(David Berger) Ein Täter mit nach Zeugenangaben nordafrikanischem Aussehen, circa 1,85 m groß, soll in der letzten Nacht den Türsteher der Kölner Bar „Iron“ mit einem Messer in den Rücken niedergestochen haben. Die Polizei wurde um 04.30 informiert. Als sie am Tatort eintraf, war der Täter bereits flüchtig. Sie will zu Details aber morgen erst Stellung beziehen …

Offensichtlich hat der Täter versucht in die Bar  eingelassen zu werden und als ihm der Türsteher das verweigerte, mehrfach auf den Türsteher eingestochen haben.

Die Bar nennt sich selbst LGBT-Bar und liegt mitten in dem einzigen in Köln noch existierenden „Homoszene“-Viertel in den Nähe des Rudolfplatzes. Dort nehmen die teilweise auch gewalttätigen Ausschreitungen von jungen Männern mit Migrationshintergrund gegen die vorwiegend homosexuellen Nachtschwärmer immer mehr zu. Diebstähle, Beleidigungen gehören inzwischen fast an jedem Wochenende mit zum „Feiern im Bermudadreieck“.

So ist auch die Reaktion der anderen dort arbeitenden Türsteher verständlich. Ein Augenzeuge, der die Tat selbst nicht beobachtet hat, aber danach mit de Türstehern der anderen Gay-Bars gesprochen hat, berichtet:

„Die anderen Türsteher haben gesagt: ‚So, jetzt reicht es hier. Das war es für mich.‘ Sie haben sich außerdem über die abgebaute Polizeipräsenz beschwert.

Ein Kommentator, der bei der Tat nicht dabei war, aber oft die Partymeile besucht, dazu auf Facebook:

„In der Schaafenstr. besteht leider schon länger ein Problem, u.a. ‚Antanzen‘, Gewaltandrohung, homophobe Übergriffe.“

tatwaffe-iron
Die Tatwaffe (c) Facebook

Seit der Kölner Silvesternacht ist es fast zur Regel geworden, dass es bei solchen Vergehen von Migranten, nicht selten Asylbewerber oder „Illegale“, eine geraume Zeit dauert, bis die Polizei darüber spricht und sie dann irgendwann in der Lokalpresse landen. Selbstverständlich hat auch philosophia-perennis dort angefragt, bislang aber keine Auskunft bekommen. Sobald wir eine Reaktion der Polizei haben, werden wir diese hier veröffentlichen.

Aber selbst dann, wenn die Polizei darüber Auskünfte erteilt, ist es fraglich, ob bei der Lokalpresse ein Bedürfnis zu berichten besteht. In den großen Medien existiert dies nachweislich nicht.

Grundsätzlich als „Einzelfälle“ qualifiziert, erreichen auch die krassesten Vorfälle die überregionalen Medien überhaupt nicht mehr. Nur so ist irgendwie das linksgrüne Bereicherungsdogma noch aufrecht zu erhalten.

Dieses Prozedere der Öffentlichmachung beginnt in der Regel, wenn zuvor Opfer, deren Familien und Augenzeugen das Erfahrene – inzwischen oft auch mit Handyvideos Aufgezeichnete – in den sozialen Netzwerken publizieren. So auch in dem jüngsten Fall.

Aber auch dort sind die selbst ernannten Nannys „gegen den Rassismus“ unterwegs. Kaum hatte jemand seinen Erlebnisbericht auf Facebook gepostet, kam dort der Kommentar:

„Und das ist jetzt deshalb erwähnenswert weil es ein Nordafrikaner war ? Hetz erst recht !“

Für solch einen Kommentar dürfte er paradoxerweise noch immer Applaus von einigen Betonköpfen aus der hier betroffenen Opfergruppe, den schwulen Männern, bekommen. Die linksgrüne Ideologisierung der Homoszene hat dafür gesorgt, dass die Täter durch die schlafenden, von ihren Chefideologen („Queeriban“) eingelullten Opfer und durch das strategisch fatale Agieren der diesbezüglichen Hilfsstellen (möglichst viele Opfer, möglichst keine Täter), in Homosexuellen -ähnlich wir in jungen Refugee-welcome-Aktivistinnen – eine perfekte Beute finden.

