Anabel Schunke, eine junge Dame, die bei „Tichys Einblick“ öfter Artikel – mit so illustren Titeln wie „Ich muss gar nix“ – schreibt, wurde in letzter Zeit vor allem durch ihre Facebooksperrungen und ein darauf folgendes Video, in dem sie ihre nervliche Belastung angesichts der Sperre öffentlich macht, über die Grenzen des Tichy-Journalismus hinaus bekannt.

Außerdem hat sie auf Facebook nicht nur Fotos von sich in Reizwäsche geteilt, sondern die Leser ihrer Blogbeiträge dazu aufgerufen, ihr Spenden für ihre Recherchearbeit zu kommen zu lassen.

Das ist alles verständlich und philosophia perennis war eines der wenigen Portale, das sich angesichts ihrer Facebooksperre solidarisch hinter sie gestellt und dadurch eine eigene Facebooksperre riskiert hat.

Nun scheint sie aber andere Blogger, die in ähnlicher Weise wie sie Journalismus gegen den Mainstream betreiben, als Konkurrenz zu betrachten – selbst wenn diese wie philosophia perennis gar nicht ihre Leser anbetteln. Wie anders ist ihr Facebookpost sonst zu erklären, in dem sie heute bekannt gab (Orthographie wurde wie im Original beibehalten):

„Sorry, ich habe ja noch nie Links von Seiten wie epochtimes und Philosophia Perrenis geteilt und auch schon einmal davor gewarnt, jeden Müll aus dem Internet für bare Münze zu nehmen (Stichwort Quellenkritik). Dabei muss nicht alles immer zwingend falsch sein, was dort veröffentlicht wird, die Methoden sind dennoch zweifelhaft.Was aber mittlerweile auf diesen Seiten als Artikel durchgeht, geht teilweise auf keine Kuhhaut mehr. Im übrigen kriege ich das auch nur mit, weil irgendwelche Leute diesen Rotz hier bei FB posten. Ich bitte daher davon abzusehen, weiterhin Links dieser Seiten (und noch schlimmerer Quellen) unter meine Postings zu setzen, da dies dieser Seite schadet und es für den pol. Gegner so ein Leichtes ist, euch abzuurteilen.“

Auf das Angebot, dass Frau Schunke – selbstverständlich gegen eine Spende – ihren Lesern wieder erlaubt, auch philosophia perennis im Netz zu teilen, ist die Nachwuchsjournalistin bisher nicht eingegangen …

spende-schunke

Update 24.02.2017: Tichyautorin als Kandidatin der Linkspartei?

Inzwischen erreichen uns immer neue Informationen zu Frau Schunke, die teilweise äußerst interessant sind, um ihr Verhalten besser zu verstehen:

Noch 2014 scheint Schunke für die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ kandidiert zu haben. Und zwar nachdem sie bereits zuvor vergeblich versucht hatte, bei der CDU Erfolg zu haben. Und nun Autorin bei „Tichys Einblick“? Das erinnert doch irgendwie an eine andere Frau, die sich ähnlich entwickelt hat: DIE LINKE GOSLAR 

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Foto: (c) David Berger

79 Kommentare

  1. Mir war Anabel Schunke vom ersten Tag an suspekt. Ich hatte sie ungefähr für zwei Monate in meiner Freundesliste, aber die merkwürdigen Antworten, die ich von ihr bekam, haben mich veranlasst, sie wieder rauszuwerfen. Ganz seltsame Frau; und deine Enthüllungen über ihre politische Vergangenheit wirft jetzt ein ganz eigenes Bild auf meine persönlichen Erfahrungen mit ihr.

  2. […] Anabel Schunke, im Bild oben links, studiert Politikwissenschaft und Geschichte. Daneben arbeitet sie als Model und als freie Autorin und Journalistin, schreibt vor allem für Tichys Einblick. Immer wieder kritisiert sie die Regierung und den linken Mainstream, übt Kritik an der Islamisierung und Überfremdung unseres Landes. Vorgestern hat Facebook ihren Account zum X-ten Mal gesperrt. Wiederum für 30 Tage. […]

  3. Ich möchte alle Kommentatoren bitte, sich etwas zu mäßigen. Mir ist gesagt worden, dass sie sich offensichtlich weiter durch Kommentare provozieren lässt und immer weiter auf ihrem Facebookprofil Kommentare zu der Sache postet, die zeigen, dass die ganze Sache einen mehr als tragischen Hintergrund hat. Ich denke, sie hat unser aufrichtiges mitfühlendes Mitleid verdient!

