Gastbeitrag von Klaus Moshe Pülz

Die Veranstaltung „Mainz, wie es singt und lacht“ war hinsichtlich der politischen Aussagen fast durchgängig peinlich, weil hierbei gegen eine Partei in nazistischer Manier polemisiert wurde. Dabei geht es nicht allein um den Vortrag des Lars Reichow, sondern auch um das „Schlappmaul“ Hans-Peter Betz.

Man hatte den Eindruck, daß trotz anwesender Vertreter der AfD-Partei eifrig und beleidigend ein Pauschalurteil über diese legitime Partei gefällt wurde. Da fielen nicht nur Vergleiche mit dem Propagandaminister Goebbels auf, sondern auch Alexander Gauland wurde in die Nähe eines Gauleiters gerückt.

Es entspricht keineswegs unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, wenn eine etablierte Partei, deren Parteiprogramm lediglich nationale Interessen vertritt, derart diskreditiert und desavouiert wird – und ein „prominentes“ Publikum dazu noch frenetisch applaudiert – wie einst die unreflektierten Massen im einstigen Berliner Sportpalast, wenn Hitlers Demagogen zum Massenmord gegen die Juden aufriefen.

Anstatt sich die Vortragenden auf den Irrsinn dieser Europäischen Union und den Brüsseler Wasserkopf konzentriert hätten, den wir deutschen Steuerzahler finanzieren müssen, ohne diese Beamten selbst gewählt zu haben, wußte man sich der Claqueure sicher, wenn es nur gegen die AfD geht.

Dabei wurde Jean-Claude Juncker unerwähnt gelassen, in dessen Luxemburger Zwergstaat bzw. Bankenstaat Groß-Konzerne ihre Gewinne gebunkert haben und zwar am Fiskus vorbei.
Man fand lediglich nur abfällige Bemerkungen gegen die „populistischen“ Parteien quer durch Europa, weil es sich gezeigt hat, daß die Fleißigsten in Europa für die Faulsten (den südeuropäischen Olivenstaaten) zahlen müssen.
All diese Milliarden Euro an die Griechen, die noch immer über keine funktionierende Steuerfahndung verfügen und wenn schon, dann die Beamten schlichtweg bestochen werden, um Ermittlungsverfahren zu entgehen, was den Rednern von „Mainz, wie es singt und lacht“ keiner Erwähnung wert.

Nicht zum Lachen ist der Flüchtlingsstrom ins deutsche EUROland, wo es nicht nur um verfolgte Christen geht, sondern um Muslime, die auch andere – mörderische – Absichten verfolgen, wobei sie sich auf ihren Allah-Gott berufen.

Denn zuvor mußten Massenveranstaltungen und –ansammlungen nicht durch starke Polizeikräfte und Betonboller abgesichert werden.

Darüber hinaus hatte ich erwartet, daß ein geistreicher Redner sich auch mit der desaströsen Finanzpolitik des Italieners Draghi beschäftigt, der zum ersten Mal in unserer Geschichte es fertigbrachte, daß die braven deutschen Sparer für ihre Einlagen keine Zinsen mehr ausgezahlt erhalten.

Dafür prahlt Bundesfinanzminister Schäuble über Überschüsse in der Staatskasse, anstatt die Sparer für ihre umsichtige Altersvorsorge mit entsprechenden Zinsen zu belohnen, um damit den Staat zu entlasten und der Altersarmut vorzusorgen.
Dafür müssen die Deutschen möglichst den Griechen die geliehenen Abermilliarden schenken (Schuldenschnitt), wo in Deutschland die Kinder- und Altersarmut zunehmen – ein Skandal größten Ranges, der keiner Erwähnung wert war.

Auch die abfälligen und beleidigenden Äußerungen gegen die Briten und der Vergleich mit der Schönheit der Pferde gegenüber der unterstellten Häßlichkeit der Prinzessinnen entspricht keinem intellektuellen Niveau, denn auch die Deutschen möchten nicht, wenn im Ausland über sie derart beleidigende Äußerungen gemacht werden.