Hinzukommt hier, dass der religiös-kulturelle Hintergrund diese Kriminalität fordert: Der Islam dürfte weltweit die homophobste Religion überhaupt sein, in vielen muslimischen Gottesstaaten steht auf homosexuelle Handlungen sogar die Todesstrafe.

Die einen lassen sich aus ideologischen Gründen zu Opfern machen, die anderen werden aus ideologischen Gründen zu Tätern.

Bezeichnend ist allerdings, dass Aufrufe zur politischen Korrektheit, die notfalls auch über Leichen gehen bzw. diese verstecken, kaum noch Unterstützung bekommen. So auch eine der Antworten auf den zitierten Kommentar:

„Es ist besonders erwähnenswert, dass es jemand mit nordafrikanischem Aussehen war, weil es sich bei der Bar um eine Schwulen- und Lesbenbar im Kölner Szene-Viertel handelt. Dort hat sich das liberale Klima seit dem ‚Flüchtlingsstrom‘ massiv verändert.

Ständige Angriffe, Überfälle und vor allem Diebstähle durch Nordafrikaner haben dazu geführt, dass sich die Bars mit Türstehern absichern mussten. Das hat mit Hetze nichts zu tun. Das Täterprofil zu ignorieren würde bedeuten, diesen Verbrechen weiter Vorschub zu leisten!“

Ein Kölner Justiz-Insider bestätigt in einer von mir angefragten Stellungnahme, das Beobachtete:

„Das musste irgendwann passieren. Die Brutalität der Täter steigt mit ihrer Zahl. Man hat es hier schon seit Jahren jedes Wochenende mit immer größeren Gruppen von Nafris, Syrern, Irakern und Afghanen zu tun, die auf der Schaafenstraße klauen, prügeln, rauben und Frauen begrapschen.

Manchmal kommen zehn auf einmal. Dann machen auch die paar Türsteher nichts mehr. Die Polizei zeigt viel zu wenig Präsenz und die Kölner Lokalmedien schweigen das Problem speziell auf der Schaafenstraße tot.“

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Update 28.01.17, 16.30: Die Kölner Boulevardzeitung „Express“ hat nun das Thema auch aufgegriffen, dabei ihre Informationen aber offensichtlich nur von der Polizei bekommen / angefragt. Diese will erst morgen zu dem Fall Stellung nehmen. Besonders was den Täter anbelangt. So bleibt dem „Express“ politisch korrekt bekannt zu geben: „eine Täterbeschreibung liegt derzeit nicht vor.“

Liebe Kollegen, wenn ihr nicht auf die Polizei warten wollt, die morgen erst Stellung beziehen will, dann befragt doch einfach selbst Augenzeugen. Um diese Uhrzeit und am Freitag Abend waren noch sehr viele Menschen vor Ort!

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Fotos (c) Facebook

26 Kommentare

  1. Man sollte den kriminellen Einwanderern zeigen wo sie ihre Aggressionen ausleben können und sie direkt zu den Profiteuren und Befürwortern der Flüchtlingskrise schicken um dort ihre Aggressionen rauszulassen. Damit wäre allen geholfen.

  2. Lieber David, Du verfolgst es vermutlich auch, die Linksaußen-Queeriban hetzen weiter. Wie nicht anders zu erwarten. Sie haben alles zu verlieren und sie verlieren ihr Gesicht. Wie auch die Barbesitzer. Dadurch, daß sie sich auf die Seite der Überfremdungsextremisten geschlagen haben, sind sie mitverantwortlich. An ihren Redaktörsgriffeln (kein Rechtschreibfehler) klebt Blut Das Blut des Türstehers. Genauso wie an den Griffeln der FDJ-Raute das Blut der Berliner Attentarsopfer klebt. Diese Dschurnalisten sind Hetzer und wir müssen sie brandmarken, bevor noch Tote in der Kölner (und Berliner) Szene durch die Araber, Afghanen und Afrikaner auf deutsch-schwuler Seite fallen, die von den Linken genauso geopfert-abgeschrieben werden wie die Maria Ladenburgers.