    • Ich verstehe ja Ihre Einstellung in punkto Mitgefühl, Herr Berger.
      Aber wer sich öffentlich mit Namen und Adresse im Netz mit seiner Meinung begibt muß sich vorher überlegen was er damit auslösen kann.
      Ich bin schon mit ca. 20 Jahren im kleinen Kreis mit meinen Einschätzungen hart an der Grenze des Möglichen gegangen und das in der Diktatur der DDR wo einem unter Umständen nicht nur beleidigende Kommentare gedroht haben, denn Horch und Guck war überall, manchmal sogar Knast wenn ich nicht den Mund halte, es war beim Militär. Eine Diskussion hätte die Situation nur noch schlimmer gemacht. Zur rechten Zeit Klappe halten muß gelernt werden, schon von zu Hause aus.
      Mit Ende 20 sollte man eigentlich wissen wenn man sich in die Öffentlichkeit mit seinen Ansichten stellt, was einem da erwartet.
      Da ist die Reaktion die Frau Schunke da von sich zeigt eigentlich eine Form von Unreife. Wer sich auf dem Gebiet der Politik begibt muss hart austeilen aber auch mächtig viel einstecken können ohne nach außen Schwäche zu zeigen.
      Ich erkannte es schon zeitig wo meine Grenzen waren und setzte sogar mein berrufliches Fortkommen aufs Spiel weil ohne SED-Mitglied zu sein war an einer bestimmten Stelle Schluss mit dem Aufstieg als Ing.
      Aber wie ich immer wieder feststellen muß haben viele der Altbundis es immer noch nicht begriffen das es vorbei ist mit Meinungsfreiheit und Rechtsstaat sondern es noch ein Kampf der Meinungen ist der wohl in kürze mal zu einem Krieg der Meinungen führen wird.

    • Also, ich weiß nicht, David.

      Sie beginnt ein Sperrfeuer und wundert sich dann, dass der ‚Gegner‘ dieses erwidert? Ich meine, dass man nicht posaunen sollte, wenn man das Echo nicht verträgt.

      Gerade eben habe ich mir das, von mir selbst als Heulsusenvideo bezeichnete, Filmchen noch mal angesehen. Tut mir leid, da bejammert sich ein Persönchen selbst.

      Aber das ist ja noch nicht Alles: Sie wollte ja für die Obdachlosen zur Weihnachtszeit sammeln – und das böse Facebook lässt sie nun nicht mehr. So what?

      Sollte sie das tatsächlich ernst gemeint haben, dann hätte sie diese Aktion auch durchgezogen. Hat sie aber nicht, denn es wirkt, als würde sie ihre Charity-Geschichte zur Selbstvermarktung einer Opfer-Strategie benutzen, welche nur einer Person dient: Schunke selbst.

      Man verstehe mich nicht falsch. Aber ich kenne Schauspielerei recht gut, da selbst auf der Bühne gewesen. Und das, was sie da abgezogen hat, ist ganz sicher nichts emotionales und ehrliches gewesen.

      Man könnte auch von Berechnung sprechen – und von Missbrauch. Die armen Leute da draußen auf den Straßen haben ganz sicher keine Schunke erlebt, welche selbstlos diesen Menschen ihre Bescherung gab. Warum ich mir so sicher bin: Sie hätte ganz selbstverständlich einen Beitrag dazu geschrieben und sicherlich Bilder gepostet. Hat sie aber nicht!

      Nein, sie missbrauchte Menschen, die tatsächlich einer Zuwendung bedurften für ihre Zwecke: Mitleid mit Anabel Schunke. Und deswegen nenne ich es immer noch ein Heulsusenvideo, was sie da abgezogen hat!

      Und die Kommentare auf dem verlinkten Video geben ihr auch noch recht. Wie ich meine, zu unrecht. Denn das war eiskalte Berechnung.

      Deine Mahnung zur Zurückhaltung teile ich grundsätzlich. Aber in diesem Fall ganz sicher nicht. Denn hier werden Schicksale anderer für eigene Zwecke als Verfügungsmasse verwendet. Für die eigene Karriere.

      Anabel Schunke suhlt sich nun in ihrer ‚Opferrolle‘ – aber ist sie das wirklich? Ich meine nicht. Im Gegenteil, ich schätze sie als eiskalt und berechnend ein, wenn es denn nur ihrer Selbstbezogenheit hilft.

      Anke Domscheit-Berg war/ist auch nicht besser und betreibt nun, wie eben auch Schunke munter weiter ihr Parteien-Hopping. Pure Berechnung, nicht wirkliche Überzeugung halt.

