(David Berger) Wer ein wenig mit der deutschen Zeitgeschichte vertraut ist, eventuell sogar die DDR noch bewusst miterlebt hat, der kann sich noch erinnern: Regime-Gegner wurden verfolgt, indem man sie sozial und menschlich ausgrenzte, ihre wirtschaftliche Existenz zerstörte.

Hauptsächlich mit dieser „antifaschistischen Aktion“ war die Stasi betraut. Also jene Institution, die an der BRD letzte Rache üben wollte, indem sie ihre ehemaligen Mitarbeiter darauf vorbereitete an wichtigen Stellen der neuen Macht das neue System zu torpedieren. Inwiefern das gelungen ist, ist schwer zu sagen. Eines steht aber fest: Das Stasi-Konzept feiert in der Bundesrepublik in den letzten Jahren fröhlich Urständ, bestimmt zunehmend Medien, Politik und Justiz.

Das zeigt sich nun wieder in einer „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“, die die Landesbezirke von ver.di für Niedersachsen und Bremen herausgegeben haben.

Rechtspopulisten im Sinne dieses Gewerkschaftsverbands sind vor allem Mitglieder der AfD, die in dem Papier wechselweise als Rechstpopulisten, Rechtsextremisten und Rassisten bezeichnet werden. Alles wird nach Antifa-Methode in einen Topf geworfen, Differenzierungen fehlen den „antifaschistischen Wutbürgern“, die dort am Werk waren, komplett.

Das ist sicher kein Zufall: Da der Begriff „Rechtspopulist“ so schwammig und allgemein gehalten ist, ist es rechtlich ziemlich unproblematisch, jeden, den ich im Linksstaat schädigen möchte, als „Rechtspopulisten“ zu bezeichnen.

In einem Gespräch mit Antifa-Aktivisten vor einigen Tagen zeigte sich, dass man dort überzeugt ist, dass sowohl Martin Schulz wie Angela Merkel „Rechtspopulisten“ sind. Ähnlich aufgeweicht und aussagelos ist inzwischen der Begriff Rassismus geworden. Anders verhält es sich bei dem Begriff „Rechtsextremismus“.

Der angezielte Kampf gegen rechts, zu dem ver.di aufruft, gestaltet sich dann genauso perfide, wie der rechte Melangetopf, der Grundlage für die Feindbestimmung sein soll: So mit dem Tipp,

man soll sich im Kampf gegen Rechtspopulisten exemplarisch Opfer suchen, die kein „Standing“ im Unternehmen haben. Also jene Personen, die sich auch sonst dafür eignen zu Mobbing-Opfern zu werden.

Das Ganze soll möglichst diskret geschehen. Die Ver.di-Aktivisten sollen sich zuvor immer fragen: „Kann es sein, dass ein betriebliches Vorgehen gegen Rechtspopulismus nach außen transportiert wird und so gegen BR, PR oder ver.di-Aktive gewendet werden kann“.

Das schmutzige Geschäft soll also so verrichtet werden, dass die Täter möglichst uangreifbar sind – die Gesichter der neuen Inquisitoren gleichsam durch virtuelle Ku-Klux-Klan-Mützen der Öffentlichkeit verborgen bleiben.

Auch für das Aufspüren der Opfer hat man eine eigene Chekliste entwickelt. Rassisten, Rechtsextreme, Rechtspopulisten (gemeint sind dabei aber AfD-Wähler oder -Sympathisanten), erkennt man zum beispiel an folgenden Punkten:

– Provokationen gegenüber Linken;
– Lektüre von Junger Freiheit, Pi-News;
– Hören von Rechtsrock,
– Tragen einschlägiger Kleidung

Die ver.di-Inquisitoren sollen im Stil der DDR-Blockwarte aber auch ganz gezielt den Verdächtigen nachspionieren: besonders empfohlen wird, dass man ihr Verhalten in sozialen Netzwerken überwacht. Ist dann ein Rechter, AfDler usw. Enttarnt, soll einen neue Liste („Reaktionen auf betriebliches/gewerkschaftliches Auftreten von AfDlern“) mit Tipps helfen, ihn unschädlich zu machen:

  • Gezielte Beobachtung;
  • Den AfD-Feind „ins Gespräch ziehen“;
  • Ihn in Gremien anschwärzen;
  • Ein gemeinsam abgestimmtes Vorgehen absprechen;
  • Den AfD-Feind im Unternehmen „isolieren“;
  • Ihn im Unternehmen und in der Öffentlichkeit outen;
  • Den Arbeitgeber unter Druck setzen, so dass der AfDler entlassen wird, denn: „viele Arbeitgeber wollen keine betrieblichen Konflikte“
    Usw…