Eine solche Karnevalsveranstaltungen sollte fürwahr nicht dazu dienen, eine gewisse Partei in Mißkredit zu ziehen, wobei im Zusammenhang mit den Altkommunisten, den Linken, nicht von Linkspopulisten die Rede war, die einst deutsche Republikflüchtlinge skrupellos an der Zonengrenze abgeknallt hatten und heute als Saubermänner dastehen wollen.

Das deutsche Volk kann doch nicht so dämlich sein, dies vergessen zu haben.
Mich und wohl auch andere Zuschauer konnte diese ominöse Karnevalsveranstaltung nicht begeistern, weil viele Chancen verpaßt wurden, die wirklich der Kritik bedurft hätten. Die künftigen Wahlen werden zeigen, wie kontraproduktiv solche plumpen Hetztiraden sich letztendlich auswirken werden.

Die Befürworter einer wehrhaften Demokratie sollten besser ihr Augenmerk auf die hiesigen Salafisten, Gefährder und Hetzer à la Erdogan richten, denn von dort droht uns handfeste Gefahr, die übrigens auch die AfD groß machen werden, weil sich die Menschen hierzulande nicht anders gegen die etablierten Parteien wehren können, die doch nur um ihre eigenen Pfründe fürchten.

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Autor: Klaus Mosche Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, Gemeindeleiter und judenchristlicher Theologe sowie Herausgeber von www.zelem.de

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Der Beitrag erschien zuerst bei CHRISTLICHES FORUM

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Foto: © Gonsenheimer Carneval-Verein 1892 e.V. (Own work) [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

42 Kommentare

  1. Jetzt hetzt Petry-Berater Klonovsky gegen Höcke, ohne jeden Beweis macht er ihn für jetzige und potentielle Wählerverluste schuldig, was für ein Lump!!

    Es hat aber die AfD die meisten Stimmen gewonnen im Osten bei unzufriedenen einfachen Menschen, teils von der PDS-Protestwählerschaft gekommen, die höchsten Siege (Mannheim, Pforzheim) wie früher NPD und REPs in ehemaligen SPD-Hochburgen, nicht in dem von Petry-Pretzell-Pazderski repräsentierten mittelbürgerlichen Milieu.

    Gewiß soll auch dieses Milieu angesprochen werden, abseits der Problematik Petry ist es ja am besten und erfolgsträchtigsten, wenn beide Flügel in der Partei bleiben, aber wie man privat und durch die Medien so mitbekommt, ist hier kein großer Zuzug über den 10% zu erwarten.

    Sonst hätte schon eine seit 20 Jahren in Ffm. wirkende seriöse nichtbraune Alternative für die bürgerlichen Kreise, die BFF, längst besser abschneiden müssen, sie krebste aber immer rum bei 1-3%. Immerhin hat die AfD hier dann 10% geholt. 9.3.17

  2. Ich habe kurz reingezappt. Da wurde mir klar, dass der Saal mit poltischem und anderem „Establishment“ voll gestoppt ist. Normale Bürger dürften kaum reinkommen.
    Somit ist es klar, dass das wieder eine Selbstbeweihräucherungsveranstaltungen der herrschenden Klasse ist. Ähnlich wie viele anderen „peinliche Preisverleihungen“.

  3. Lieber David, ich habe nicht einmal vor dem Verleumder Bartoschek Angst, der mich (neben einigen anderen) versucht hat, als PI-Autor zu diskreditieren, was ja schon auf den ersten Blick unsinnig ist. Ich war immer liberaler Sozialist und werde das auch zukünftig bleiben.