      • Wenn nicht Berechnung, welches ich auch von Anfang an vermutete, wie ein kleines Kind seinen Willen durchsetzen will, dann wohl Schizophrenie??? Anders ist das Verhalten von Frau Schunke nicht zu verstehen. Auf der einen Seite ein Model welches eine Selbstdarstellung mit starken Emotionen ist und auf der anderen Seite sich in die harte Politik begeben wo man mit List und Tücke und Demagogie unterwegs ist, das sind eigentlich Widersprüche.

  4. Wer die Zeit hat, sollte unbedingt bei Frau Schunke auf ihrem Profil mitlesen. Jetzt wird die Opferrolle ausgepackt. Sie ist jetzt schwer erkrankt, weil sie im Netz so gemobbt wird. Selbst ihre Eltern erhalten schon „Anrufe“ – sie scheint mit ihren 28 Jahren noch Angst vor ihrer Muter zu haben! Und das wird alles öffentlich ausgetragen auf Facebook – bewusst mit Posts, die nicht nur ihre Freunde, sondern die ganze Welt lesen können. Arm!

  5. Gute Bildunterschrift. „Rechts aussen“ passt irgendwie, nach dem Lesen Ihrer Beiträge. Liest sich aber leider auch eher wie ein Klassenaufsatz 6.Klasse. Nach Form und Inhalt und Aufbau beurteilt, ewig gleich. Bißchen jammern, bißchen hetzen. Das kann ich auch. Man muß es nicht wirklich nicht ernst nehmen.

  6. Was Frau Schunke über „philosophia perennis“ schreibt, ist sicher inakzeptabel, ich verstehe sie hier nicht und sehe Affekt am Werk. Andererseits sollte man bedenken, dass sie immer wieder kluge, genau beobachtete Artikel schreibt und es für eine junge, reflektierte Frau in dieser Zeit und Gesellschaft mit ihren unbestimmten Rollen und heterogenen Anforderungen alles andere als leicht ist. Sie ist jedenfalls, vergleicht man sie mit der ganz großen Zahl ihrer Altersgenossinnen, bemerkenswert in ihrem Profil und ihrer Eigenständigkeit. Wieweit dabei auch Eitelkeit, weiblich oder nicht, im Spiel ist – jo mei. Ihr „Reizwäschephotos“ anzulasten ist vollends kindisch-spießig in meinen Augen. Auch dass sie politisch nicht so festgelegt ist wie etwa eine Frau von Storch, würde ich ihr nicht ankreiden. Sie versucht halt, das Moderne mit dem Konservativen zu verknüpfen und nicht alle Wege zu verbauen. Dass die Nerven bei einer jungen Frau, für die wie so viele Facebook zentral ist, auch einmal blank liegen können – nun ja. Ich weiß, dass ich jetzt den Hohn mancher als „Schunke-Versteher“ auf mich ziehe, aber die Schroffheit, auch Malignität des Urteils vieler Kommentatoren hier finde ich abstoßend. Man muss nicht gleich alles negativ interpretieren. Reifer werden und auch einmal abwarten, meine Damen und Herren.

    • Ein Video im Affekt gedreht. Das ist ja mal ganz was Neues. Könnte es nicht auch Schauspielerei sein?

      Für einen (per se unkontrollierten) Affekt würde sie sich doch wohl entschuldigen und Abbitte bei den von ihr Belasteten leisten!? Oder ist dies etwas, wofür man im Alter von 28 Jahren noch nicht reif genug sein kann?

      Und welcher Voraussetzungen einschließlich Reife bedarf es eigentlich, um mit seinen politischen oder unpolitischen Ansichten ernsthaft zum Wohl der Gesellschaft beitragen zu können?

      • Ich kenne genügend Frauen in diesem Alter, die keineswegs „reif“ sind. Dynamik, Tempo und Modus des Internets sind einer Verständigung nicht förderlich, die wechselseitige Eskalation sieht man an vielen der Kommentare illustriert. Ich weiß, warum ich mich an Facebook, Twitter etc. nicht beteilige. Merkel, Schulz, Göring-E. und Co. können zuversichtlich sein, da man sich ganz wie seinerzeit die linken Sekten wechselseitig mit Eifer zerlegt, das trifft natürlich auch Frau Schunke. Grundsätzlich zu werden und Auswege zu verbauen gehört zum typisch Deutschen. Da gibt es nur Alles oder Nichts. Mir scheint im Übrigen, Sie benutzen den Anlass und Frau Schunke hauptsächlich, Ihren bekannten Unmut über „Tichys Einblick“ loszuwerden.

  7. Ich schreibe hier erstmalig. Hallo miteinander.

    Da ich Tichys Einblick lese, ist mir Fr. Schunke bekannt. Sie bekommt auf TE regelmäßig sehr viele Kommentare, meist deutlich mehr als andere Autoren, und dabei überwiegendst Zustimmung.