Ein Artikel auf Sciencefiles, auf den sich unsere Ausführungen stützen, bemerkt dazu:

„Diese ver.di Maßnahmen richten sich gegen Menschen, die ihr verfassungsmäßig verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen und Mitglied einer rechtmäßigen Partei in Deutschland sind. Die entsprechenden Maßnahmen von ver.di stehen somit im Gegensatz zu den im Grundgesetz formulierten Grundfreiheiten und –rechten. Daher ist ver.di als verfassungsfeindliche Organisation zu werten und der Gewerkschaft ist – wie der NPD – jegliche Form der öffentlichen Finanzierung zu streichen. Sie ist durch den Verfassungsschutz zu beobachten und ggf. durch das zuständige Innenministerium als verfassungsfeindliche Organisation zu verbieten.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

***

Update 25.03.17, 8.00 h

Offensichtlich ist ver.di mit seinem Versuchsballon zu weit gegangen. Die Reaktion von Bsirske zeigt: #Aufschrei macht Sinn! Wehret den Anfängen! Klarer Widerstand am Anfang hilft Schlimmeres im derzeitigen Kampf gegen Demokratie und Rechtsstaat zu verhindern! Die „Junge Freiheit“ meldet heute:

BERLIN. Verdi-Chef Frank Bsirske hat sich von einer Broschüre seiner Gewerkschaft distanziert. Darin waren Verdi-Mitglieder aufgerufen worden, ihre Kollegen in Betrieben über mögliche rechtspopulistische Ansichten oder Parteimitgliedschaften auszuspionieren.

„Mitglieder wegen ihrer politischen Haltung auszuschnüffeln, entspricht dabei nicht dem Selbstverständnis von Verdi und kann und wird für die Organisation niemals handlungsleitend sein“, teilte Bsirske am Freitag mit.

Er reagierte damit auf eine Handlungsempfehlung des niedersächsischen Verdi-Verbandes zum Umgang mit sogenannten Rechtspopulisten. Die darin empfohlenen Methoden würden nicht toleriert, versicherte der Verdi-Chef.

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günter meisinger
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günter meisinger

Indem hier immer jeder, der etwas dummes oder ungerechtes macht -im vorliegenden fall Sozialdemokraten und grüne- als links bezeichnet werden, kann man den lesern vorenthalten, daß in den Gewerkschaften der siebziger jahren mit genau den gleichen broschüren Stimmung gegen wirkliche linke und kommunisten gemacht wurde, die alle ausgeschlossen wurden, damit die SPD-gewerkschaftsbonzen wieder unter sich waren.

Info68
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Info68

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/01/ahaus-ver-di-protestiert-seite-an-seite-mit-antifa-gegen-afd/ Ahaus: Ver.di protestiert Seite an Seite mit Antifa gegen AFD 1. April 2017 Am vergangenen Dienstag lud der AFD Kreisverband Borken zu einer Veranstaltung zum Thema Bildung in Ahaus ein. Dies nahmen alle im Ahauser Stadtrat vertretenen Parteien zum Anlass, zu einer Demonstration gegen die AFD in Form eines den Namen „Ahaus bleibt bunt“ tragenden Bündnisses aufzurufen. So fanden sich – nach Angaben der Münsterland Zeitung – etwa 1000 Menschen zusammen, um lautstark ihren Protest gegen die AFD kundzutun. Während man von Seiten der Münsterland Zeitung in ihrem alles andere als objektiven und ausgewogenen Bericht, der eines freien, investigativen… Mehr lesen »

Lebensstern
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Lebensstern

Ha, mein Bauchgefühl hat mich also nicht getäuscht. Die Querulanten bestreiken ja regelmäßig Amazon. Ein Unternehmen welches seine Mitarbeiter weit über dem Mindestlohn bezahlt. Das war mir schon früher Suspekt. Wer in der Geschichte zurückschaut wird feststellen von wem eigentlich die Gewerkschaften gegründet wurden. Das waren Sozialisten und Kommunisten. Traut ihnen nicht ihre einzige Ambition war und ist heute noch nur eines, der Klassenkampf und eine Konterrevolution. Nicht viele aber einige Schriftstücke habe ich studiert und immer nur das heraus gelesen. Nicht der Frieden ist es, sondern die Spaltung der Menschheit ist ihr Ziel. Also immer das im Hinterkopf behalten… Mehr lesen »

