherheit nicht in christus ist.

    herr kardinal, wo leben sie eigentlich? ihr ganzes verhalten entlockt mir nur kopfschütteln!

    in welcher welt leben sie, herr kardinal?

    haben sie überhaupt noch einen realitätssinn als verbeamteter vertreter jesu christi auf erden?

    • Ich hatte mal einen Religionslehrer, der meinte ich wollte Priester werden, dann hab ich halt eine Nonne geheiratet. Mit dem hab ich mich dann die ganzen Jahre wegen dem christl. Glauben streiten müssen. Er meinte auch, den Glauben an Jesus musst Du nicht so ernst nehmen. In der letzten Klasse hat er mit dann vor der Klasse bekannt, ich wollte die ganzen Jahre über, dass Du deine Überzeugung zum christl. Glauben aufgibts, aber jetzt gebe ich selber auf. Dabei dachte ich immer alles wäre nur ein Duell gewesen. So kann man sich irren. Wenn man am Christus und seiner Kirche einmal Anstoss findet, wird man leicht zu dessen/deren ärgsten Feind. Das wünsche ich Ihnen nicht! Denken Sie an Jesus am Kreuz, wie soll man dann diesem Jesus überhaupt Vorwürfe wegen des eigenen Werdegangs machen?

  8. Herr Woelki, lesen sie mal die Bücher von Dr. Udo Ulfkotte, Hamed Abdel-Samad und Heinz Buschkowski, ehemals Bürgermeister von Neukölln in Berlin. Ich bin 75 Jahre alt, habe 40 Jahre kath. Religion unterrichtet.“ Wer ja zu Kirchtürmen sagt, muss auch ja zu Minaretten sagen.“Mir bleibt die Spucke weg. Ist bei ihnen noch alles in Ordnung, ich meine im Kopf. Das ist nicht zu glauben. Ich möchte einmal gern wissen, wieviel Kirchenaustritte es wegen ihren kruden Äußerungen gab.Lesen sie mal den Koran, sie Ungläubiger. Ihnen wird man als erster den Kopf abschlagen. Bin immer gern in den Kölner Dom gegangen. Nachdem Sie aber dort das Sagen haben, gehe ich nur noch mit gemischten Gefühlen in diesen wunderbaren Dom. Zu ihrer Infomation, sie scheinen mir so realitätsfern zu sein, wie ich es nie gedacht hätte und das als Oberhirte der größten Diözese Deutschlands. Es gibt nur selten eine Integration. Bei uns im Ort mit dem wunderbaren Pastor Leick sieht man keine „Vogelscheuchen“ (das sind muslimische Frauen, die bei 35 Grad Hitze mit Lappen um den Hals und langen schwarzen Mänteln schwitzend durch die Gegend laufen, während ihre Männer in kurzen Hosen und T- Shirts nebenher laufen) die sich mit deutschen Frauen unterhalten. Hier gibt es schon seit Jahren eine Paralellgesellschaft. Lieber junger Freund, sie sind so was von desinformiert, das ist nicht zu glauben. Übernehmen sie eine kleine Pfarrei irgendwo auf dem Land. Da sind sie besser aufgehoben. Nur werden die einfachen Leute , die mehr Sachverstand als Sie haben, paroli bieten.Lassen Sie endlich mal ihre widerliche Hetze gegen die AFD. Ich wiederhole nocheinmal widerlich. Die AFD hat mehr christliche Werte als die von ihnen favorisierten Parteien. Wettern sie mal gegen den Genderwahn dieses grünen Gesockses, nehmen sie Stellung zur Home-Ehe usw. Da fehlt ihnen der Mut.“Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“. Sie sind unglaubwürdig geworden.

  9. Woelki im Dezember 2015 im Focus: Der wachsende Islam in Deutschland ist für ihn eine religiöse (!) Bereicherung. Bin ich vielleicht in der falschen Kirche?

  10. Dieser Einschätzung des Verfassers kann ich mich nur anschließen. Allein der Satz: „Wer ‚Ja‘ zu Kirchtürmen sagt, der muss auch ‚Ja‘ sagen zum Minarett“ zeigt schon, wie krank dieser Mann ist. Als ob man alle Religionen unabhängig von ihren Inhalten und dem Gefahrenpotential, das ein Gebilde wie der Islam enthält, gleich behandeln könnte. Und wie kann überhaupt ein Cardinal der katholischen Kirche die Religion, die er zu vertreten und zu verkünden, ja für die er im äußersten Falle sein Leben hinzugeben hat, dem Islam gleichstellen? ‚Apostel des Irrsinns‘ und ‚Abgrund an Glaubensverrat‘ sind da verdiente Bezeichnungen.
    Kirchtürme gehören ganz im Gegensatz zu Minaretten zu unserer Kultur und prägen seit Jahrhunderten das Bild unserer Landschaften. Woelkis Perspektive erweist – nicht zum ersten Mal – als völlig geschichtsfremd und traditionslos.
    Zur AfD-Schelte der Bischöfe verweise ich das Interview von P. Wolfgang Ockenfels OP, Prof. em. der katholischen Soziallehre (Trier), im ‚Trierischen Volksfreund‘: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Rheinland-Pfalz-und-Nachbarn-Kirchen-stehen-ziemlich-blamiert-da;art806,4581223
    >>Was halten Sie vom AfD-Bashing durch mehrere Bischöfe und Pastöre (zuletzt Rekowski, häufiger schon Stephan Wahl)?
    Ockenfels: Nichts halte ich davon. Die parteipolitische Kritik einiger Prälaten an der AfD setzt doch mindestens voraus, dass man sich sachlich mit dem Programm dieser Partei auseinandersetzt. Dazu scheint es aber an politisch-ökonomischer Sachkompetenz zu fehlen. Stattdessen werden Betroffenheitsgefühle mobilisiert. Die rationalen Ordnungskriterien der Katholischen Soziallehre sind in Vergessenheit geraten. Und es fehlt die so oft beschworene Dialogbereitschaft.<<
    Stat pro ratione voluntas, was früher nur von eigensinnigen Weibern galt, trifft nunmehr offenbar auf so manchen Bischof zu.