    Mir und wenigen anderen Kommentatoren ist sie auf TE hingegen negativ aufgefallen. Nicht nur, dass sie sich in Formulierungen versteigt wie „alle Muslime sind potentielle Terroristen“ – auch wenn Kritik am Islam erlaubt ist und zutreffend sein kann, sind totalitäre Verallgemeinerungen dieser Art hirnrissig und diskriminierend – sondern weil Fr. Schunke im Grunde nur Fr. Schunke selber wichtig ist mit allen ihren individuellen Wehwechen, die sie unbedingt in die Öffentlichkeit tragen muss. Dafür sucht sie Anhänger und findet sie sogar.

    Wenn diese Person die Kopftuchfrage damit begründet, dass sie die „schrägen Blicke“ der Kopftuchträgerinnen nicht ertragen kann, denen sie (unbewiesen) unterstellt, sie würden Abfälligkeit wegen ihrer leichteren Bekleidung bzw. Lebensart signalisieren, obwohl sie die Lebensart nicht weiter kennen, dann hat das nichts mit allgemein interessierender politischer Kultur zu tun, die jeden etwas angeht und wo Befürchtungen angebracht sind, sondern mit höchstpersönlichen Empfindlichkeiten und Allergien einschließlich eventueller Autosuggestion.

    So kann, auch wenn es in den politischen Forderungen teilweise Schnittmengen geben kann, der Impetus grundverschieden sein. Mit anderen Worten, die Interessenlagen sind verschieden, manche Übereinstimmung in der politischen Forderung eher zufällig, auf jeden Fall aus anderen Gründen.

    Fr. Schunke hat Politik studiert, gibt als Berufsbezeichnungen Model und Journalistin an, daneben „kämpft“ sie für Emanzipation, m.E. überspannt und künstlich wirkend. Zählt man dies zusammen, sieht man einen roten Faden: der Bedarf an Öffentlichkeit und Anerkennung. Frau Schunke geht es nur um Frau Schunke selber. Und wie ich hier lese auch um Geld, wobei sie keine Freunde mehr kennt.

    Bei Lichte besehen, sorgt sie für ein gewisses aber immer noch unerhebliches Aufsehen, ist im Vergleich aber nicht mehr als ein kleiner Fisch im großen Teich, der auf keinem ihrer „Fachgebiete“ erheblichen Erfolg hatte. Ihr Facebook-Spendenaufruf unterstreicht dies. So einen kleinen Fisch, der gerne groß sein möchte, wirft man wieder ins Wasser und kümmert sich um Wichtigeres.

    Warum sich Tichy dies dauerhaft antut, ist für mich unverständlich, nicht zuletzt weil Tichy selber damit wegen verbaler Fehlgriffe der Autorin die Flanken für Kritik unnötigerweise öffnet. Wie man weiß, ist Tichy ein gebranntes Kind, der die Herausgeberschaft einer anderen Webseite (wegen eines anderen Autorenbeitrags) aufgeben musste. Auf Tichys Einblick kommen zuweilen höchst interssante Artikel. Auf der anderen Seite ist die Qualität ziemlich inkonsistent und wird durch echte Patzer vergällt. Auch teils sehr tiefenpsychologisches, garstiges Graben geht über das hinaus, was ich einzelnen Autoren an Tiefe überhaupt zutraue. Insofern wäre auch dies unter „individuelle Hirngespinste“ abzuhefen. Ich meine, es fehlt an Fingerspitzengefühl bei der Auswahl der Autoren. Insgesamt finde ich aber immer noch gut, dass Tichys Einblick existiert. Des Pluralismus wegen.

    • Am Islam gibt es nichts zu verharmlosen, incl. Kopftuch!!

      Davon abgesehen, sollte man auch Menschen, die man nicht mag bzw. nicht hier haben will, mit einem Minimum an Anstand begegnen, gerne aber bei der Ausreise!!

      • Bin auch ein Leser von TE. Frau Schunke? Hatte auch beim Lesen ihrer Artikel merkmale der Selbstbezogenheit gemacht. Zu Anfang noch nicht. Aber je mehr Artikel ich von ihr gelesen hatte schon.

  8. Sollen wir hier Wetten abschließen, wie lange Schunke bei Tichy noch haltbar ist? (vorausgesetzt, das ist ein ganz normales Arbeitsverhältnis zwischen den beiden) – und wo sie dann landet? bei Indymedia?