Xylo
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Xylo

Hinter der Gewerkschafts-Stasi stehen reale Menschen, die für die Spitzelei-, Mobbing- und Existenzvernichtungs-Anleitung verantwortlich sind. Der konkrete Verdacht fällt hier auf SEBASTIAN WERTMÜLLER aus der Ver.di-Zentrale in der Wilhelmstr. 5 in Braunschweig, aus welcher der Mobbing-Guide kommt. Der ist in vielerlei Hinsicht auch in den radikaleren Ecken unterwegs. Und er ist schon durch eigenhändige Spitzelei und öffentliche Verleumdung aufgefallen! In der Hannoverschen Allgemeinen ( http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Verdi-Funktionaer-kandidiert-fuer-die-AfD ) denunzierte einen Verdi-Funktionär und AfD-Kandidaten und gab dabei unumwunden an, die Parteiangehörigen mit den Mitgliedern der Gewerkschaft abzugleichen. Interessanterweise wirkte er auch beim Verkauf einer Gewerkschaftsimmobilie an einschlägige Hausbesetzer in der autonomen Gewalthochburg Göttingen… Mehr lesen »

Anton
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Anton
Volker
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Volker

Eine reine Panik -Reaktion von Verdi. Gewerkschaften hetzen schon seit längerem gegen die AFD.

Verdi hetzt mit und ist nicht nur wegen Mitgliederschwund in Panik…

Bei AFD Wählern liegt der Arbeiteranteil schon bei beachtlichen 27 % .
Zum Vergleich: SPD wählen nur noch 18 % Arbeiter…

Das wird bei Verdi-Mitgliedern sicher ähnlich rein.
Man wählt AFD, spricht aber nicht darüber, aus Angst vor Repressionen.
Soviel zur freien Meinungsäußerung in Deutschland…

Siehe auch: Gewerkschaften hetzen gegen AFD

http://zurzeit.eu/artikel/gewerkschaften-hetzen-gegen-die-afd_960

xpf
Gast
xpf

Wie wäre es zur Abwechslung mal, massenhaft in die Gewerkschaften reinzugehen und sie für die Arbeitnehmer zurück zu erobern, statt sie extremistischer Möchtegern-Stasi zu überlassen?

Am besten gleich die Stinkesocken identifizieren, die für die Stasibroschüre in Niedersachsen verantwortlich sind und daran gehen, sie zum Teufel zu jagen!

Man kann sich auf Twitter und sonstwo absprechen. Diese Leute leben vom Desinteresse und der Resignation, weswegen andere aus den Gewerkschaften austreten und ihnen allein das Feld bleibt.

Hinnerk Albert
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Hinnerk Albert

das ist ein lippenbekenntnis von dem a…h bsirske

Transe Patrice
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Transe Patrice

§ 108
Wählernötigung

(1) Wer rechtswidrig mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel, durch Mißbrauch eines beruflichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisses oder durch sonstigen wirtschaftlichen Druck einen anderen nötigt oder hindert, zu wählen oder sein Wahlrecht in einem bestimmten Sinne auszuüben, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe, in besonders schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Chris
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Chris

Nachtrag: Hier ist der Link zu Verdis StammtischkämperInnen und Kugellagerübungen: http://publik.verdi.de/2017/ausgabe-02/gesellschaft/gesellschaft/seite-9/A0 Es sind wohl eher …kriegerInnen. Welch‘ Widersprüche allein in dem Auszug des Netzwerkes „Aufstehen gegen Rassismus“: „So ist es auch vom Netzwerk „Aufstehen gegen Rassismus“ gedacht: „Wir müssen immer wieder und mit der nötigen Vehemenz für eine Gesellschaft streiten, die nicht auf Ausschluss und Diskriminierung, sondern auf einem solidarischen Miteinander beruht“, heißt es im Aufruf.“ Doch eindeutig werden mit diesen Aktionen Menschen ausgegrenzt, die lediglich andere Meinungen äußern, vielleicht auch mal wütend, das ist menschlich. Ja und sie werden diskriminiert … was ist daran noch solidarisch? Es ist Widerspruch… Mehr lesen »

