Ein Gastkommentar von Adam Elnakhal

Die ewige Verklärung der Mauermörderpartei: Kein Tag vergeht in Deutschland ohne dass die Qualitätsmedien in Ton, Bild und Druck hysterisch über die AfD berichten. Obwohl die Partei explizit nicht von den Verfassungsschutzbehörden beobachtet wird, wittern viele Journalisten eine feindliche Übernahme der Bundesrepublik durch Rechtsextremisten in blauer Tarnung.

Nun, es ist ja gut, dass sich ein kritischer Journalismus einer neuen aufstrebenden Partei annimmt. Das gehört zu einer Demokratie. Es ist gut, wenn deutsche Journalisten in Hinblick auf unsere Geschichte zwischen 1933 und 1945 eine besondere Sensibilität an den Tag legen, was Parteien angeht, die (in Deutschland) als rechts der politischen Mitte empfunden werden.

Seltsam still ist die Kritik in Richtung Links(extremismus). Wenn es um die (deutsch-)deutsche Geschichte zwischen 1945 und 1989/90 geht, legt die journalistische Klasse keine derartige Sensibilität an den Tag.

27 Jahre nach dem Sturz der grausamen linkstotalitären Diktatur der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die mehre Hundert Todesopfer an der innerdeutschen Grenzen zu verantworten hat, ist es für die großen Medien im Land kein Thema, dass diese Partei unter der Tarnkappe DIE LINKE als drittstärkste Kraft im Deutschen Bundestag sitzt. Dass diese Partei Millionen von Deutschen in einen freiheitsfeindlichen Staat eingesperrt hat, der Menschenrechte und Demokratie mit Füßen getreten hat, ist im heutigen Deutschland überhaupt gar kein Anlass zur Besorgnis. Nein, im Gegenteil! Für SPD und Grüne ist die umbenannte SED ein Koalitionspartner. Thüringen war und ist der Türöffner für das dunkelrot-rot-grüne Experiment im Bund.

Gefälschte Wahlen, Psychoterror, Mauertote, Grenztote, Zwangsideologisierung, Zwangsadoptionen, Folter, Leichen und Blut am 17. Juni 1953, davor und in der Folgezeit, Armut auf Pump für das Fußvolk, Villen für die Parteieliten…

War irgendwas? AfD schon bei 13 Prozent? Das ist das Ende der Demokratie! … DIE LINKE ist bei zehn Prozent? Katja Kipping in der kommenden Bundesregierung? Das wäre ja endlich mal ein demokratisch legitimer Richtungswechsel!

So scheint es jedenfalls um den politischen Stimmungshaushalt von vielen Schreiberlingen von BILD, über WELT und FOCUS bis FAZ bestellt zu sein in Zeiten, in denen man von SPIEGEL, SZ und den GEZ-Anstalten schon gar nichts anderes mehr erwartet.

Der Schimmelpilz SED wuchert und gedeiht in der Linksrepublik Schland. Die westdeutschen Alt-68er und ihre Erben haben der Partei von Ulbricht und Honecker einen Bärendienst erwiesen. Selbst in der katholischen Kirche geht es bei Parteienkritik immer nur um eine – von Bischöfen unterstellte – angeblich christenfeindliche AfD, während DIE LINKE totgeschwiegen wird. Man fragt sich, ob Marx und seine Kollegen keinen Geschichtsunterricht genossen haben oder schon von der tückischen Alzheimer-Krankheit heimgesucht worden sind. Wenn es in Deutschland nach 1945 eine Partei gab, die Christen verfolgt hat, Kirchen gesprengt und (leider erfolgreich) dafür gesorgt hat, dass Menschen aus beruflichen Gründen aus der Kirche austreten, dann war es die SED.

Jene SED, deren Zwangsgründung durch Zwangsfusion aus Ost-KPD und Ost-SPD im April 1946 schon mit einem Lügengerüst begann. Jene SED, die ihr Lügengebäude in der ‚Deutschen Demokratischen Republik‘ über 40 Jahre aufrecht erhielt. Jene SED, die der (Un-)Rechtsanwalt Gregor Gysi mit dem PDS-Logo über die Wendezeit rette.

Das Grundfundament dieser linkstotalitären Partei ist auf Zwang und Lüge aufgebaut. Nur Stasi, Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl, Folter und Gehirnwäsche im Schulwesen konnten dieser antidemokratischen Systempartei vier lange Jahrzehnte das Überleben sichern und so ein Volk, eine Nation in Zwei teilen.