  11. Seit längerem versuche ich die ideologischen Unterschiede zwischen Positionen der Linkspartei und der deutschen Amtskirche festzustellen. Von Tag zu Tag schwinden diese und bald ist Deckungsgleichheit eingetreten. Übertreibung? Abwarten…

  12. Die Evolution ist keine zielgerichtete Entwicklung nach oben

    Nach landläufiger Deutung von Darwins Theorie sollten sich die Tüchtigeren durchsetzen. Das Leben müsste dann immer reicher und schöner werden.
    In der Realität ist aber nur der Durchsetzungsfähigere im Sinne Darwins der Bessere: Die Arbeits-Tüchtigen können z.B. durch die Vermehrungs-Tüchtigeren ersetzt werden.

    – In Brasilien gab es eine „deutsche“ Stadt, angeblich die einzige mit sauberem Trinkwasser und mit sehr niedriger Kriminalität. Das sprach sich herum und zog viel Volk an. Jetzt hat sie das übliche brasilianische Niveau in allem.
    – Detroit galt als eine stark von Deutschen geprägte Stadt. Dort saßen Amerikas „Krupp-Werke“, die 3 Granaten produzierten, da wo Krupp-Deutschland nur eine auswarf. Dem wurde abgeholfen, denn Wohlstand erzeugt immer ein Gefälle. Jetzt leben dort nur noch wenige Prozent Altbürger; nahezu die Hälfte der Neuen sind Analphabeten. Dank dem Bevölkerungswandel ist die Stadt pleite und bleibt pleite.
    – In den Schulen hier wird das Bildungsniveau permanent abgesenkt: Die Bildungs-Tüchtigeren werden aus Gründen der Gleichheitsdoktrin dem Analphabetentum angenähert. Der Wirtschaftsstandort Deutschland hinge nämlich nicht von Bildung sonder von Gleichheit ab, werden wir belehrt!

    Wie ist der Schlachtruf der Roten? Deutschland soll bunter werden, so bunt und vielfältig wie Detroit! Die Antifa und die Großkirchen fordern Wohlstandsgleichheit durch „Solidarität“ mit der Armut und wir alle bekommen sie, denn wir sind ja ganz geil auf einen Bevölkerungswandel wie in Detroit! Eine üppige Kriminalität wird den Christen die Gelegenheit zur Sühne ihrer Sünden bieten. Ach, was haben wir doch für gute und fürsorgliche Hirten! Auf sie mit Gebrüll?
    Ich schreibe nur aus einem Grund: Keiner soll später sagen dürfen, er hätte es nicht wissen können! Insofern gibt es auch aktuell eine erhebliche Schuld der Kirchen, aber keine Kollektivschuld (zu RA Markert).

  13. An Kardinal Woelki,

    ich möchte gerne anhand von 50 BEISPIELEN die berühmte A-Serie fortsetzen und Irrwege aufzeigen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