    An alle anderen Schwulen da draußen: Die Vertreter unserer nicht existierenden „Community“ werden Euch für die grüne Ideologie opfern, ohne mit der Wimper zu zucken. Ob die nun Beck oder Blech heißen, die sind nur hinter Geld und Posten her auf der Flucht vor produktiver Arbeit. Opfert Euch nicht für die!

  3. „…die anderen werden aus ideologischen Gründen zu Tätern.“ So ist das und die ideologischen Täter fordern natürlich die Opfer. Die Lösung ist leider nicht einfach, weil ganz viele Faktoren wie Bildung, Erziehung, eigene Unzulänglichkeiten, Ängste, Vorurteile und Rassismus eine Rolle spielen und diese sind von Natur aus nicht von heute auf morgen zu ändern. Deshalb ist es absurd unterschiedliche Ethnien und Kulturen in Notsituationen (wie Bürgerkrieg) zusammen zu führen und sozusagen mit Gewalt einander anzugleichen. Das funktioniert nicht ohne Kollateralschaden. Und wenn man ganz große Fehleinschätzungen hat, dann kann das ganze Projekt der sogenannten Integration scheitern und die Gesellschaft noch weiter zutiefst spalten. Eine Zivilisation ist dann kaum noch möglich und nur noch mit Härte (Überwachungsstaat) durchzusetzen. Mich macht das Ganze fassungslos wie primitiv gebildete Menschen glauben, dass wildfremde Menschen sich einfach so plötzlich ganz lieb haben.

  4. Soll ich jetzt ernsthaft Mitleid mit einer klassische Grünenwähler-Gruppierung haben, die diese Zustände selbst herbeigeführt hat??

    Sollen die als „intolerant“ beschimpften jetzt den „weltoffenen“ den Arsch retten? (Ja, die Doppeldeutigkeiten sind bewusst gewählt … )

    Sorry, ihr braucht diese Zustände für euren Lernprozess – dabei will ich euch nicht stören.

    Erst am Ende, wenn ihr eurer Ideologie abgeschworen habt, ist eine Zusammenarbeit möglich.

  5. Tja, die rosarotversifften toleranz- Jecken wollten ja vielfältig bunt sein, jetzt sollen sie die Suppe fressen, die sie angerührt haben.
    Gerade diese Szene war maßgeblich an der Vermüllung der Stadt zu einer Kloake beteiligt.

  6. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht !
    Sonntagsfrage am 28.01.2017 : CDU/CSU/SPD/Grüne/B90 = 70% !!

    Homosexuelle sind in islamischen Kreisen nicht beliebt und zu Zeiten des § 175 StGB war es in D für anders sexuell Interessierte halt auch ungemütlich.
    Nach der BT-Wahl 2017 geht die Merkel-Party weiter und wenn die Scharia erst mal in D eingeführt ist wird auch der letzte Wähler der Mainstream-Parteien begriffen haben, dass in D irgendwann etwas falsch gelaufen ist.