Seit 1990 hat sich die der kommunistische Schadstoff erfolgreich in den alten Ländern in unterschiedlichen Erfolgsgraden etablieren können, von den „erzkonservativen“ süddeutschen Ländern Baden-Württemberg und Bayern einmal abgesehen, die der SED-PDS-LINKE über die letzten Jahrzehnte doch sehr konsequent die schwarze Karte gezeigt haben.

Zwar ist eine sozialistische Revolution schwieriger geworden, seitdem sich die CDU unter Merkel zur „No nation, no border“-Partei gewandelt hat und (mit Ausnahme der atheistischen Weltanschauung) ein quasi kommunistisches Rundumpacket anbietet. Dennoch besteht Grund in der Annahme, dass der Umbau von der Marktwirtschaft zur Planwirtschaft mit der SED noch schneller vorangehen würde als heute nicht ohnehin schon mit der CDU. Gleiches gilt für die steuergeldfinanzierte Meinungskontrollinstanz um Frau Kahane, die Stasi der BRD, die mit der SED in der Bundesregierung ihre Hauptsympathisantin an den Schalthebeln der Macht wüsste.

Umfragen zeigen, dass junge Leute in Ost und West kaum noch etwas über die SED-Diktatur wissen. Das Thema wird in dem Geschichtsunterricht der 16 Bundesländer stiefmütterlich bis so gut wie gar nicht behandelt. Die meisten Kinder in Buntland und Helldeutschland wissen weder, dass am 17. Juni 1953 eine Millionen DDR-Bürger auf der Straße waren noch dass die Stasi ihre Republikflüchtlinge sogar in Westdeutschland verfolgt und ermordet hat. Dahinter kann man nur Methode vermuten. Die Politik will das dunkle Kapitel SED unter den Teppich kehren. Die Jugend soll auf dem linkstotalitären Auge blind werden und keine kritische Fragen stellen.

„Die SED-Diktatur war lange nicht so schlimm wie die NSDAP-Diktatur.“ hört man immer wieder und ja, es stimmt.

Die SED hat nicht fremde Länder überfallen. Sie hat nicht sechs Millionen Juden ermordet und Homosexuellen ging es unter dem Händewappen auch besser als unter dem Hakenkreuzflagge. Wer sich unterwarf und auf seine Freiheit verzichtete, konnte im SED-Staat ein unbescholtenes und zuweilen sogar gediegenes Leben führen.

Trotzdem macht die Hölle der NSDAP das Dunkel der SED nicht heller oder liebwürdiger. Für beide ideologischen Gewaltparteien im Deutschland des 20. Jahrhunderts stand der Mensch unter der Ideologie. Mit der Freiheit hatten beiden Parteien so viel zu tun wie Saharasand mit dem Südpoleis, nämlich null Komma gar nichts.

Der Unterschied ist freilich: Die NSDAP wurde mit Fug und Recht verboten. Sie ist untergangen. Ihr kurzes Aufflammen in der SRP (Sozialistische Reichspartei) wurde vom Bundesverfassungsgericht beendet. Die SED dagegen lebt.

Mit fast 60.000 Mitgliedern, 64 Bundestagsabgeordneten, 159 Landtagsabgeordneten (in 11 von 16 Bundesländern) und einem Ministerpräsidenten Bodo Ramelow. Die Stammwähler im Osten freut es ebenso wie die progressive Jugend und die muslimischen Migranten im Westen. SPD und Grüne hoffen auf den erhofften Linksblock im Bund. DIE LINKE präsentiert sich als weltoffene, humanistische Multikultipartei, die nichts anderes als Menschenrechte im Blick hat.

Die Journalisten in Deutschland machen bei diesem Foulspiel bereitwillig mit. Bis zur Bundestagswahl im Herbst wird es nur eine Zielscheibe geben – die 2013 aus freien Stücken gegründete AfD! Eine Partei, die nicht eine Wahlfälschung und nicht einen Grenztoten zu verantworten hat.

Die 1946 zwangsgegründete Mauermörderpartei wird weiter todgeschwiegen werden. Ihren Opfern leuchtet in Westdeutschland keine Kerze und kein Denkmal. Außer in Berlin gibt es nirgends eine Straße des 17. Juni oder einen Platz des Volksaufstandes von 1953. Die Franzosen würden sich in Grund und Boden schämen, wenn sie ihren 14. Juli 1789 so missachten würden, wie die Deutschen ihren 17. Juni. Die politische Linke hat über die vergangenen 50 Jahre erfolgreiche Arbeit geleistet.