  9. Es wird immer bekloppter auf ihrem Profil – jetzt versucht sie sich für ihren Übertritt von der CDU zur Linkspartie damit zu rechtfertigen, dass sie ja nie Steine geworfen hat oder anderweitig kriminell wurde – und dass sie einen Abiturdurchschnitt von 1,4 hat … Ist ungefähr so, wie wenn Berger ihr jetzt vorhalten würde, dass er zwei Doktortitel und eine Habilitation hat – sorry, Herr Berger, Sie haben es nicht getan – aber wenn, wäre es wenig aussagekräfig in einer Diskussion. das hat Frau Schunke noch nicht verstanden. Sie geht auf die 30 zu, da erwartet man mehr Erwachsensein

  10. „Abgrenzen und Einen“, wer nicht sekundär abgrenzt kann sich nicht sekundär/tertiär vereinen und so weiter. Sekundäre Kreiskonstruktion und reale Spirale.

  11. Ich hatte bei Tichys den Anfang von Fräulein Schunke mitverfolgt.

    Ich ärgerte mich dmals weil sie die AfD abqualifizierte.
    Später aber fand ich sie ganz vernünftig.
    Sie musste wohl oder Übel eingesehen haben, das die AfD die einzige Partei ist die das was sie andachte auch politisch einforderte.

    Nur gab sie es nie zu.
    Gut, sie ist ja noch Jung ……………… jeder muss seinen Weg machen.

    Tichys Einblick lese ich kaum noch, denn seit seinem „Einknick“ hat er meinen Respekt verloren., es ist mir keine Freude mehr ihn zu lesen.
    Und bei jemanden den ich nicht achten kann, hole ich mir ungern Argumente.

    Aber das obige Geschreibsel von Schunke zeugt doch von einer Dummheit, die man auch bei intelligenten Menschen oft findet, eben genau das was bei Linken so problematisch ist.

    Nun ja, streichen wir sie von unserer Leseliste.

    • Es geht mir genauso: Seit seinem Einknicken (Artikel streichen auf ‚Tichys Einblick‘) lese ich bei Roland Tichy seltener und ungerner. Bei den Beiträgen von Anabel Schunke ist in den letzten Wochen eine größere Ambivalenz und Unentschlossenheit zu spüren. Früher hat sie munter, geradeheraus und frech kritisiert, wofür sie -denke ich- auch angegriffen wurde. Mit fast 30 Jahren sollte sie aber reif genug sein, damit umzugehen und konsequent zu ihrer politischen Haltung zu stehen. Von CDU zu Linke – hat sie nicht auch mal die FDP belobhudelt? Nur die pöhse AfD hat sie immer desavouiert – obwohl sich von deren Forderungen und von Schunkes Vorstellungen vieles überschneidet…. Ist für mich letzten Endes inkonsequent.

    • Genauso sehe ich es auch. TE ist sehr banal geworden, die Artikel von Frau Schunke haben für mich die Qualität eines Schulmädchenaufsatzes und noch dazu Empörungsjournalismus -ohne Sinn und Verstand. Dafür erhält sie noch Beifall, ich fasse es nicht. Für mich ist Deutschland in jeder Weise verloren. In 10 Jahren haben wir den“ Entwicklungsstand“ von Brasilien erreicht,denn es wird sich nichts ändern(lt. UNO) . Also heisst es bei Hochqualifizierten rette sich wer kann……Die Bundesregierung will jetzt eine Initiative starten um Qualifizierte wider nach Deutschland zu holen. Diese werden Ihnen eine lange Nase zeigen.

  12. Dass die fortschreitende Islamisierung und die massenhafte Flutung mit Moslems sie als junge deutsche Frau bedroht, hat sie instinktiv erkannt. Sie ist bisher aber nicht bereit, auch mental auf die Seite der Opposition zu wechseln und meint, patriotische, aufklärerische Blogs bei jeder Gelegenheit verunglimpfen zu müssen. Zu groß ist ihre Befürchtung, sich eine berufliche Karriere unter den herrschenden Bedingungen vermasseln zu können und es sich mit dem Machtkartell der Blockparteien zu verscherzen. Sie erkennt einfach nicht den Zusammenhang zwischen der Islamisierung und den bestehenden politischen Strukturen im Staat.

    Einige ihrer Beiträge auf TE waren analytisch ganz gut. Sie ist noch jung. Vielleicht sollte man ihr noch etwas Zeit geben, um zu sehen, wohin sie sich entwickelt.

  13. Die brave Anabel hatte auch schon bei RT mal einen seltsamen Kommentar abgeleistet und befindet sich wahrscheinlich immer noch auf der Selbstfindungstour in einer sich rasant wandelnden Un-Gesellschaft. Man sollte es wie der Präsident Trump machen, darüber hinwegsehen und einfach das liebe Kindchen sich selbst suchen lassen. Irgendwann kriegt es sich wieder ein. Freilich, sie schreibt auch mal kluge Texte und das ist anerkennend gemeint.