    In der Gruppe, in der du ja auch einmal Mitglied warst, haben wir mit Erstaunen (einige auch mit Erschrecken) deine Wandlung vom Vertreter von Gay-Interessen (auch deine gerechtfertigte Volte gegen Hirschfeld haben wir unterstützt) hin zu einem Partei-Apologeten zur Kenntnis genommen – und ausgerechnet einer Partei, die deinen wahren Interessen wohl niemals wird genügen können. Denn nach allem was ich weiss, dürftest du wohl kaum zusammen mit Beatrix von Storch und anderen den Weg zurück in die beklemmenden 50er Jahre antreten wollen. So weit dürfte es ja nicht gekommen sein – hoffe ich. Es ist ja auch so schon schlimm genug.

  4. Na, da habe ich ja nette Antworten auf meine beiden kurzen Beiträge bekommen. Ich hatte es allerdings hier auch nicht anders erwartet. Wer den Röhrenblick hat, sieht natürlich nicht, was sich tatsächlich links und rechts um ihn herum abspielt.

    Karnevalisten (und natürlich die Wagenbauer wie Tilly) nehmen immer das aufs Korn, was die Menschen am meisten umtreibt – und das ist sicher nicht das, was Rechtsextreme vorschlagen. Es sind die Trumpeleien, die über den Atlantik herüberdröhnen und die Ausbildung völkischer Bewegungen auf dem alten Kontinent. DAS bewegt die Leute!

    • Lieber Herr Berghaus, wir kennen uns ja nun schon etwas länger – und ich muss geschehen, dass ich selten einen Schreiber kennen gelernt habe,d er mehr von der Angst getrieben ist, in die rechte Ecke gestellt zu werden … Leider habe ich den Namen Ihres Gegners nicht mehr in Erinnerung, der dies immer wieder versucht. Versuchen Sie doch einfach einmal ihre echte Meinung angstbefreit und unabhängig von den Erwartungen ihrer Kritiker zu formulieren. Sie werden erleben: das befreit ungemein – und macht einen erst zum Humanisten, nicht die Mitgliedschaft in einer Partei mit diesem Namen!

    • „DAS bewegt die Leute“. Nun ja, lieber Herr Berghaus, wir auf dieser Seite lassen uns in der Tat von dieser Bewegung nicht mitreißen. Nach solch primitiven Hetzparolen und „den Leuten“, die dazu applaudieren, steht wohl den meisten hier nicht der Sinn. Das überlassen wir den Scharfmachern im Clownskostüm, den IS-inspirierten Schwellköppbastlern und den Neo-Sozialisten in den Ministerämtern und Redaktionen.

    • Klar nahmen die Karnevalisten immer die Politik aufs Korn – so sollte es ja auch sein. Was aber auffällt, nicht nur im Karneval, sondern auch bei Kabarettisten, ist, dass nur noch in bestimmte Richtung ausgeteilt wird und nicht, wie früher mal üblich, alle Politikakteure ihr Fett abbekommen, so als gäbe es eine „imaginäre“ Liste mit do’s and dont’s, die in Endlosschleife immer wieder gleich abgespult wird. .

      • Tunnelblick? Auch Merkel und Schulz wurden kräftig aufs Korn genommen, ebenso Erdowahn und ISIS. Alles, was die Leute heute bewegt, war vorhanden. Allerdings bietet die desolate Rechte heute natürlich besonders viele Ansatzpunkte für Satire. Das ist ja offensichtlich. Je dümmlicher und unintelligenter eine „Bewegung“ daherkommt, desto mehr steht sie im Feuer.

  5. Nun was erwarten wir ernsthaft von dem Medium das vom Staat bezahlt wird, der zwangmäßig die Beitrage einzieht? Das Volk begeht eine Straftat, die mit Gefängnis bestraft wird, wenn es nicht bezahlt.
    Doch nicht etwas das den Staat kritisiert?
    Den Spiegel vorhalten, Kritik üben, das war früher. Heute bekommen wir vom Staat gesagt, was wir korrekterweise an Faschig anziehen können und bei welcher Meinung wir besser mit Polizeischutz gehen.