    A- wie Ahnungslosigkeit und mangelnde Aufklärung: spricht für eine gehörige Portion Naivität und Ignoranz in Flüchtlingsfragen sowie dem Versuch von Political Correctness, die Bürger mit Halbwahrheiten über die bittere Realität zu täuschen oder von Problemen abzulenken
    A- wie Asylpolitik-Gewinner. So lange die Kirche an jedem Flüchtling horrende Gewinne einfährt, wird kein Umdenken der Kirchen erfolgen
    A- wie Armutseinwanderung: Ein Kardinal Woelki macht sich leider keinerlei Gedanken wie es durch die größtenteils bildungsfernen Zuwanderer einmal um unsere Sozialsysteme bestellt sein wird
    A- wie Angstkultur: Die realen Ängste der Bevölkerung werden politisch instrumentalisiert und der AfD zu Unrecht angelastet. Ängste schüren braucht man nicht. Dafür geben die Anschläge und Übergriffe in unserem Land genug Anlass zur Sorge.
    A- Alternativlosigkeit: Kein Land kann gezwungen werden, seine eigene Sicherheit im Land durch die Vereinnahmung durch eine islamische Subkultur dauerhaft irreparabel zu schädigen
    A- wie Apostolisches Glaubensbekenntnis: Inwieweit hat dieses heute noch seinen einstigen Zauber und seine Glaubwürdigkeit?
    A- wie Appeasement gegenüber dem Islam: Das unterwürfige Verhalten unter und die undifferenzierte Kenntnislage über den wahren Islam führt regelmäßig in die Irre. Jedes Zugeständnis gegenüber dem Islam wird dem Rechtsstaat als Schwäche ausgelegt und gnadenlos für die Ziele der Islamisierung genutzt
    A- wie Asylbetrug: Es wird seit September 2015 laufend gegen geltendes Recht verstoßen: Asylanten haben aufgrund mangelnder Kontrolle teils 10-fache Identitäten und kassieren dementsprechend ab.
    A- wie Augenwischerei: Ein Erzbischof Woelki lässt sich vom Islam einlullen ( Tenor: der Islam steht für Barmherzigkeit und Friede ) und übersieht dabei, dass die Taqiyya (Lüge ) bei Moslems erlaubt ist , solange es der Gemeinschaft des Islams dienlich ist
    A- wie Ammenmärchen: Ein Kardinal Woelki scheint ernsthaft an dem Glauben festzuhalten, dass eine friedliche Co-Existenz neben dem Islam möglich ist
    A- wie Austrittswelle in Kirchen: Diese besorgniserregende Entwicklung reicht scheinbar nicht, um eine sinnstiftende Ursachenforschung bzw. Reflektion der Führungskräfte anzuschieben.
    A- wie Antriebslosigkeit: Die heutige Kirche zeigt sich für mich wie ein Segelschiff ohne Segel im Wind oder wie ein Getriebe ohne Schwungrad..
    A- wie Apathie oder sogar schon Agonie: macht sich inzwischen breit, weil die Menschen sich bereits an die Unterhöhlung unserer Systeme gewöhnt haben und im Alltag kaum noch auf Themen eingehen, die Nachdenklichkeit erfordern
    A- wie Armutsbericht: Die Kirche nimmt überhaupt nicht wahr, dass auch in Deutschland viele Menschen in Armut leben und sie mit den vielen Zuwanderern in erbitterte Verteilungskämpfe treten….(bezahlbare Wohnungen/Essenstafeln/ Jobs im Niedriglohn-Sektor)
    A- wie Anker: Ich sehe zur Zeit keinen, der in der Kirche den Rettungsanker setzt. Unsere christlichen Werte dümpeln vor sich hin oder werden sogar leichtfertig geopfert, nach dem Motto: „et hätt noch emmer joht jejange“
    A- wie Ausverkauf der Wurzeln des christlich/jüdischen Abendlandes (Glaube, Heimat, Sitte), für die unsere Vorfahren mit Überzeugung gekämpft haben
    A- wie Armutszeugnis: wie können die Oberhirten Marx und Bedford-Strohm im vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem Islam am Tempelberg ihre Kreuze ablegen….?
    A- wie Affront: An genau jener Stelle vor dem Kölner Dom, wo tausende Frauen sexuelle Übergriffe über sich ergehen lassen mussten, wird ein Flüchtlingsboot als Altar in Szene gesetzt. Dass in den Überfahrten Moslems Christen über Bord warfen, wird zur nebensächlichen Randnotiz
    A- wie Arroganz: Die Afd wird als pöbelnde Neonazigruppe diffamiert. Es wird offen, aufgerufen, diese demokratische und rechtsstaatliche Partei nicht zu wählen. Bewusst werden die Mitglieder etwa von den Kirchentagen ausgeladen
    A- wie Anbiederei zum totalitären Islam. O-Ton: Das Minarett (begründet Herrschaftsansprüche) gehört genauso zu unserem Stadtbild wie unsere Kirchtürme
    A- wie Armlängeneklat von Henriette Reker zu den Kölner Sylvester übergriffen. Zum Dank darf auf den Treppenstufen des Kölner Domes ein Flüchtlingschor auftreten.
    A- wie Andersdenkende: Kritiker der Asylpolitik werden perse als rechtsextrem und rassistisch abgestempelt
    A- wie asoziales Verhalten: trifft z.B. auf die jungen ledigen muslimischen Macho Männer zu, die unsere Frauen als Freiwild betrachten
    A- wie Ausgrenzung: Die Kirche grenzt eine große Bevölkerungsschicht (AfD und deren Sympathisanten) aus, die muslimischen Menschen grenzen sich selber aus (Parallelgesellschaften) und wollen sich nicht integrieren. Das verbietet ihnen ihr Glaube.
    A-wie Alleinherrschaft: im Islam gelten andere Religionen und Minderheiten nichts, Menschenrechte und Demokratie werden nicht anerkannt
    A-wie Aktionismus: Der Kölner Kardinal machte mit seiner Gutmenschen Aktion auf sich als Erfüllungsgehilfen des Islams aufmerksam und wollte damit der Gesellschaft ein Bild spiegeln (schlechtes Gewissen einreden)
    A- wie Antisemitismus: Warum spricht Kirche dieses Problem, welches vorwiegend bei muslimischen Einwanderern zu Tage kommt, nicht an…..? siehe auch jährliche Qudsmärsche in Berlin, wo offen skandiert wird, dass man Juden vergasen sollte
    A- wie antidemokratisch: Der Islam ist antidemokratisch, weil er nur eine Zielrichtung kennt, nämlich pflichtgemäß die Gebote des Korans bis hin zur Weltherrschaft zu erfüllen
    A-wie autoritär: Autoritär sind z.B. Amtspersonen, die keine natürliche Autorität haben, herrschen wollen und die keine andere Meinung zulassen
    A-wie Autoimmunerkrankung: durch eigene und innere Zersetzung bringen sich das Christentum und die Demokratie in Misskredit und zu Fall
    A-wie Argusaugen: Während Linksaktivisten und Salafisten in dieser Hinsicht weitgehend freies Geleit bekommen, wird nur auf Kritiker (Hatespeech) aus dem vermeintlich rechten Milieu geachtet bzw. sie werden denunziert
    A-wie Apokalypse: wird in Form eines Kulturschocks kommen, wenn sich Grundgesetz und der Rechtsstaat verabschieden und die Rechtsnorm der Scharia gilt
    A-wie Allah, ihn mit unserem Gott gleichzusetzen oder ihm mit einer huldigenden Einstellung zu begegnen, verstößt gegen das 1. und 2. Gebot
    A-wie Artikel: Es wurde gegen Art. 4 und 16 GG verstoßen, die aufgeweicht und verbogen so interpretiert werden, als dass alle unter den Schutz dieser Grundrechte fallen, die hier ankommen oder sich hier verfassungsfeindlich benehmen
    A- wie Abschiebung oder Ausweisung: klappt mit den abenteuerlichsten Ausreden und Manövern hinten und vorne nicht und macht es den Gesetzesbrechern oder Nicht Asylberechtigten leicht, sich dauerhaft ein Aufenthaltsrecht zu ergattern
    A- wie Alimentierung: ist eines der großen Unterfangen von den illegalen Eindringlingen, die die Sozialsysteme ausnehmen wollen
    A- wie Akademikerschwindel: die angebliche Mär von qualifizierten Kräften, die im Zuge von illegaler Einwanderung unseren Arbeitsmarkt beleben sollen, hält sich immer noch hartnäckig
    A- wie Aufschwung: weder wirtschaftlich noch kulturell/gesellschaftlich ist davon etwas zu spüren, eher ein gegenteiliger Effekt
    A- wie Ausländerfeindlichkeit: Totschlagargument derjenigen, die sich einer Reflektion über die Missstände und Bedrohung durch eine gewaltbereite politische Ideologie verschließen
    A-wie Affinität: zeigt die erhöhte Neigung und Bereitschaft, sich mit dem Islam auf eine Stufe zu stellen und sich mit ihm gemein zu machen
    A- wie Augenhöheprinzip: wird durch falsche Toleranz und Rücksichtnahme vernachlässigt, etwa in der Form, dass wir im Islam als Ungläubige gelten und der Islam die einzig wahre und überlegene Religion ist
    A- wie Ausschlusskriterium: nicht wenige Experten sagen, dass der Islam nicht mit dem Grundgesetz kompatibel ist, manche sogar, dass man Angehörige des Islams, die ja eine bestimmte Geisteshaltung auszeichnet, unter Generalverdacht stellen muss
    A- wie Ausrede: Islam bedeutet nur Frieden, wenn sich alle dem Islam unterwerfen, daher heißt Islam erst einmal Unterwerfung
    A-wie Amnestie: Islambonus und Islamrabatt seitens der Justiz und Gerichtsbarkeit, die Delikte damit entschuldigen, dass Ausländerkriminalität durch traumatische Erlebnisse und Kultur mit bedingt ist
    A- wie Amnesie: Geschichtsvergessenheit über 1400 Jahre brutaler Herrschaft Islam und dass Christen in aller Welt vom reaktionären Islam unterdrückt, verfolgt und ermordet werden
    A- wie Assimilierung: hat Erdogan seinen Landsleuten verboten
    A- wie Ankara: von dort werden über die Religionsbehörde Diaynet die Hetzimame nach Deutschland geschickt
    A- wie Agenda des Islams: darauf steht das Ziel der Eroberung Europas, soweit es geht über den Zivilisationsdschiad, was Gewalt aber keineswegs ausschließt
    A- wie Agnostiker, Apostaten und Atheisten: eine Zielrichtung, die die fortlaufende Dekadenz (Glaubens- und Identitätskrise) des Westens umschreibt
    A- wie Antidiskriminierungsgesetz: sollte eingeführt werden , u. z. für Deutsche, die im eigenen Land aufgrund ihres Deutschseins und ihres Glaubens diskriminiert werden