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Meine inhaltliche Auseinandersetzung mit der IG BCE endete nach vielen Jahren mit dem Austritt aus diesem Sozi-Club. Gewerkschaften betrachte ich jedoch nach wie vor als absolut notwendig. Allerdings politisch weitgehend neutral und nicht unter der Federführung völlig linksgrün versiffter, fettgewordener und arbeitsscheuer Sozi-Seilschaften die den Anspruch erheben, ihren Mitgliedern ihre politisch fragwürdige Ausrichtung und Meinungen vorschreiben und eintrichtern zu wollen. Allen als Pack, Rechtspopulisten, Nazis und AfD-Idioten bezeichneten Mitmenschen sei gesagt: raus aus diesen versumpften Vereinen, die für linksgrüne Sozi-Propaganda schamlos eure Beiträge kassieren um damit ganze Busgeschwader und Kolonnen von linksverdrehten Schreihälsen im “Kampf gegen Rechts” zu mobilisieren und… Mehr lesen »

O.L.I.T.A
Gast
O.L.I.T.A

Ziemlich krass finde ich v.A., dass angewiesen wird, darauf zu achten, ob der zu verfolgende eine „Hausmacht“(!) hinter sich hat (und es somit gefährlich/schädlich fürs Unternehmen sein könnte, sich damit anzulegen) – oder ob man Alles mit ihm machen kann, weil der Entsprechende keine „Schutzmacht“ hat…:
Hier geht es definitiv nicht um Bekämpfen einer tatsächlichen (rechtsradikalen) Gefahr(!), sondern vielmehr um das Machtspiel „Mobbing an Schutzlosen“!
Hier nochmal der Text der inzwischen gelöschten Seite (von achgut.de verlinkt): http://webcache.googleusercontent.com/search?client=safari&rls=en&q=cache:https://weser-ems.verdi.de/%2B%2Bfile%2B%2B58d28c754f5e92083f602fe2/download/FB_Handlungshilfe_gg_AfD_2KA%2520.pdf&ie=UTF-8&oe=UTF-8&gws_rd=cr&ei=UvzUWOPlJ8etsAGPy5fQDA

CEMLO
Gast
CEMLO

Wer fürchtet die Macht des Schicksals?

Das Psychogramm eines ver.di-Funktionärs ist fade, flach, und kann einen auch erschrecken. Einfachst-gestrickte Genossen, ohne Ideale, ohne Hingabe, manchmal mit abartigen Neigungen zu Minderjährigen.

Woran erkennt man solch einen unnützen Kollegen?
– Seine Frisur ist schlampig,
– seine Gesichtsausdruck ist leer,
– seine Gedankengänge sind minimal-kurz.
Niemals wird er eine originelle Idee vorbringen.

Wohlwissend um ihre Untauglichkeit haben diese Leute sich vorzugsweise im öffentlichen Dienst eingenistet.

Die Zeit ist reif, diese Typen zu enttarnen und bloß-zu-stellen, denn sie sind ein Graus.

Chris
Gast
Chris

Danke für den Beitrag. In der aktuellen Ver.di-Zeitung wird aufgezeigt, dass StammtischkriegerInnen in Seminaren ausgebildet werden, um gegen AfD und angeblich „rechte“ Bürger aufzutreten, mit unglaublichen Beispielen! Jeder kann den Link im Netz finden und nachlesen.

WEISSE WÖLFE
Gast

Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

Didi
Gast
Didi

Nachdem die IGBCE vor unserem Werk Werbung zuerst für die SPD dann für die CDU machte, bin ich aus diesem Verein ausgetreten.
Meine Frau ist bei Verdi………..nur noch bis morgen, dann kommt auch dort die Mitgliedschaftskündigung!

alexandrabader
Gast
alexandrabader

Nicht zu unterschätzen sind auch Vortragende, die durch D und A tingeln und Luftblasen über „Rechtsextremismus“ und „Verschwörungstheorien“ verbreiten und oft beides verbinden; einer echten Diskussion können sie sich nie stellen, wie ich hier an einem Beispiel (Thomas Rammerstorfer, der auch von Schulen eingeladen wird) zeige https://alexandrabader.wordpress.com/2017/03/24/vor-verschwoerungstheorien-wird-gewarnt/