  6. “ Mainz wie es singt und lacht “
    was hat man nur aus dir gemacht?
    Ein Narren Volk rot-grün gekleidet
    das sich im Schein der „Guten“ weidet.
    Schwarz-gelb wie anno dazumal
    das Kostüm wirkt blass und fahl
    drum schwimmt man mit im Einheitsbrei
    und lässt die Farben Spielerei.
    Was von der Bütt kommt, das ist krass
    statt Frohsinn, predigt man dort Hass,
    der Dialekt lässt Milde walten
    wenn sich der Narren Zungen spalten.
    Und eifrig klatscht das Publikum
    die Jecken sind halt oftmals dumm,
    ist dann der Karneval vorbei
    geht weiter diese der Narretei.

    Tä- Tä- Tä- Tä- Tä- Tä………

  7. “ Mainz, wie es singt und lacht“ war nur ein schmierig- regimetreues Unterhaltungsprogramm mit widerlicher Hetze gegen die AfD. Volkes Meinung zählt nicht mehr, nur noch politische Korrektheit. Was wirklich der Kritik bedurfte, z.B. die Asylantenschwemme wurde nicht angesprochen.

  8. „Mainz, wie es singt und lacht“ war nur einschmierig-regimetreues Unterhaltungeprogramm mit widerlicher Hetze gegen die AfD. Volkes Meinung zählt nicht mehr, nur noch politische Korrektheit. Was wirklich der Kritik bedurfte, z.B. die Asylantenschwemme, wurde nicht angesprochen.

  9. Jeder hat das Recht, sich in diesem Land rassistisch zu äussern. Allerdings muss er dann auch akzeptieren, dass man ihn Rassist nennt.

    Das nennt man Meinungsfreiheit.

    Und auch die „Narren“ haben ein Recht auf Meinungsfreiheit. Wer wollte es ihnen absprechen?

    Oder gilt Meinungsfreiheit nur dann, wenn man den abstrusen Vorstellungen der AfD folgt?

    Ich weiss, dass solche Äusserungen auf dieser zur AfD-Plattitüden-Plattform degenerierten Seite nicht sonderlich erwünscht sind. Aber auch ich mache von meinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch.

    • Auch Sie, Frank Berghaus, sollten bemerkt haben, dass das, was da geboten wurde, mit karnevalistischem Humor nichts mehr gemein hatte, sondern übelste Hetze und Beleidigungen aus der untersten Schublade war. Gut, Ihnen hat es gefallen. Sie finden eben die abstrusen Vorstellungen und Ideologien des jetzigen Regimes gut. Wenn Sie übelste Beleidigungen als Meinungsfreiheit bezeichnen, dann sind Sie in diesem Land tatsächlich bestens aufgehoben.

    • Ihre Meinungsfreiheit bleibt Ihnen natürlich unbenommen. An ihrer Stelle aber würde ich bevorzugt ein Forum für linksgrünversiffte Drogenfresser, Alt-Pädophile, Ex-Alkis, Frühsexualisierer, Musel-Freunde, Terroristen-Anwärter, Arbeitsscheue, Steuergeldversemmler und Sozi-Umvolker betüddeln, die werden Ihre Kommentare wohl mehr zu schätzen wissen. Denn all diese degenerierten Polit-Gestalten haben dem Volk den Dreck schließlich „demokratisch“ eingebrockt. Und falls Sie es immer noch nicht registriert haben, helfe ich gern auf die Sprünge: für all das war und ist nicht die AfD verantwortlich zu machen, sondern der das „Pack“ bis zum Würgereiz regierende GroKo-Abschaum.