Vielleicht wird in diesem Schicksalsjahr 2017 ihr Siegeszug in eine rot-rot-grüne Bundesregierung münden.

In jedem Fall wird die Ulbricht-Honecker-Nachfolge in den Bundestag einziehen. So oder so wird uns der Schrecken erhalten bleiben. Sie SED wird Deutschlands ewiger (verleugneter) Schandflecken bleiben – die Gazetten schauen zu. Wir schreiben das Jahr 2017…

***

Foto: © Deutsche Fotothek‎ [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

30 Kommentare

  1. DOKU

    Im Gegensatz zum heutigen rotgrünroten Anti-Patriotismus:
    Als sogar Kommunisten und SPDler noch deutsch fühlten!!

    Friedrich Engels, mit Karl Marx Begründer des modernen Kommunismus, schrieb: „Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“

    Ernst Thälmann, der unserer Zeit näher steht als Marx, Lenin, Engels schrieb: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“
    Ernst Thälmann (KPD-Chef; wollte 1933f. nicht nach Moskau!!)

    „Wenn wir vor der Wahl stehen, Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen!“ – Friedrich Ebert, SPD, der damalige Reichspräsident um 1921

    „Auch die sozialdemokratische Fraktion habe kein Interesse daran, ausländisches Gesindel in Deutschland zu dulden oder es gar noch zu schützen. In Deutschland gebe es genug einheimisches Ungeziefer, das mans ehr entbehren könnte, umso weniger bestehe Anlaß, den Zuzug und Aufenthalt ausländischer gemeingefährlicher Elemente zu unterstützen.“
    Der damalige SPD-Reichstagsabgeordnete und frühere Reichsjustizminister Otto Landsberg, deutschtreuer Jude, im Dezember 1927 in einer Ausschußsitzung des Deutschen Reichstages (Quelle: FAZ-Leserbrief vom 6.8.1997)

    +

    Waren Kommunisten Patrioten? Gegen den Islam waren sie !!

    Marxisten-Leninisten, die sich auf die beiden Gründer der Ideologie berufen werden niemals ein klerikal-faschistisches [Islam] System unterstützen. Marx wie Lenin waren Islamfeinde. Lenin erläutert ausführlich in seiner Schrift „Über die Religion“ Dietz Verlag Berlin 1970 das Verhältnis des Sozialismus zur Religion. Erkennend, dass Religionsgemeinschaften den Regierenden dazu dienen, das Volk gegeneinander aufzuhetzen, erklärt er Glauben zur Privatsache.

    Kommunisten sind Patrioten. Nirgends bei Marx, Engels und Lenin steht geschrieben, das Völker ausgerottet werden müssen, nationale Identitäten ausgelöscht werden sollen.

    Friedrich Engels: Eines aber ist sicher: Das siegreiche Proletariat kann keiner fremde Nation irgendeine Beglückung aufzwingen, wenn es nicht seinen eigenen Sieg untergraben will.

    Norbert Gehrig bei: https://www.facebook.com/christine.anderson.58118774/posts/1106016202757514 28.04.2015

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    PS. Siehe auch im blog von hardmud danish die Texte über die Karrieren von DDR-Treuen nach 1990!!

    • Es wurde zwar der Marxismus-Leninismus in der DDR überall gelehrt aber nur in Auschnitten. Literaturangaben von Seite bis Seite. Wehe man hat weiter gelesen, dann hat man Wiedersprüche zur Lehrmeinung entdeckt und da musste man schon einen/eine tollerabele Dozenten/ in haben um nicht anzuecken.
      Mir persönlich passiert nach einer Klausur mit Dozentin gesprochen weil ich weiter gelesen hatte. Sie fragte mich was ich nun geschrieben hatte natürlich was sie gesagt hatte und nicht was Marx jenseits der Seitenangabe geschrieben hatte. Glück gehabt bei der Benotung.
      Alles nur entstellt und geheuchelt durch die Roten Socken.
      Die alten Kommunisten die in den Zwanziger und Dreißiger Jahren ihren Kopf hingehalten haben sagten später in der DDR, dafür hatten wir eigentlich nicht gekâmpft, aber die Karrieristen die sich in die UdSSR verdrückt hatten und Stalin in den Hintern gekrochen sind haben genau genommen den kommunistischen Gedanken bis zur Unkenntlichkeit verbogen!