  14. Für mich ist das Maß endgültig voll. Schon länger trage ich mich mit Austrittsgedanken, warum ich die bis jetzt noch nicht umgesetzt habe, ist wohl der erfolgreichen Indoktrination über Jahrzehnte geschuldet, von der ich mich erst sehr langsam lösen konnte. Diese unfassbare Aktion, das Kreuz, Sinnbild unseres Glaubens und des Opfers, das Jesus Christus für die Menschheit gebracht hat , bedeutet für mich Blasphemie in Reinkultur! Ich denke in diesem Zusammenhang an die Stelle im Neuen Testament, als Petrus der Verrat an Jesus bewusst wird, den er zuvor dreimal verleugnet hat. Was hätten diese feigen sogenannten „Kirchenfürsten“ wohl gesagt, wenn ihnen unmittelbar nach ihrem Verrat Jesus gegenüber gestanden hätte? Ob sie dann auch versucht hätten, ihre unsägliche Tat zu rechtfertigen? Für mich sieht es so aus , als wollten sich diese „Kirchenführer“rechtzeitig auf die Seite der Sieger schlagen , wohlwissend, dass das Christentum und die Gläubigen keine Chance haben, wenn hier alles so weiterläuft wie bisher . Sie übersehen dabei jedoch, dass im Falle der endgültigen Vorherrschaft des Islam niemandem Gnade zuteil wird, am wenigsten den Führern der verhassten Religion, deren Verrat sie zwar nutzen werden, jedoch zutiefst verachten.
    .

  15. Wenn schon das „Pfaffenduo“ Marx/Bedford-Strohm auf dem Tempelberg in vorauseilendem Gehorsam die Kreuze ablegten und dies als „friedensstiftende Maßnahme“ begründeten, braucht uns ein Woelki nicht zu wundern. Er hat die Aufnahmeprüfung bestanden und gehört nun zum „Pfaffentrio“.

  16. Wie gerne würde ich diesen Gestalten mal so richtig die Meinung geigen, fürchte nur, das könnte die Grenze zum Justiziablen tangieren, vielleicht sogar transzendieren. Also sage ich im Moment mal nur so viel: Ihr Brüder, die ihr so gerne in Frauenkleidern durch die Gegend rennt, jede Menge Schwachsinn von euch gebt und den Leuten kräftig das Geld aus der Tasche zieht, ihr denkt doch gerne in größeren Zeiträumen, nicht wahr? Wie wäre es mit einfach mal 500 Jahre die Klappe halten, beten, auf den Knien herumrutschen und Buße tun? Noch besser wäre natürlich, den Leuten ihr Geld zurückgeben, aber ich will nicht zu viel auf einmal verlangen. Bin ja bescheiden.