    • Interessant, lieber Herr Berghaus, finde ich nicht nur , dass Sie Rassismus für eine Meinung halten, sondern scheinbar auch die Mainzer Hatespeech im Nazisound und Narrengewand für tolerabel. O tempora o mores!
      Michael Klonovsky hat übrigens das letzte Wort zu den furchterregenden und faschistoiden Komikern aus Mainz gesprochen:
      Ein Redner versicherte: „Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands“ und fluchte, einmal in Sportpalaststimmung gekommen, über die „braunen populistischen Kanalratten“. Ein anderer drohte: „In dem Europa, was wir uns wünschen, habt ihr keinen Platz. Packt Eure Koffer, ihr Geschichtsfälscher, ihr Kleingartenfaschisten, und macht euch auf die Reise.“ So ungefähr müssen Mainzer Büttenreden auch in den Sündenjährchen 1933 ff. geklungen haben. „Die Mainzer Narren reden Klartext“ schrieb damals vermutlich der Völkische Beobachter und heute ganz sicher die Frankfurter Neue Presse. „Der Saal dankt mit donnernden Ovationen dem Narren für die klaren Worte“, oh ja, das tut ein Saal, in welchem erhöhter Gesinnungsdruck herrscht, ganz gern, wenn der Narr seine Freiheit so schnöde missbraucht. Was man auch als Indiz dafür nehmen mag, dass es sogar mit der Narrenfreiheit zu Ende ist, aber, ich wiederhole mich, ein Narr von Geschmack will die Meute nicht johlen sehen, sondern erleben, wie dem kollektiven Tier die Larven entgleiten und sich Fassungslosigkeit breit macht…

  10. Wer da so alles als Politiker begrüßt werden musste— das fand man früher schon furchbar, zeigt doch aber, dass auch hier die Parteienunterwanderung funktioniert.
    Heutzutage wird es einem richtig schlecht von dieser schleimigen Untertänigkeit, .. und den „schön ausgewogenen“ politisch-korrekten Reden.. kein Wunder überigens, sonst fliegen sie ja raus aus ihren Bütten.
    Karneval ist tot.
    Und jede Menge anderer kultureller Errungenschaften werden folgen.

  11. Wozu diese ganze Aufregung? Diese Leute bezeichnen sich selbst als Narren und nichts anderes sind sie, rund ums ganze Jahr.

  12. Als Kind mochte ich das in der Schwarz-Weiß Glotze und im „Westfernsehen“ auf Omas Sofa gerne sehen. Längst, seit Begin der 90iger wiedert mich das geschönte und gezwungene Lach-Kampfkommando nur noch an!

  13. Was erwartet man von abgehobenen, arroganten Narren und allen Gewinnern am vermurkselten Größenwahn, für die ein jeder Tag des volksschädlichen Grauens Rosenmontag ist, während das gemeine Volk dem täglichen Aschermittwoch ausgesetzt wird. Der im Karneval erfreuliche, politisch leicht anmahnende und selten ehrverletzende Humor wurde mittlerweile aus Deutschland abgeschoben und man hat stattdessen übel dreckige, politische Hetze und Meinungsmache integriert. So wird der Büttenredner zur politischen Dreckschleuder, die Bütt zum Verbal-Hetzaltar geistig verblödeter, einfallsloser Handlanger von abgehalfterten Polit-Invaliden und die Karnevalsveranstaltung zum Reichsparteitag politisch korrekter, humorunfähiger und fett gewordener, vollgefressener Dorftrottel. **Nur Suff, Konfetti und Helau, machen die AfD zur Sau** Wäre doch in Mainz der Brüller, oder?
    Unbeschwerter Karneval war einst einmal. Verblieben sind nur verkleidete, meist devot gagenabhängige Propaganda-Narren und das ihnen zwangsverfröhlicht im Suff ergebene, beipflichtende und applaudierende Saal-Jeckengeschmeiß, das sich mit Begriffen wie Mindestlohn, Arbeitslosigkeit, Mini-Renten, Hartz vier, Zukunftsangst etc. nicht herumplagen muß oder jemals dazu gezwungen sein wird. Den wahren Karnevalsfreunden aber, wo auch immer, seien fröhliche, schöne, vor allem friedliche und regenfreie Kanevalstage gegönnt.