    Wahrscheinlich liegen auch bisschen die Nerven blank bei Tichy & Co., denn „philosophia-perennis“ greift auch die „verminten“ Themen (beispielsweise die Amtskirchen) auf. Ohne jemals aber den demokratischen Konsens zu verlassen und mit einer klaren Linie. Diese journalistische Gratwanderung auf einem aktiven Vulkan, verbunden mit einem Hintergrund hoch intellektueller Fähigkeiten (das ist kein Schleimen, das ist spürbar und bewunderungswürdig), diese Begabung schafft sicherlich auch unbewusst Neider.

    Apropos hochintellektuell: Wo sind die Links zu den Reizwäsche-Bildern? (Das war ein Scherz!)

  14. WHO THE HELL IS ANABELL?
    Aber mit einem hat sie recht, Ihr Blog verliert an Qualität, wenn Leute wie sie und die Zürcher Furie hier Platz finden.

  15. Jeder, der für unser Sache kämpft, ist mir willkommen. Egal aus welchem Hintergrund.
    Im Grunde ist es das Gleiche wie bei der AfD. Natürlich war es falsch von Frau Schunke, andere Seiten, die für die gleiche Sache kämpfen, zu diffamieren. Aber jetzt auf Frau Schunke herumzuhacken, finde ich auch schlecht.
    Man sollte ihr sagen: Sie hätte einfach sagen sollen, dass sie auf ihre Facebookseite Links zu bestimmten Seiten nicht will – ohne diese Seiten zu diffamieren. Das hätte ich OK gefunden.

  16. Die Leute und ihre Ansichten sind teilweise einfach sehr verschieden. Ich finde Herr Broder macht es sehr gut. Zu Seiten, mit denen er nichts zu tun haben will, äußert er sich einfach nicht. Das finde ich eine gute Sache.
    Auch in der AfD sind die Ansichten z.B. sehr verschieden. Aber auch hier sollte man sich – solange es im erlaubten Rahmen bleibt – zu Ansichten, die man vielleicht nicht teilt, einfach nicht äußern.

  17. Verdammt, was für Gesockse läuft nur in Deutschland herum? Die letzten nach Weihnachten ist alles nur noch schlimmer geworden. Erst der Tod von Udo Ulfkotte und Susanne Kablitz, dann dieser hirnrissige Verkleidetabu in Köln diese elenden Maasregelungen und Schleswigschrott.
    Was darf man in D eigentlich noch tun nicht Epochtimes und PP sondern Schu(n/r)ke ist Müll und Rotz. Wem kann ich in D. überhaupt noch vertrauen? Bi nfroh, daß ich in Ungarn wohne

  18. Dass die Menschen immer so ungehobelt im Netz miteinander umgehen müssen. Dreck und Rotz, geht’s noch? Das kann man doch auch anders ausdrücken, Frau Schunke. Das Netz muss schöner werden, und nicht noch schmutziger.

  19. Ah ja, das ist doch die junge Frau, die bei PP ihr in die Kamera rotzendes und heulendes Gesabbel über die Facebook-Sperrung brachte. Da war diese Seite wohl gut genug, oder? Das ist wahrhaftig eine ‚linke‘ Tour, die sie da abzieht und zeugt von einem nicht sehr guten Charakter.
    Mädchen, man beißt nicht die Hand, die einen füttert! Bei der nächsten Sperrung, wird es schwer sein, das heulende Gesabbel wieder unter die Leute bringen zu können.

  20. Da Ich kein FB-Nutzer bin habe Ich bisher hin und wieder bei TE etwas von der schönen Anabel gelesen.Zu Anfang war die junge Dame eigentlich auf dem richtigen Pfad,hat den Faden aber vor allem in letzter Zeit wohl oft verloren.Schade eigentlich,aus ihr hätte etwas werden können,aber so wohl leider nicht.

  21. Frau Schunke hat sich da ein ganz schönes Eigentor gelegt … auf ihrem eigenen Fb-Profil kommt sie mit dem Löschen kritischer Kommentar zu ihrem Rumgezicke und Auseinanderdividieren der Islamkritiker gar nicht mehr nach. Da wirds wohl auch mit dem Kontostand jetzt am Ende des Monats wieder schlecht aussehen.

    • Ja, ja der gute Reinhard Mey hat ja mit seinem Lied
      „Narrenschiff“

      den Nagel voll „auf den Kopf“ getroffen. Er beschreibt den Zustand unserer Nation seit 20 Jahren zutreffend.

      Könnte man eigentlich zu jedem Artikel posten!