  2. Wer in den 50zigern im Osten geboren wurde, merkt wie sich Deutschland in die gleiche Richtung bewegt, wie es damals war. In langsamen aber stetigen Schritten, geht es in Richtung „links“. Es sind unscheinbare Veränderungen, es sind teilweise sogar logische Veränderungen, aber es sind Schritte die in Richtung linker Diktatur gehen. Diese Richtung wird in letzter Zeit aber immer offensichtlicher und sollte auch den letzten Demokraten inzwischen erreicht haben.

  3. Hat dies auf nachtgespraechblog rebloggt und kommentierte:
    Wie man sieht denken sehr viele so. Deutschland im links Trend der scheinbar nicht aufzuhalten ist. Es ist eher so, das keiner die Linken aufhalten will, da man auch in der heutigen Zeit mit Konsequenzen rechnen muß, aber war es nicht schon immer so wenn man Linke kritisiert?

  4. Nicht nur, aber vor allem, die katholischen Kirchen waren über Jahrzehnte hoch privilegierte Partner des SED Regimes, was bereits in 89 weit unter den Teppich gekehrt wurde. Bischof Marx und Honnecker pflegten eine „freundschaftliche“ Kommunikation. Es gab stillschweigende Abkommen darüber, dass die Kirchen ihre Leute „ruhig“ halten – dafür ihre Privilegien bekommen / erhalten können. Heute feiern die Kirchen längst selbst wieder den Sozialismus, nachdem ehem. Priesteramtsanwärter wie Stalin oder Mao sie nicht mehr als „Konkurrenten“ um die Macht gefährden.

    Die Nationalsozialisten waren ebenso Sozialisten und ihre politische Ideologie unterscheidet sich – bei genauerer Betrachtung – kaum von der der sog. „Linken“. Marxistische Kapitaltheorie, das „verhasste Besitzbürgertum“ und die „Fänanzjooden“ (heute: „Spekulanten, Superreiche und andere Egomanen“) findet sich bei beiden ebenso wie der staatliche Kollektivismus, Volxerziehung und staatliche Gleichmachung/Gleichschaltung.

    Die westliche Linke Aue “ Friedensbewegung“ , RAF – aus der auch die Grünen erwuchsen – waren ein Produkt der DDR StaSi, die diese „Friedensbewegung“ installierten und mit Millionen Westmark finanzierte/aufbaute. Das bis heute die größten westdeutschen Sozialisten aus dem Umfeld von Kirchen – insbesondere der protestantischen – kommen, verwundert da wenig. Fast die gesamte oberste Riege unseres Regime besteht aus überzeugten Kirchenchristen, die hohe Posten in Kirchen und kirchennahen Organisationen bekleiden. Hört man ihnen zu, erinnert das nicht von ungefähr an genau das, was in Kirchen seit Jahrzehnten politisch gefordert wird: Eine Hinwendung zum „menschlichen Sozialismus“ – also eine Rückkehr in die ersten Zivilisationen der Menschheit in der Steinzeit, die bereits so als sozialistischer Staatssklave lebten – noch bevor es Geld gab. Die heutige „Wachstumsverachtung“ zeigt allein darauf ab, die menschen auf ein „gesundes Maß“ zu verarmen. „Chile“ wird von einigen hohen Staatskatholen als Maßstab verwendet. Eine arme Bevölkerung lässt sich weitaus leichter und weiter diktieren oder für religiöse Dinge an der Nase herumführen.

    Dahinter stecken weitere wesentliche Lebenslügen dieses Landes, die auch heute nicht wirklich ehrlich aufgearbeitet werden und wurden. Die Unterdrückung / Beseitigung von Schriften und Dokumenten aus der NS-Zeit erschwert dies zusehends, denn diese belegt sehr wohl, wie „links“ die Nationalsoizialisten tatsächlich waren – ebenso wie ihre Anhänger. Nicht umsonst nannte man sie damals auch „Beatsteaks“ – „außen braun – innen rot“…

    Der ewige Wiedergänger Sozialismus – die Religion des Neides, die Neid zu „Gerechtigkeitsempfinden“ adelt, greift längst wieder um sich – ist sie der größte Exportschlager dieses Landes. Mich deucht, es kommen dunkle Zeiten auf uns zu.

    • Die DDR-Staatskirche „Antifaschismus gegenüber alles was man nicht selbst hat“ war die Plattform, daß dort sich die Antifaschistischen Aktivisten ihren Phekalakt ausdenken konnten.

      Wurde auch breit kommuniziert, nur keinen scheints mal wieder interessiert zu haben. Fakt ist Kirchen sind von der Religion, genauer gesagt Relgion ist aus Kirchnergebäuden fern zu halten – das erklärt sich ganz von selbst, wenn man sich bewusst wird was da für „schöne Symbole“ drauf sind.