  14. Im Fasching wird nun einmal alles bemerkenswert Dumme durch den Kakao gezogen. Das war schon immer so und wird auch wohl weiterhin so bleiben. Bei den Rosenmontagszügen werden wir davon wohl noch mehr erleben.

    Und wer böte sich da derzeit wohl besser als lohnendes Ziel an als die sinnfreien Hetzereien der so genannten Alternative inkl. der dort eingebauten Selbstzerstörungsmechanismen.

    Kein Grund, an dieser Stelle zu hyperventilieren.

    • Haben Sie sich von der antideutschen Antifa nach hier verirrt, um zu hetzen??

      Beweisen Sie doch mal, was an den AfD-Positionen sinnfrei und selbstzerstörend sein soll!!

    • Fakten? Achso…. Also das heißt du lieferst Beweise anstatt nur antifagelabber. Steine werfen, randalieren und alle als dumm bezeichnen ist kein Beweis :). Wir warten gespannt aber es wird nichts kommen….

  15. 1. Dieser Lars Reichow mit seiner politisierenden humorarmen Hetzerei (auf Dieter-Hildebrand-Niveau!; dieser auch so ein Ex-Nazi wie Henri Nannen, der Nachfragen durch besonders intensives Überlaufen zum Sieger abwehren wollte) im Dienste des SPD-Merkel-Milieus fiel mir schon letztes Jahr ganz übel auf und hat ein deftiges Echo bekommen.

    Daher habe ich dieses Jahr -wo ich sowieso lieber Fußball gucke bei Sky, und Wolfsburg-Bremen war ein tolles Spiel -gar nicht erst eingeschaltet, wie bei 9/10 dieser Sendungen von Illner bis Presseclub, denn es war klar, wie schmierig-regimetreu dieses „Mainz“ ablaufen würde!

    Kann mal einer ein paar Zitate bringen von den Pöbeleien??

    2. Es gibt da im Norden einen ganz üblen Anti-AfD-Hetzer namens Kapitän Schwandt, stolzer SPDler, nebst Nachbar-Seite ankerherz-verlag. Der hat auch schon mal Gauland als Gauleiter besudelt. Und der neue Star der Seiten Kapitän Schmidt nannte Steinbach, von Storch und eine AfD-Dritte „Hexen“.

    https://www.facebook.com/kapitaenschwandt/?ref=py_c

    3. Aber sie haben einen großen Anhängerkreis im Internet-Volk, wie auch das Dreyer-Gesindel und Co. ja regelmäßig 80% bekommen und daher gar nicht dran denken (müssen), sich zu mäßigen.

    Wenn 80% Pro Sarrazin nicht in den Wahlurnen ankommen, ist der Patriot heute so ohmächtig wie damals die Weiße Rose gegen Hitler, dem auch Millionen verfallen waren!! Der versuchte wenigstens, für das Volk dazusein, heute aber huldigen die Millionen in früher unvorstellbarer Dekadenz und Nationalferne den 5 Vernichtung treibenden Hauptparteien.

  16. Faschung gefällt mir, aber dieses Jahr wollte ich nicht nach Mainz oder Köln, nun es so viele Unruhe in der Deutsche Städten gibt (ich wohne in Amsterdam). Also, habe ich die Vernsehaussendung “Mainz, wie es singt und lacht“ geschaut. Die fand ich früher immer so gemütlich. Aber dieses Mal wurde ich vollkommen enttaüscht: die Sfeer war ganz politisch geprägt und wohl gegen eine Partei – AfD, und gegen andere Deutsche Länder und Städte, so als Vorpommern und Dresden. Ich liebe „Meenz“ und die “Meenzer“ aber nicht “Mainz, wie es de AfD und andere Deutscher schwarzmacht“. Montags schau ich die Mainzer Aussendung sicher nicht.