  17. Woelki befindet sich im Rechtsirrtum, wenn er meint, dass die Religionsfreiheit gem. Art. 4 GG eine Bank ist.
    Die Ausübung und Verbreitung des Islams kann gem. Art. 4 GG bei uns verboten werden, weil der Islam bei uns, statistisch unproblematisch nachweisbar, in erheblichem Maß Sexualstraftaten an Frauen, Zwangsehen (nicht etwa nur Kinderehen unter Flüchtlingen), sogenannte Ehrenmorde und Ungleichbehandlungen von Mann und Frau verursacht; das Erstgenannte, weil der Islam Frauenverachtung sozialisiert, die, sachkundigerseits eindeutig verifiziert, häufig auch zu sexueller Perversion führt. Die MRK wurde mit deren Ratifizierung nationales Recht und geht unserem GG rechtssystematisch vor.
    Dieses Verbot kann gem. Art. 9 MRK, Art. 19 GG nur gesetzlich erfolgen. Einer Verfassungsänderung bedarf es dazu nicht. Als Rechtsmittel gegen dieses Verbot wären das konkrete Normenkontrollverfahren und die Individualbeschwerde, jeweils zum BVerfG gegeben. Das vorstehend genannte Fehlverhalten verursacht jeweils auch Verletzungen von Grundrechten (insbesondere: Sexuelle Selbstbestimmung, Entfaltung der Persönlichkeit, körperliche Unversehrtheit, Leben und Gleichheit von Mann und Frau) der von diesem betroffenen Frauen. Deshalb hätte das BVerfG zur Entscheidungsfindung eine Rechtsgüterabwägung: Recht auf Ausübung und Verbreitung des Islams versus Schutz bei uns lebender Frauen vor durch den Islam verursachten Verletzungen deren vorstehend im Klammerzusatz genannten Grundrechten vorzunehmen (Rechtsgüterabwägungen finden immer nur zwischen gleichrangigen, nicht etwa gleichwertigen Rechten statt). Die vorstehend im Klammerzusatz genannten Grundrechte wiegen rechtlich schwerer als das Recht aus Art. 4 GG. Deshalb i. V. m. der Häufigkeit, in der der Islam verursacht, dass diese Grundrechte bei uns verletzt werden, entspricht es meiner rechtlichen Überzeugung, dass der Schutz bei uns lebender Frauen vor durch den Islam verursachten Verletzungen deren Grundrechte rechtlich schwerer wiegt als das Recht aus Art. 4 GG, mithin, dass ein Verbot der Ausübung und Verbreitung des Islams im Ergebnis der vorstehend genannten Rechtsgüterabwägung vor dem BVerfG stand hielte.
    Der mögliche Umfang des Verbots bestimmt sich nach Art. 19 GG. Nach der in der Literatur zu Art. 19 Abs. 2 GG ganz überwiegend vertretenen Meinung entfaltet dieser, wegen der vorstehend genannten Rechtsgüterabwägung (in der Literatur zu Art. 19 GG Verhältnismäßigkeitsprüfung genannt), so gut wie keine Rechtswirkung, dies insbesondere, wenn, wie hier betreffend die vorstehend im Klammerzusatz genannten Grundrechte, betreffend den Schutz ebenfalls die Kernbereiche der Grundrechte betroffen sind. Deshalb könnte das Verbot so erfolgen, dass den Islam betreffende Glaubensbekundungen nur so erfolgen dürfen, dass diese durch Andere, auch Muslime nicht vernehmbar sind.
    Weil Rechte bei uns lebender Frauen nicht suspendiert sind bis der Islam das vorstehend genannte Fehlverhalten vielleicht einmal nicht mehr verursacht, sollte die Ausübung und Verbreitung des Islams bei uns in dem im letztvorstehenden Absatz genannten Umfang umgehend verboten werden.

    • Sehr geehrter Experte, vielen Dank für Ihre Ausführungen, mir bleibt nur das Staunen, so zielgenau und schnörkellos, wie Sie sich ausdrücken und ganz
      offenbar den Knackpunkt getroffen haben. Wobei eigentlich einleuchtet, dass der Missbrauch einer Religion durch eine politische Ideologie niemals vom Grundrecht der Glaubensfreiheit gedeckt sein. Da Sie nicht der einzige Rechtswissenschaftler mit umfassenden Kenntnissen über Grundgesetz und Religionsfreiheit sein werden, frage ich mich, wer die schweigende Mehrheit bildet und wer warum sein Wissen, dass Islam und Grundgesetz sich diametral gegenüber stehen, unter der Decke hält. Da wäre doch mehr Courage und Offensive gefordert, damit die ewigen Rechthabereien und Worthülsen von Leuten mit Halbwissen oder Kalkül mal durchbrochen würden. Denn wer bei Missständen wegschaut, macht sich an den Verwerfungen, die durch zu lasches Vorgehen gegen die Infiltration des wahabistischen Islams in Politik und Gesellschaft passieren, mitschuldig. Die Linksgrüne Fraktion, die nimmt jedes Risiko auf sich, wenn es um unkontrollierte Zuwanderung geht, aber das kann nicht der Massstab sein. Wenn man mit restriktive Maßnahmen ansetzt, darf man keine Angst haben und braucht eine gesetzliche Grundlage, faule Kompromisse oder Zurückschrecken vor harten Einschnitten sind nicht zielführend, wenn es um den Erhalt der Demokratie und das Bekämpfen von Gefahren geht. Das Gewaltmonopol dar sich ein Rechtsstaat niemals aus der Hand nehmen lassen. Aber im besagten Rechtsstaat traut sich aus falscher Rücksichtnahme gegenüber dem Islam keiner, das heiße Eisen anzupacken, so wie bei den Verboten von Kinderehen z.B. keiner die Zügel richtig in die Hand nimmt, als würde sich das Thema von selbst erledigen. Das war bei den Tabu- und Rechtsbrüchen in der EURO Krise genauso wie bei den Eigenermächtigungen der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise. Augen zu und durch und den Dauerschaden hat das deutsche Volk, welches dafür bekannt ist, lange still zu halten und Probleme zu verdrängen. Bei der Obergrenze verhielt es sich ähnlich. Namhafte Experten wie di Fabio und Scholz attestierten eindeutig, dass eine Obergrenze mit geltendem Recht durchsetzbar ist und dass ein Asylgesetz, wenn es denn überhaupt richtig praktiziert wird, zu nichts zwingend verpflichtet, wenn das eigene Land mit Migranten überrollt und damit überfordert wird. Also nahm das selbstgewählte Schicksal seinen Lauf und das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, da weitere Immigration gegen die Vernunft und gegen den Willen einer breiten Mehrheit durchgesetzt werden soll und Kritiker unter Strafandrohung gefügig gemacht werden sollen (Denkverbote).