  22. Gerade mein Abo von Tichy gekündigt. War längst fällig, aber das Verhalten von Annabel Schuncke und wie sie versucht die Konservativen zu spalten, hat dann den letzen Ausschlag gegeben. So etwas will ich nicht länger unterstützen.

  23. Ich habe jetzt – aufgrund dieses Artikels – zum ersten mal von der Frau gehört. mir dann das Video angeschaut – spätestens als sie einen Nervenzusammenbruch vor der Kamera bekam, weil sie bei Facebook gesperrt wurde (wirklich!!!) , habe ich angefangen mich fremdzuschämen. Müssen Sie so jemand hier noch präsentieren. Ich habe zuvor den Artikel „Keine Prinzessin“ gelesen, der beklagt, dass nur noch das Hässliche, Abschreckende gezeigt wird – und nun führen Sie das hier auch vor. Bitte nicht mehr!

  24. Mein Gott, hört doch mal auf euch gegenseitig zu bekämpfen. Im Prinzip wollt ihr doch alles dasselbe.
    Ihr werdet sonst an eurem eigenen Stolz scheitern.

    • In der letzten Zeit habe ich den Eindruck, daß in Deutschland es bei den Frauen nur Extreme gibt. Die einen sind extrem gut, vernünftig wie Susanne Kablitz und viele Blggerinnen und natürlich in meinem Freundeskreis, andere wie diese komische Schunke oder solche Politnulpen wie Schleswig und ko. dagegen das andere widerliche Extrem. Irgenwie dazwischen scheint es nicht zu geben

  25. Anabel scheint bei TE auch mächtig zu zensieren. Zumindest kamen zwei meiner kritischen Kommentare zu ihren Artikelchen nicht durch.

    Ich halte sie für ziemlich selbstverliebt, narzisstisch und beurteile ihr Schaffen nicht nach ihrer Reizwäsche (wie peinlich ist das denn, sowas zu posten um an Spenden zu gelangen) sondern nach der Qualität ihrer Artikel(chen).

    Anabel Schunke war mir von Anfang an suspekt, zumal sie bei Tichy immer wieder ihr „Modeln“ betonte. Nun ja, Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters und ich kann sagen, dass ich sie weder schön, noch sonderlich attraktiv finde. Dazu zählt mehr, als nur ein kleines Blondchen zu mimen, welches vorgibt, ‚ganz dolle schlau‘ zu sein.

    Den Vogel hat sie aber nun mit diesem Heulsusen-Selfie-Video abgeschossen. Was bietet sie als nächstes an, vollgeschnupfte Taschentücher, nur einmal benutzt, gegen Spende abzugeben? Sorry, dass konnte ich mir gerade nicht verkneifen …

  26. Gleich mal AB-abonniert die gute Frau Schunke.
    War zwar nicht direkt befreundet, aber hatte mir die Beiträge aus Solidarität gegen die Sperre auch anzeigen lassen.

    Viele Artikel von philosophia perennis haben mir jedenfalls mehr gegeben als Frau Schunke.
    Tichys Einblick finde ich nach wie vor lesenswert teilweise.

  27. Ich habe nach 18 Sekunden das Video gestoppt. Ich kann diese weinerliche Tour einfach nicht ab. Die macht ein auf Tränendrüse, die ist in meinen Augen keine Kämpferin für eine Sache. Ich würde für so eine Darstellerin niemals spenden.

    • Haha, flennt weil sie bei Facebook gesperrt wurde. Neiiiiin, nicht ihretwillen ist sie so traurig, wegen den armen Nicht-Spenden-Erhalter natürlich. Glaubt man ihr sofort, deswegen sagt sie das auch gleich am Anfang … oder doch etwas später. Es ist schon absurd, worauf manche Menschen ihre Selbstwertgefühl stützen. Digital Citizen halt. Oder Dekadenz im Endstadium. Wie man will.

  28. Schade! Dass Schunke derart heftig austeilen muss, spricht natürlich gegen sie. Naja, Schönheit ist nicht alles. Das sieht man auch hier wieder. Charakter ist viel mehr wert. Und da hat sie offensichtlich Nachholbedarf.

  29. Seit Tichys Einknick (nachträgliche Löschung von ‚Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten‘) hat sich dieses halbgare Magazin als Lektüre erübrigt.

    Darüber hinaus kann diese Minderleisterinnen wie Merkel, Stasikahane, Illner, Will, Halali, Reschke, Lann Hornscheidt aber auch Petry und Weidel nicht mehr sehen. In Zeiten wie diesen werden Staatsmänner und keine Geschwätzwissenschaftlerinnen und Waschweiber benötigt!