  17. Gestern bei einem handballspiel machte ich eine kurze Überlegung über den Fasching/Karneval,Fasnet oder wie die scheise auch heisen mag.

    Grundsätzlich sind alle Umzüge doch auf demselben Schema aufgebaut:

    Die Gruppen laufen eine Strase hinunter und je nach Training und Geld wird mehr oder weniger gezeigt. Die einen Tanzen, die anderen Musizieren, andere schreien nur herum und alle zusammen haben Schellen und Glocken am Gewand….

    Diese Prozession wir am Strasenrand von Leuten beobachtet und beklatscht wobei besonders auffällige Darbietungen auch mal mit einem „AAAAAAAAAH“ belohnt werden.

    Der Altersdurchschnitt der Zuschauer dürfe sich bei 30-40 einpegeln (im Gesamtschnitt auf alle bezogen). Die Großen Umzüge haben ein eher Jüngeres Publikum die sich eigentlich auch nur zusaufen. Die kleineren haben natürlich auch die Sauftouristen aber auch Oma und Opa sind mit dem Enkelchen da damit der ein paar Bonbons fangen kann und die Leute sieht. Bewirtung ist natürlich vorhanden wo sollen se sich denn sonst zusaufen. Hier sammelt sich alles nur…. Weis kaum noch jemand um was es geht. Es geht um Verkleiden und saufen und willige Sexpartner die man an diesem Abend relativ einfach abkriegt (Alkohol und verkleiden enthemmt). Schlägereien sind an der Tagesordnung, Taschendiebstahl, Drogen ach einfach alles was dem Volk die Birne zudröhnt. Im Normalfall ist man am Sonntag defekter als am Freitag nach der Arbeit, hat Hunger, Durst und fühlt sich wie von nem Schwein verdaut und ausgekotzt.

    So. Das war doch so inetwa das Drehbuch von jedem Umzug. Nun kommt mein Vergleichsfest dazu:

    Auch hier laufen die Protagonisten um die es geht eine Strase oder einen Weg entlang. Auch diese werden beklatscht und bejubelt und auch hier hört man überall Glocken und Schellen.
    Die Darbietungen sind eher spärlich gesäht aber das ist hier auch nicht der Sinn der Sache.
    Tanz und Musik kommt hier von den Zuschauern während die Bejubelten Läufer eigentlich nur durch ihre Schreie zur Geräuschkulisse beitragen(Und den Glocken). Wobei man aber auch dazu sagen mus das diese Lebewesen um die es geht einfach nicht tanzen und musizieren können.

    Der Altersdurchschnitt dürfte etwas höher sein. So 40-50 rum Obwohl auch hier einige Junge da sind (die sich weniger oft zusaufen auf diesem Fest) und viele Kinder. Möglicherweise ist der Durchschnitt auch derselbe. Allen gemein ist ein Interesse an dieser Veranstaltung. Sei es Kulturbedingt, Weil man Anwohner ist oder zur Familie gehört. Auch reisen viele von weither an um es zu beobachten. Im Normalfall kommt man aus diesem Wochenende gut ausgeruht, bestens versorgt und ohne Blessuren raus.

    Also kein Wirklich großer Unterschied zu einem Umzug der Faschingsgilden. Der große Unterschied sit meines Erachtens nach das Publikum. Aber die Veranstaltungen sind sich erschreckend ähnlich…..

    Und dieses Fest heist: (Hier kurz verweilen um versuchen selbst drauf zu kommen)

    Almabtrieb wenn die Rindviecher von der Sommerweide auf der Alm ins Tal getrieben werden.

  18. Im Lande Rheinland Pfalz ist dieser Klamauk immerhin für die Claquere der Linken typisch. Das ach so kranke Herzchen Ministerpräsidentin ist keinen Deut besser als der Heuchler Beck.
    Ein ekelhaft selbstverliebter unfähiger Politklüngel, der nur frohsein kann, dass mit der Weinkönigin Klöckner eine taube Nuss als Konkurrenz da ist und keine clevere Politfrau.
    Das Murksel läßt schön grüßen.