    • Alles richtig, Herr Rebafka , vollkommen zutreffend und genau auf den Punkt gebracht! – Grösste Anerkennung!

      Aber … glauben Sie dass das in diesem Deutschland noch durchzusetzen ist?.

      Deutschland ist doch längst durchislamisiert und Linksgrün verbl…….

  18. An den Islam Bewunderer Oberhirte Woelki.

    Wie wäre es mal mit sinnstiftender Reflektion über Ihr unsägliches Handeln…..Kardinal Woelki…? Den berechtigten Vorwürfen in Tichys Einblick haben Sie scheinbar nichts entgegen zu setzen. Den Teppich des großen Schweigens ausrollen, das ist banal. Irgendwie ein typisches Muster der angeblich modernen Kirche von heute. Auch wenn Islamisten die Kirche in Köln bombardieren würden, bin ich mir sicher, dass Sie weiter verlauten lassen, Seite an Seite mit dem Islam zu stehen. Die Sicherheitskontrollen sprechen aber eine andere Sprache, da scheint doch schon viel Angst und Unsicherheit mitzuschwingen. Das Motto: jetzt erst recht. (Einzeltäter-psychisch gestört….) ist nur wie ein lautes Pfeifen im düsteren Walde zu deuten. Im Endeffekt: Bei so viel Schützenhilfe für den Islam braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass Europa nicht vollends islamisiert wird.

    Danke für nix…..! in Ehrfurcht aufschauen zu Bischöfen…..?. Da müsste schon ein gewaltiges Umdenken seitens der Kirche geschehen. Bevor die sich mit dem Islam anlegen, nehmen sie lieber in Kauf, dass die letzten Gläubigen das folgerichtig mit Kirchenaustritten quittieren, obwohl Glauben ja nicht gleich mit Kirche und ihren schwachen Amtspersonen gleichgesetzt werden muss. Ihre Verteidigung des patriarchalischen Islams stinkt jedenfalls zum Kölner Himmel….! In Konfrontation mit Herrn Herles oder Herrn Berger zu gehen, da haben Sie wohl Muffensausen. Wer keine Argumente vorzuweisen hat, verkriecht sich dann lieber ins Schneckenhaus und stellt sich taub…….Bei Pegida Kundgebungen konnte Herr Feldhaus wenigstens noch die Lichter am Dom ausmachen. Jetzt scheinen bei Ihnen langsam aber sicher die Lichter auszugehen. Oder aber das Fell ist so dick, dass alles an Vernunft an Ihnen abprallt. Wenn es mehr um Gefühle und falsche Rücksichtnahme als um die Wahrnehmung von echter Bedrohung und der Notwendigkeit zum eigenem Überleben geht, ist kein Land der Welt mehr vor der Übernahme durch den gewaltbereiten Islam sicher.

  19. Katholiken sich auch A….. Arschkriecher….. jedenfalls auch nach dem Motto, nach „Oben“ (…. wer auch immer das jeweils sein mag….) buckeln, nach unten treten und alle möglichst klein und dumm halten……!

    • Pauschalurteile sind immer falsch. Es gibt nicht die Kollektivschuld der Katholiken o.ä.
      Ich war öfters daran, die Amtskirche von meiner Person zu entlasten. Aber schließlich sagte ich mir: Die strafe ich durch mein Anwesenheit!

      • Nein, dieses Urteil von mir ist Richtig! Unfassbare Greueltaten haben die Kirchen begangen, im Namen des „Glaubens“, nur um ihr Vermögen zu mehren……….. wer das leugnet, hat noch keine Geschichtsbücher gelesen…. es gibt da kein Verzeihen, keine Nachsicht, sie kriechen jedem in den Arsch, von dem sie „glauben“, zukünftig profitieren zu können, der katholischen Kirche geht es nur um Geld…… ganz ganz übler Laden……. ganz Übel!

      • Doch, die gibt es. Denn jedes einzelne Mitglied dieser Gemeinschaft, sogar jeder, der bei Besuchen einer (Frei-)Kirche (ohne Mitgliedschaft) in Kenntnis über dortige Missstände kommt, steht in der Verantwortung – so wie auch jeder einzelne Bürger hier Verantwortung für unser Staatswesen trägt. Allein die Möglichkeiten des (individuellen) Handelns sind je nach Gegebenheiten unterschiedlich.

    • Herr Markert,

      es mag einiges an Ihrer Wahrheit stimmig sein (vielleicht eigenen Erfahrungen geschuldet), jedoch würde ich nicht mit dieser Verbissenheit und Endgültigkeit den Stab über alle Katholiken brechen. Den Islam will ja auch keiner unter Generalverdacht stellen, obwohl viele Verbrechen im Namen der Religion begangen werden. Behalten Sie die Relationen im Auge, die Kreuzzüge haben rund 2 Mio. Opfer gefordert und waren vielfach eine Antwort auf Aggressoren des Islams. Die islamischen Feldzüge haben rund 270 Mio. Opfer davon getragen und während das Christentum aufgeklärt und in der Moderne angekommen ist, hat der Islam nie eine Reformierung durchlaufen und ist daher auch heute noch in seiner Ursprungsform geblieben und rückwärtsgewandt.