  30. dieses video ist ja extrem manipulativ, sie wird die grösste widerstandskämpferin nach sophie scholl, weil sie wegen eines fb postings gesperrt wird, und dann weint sie auch noch weil sie als frau so ein armes opfer ist,,,

    • Opfer darf man doch nicht mehr sagen … sie ist eine „Erlebende“ und wie man sieht eine „Überlebende“ 😉 Ich nehm‘ das mit Humor, wie ja auch mein Angebot an sie zeigt. Sie hat mich aber nun geblockt, so dass ich nicht weiß, ob sie auf das Angebot eingehen wird …

      • Diese Frau ist ein Opfer weil sie sich verkaufen muss um wenigstens als Spaltpilz zu überleben.
        Besonders Spaltpilzinnen sind z.Zt.
        sehr gefragt, siehe Linda Sarsour und die „Allahu Akbar“ Rufe angeblicher „Feministinnen.“
        Soll ja gut bezahlt werden.

  31. Vielleicht ist alles auch ganz einfach und das Model ist einfach nur homophob … weil für die Schwulen das Aussehen der Autorin ziemlich unwichtig ist …

  32. Sie fällt auf jede Anti Trump Propaganda rein und fährt wie bei anderen Themen denen drüber, die das anders sehen und es auch belegen können. Und was ihre angeblich so aufwändige Recherche betrifft (daher die Spendenaufrufe) war mir nie klar, was es zu recherchieren gibt bei dem, was sie schreibt.

  33. Ja, so kann man sich täuschen, David. EpochTimes und PP auf eine derart abfällige Art anzugreifen, finde ich ziemlich primitiv weil auch argumentationslos. Sie war mir schon immer etwas suspekt. Eigentlich ist sie bei TE fehl am Platz. Sie passt eher in eine Reihe mit Augstein, Lobo und ähnlich etwas wirren, selbstverliebten Typen. So ganz sicher, wohin TE derzeit driftet bin ich mir aber auch nicht mehr (Siehe TE: Alexander Wallasch/Deniz Yücel). Jedenfalls bin ich froh, dass es PP gibt und Du den Mut hast, diese Site mit viel Engagement und Arbeit zu führen. Als konservativer schwuler Mann danke ich Dir dafür.

  34. Ich bin auf Facebook noch mit ihr befreundet und beobachte sie schon die ganze Zeit: Ich habe den Eindruck, dass es ihr nur ums Geld geht. Die Spendenaktion war überdeutlich. Und da hat sie auch zugegeben, dass sie von Tichy Kohle bekommt. Das ist für diesen wieder peinlich, denn anderen zahlt er nichts – wie ich von einigen Autoren weiß – warum also die Bevorzugung von Anabel? und was ist ihr wirklich wichtig? Vor diesem Hintergrund bekommt auch der Spendenaufruf, den sie in dem Hysterie-Video erwähnt eine ganz eigene Qualität …

  35. Ach ja, die Schunke. Halb Model, halb Autorin und so richtig gar nichts. Hatte ich mal kurzfristig bei Fb abonniert, bin aber auch ganz schnell wieder abgesprungen, weil’s echt keinen Nährwert hat, was die so absondert. Find ich aber lustig, dass die sich über fehlende Quellen mokiert, sie selbst bevorzugt ja eher die „freie Rede“.

    • Naja, wer sie von Facebook kennt, hat den Eindruck, dass sie darunter leidet, dass das mit der Modelkarriere aufgrund ihrer minimalen Körpergröße nichts wird … Jetzt ist sie halt Tichy-Model … bloß ob Sie damit für ne C&A-Werbung einen Vertrag bekommt, müssen wir mal schaun

  36. Da hat wohl jemand zur dunklen Seite gewechselt. Also ich vermisse keinen, der nicht die Wahrheit erkennt und teilt. Auf kein Widersehen würde ich sagen^^

  37. Peinlich, peinlich, die junge Dame … Wenn sie wüsste, was man unter uns Kollegen so über sie und ihre Erfolge in einschlägigen Onlinemagazinen sagt 😉 Dann wäre sie vermutlich noch froh, dass sie wenigstens bei der AfD gegen Honorar auftreten darf

  38. OMG, das Video … sagt eigentlich schon alles – Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs von Almodovar ist das Kindergarten dagegen. Und jetzt die Zickenattacke … Woran es wohl liegt? Zu viel Reizwäsche und zu wenige, die sich reizen lassen … bis auf ein paar vertrocknete Kollegen vom Einknick?

  39. Vielleicht hat hat die billige Reizwäsche-Hupfdohle für schnöden Mammon auftragsgemäß einen geistig entkernten Kommentar abgeblasen, denn (Verbal)Huren sind bekanntlich käuflich und werden selten unentgeltlich tätig.

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