      Die Lumpensammelnden kleingeldbettler haben darinnen nichts verloren, denn die haben schon da alles raus geklaut was nur ging und wenn die weiter glauben das die ihre Brottapeziertischnummer mit schiefer Gesangseinlage meinen anderen als Cult zu verkaufen können diese Voodoopriester ihren ganzen Klüngelsbeutelverein einpacken und in den Kongo zu den Buschaffen sich gesellen und eine Petition für Elefanten machen, daß das Elefenbein für Drittwelt-Zahnprothesen nicht mehr verhöckert wird.

      Altarsnachäffende können sich auch als Gurrillaghoularsch zum Mummyfritzellieren im Tal der Könige einbalsamieren lassen – die sollen nur bescheid geben wenn die dort Ihre Versammlung abhalten, daß man auch die Schleusen öffenet um zu Kontrollieren ob diese Affen auch so hohl sind das die bis zum Nüllendelltar schwimmen – ich befürchte aber das schlimmste – Ratten sollen bekanntlich auch die eine oder andere Canalreinigungsaktion in der Vergangenheit überlebt haben wie Noah damals, der ja auf die Osterinsel an den Luftschiffen verschaukelt wurde.

  5. Warum sehe ich bei den Plakaten die Sendeantennen wie bei dem John Carpenterstreifen „Sie Leben“ kreisen?

    Kann das mal einer erklären?

    Ach ja die Vernunft kann auch täuschen… ich vergaß ja bei der ganzen Strahlungstheraperie die da statt findet kann man nur noch ohne Drogen und sonstiges schwerste Halluzinationen entwickeln, damit man die wenigstens ansatzweise überleben kann…

  6. Und selbstverständlich werden die Demonstranten von 89 mit ihrem Ruf „wir sind das Volk“ jetzt zum rechten Mob. Am dunkelsten ist Deutschlands Osten mit seiner Erfahrung, was Ideologie betrifft. Und wer war es, der sich vehement gewehrt hat, DDR Flüchtlinge aufzunehmen und warum wohl?

  7. Dem Artikel kann ich an einigen Stellen nicht beipflichten. Um die SED zu verstehen, muss man das Buch „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ von Leonhard gelesen haben. Das schafft man kaum als Schüler.

    Völlig falsch ist diese Behauptung: “ Außer in Berlin gibt es nirgends eine Straße des 17. Juni …“ Es gibt etliche Städte mit einer Straße dieses Namens. Google Maps klärt das leicht. Köln, Dresden ….

    Auch die erwähnten Villen (für SED Bonzen) sollte man relativieren. Das waren keine protzigen Villen, sondern in Wandlitz gab es die Waldsiedlung für SED Spitzen. Man betrachte mal die Bilder bei Wikipedia Unter einer Villa stelle ich mir etwas ganz anderes vor als die klobigen uneleganten Häuser.

    In Berlin gibt es das Mauermuseum in der Bernauer Straße. Fast jeder Besucher der Stadt geht dorthin. Mauer und SED sind wohl kaum zu trennen.

    David Berger, ich schätze deine Artikel und dein politisches Engagement sehr, doch dieser gibt das Wesen der SED und ihre Herkunft und Prägung durch ‚glaubende‘ und in Russland ‚gebildete‘ Sozialisten nicht richtig wieder.

    Ich würde hier nicht von Schande sprechen. Die Mauer hatte in ihrer Zeit durchaus einen zumindest nachvollziehbaren Sinn in einer Phase der heftigen und dauernden Provokationen zwischen Ost und West und einer BRD, die durch Westkredite (Marshall Plan) wieder auf die Beine gebracht wurde, während die DDR die im Krieg zerstörten und danach von den Russen abtransportierten Produktionsanlagen und Fachleute nicht so einfach ersetzen konnte.

    So war es auch logisch, dass sie in den späten 1980ern fiel, weil der kalte Krieg beendet (oder unterbrochen ???) wurde. Dass die alten Poltiker in Ost und West dieses nicht initiiert oder vorgesehen hatten, war ein Versäumnis.

