(David Berger) Achille Demagbo lebt seit dreizehn Jahren in Deutschland, hat hier studiert und inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit. Er verdient seinen Lebensunterhalt nicht nur als Dolmetscher, sondern engagiert sich auch politisch. Und zwar als Gründungsmitglied und Chef der Kieler AfD.

Genau diese Tätigkeit hat ihn zum ersten mal so richtig krass spüren lassen, wie übelst der Rassismus in Deutschland fröhlich Urständ feiert, wenn es nur um den richtigen geht.

Dass Rassismus aus linken bis linksextremen Kreisen kommt, verwundert zuerst einmal nicht. Schon lange übt man sich dort im aggressiven Rassismus gegen weiße heterosexuelle Männer. Aber man scheint dort auch mit dem klassischen Rassismus gegen „people of color“ keine Probleme zu haben.

Das zeigen die Reaktionen auf Demagbo, die in dem Vorschaubild anschaulich zusammen gestellt sind.

17820808_10212203100813626_1520173245_n

Achso: Sie alle stammen von Facebook – und sind vermutlich, da es sich bei dem Gehassten um einen AfD-Mann handelt – mit den Gemeinschafts-Richtlinien des (a)sozialen Netzwerks vereinbar.