Werner Olles
Gast
Werner Olles

Gott sei dank habe ich schon in den 1970er Jahren den ver.di-Vorgänger ÖTV verlassen, weil dort Linksextremisten und Kommunisten den Ton angaben und z.B. übel gegen die polnische Gewerkschaft Solidarität hetzten. Aus der SPD bin ich in einem Aufwasch gleich mit ausgetreten. Es gibt übrigens in Deutschland auch Christliche Gewerkschaften, die nicht links-rot-grün-versifft sind, sie sind eine echte Alternative gegenüber den „rotlackierten Nazis“ (Kurt Schumacher, SPD).

medforth
Gast

Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

Alain Kordel
Gast

Hätte man von ver.di denn etwas anderes erwarten können? Einheitsgewerkschaften ohne (ausdrückliche) weltanschauliche Bindung entpuppen sich zuletzt immer wieder als sozialistische Gewerkschaften totalitärer Tendenz mit der Neigung, sich als verlängerter Arm entsprechender Parteien zu gerieren. Damit gewerkschaftlich Organisierte nicht deren Gefangene werden, braucht es, um eine Pluralität der Meinungen aufrechtzuerhalten, eine Mehrzahl von Gewerkschaften, die sie in etwa widerspiegeln.

Guy Fawkes
Gast
Guy Fawkes

Eine Gewerkschaft, die die Interessen der ARBEITNEHMER vertreten sollte, macht sich zum Werkzeug der Politik und damit vorallem der Arbeitnehmer.
Das Ganze mit lupenreinen Stasi- und Gestapo-Methoden.
Dann wissen wir ja nun, wo wir angekommen sind!

Jour
Gast
Jour

Einfach mal die Adressen der Vorstände publizieren. Dann kann man die auch mal besuchen!

Andreas
Gast
Andreas

Ja, so fängt das immer an. Erst ist es die Meinung. Dann der Mülleimer vor der Tür, der nicht als weiblich bezeichnet wird. Dann die Rote Ampel, die einem Todesurteil gleich kommt. Und so endet es dann auch. Der degenerierte Haufen menschlichen Mülls wartet dann nur noch auf seinen Abgang. Früher kam es nach den Kriegen immer zu einem weiteren Dilemma, weil die gleichen Idioten früher oder später wieder dran waren. Dieses mal…nicht ihr Trottel. Dieses mal wird es für 1000 Jahre halten. Und ihr werdet nicht dabei sein. Keiner von euch. Dieses mal wird euch Gottes Strafe den Arsch… Mehr lesen »

wreinerschoene
Gast

Alle Gewerkschaft sind mit der SPD verbunden, somit sind solche Äußerungen zu erwarten gewesen. Der „rote Faden“ wird zwar nicht dicker, aber man trifft ihn inzwischen überall. Deutschland hat die Demokratie am Eingang abgeben. Seit 20 Jahren haben die Gewerkschaften eh nichts mehr gebracht, als Unheil zu bringen.

Peter Neiss
Gast
Peter Neiss

Ich habe die IGM schon 2004 nach 40 Jahren Mitgliedschaft verlassen, der Grund Deutsche wurden gegängelt und durch Drohungen an ihrer Meinungsfreiheit massiv behindert. Freiheit sieht anders aus. Die Gewerkschaften sind Links faschistisch versifft.

Fritz Wagenbach
Gast
Fritz Wagenbach

Mein Kündigungsschreiben liegt bereit. Für mich als alten Gewerkschafter eins chwerer Schritt. Aber nun haben die Gewerkschaftsbonzen ganz eindeutig eine rote Linie überschritten. Das kann ich als Demokrat und Liberaler mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Nichts neues die Gewerkschaft verdi stoesst ins gleiche Horn wie der Dachverband DGB. Man koennte ja mal nachforschen wieviel Gewerkschaftsfunktionaere das Parteibuch der SPD in der Tasche haben. In diesem Zusammenhang fällt mir der Aufruf von SPD Vizechef Ralf Stegner ein die AfD mit allen Mitteln zu bekämpfen. Egal ob verdi oder andere Gewerkschaften alle haben mit einem akuten Mitgliederschwund zu kämpfen. Die Gewerkschaften haben sich von ihrer eigentlichen Aufgabe die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und für die zu kämpfen immer mehr entfernt. Hauptsache ist der vielbeschworene K(r)ampf gegen Rechts geworden. Und es läuft nach dem Motto und wer… Mehr lesen »

Detlef Voltairechen
Gast

Ich habe, nach vielen Jahren der Mitgliedschaft, bei ver.di gekündigt. Diese undemokratischen und faschistischen Verhaltensweisen sind unerträglich.