    • Als Ossi-Katholik, der mit den Wirkungen der SED leben musste, würde ich den Artikel sicher auch etwas anders schreiben. Ob die SED eine deutsche Schande war, schwer zu sagen? Die SED war Diktatur, Punkt. ähnlich wie in Argentinien oder Chile., Meschen wurden einfach mal wegen Nichtigkeiten weggeschlossen. Oder man nahm Ehepaaren – um sie zu quälen – einfach mal die Kinder weg. Wenn das Regime Geld brauchte, wurden Gefangene produziert, um sie in den Westen zu verkaufen…..Willkürlich wurden Leute drangsaliert, die sich keiner Schuld bewusst waren. Das war SED. Und noch ein Wort zum eloquenten Gysi. Ich finde Ihn nicht witzig. Ich kenne seine Vergangenheit, er war etablierter Teil des Systems, so wie heute!
      z. B. Kann ich versichern, dass er als TOP-Kader vom ZK der SED nach Westberlin geschickt worden ist, um den aus dem Osten abgehauenen Physikprofessor Geiger zur Umkehr zu bewegen Gysi versprach ihm Haus und Auto und weitere Vorteile. Als alles nichts half, drohte Gysi, dass es Verkehrsunfälle geben könnte oder seiner Mutter – im Osten zurückgeblieben- könne etwas zustoßen. Genau das war der Angst-Staat DDR und Gysi war ein perfider Teil des Unterdrückungsapparates, einer der den Genossen half, unliebsame Gegner in den Knast zu bringen. Das war der witzige Gysi. Ich finde das nicht witzig, sonder IM Notar war und ist eine Charaktersau vom Feinsten. Er wird sich niemals selbst eingestehen, was er für ein Schwein war! Da hat er einen blinden Fleck in der Selbstwahrnehmung!

      Wer wissen will, wie heute die Linke (Nachfolgepartei der SED) sich tolerant und demokratisch gibt, hätte die Masse der gröhlenden und bezahlten Randteilnehmer beim “ Marsch für das Leben 2015 und 2016″ erleben sollen. Zu jener Zeit waren Sie mit Eisenstangen, Katapulten und Steinen sowie weiteren Waffen angerückt, um auf alte Frauen, wehrlose Jugendliche und Kinder einzudreschen. Das aggressive Begleitgegröhle erinnerte an beste Zeiten aus Nazizeiten – SA marschiert. Linke Faschisten eben!

  8. AfD und Linke/SED sind Halbgeschwister mit verschiedenen Vätern aber der gleichen Mutter. Sie wollen ihr Bastardtum beide nicht wahrhaben. Aber die Linke hat wenigstens Gysi, der ist gebildet und witzig. Zwei Eigenschaften, von denen in der AfD noch niemand gehört hat.

    • Nein, dem würde ich vehement widersprechen. Die AfD mit Konrad Adam, mit Beatrix von Storch, mit Jörg Meuten und weiteren klugen Köpfen wie dem ehemaligen Bernd Lucke hat aber auch gar nichts mit der SED gemein!
      Die SED ist eine desaströse Pleitorganisation: Wenn Du dieser Gruppe in der Wüste Sand anvertrauen würdest, wäre dort überall ein eklatanter Mangel an Sand!
      Und: Die AfD stellt für die SPDCDUFDPGRÜNE ein große Gefahr dar.
      Ein viel schlimmeres Gespenst als die Piraten oder die Republikaner jemals waren. Deshalb wurden einige Herrschaften vom Verfassungsschutz in die Partei geschickt.
      Bjönr Höcke ist einer der besten Verfassungsschützer, das ist sicher, bei Pocki in SA riecht es ebenso stark nach Mitarbeit. Denen geht es darum die AfD so massiv desavouieren und ins rechte Abseits zu bringen, das für Otto-Normal-Arbeiter diese Partei unwählbar erscheint.

  9. Mal noch eine Anmerkung. Es gab Zeiten da durften Kinder von Ärzten und Selbständigen nicht studieren sondern nur Kinder von den Arbeitern und Bauern oder die so eigestuft wurden, (Funktionäre).
    Kinder von Selbständigen hatten schon von Geburt damit zu kämpfen, das sie diskriminiert wurden, weil es hieß, die Selbständigkeit ist die Keimzelle des Kapitalismus. Ja man erwägte sogar den Selbständigen, nach 1945 die Lebensmittelkarten zu verweigern.
    Rot ist des kleinen und mittelständischen Selbständigen tot.
    Damals Kombinate und heute Konzerne werden gefördert!