  20. Der junge Kardinal befindet sich vermutlich in einer Trotzphase gegen das einst übermächtige Vaterbild Meisners, das jetzt entmächtigt, von ihm bekämpft wird. Andererseits halte ich ihn für einen Charakterverwandten der begnadetsten Opportunistin unserer Tage, der Frau Merkel: Wie sie schätzt er die Truppenstärke der Kombattanten ab und begibt sich vorauseilend auf die Siegerseite. So wie er Meisner diente, so hält er es nun dem Papst, bei dem sein einstiger Mentor in Ungnade fiel.
    Tichys Vorwürfe gegen Woelki dürfen gut und gern an den Papst weiter gereicht werden, die weit wichtigere Figur in diesem unwürdigen Spiel. Dessen Wutpredigt im Juli 2013 auf Lampedusa kann man nicht dadurch entschuldigen, der Befreiungstheologe aus Argentinien habe sich noch als Papst in der Pubertät befunden. Seine Vorwürfe komprimiert: „Schande über Europa! Ihr Söhne Kains! Ihr Soldaten des Herodes!“ Und das alles, weil wir keine Reisebüros für Reisewillige Migranten nach Europa einrichten wollten.
    In der Frühzeit des Christentums gab es statt der Ohrenbeichte nur die öffentliche bei schweren Sünden.
    So lange dieser Pontifex nicht öffentlich diese Ausfälle bereut („mea maxima culpa!“) lebt er in schwerer Sünde!

    • Ist der werte ‚Herr Kardinal‘ eigentlich schon trocken hinter den Ohren ober befindet er sich noch in der Pubertät?
      Derartige Äusserungen klingen jedenfalls äusserst infantil!

      Und da schaut er auch noch so kindlich drein…..

  21. Wenn sie Amtskirchen verlassen, verlassen sie nicht die Christlichen Gemeinden, sondern treten Sie in Freikirchen ein, die die noch das lebendige Gesicht des Christentum zeigt. Wenn Sie interessiert sind zu erleben, wie die ersten Jünger praktiziert haben, das besuchen Sie Jüdisch –Messianische Kongregationen. Dafür müssen Sie keine Juden sein, aber interessiert auf dem Oliven Baustamm Israels (wie Apostel Paul sagte) aufgepropft werden.

    • Können Sie mir bitte sagen, wo es noch Freikirchen gibt, die diesen (Merkel-)Zug nicht mitfahren?!
      Freikirchen sind teilweise noch schlimmer (und das sage ich aus täglichem Zeugenstand heraus), bzw. meiner Beobachtung nach sogar Auslöser dieser systematischen Vernichtung des christlichen Abendlandes (…).
      Insbesondere eine bestimmte -regierungsaffine- Freikirche hatte angefangen, mit (gewalttätigen) Migrantengruppen zu kooperieren, um „Unliebsame“ (beispielsweise Jene, die auf Missstände aufmerksam machten) (gewaltsam) gezielt aus ihrem Gebiet vertreiben und schädigen zu lassen. Das hat die Politik offenbar „inspiriert“: Ihr Handeln heute ist quasi das Spiegelbild dessen, was insbesondere jene Freikirche vorher getrieben hat (selbst die Sprüche sind oft identisch!) – deren (vielfach einflussreiche) Vertreter übrigens auch konkret in einschlägige staatliche Schlüsselpositionen eingesetzt wurden (oder sich dort bereits befanden).

  22. Erst wenn der letzte „Ungläubige“ von der Erde verschwindet, wird man erkennen, dass der Islam nicht barmherzig ist….“. Wahrer Friede ist erst, wenn die Welt islamisiert ist und alle sich Allah unterwerfen. Viel Grips, diese irrsinnige aber doch banale Denkweise der Islamisten und der muslimischen Community zu durchschauen, braucht man eigentlich nicht. Das System ist denkbar einfach strukturiert und vielleicht deshalb so erfolgreich, Sie wissen schon, die Opferrolle zelebrieren und daraus Forderungen ableiten. Sollte man meinen……., wenn es nicht die verblendeten und realitätsfernen Amts- und Würdenträger gäbe! Jeder halbwegs Gescheite, der nicht mit geschlossenen Augen durch die Welt geistert, könnte das Amtsgeschäft besser führen als Kapitän Woelki. Wofür braucht man für diesen Stuss, den dieser Mann bisher nicht müde wird unverblümt zu verzapfen, eigentlich ein aufwendiges Theologiestudium….? Da scheint ja in dieser Studienzeit einiges arg schief gelaufen sein. Schief gewickelt würde ich mal sagen. Lieber Gott lass Hirn herab. …..! Vorschlag in Güte: „Nehmt das Porträtbild im Kölner Dom ab …..!“ Ehre dem Ehre (nicht) gebührt. Dort die Verse und Suren des Islams in all seinen Grausamkeiten anzubringen, wäre doch ein super Alternativvorschlag. Den Mut offenzulegen , dass laut islamischem Recht bei Diebstahl beispielsweise die Gliedmaßen kreuzweise abzuhacken sind, hat Erzbischof Woelki dann aber dann auch nicht. Immer nur den konservativen Islam in Watte packen, ohne sich kritisch zu hinterfragen, das macht es so schwer. Wohlgemerkt, der Koran ist eine göttliche Autorität nicht nur für Fundamentalisten, insbesondere die hohen Geistlichen des Islams halten die strenge Koran Auslegung für die einzig gegebene. Armer Tropf, der sich so düpieren lässt. Soll man diesbezüglich Mitgefühl aufbringen…..? Nein, denn es geht uns alle an, wenn wir vom Islam vereinnahmt werden und dann wird Heulen und Zähneknirschen sein. Ein aufrichtiges Lob an Herrn Herles. Mutige Menschen mit Zivilcourage braucht das Land, nicht diese wohlfeilen und beratungsresistenten Staatsvertreter, die nur an ihr eigenes Wohl denken. Gerade zu dieser Zeit wichtiger denn je, der Bevölkerung zu zeigen, dass man ihre Sorgen ernst nimmt und sie nicht als Rechtspopulisten beschimpft. Die Zensur ist schon so fortgeschritten, dass man von einer Meinungsdiktatur sprechen kann. Dann braucht man sich bald auch nicht mehr über Erdogans Autokratie zu erheben. Auch wird man seitens der Kirche alsbald in die Nazirolle gedrängt und soll mundtot gemacht werden, wenn man den MSM nicht folgt. Etwa als AfD Sympathisant. Wo Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht….! Es sollte Kardinal Woelki bei seiner Beichte einmal sprichwörtlich der Kopf gewaschen werden. Denn für seine bisherigen Verleugnungen und Herabwürdigungen an unserem Christentum und unserer christlichen Leitkultur empfiehlt es sich wohl, für die Länge der Beichte entsprechend viele Butterbrote mitzubringen. Dass Gott gleich Allah ist, das hatte der Oberhäuptling des Erzbistums Kölns ja auch schon mal fälschlicher Weise zum Besten gegeben. Da ist der archaische Islam ganz anders, der zeigt sich kompromisslos mit allem, was dekadent ist und hält sich für die passende Antwort auf den Sündenpfuhl des Westens. Über die ungefilterte Zuwanderung werden die Mehrheitsverhältnisse irgendwann ganz natürlich kippen und dann möchte ich nicht in der Haut der Islam Versteher stecken.