  19. Dahin, fort, ist des Volkes Meinung .Das war gestern. Heute zählt nur politische Korrektheit. Damit ist aber auch die ganze Sendung im Eimer. Sowas BRAUCHEN WIR NICHT .Meenzer ,schämt euch !

  20. PC-Vorgaben und Linientreue, bis hin zur Ar….kriecherei haben sich mittlerweile (wieder!) in ALLE Bereiche unserer Gesellschaft gefressen. Da bilden auch Karnevalsveranstaltungen, Sportvereine, Fußballclubs, Unternehmen, … keine Ausnahme.
    Alleine schon aus Gründen der persönlichen Sicherheit (mediale Pranger, Arbeitsplatzgefährdung, Antifa-Schlägertrupps,…) muss man sich auf der Seite der „Guten“ wissen. Das geht heuer (wieder!) ganz einfach, braucht man sich doch nur der kollektiven Hetze gegen die bereitgestellten Feindbilder und die vordefinierten Bösen anzuschließen – und schon wird öffentlich belobigt und bescheinigt, dass man zu den „Richtigen“ gehört.
    Wohin ein durch Unterdrückung von Kritik und Verteufelung feindbildbasierter Opposition gefördertes Mitläufertum führen kann, müssen wir hoffentlich nicht (wieder!) erleben.

  21. Haben Sie etwas anderes erwartet? Diese Folklore ist doch deutsches Spieß- und Antibildungsbürgertum par excellence. Die Zeiten, in denen die Fastnacht machtkritisch war, sind ja nun schon sehr lange vorbei. Heute finden Sie bei diesen Veranstaltungen nur drittklassige Komiker, widerliche Sexisten und die üblichen Opportunisten aus der regionalen Nomenklatura. Kann sich noch jemand an den wunderbaren Film „Kehraus“ von Gerhard Polt erinnern? Ein gelungenes filmisches Sittengemälde rund um die ekelhafte deutsche Vetterles-Fastnacht!

  22. Leider begreifen diese Bessermenschen nicht, dass es nicht um echte Flüchtlinge geht, sondern um die Invasion von Horden, die unser Sozialsystem stürmen. Vom Geld hier überwiesen bauen sich die Familien in Afrika Häuser.
    Nebenbei: Geld scheint genug da zu sein, denn wenn 100000 Leute Schlepper hoch bezahlen können, kann man auch was auf die Beine stellen .

    Es geht um den Missbrauch des Asylrechts. Hat mit Braun nichts zu tun. Die Dosis macht das Gift. Es ist das Übermass.

  23. Ich schaue mir schon aus Prinzip so einen Knopfdruck Humor?? nicht an.
    Das aber Leute in so einen Mist auch noch Eintrittsgeld investieren,lässt tief blicken.
    Ich habe früher ein paar Jahre im Rheinland gelebt und gearbeitet,war auch zweimal in einem Saal,da war aber das Karnevalistische Niveau noch hoch,der Spaß groß,das „Leute absauen“erträglich und nachvollziebar,aber ohne persönliche Angriffe!!

    Also,für mich ist Karneval entbehrlich ,Ich kann auch so lachen!!

  24. Die Zeiten, wo Fasenacht, die offizielle Kritik gegen Fehler der führenden war ist scheinbar vorbei. Die hier benannte Mainzer Sendung war seitvJahren nur noch ein politisches showopjekt und von daher das anschauen nicht mehr Wert.
    Ein weiteres trauriges Bsp. Haben Wir ja vor kurzem in Köln erlebt!
    Das diese posendarsteler sich nicht schämen ist ein Wunder, denn Sie treten ihre eigene, Tradition mit voller Kraft in den Dreck.

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