    • Rot – Die Farbe der Nachtschattengewächse auf den Augen
      Grün – Die Farbe der Schlingpflanzen aus den Ohren
      Braun – Die Farbe des Ackers wo das auch noch angepflanzt ist

  10. Wie heißt es in diesem Artikel, die SED ist ein Zusammenschluss zwischen Ost KPD und Ost SPD gewesen. Somit ist es für mich klar, das die West SPD nicht weit entfernt davon war, und ein offenes nebeneinander nur Augenwischerei ist. Die Ursprungsgrünen, waren in meinen Augen ein Haufen verblendeter Schafe, nicht das Sie auch Dinge richtig gesehen hätten, aber ihre Ursprüngliche Westpolitik ging nie wirklich über das Thema Umweltschutz hinaus. Sie wurden erst nach dem Zusammenschluss mit Bündnis 90 wirklich aktiv und bissig. Also gestehe ich mir zu diesen gesamten Haufen heute als Nachfolger der SED zu bezeichnen. Die CDU wurde ebenfalls gezielt unterwandert, siehe IM Erika. Und das die CDU erheblich nach Links gerückt ist ist auch jedem klar, der mit offenen Augen durch die Welt geht. Die Alternative, wenn sie denn eine sein sollte, ist der verklärte Feind für das was sich heute Altparteien schimpft, und meines Erachtens weiter links von den angeblich Rechten Parteien entfernt als manche bereit sind zu zugeben. Man kann nur auf einen Ruck dahin hoffen, damit Erichs Rache nicht noch mehr gewinnt.

    • Es gab nicht nur die Vereinigung der SPD und KPD in den Ostzonen sondern auch in Berlin/West, zur SEW. Die wurde von der SED gelenkt und finanzirt. Deren Mitglieder machten sogar Urlaub in DDR SED-Heimen. Den Ost-SED Mitgliedern war der Zutritt zu diesen Heimen verboten. Der blanke Irrsinn diese Ideologie.

    • Das ist doch lächerlich. Man betrachte mal die Entwicklungshilfe der DDR, die viele Tausend Menschen aus der dritten Welt in ihren Universitäten ausgebildet hat. Danach mussten sie nach Hause , ohne Wenn und Aber. Die Migrationspolitik von A. Merkel wäre nie von der DDR unterstützt worden. Der Ostblock hat sich massiv für eine Schulung von Spitzenkräften in anderen Ländern und deren Gestaltung eingesetzt, aber nicht für eine Refugee-Welcome Politik oder für die bizarre Griechenlandhilfe, die niemanden nützt.

    • Ja riecht danach! Wenn ich Angela bei ihren Reden zuhöre, kriege ich immer Schluck-auf. Sie spricht genauso wie die Freundschaftsratsvorsitzende aus meiner einstigen Gewerbeschule, Ganz genau der gleiche monotone Vortrags-Sing-Sang. Gelernt ist eben gelernt.

  11. Nicht mal den Versuch -wenigstens eines halbwegs anständigen Kommunismus- haben diese verbohrten Rot-Faschisten der SED-DDR unternommen, im Vergleich etwa zu Polen und Ungarn waren sie die stockreaktionärsten, autoritärsten Machthaber im Ostblock, und der relativ hohe Lebensstandard war nur möglich durch die seit 1945 nie ganz abgerissene deutsche Verbindung zur wohlhabenden Feind-BRD.

    Und wo mal Liberalisierungen im Real-Kommunismus versucht wurden wie 1968 in der CSSR und 1980 in Polen, dagegen spielten sie den Scharfmacher.

    Es ist nicht angebracht, über Menschen und Politiker in Diktaturen den Stab zu brechen angesichts der dortigen harten Zwänge, aber ein Minimum an Anstand, Vernunft und Wahrhaftigkeit darf man von jedem verlangen. Immerhin hat ein Schabowski Selbstkritik gezeigt, was man von vielen dreisten Großmäulern, AntiNazi-Pharisäern der PDS-LINKE nicht sagen kann.

    Und daß die so frech auftreten konnten seit 1990 (sogar mit immer noch einer „Kommunistischen Plattform“!!!?) und großen Einfluß nehmen konnten in der Gesamt-BRD, die zur Soft-DDR wurde, ist -neben gewissen dumpf-undankbaren 30%-Ossiwählern- ihren Freunden in SPD, DGB (seit 1970 DKP-unterwandert!!) und Medien (eine HR-Chefredakteuse Politik Luc Jochimsen lobte schon 1990 Gysi und wurde später PDS-Politikerin!!) zu verdanken,.

    Wo schon lange die nötige Distanz zum ebenso wie die Nazis freiheitsberaubenden, menschenschinderischen und mörderischen Real-Kommunismus fehlte, aber umso selbstgerechter ein verlogener Antifaschismus gepflegt wurde mit Endstadium „Kampf gegen Rechts“, mit dem in offner GG-Widrigkeit alle nicht-braunen Patrioten, also legal-legitime Demokraten, mit der Nazikeule mundtot, existenzunfähig gemacht werden sollen.