  23. Er soll bitte sofort bei seinem Gehalt (Frau und Kinder muss er ja nicht ernänren) „Garantieerklärungen“ für eine Reihe von Zuwanderern geben. – Dadurch könnte er diese zum Christentum bekehren oder im umgekehrten Fall Mohammed „nachfolgen“.

  24. ….ablehnungswürdiger Umstand!
    Ganz ehrlich, man muss sich nur das Bild ansehen und weiß sofort auf welcher „Woelki“ er schwebt!

  25. Natürlich kenne ich die ernsten Personalprobleme in der katholischen Kirche, aber ist gibt Grenzen der Zumutbarkeit für die Gläubigen. Man sollte in einem so wichtigen Bistum wie Köln es ist, keinen „Lohnempfänger“ der Regierung vorfinden, der jeden Gesetzesverstoss der Regierung als Wohltat für die Menschheit verkauft. Eine Kirche muss viel näher bei den Menschen sein und auf einer gesunden Distanz zum Geld, zumal es NAZI – Gesetze sind welche die beiden Amtskirchen (Bischöfe und Kardinäle) versorgen. Als Kardinal brauche ich nur in den Libanon schauen, was mal ein christliches Land war. Dort haben islamische Flüchtlinge das gesamte Land verwüstet und sämtliche Christen getötet oder verjagt. Wer aber blind ist für seine Kirche um klare Gefahren zu erkennen, der sollte nicht die Gläubigen führen dürfen. Die Austrittszahlen in beiden Amtskirchen sind immer auf Rekordhöhe und keiner dieser WOHLSTANDSTHEOLOGEN macht sich Gedanken warum die Menschen diese Kirchen ablehnen. Die Menschen suchen Gott und brauchen Gott, aber Gott braucht keine Kirchen!

  26. KÖLN hat kein Glück mit seinen Fürsten der Kirche, schon der Vorgänger war ebenfalls Ausgangspunkt.

    Kirche und Machthaber stecken unter einer Decke. Gott würde mächtig dreinfahren, wenn es ihn so gäbe, wie ihn die Kirche uns weismacht.

  27. Abrissbirne des Abendlandes trifft es auf den Punkt. Erzbischof Woelki benimmt sich mit dem Ausverkauf der christlichen Werte wie ein Elefant im Porzellanladen. Man denke nur an die unsägliche Aktion, als die Bischöfe im vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem vermeintlich barmherzigen Islam ihr Kreuz am Tempelberg abgelegt haben. Hat der Kardinal da heftig widersprochen? Mehr Unterwürfigkeit geht nicht, auch die Gutmenschen Aktion war sehr banal. Was wäre wohl passiert, wenn ein Moslem seinen Koran bei einem Besuch in christlichen Kreisen abgelegt hätte? Solche Funktionschristen sollten zum Rücktritt gezwungen werden. Viele Kirchenaustritte werden daraus resultieren. Vorbilder in der Amtskirche….? Das war einmal…“ Nicht einmal der Pontifex kann sich dem „Bann des Islams“ entziehen. Wie soll ein Ratsvorsitzender Bedford-Strohm glaubhaft an einem Kirchsonntag das Evangelium verkünden…..? Oder ein Kardinal Marx, treuer Vasall und Erfüllungsgehilfe der Raute Kanzlerin? Wer es nicht begreift, dass der Islam herrschen will statt beherrscht zu werden, muss am eigenen Leib verspüren, wie es sein wird, wenn der maue Rechtsstaat abdankt und die Scharia eingeführt wird. Mit Asylgewinn, linker Propaganda und Größenwahnsinn in den Ruin und in den Abgrund………..im Islam reibt man sich genüsslich die Hände, Zitat eines Imam: Die Europäer sind so blöd, die bezahlen für ihren eigenen Untergang und merken es nicht einmal. Was hat das noch mit Menschlichkeit und Nächstenliebe zu tun, wenn die eigene Existenz unter Aufgabe seiner selbst geopfert wird?

  28. Wer ‘Ja’ zum deutschen Grundgesetz sagt, der muss auch ‘Ja’ sagen zur Scharia.
    Das ist die „Logik“, die in Woelkis Worten steckt!

    Er soll lieber weiter um sein „Flüchtlingsboot“ tanzen, da stört er niemanden.

    • Da fehlt noch was. Ich erlaube mir mal ihren Satz zu korrigieren.
      -Was für ein Geschwätz(von Gespenster Gläubigen). Es wäre zu wünschen, dass alle welche mit einem funktionierenden Gehirn geboren wurden austreten und somit natürlich der Vernunft folgend mit der AfD liebäugeln.-
      Wie sie sehen liegen sie nicht nur orthographisch völlig daneben.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here