  12. Man hat es 1990ff. versäumt, eine gesamtdeutsche Entsozifizierung zu betreiben. Nicht nur die umbenannte SED hätte verboten gehört, sondern auch die Partei der Alt-68er und deren Nachgeburten, die Grüfris. Und deren Ideologen und Apparatschiks hätte man die Chance einräumen müssen, sich erstmals in ihrem mißratenen Leben mit harter körperlicher Arbeit hinter schwedischen Gardinen zu bewähren.

    Volker Beck, Fatima Roth und SED-Göre Göring-Eckart wären uns erspart geblieben!

    • Ja nee! So dachte ich auch mal, die PDS/Linke verbieten. Nein, mit Verboten erreichst Du keinen Gesinnungswandel. Wenn Du mich fragst, ich hätte alle diese strengen Genossen nach Nordkorea, Sibirien oder China exportiert.
      Hier haben Sie nur weiter ihre Seilschaften pflegen können, Geld aus dem System abgeschöpft und Unheil gestiftet. Und die Karriere-Kommunisten und BrutaloSchläger sowie Stasie-Täter waren am Ende der DDR entweder in den Führungsetagen von Daimler/ Heidelberg Zement o.ä. verschwunden oder bereits überwiegend abgetaucht. Heute leben Sie als nette Nachbarn am Starnberger See, in Baden-Würtemberg, in der Schweiz, in Holland oder noch weiter weg

  13. Versteht es doch endlich. Es ist ein Kampf der Nationalen gegen die Kommunisten. Mehr gibt es auch nicht zu schreiben. Außer ihr müsst den Gutmenschen unbedingt mitteilen, dass sie Kommunisten sind.
    Die Leute sind doof wie ein plattgeklopptes Schnitzel. Die merken immer noch nicht, dass sie gerade auf ein Maximum an Minimum reduziert werden. Und die Sprüche, dass man den Wohlstand ja teilen könnte, wird sich mit dem M&M Satz dann auch erledigt haben. Denn ich bin mir zu 1000% sicher, dass sich die Stimmung ändert, wenn die Schnitzel das verstanden haben. Nur wird es dann schon zu spät sein. Also hortet noch Bananen…den die könnten knapp werden. Oh man

    • Danke für den Beitrag. Es ist genau richtig, dass es hier um den Kampf der Konservativen, der Patrioten gegen die imperialistischen Kommunisten geht. Ja, die Kommunismen sind Imperialisten, man müsste sie eigentlich Globalisten nennen, denn genau diese Kräfte stehen heute dahinter, daher haben wir Trump, der gesehen hatte, dass er bald fertig hat, wenn sie nicht reagieren und nach islamkommunisten Barack Hussein, pseudofemministische Kommunistin Clinto folgt! Der Aufruf der Kommunisten heißt unverändert seit 1848 – Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Und die Flagge der UDSSR war eine vom Kommunismus beherrschte Welt! Die Konservativen, die Patrioten aber konzentrieren sich auf die eigene Gegend, das eigene Land und die eigene Bevölkerung!

      Wenn man aber weiterdenkt, so ist der heutige Kampf kurz gefasst der Kampf des Bösen, gegen das Gute, Kampf des Teufels gegen Gott, gegen Jesus Christus und seine Kirche. Schaut euch die Kirchen an. Sie wurde schon fasst zerstört, unterwandert, ausgehöhlt! Und dennoch gibt es sie noch. Denn dort wo sie unterwandert und ausghöhlt wurde, bleiben Marx (welch ein Synonym), Lehman, Puff und Woelki allein ohne Christenvolk. Leider hat der Kommunismus auch in der Kirche Platz genommen. Da wo er fehlt ist die Kirche voll und der Glaube lebendig!

    • Was ich vergessen hatte: was regst dich denn so auf?

      Also es laufen doch genügend Würste und Wildschweine durch die Landschaft – wer braucht da schon Bananen?

      Außerdem https://de.wikipedia.org/wiki/Bananenkrieg der Text ist mal wieder Interrudimentiert formuliert – da wird der Invasiveingriff als sonstwas schnell überlesen.

      Ohrwühl-Sprech halt…

      Chiquita und Dole waren durchaus Hochwertiger als die Mehlstangen aus der Partywurstparade von der Sklavenplantage

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here