  7. Ich finde es ist so langsam an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen.
    Der Islam ist meiner Meinung nach keine Religion. Wer sich den Koran wirklich ernsthaft durchliest, der kommt einfach nicht umhin zu erkennen, dass dieses Buch eine reine Hetzschrift einer Herrschaftsideologie mit weltweitem Anspruch ist.
    Der Koran müsste, ginge es bei uns rechtsstaatlich zu, sofort wegen extremen Verstößen gegen Menschenrechte und gg das Grundgesetz, verboten werden.
    Ich finde, man tut jeder friedlichen Religion fürchterliches Unrecht, den Islam eine Religion zu nennen. Über 400 Suren beschäftigen sich ausschliesslich mit Mord Unterdrückung, Lüge und Betrug Anders- bzw. Nicht-Gläubigen.
    Deshalb meine Bitte, seien wir ehrlich und benennen wir den Islam als das was er ist – eine totalitäre Herrschaftsideologie, nennen wir ihn bitte nicht mehr „Religion“.
    Zumindest so lange, bis er seine Aufklärung erfahren hat, bis es einen wirklich friedliebenden „Neuen Koran“ gibt.

    • Wenn Sie sich mit dem Koran beschäftigt haben,dann müssten sie wissen,das er als unveränderliches Gottesgebot bei den Muslimen gilt.DerKoran wurde Mohamed vom Erzengel gegeben,er steht unveränderlich!Schon das öffentliche anzweifeln auch nur einer Textstelle gilt als todeswürdige Tat.

      Der Islam(Koran) wird niemals etwas anderes sein und bleiben als das „Handbuch“ zur Unterwerfung der „Ungläubigen“.
      Wer versucht ihn aufzuklären wird unter einem Haufen Steine oder ohne Kopf im Staub enden!

      Da unsere „Eliten??“ immer immer nur klug ohne jeden Nachweis ihrer Klugheit ihre Parolen für den Islam herum posaunen,da jeder,der öffentlich berechtigte Zweifel an ihrem Handeln postuliert sofort zum Rassist oder Nazi stilisiert wird,habe Ich meine Zweifel das unsere“Eliten“ überhaupt merken wollen,das sie einem Hirngespinst aufsitzen!!

  8. „eine Täterbeschreibung liegt derzeit nicht vor.“
    Hier macht die Lügenpresse wiedermal ihrem Namen alle Ehre!

    Homosexuelle und Juden werden, unter diesem Regime, bereitwillig dem Multikultiwahn geopfert.
    Mit Martin Schulz hat die „Scharia-Partei-Deutschlands“ nun einen alkoholkranken, ausgewiesenen Antisemiten ohne Hochschulabschluss an der Spitze! Na dann: Prost Genossen!

    • Alkoholkranker wird jetzt als Retter der
      BRD gefeiert von den Genossen!
      Jetzt muss Oberst Graf Stauffenberg unserem Staat eine Befreiung bringen.
      Wo ist der Stauffenberg 2017.?

  9. Das Linksaußen-Schwulenmagazin mit Q hat dazu auch eine Meldung gebracht, aber den Täterhintergrund wie üblich weggelassen.

    Der Artikel ist wie so oft in letzter Zeit nicht namentlich gekennzeichnet, man kann wohl einen gewissen Norbert Blech dahinter vermuten

    Allerdings geht die Sache noch ein bißchen weiter. Wenn der Artikel wahr ist, bitte dies genau lesen:

    >>So traurig es sei, dass dies auf der Schaafenstraße notwendig geworden sei, bitte man dennoch, „von Hetze und Rassismus abzusehen“, so die Bar<<

    Das – wenn es stimmt – bedeutet nichts weniger, als daß die Iron-Bar die körperliche Unversehrtheit ihrer Gäste (und Angestellten) der unseligen Kölschen Überfremdungsideologie unterordnet. Da würde ich keinen einzigen Cent mehr lassen, bei Barbetreibern, die mein höchstes Grundrecht, nämlich das auf mein Leben, zugunsten dieses Multikultihorrors mit Füßen tritt. Wenn die Queeriban hier wahrheitsgemäß berichtet haben, gehört diese Bar in die Insolvenz mangels Gästen/Opfern getrieben!

  10. „Hinzukommt hier, dass der religiös-kulturelle Hintergrund diese Kriminalität fordert: Der Islam dürfte weltweit die homophobste Religion überhaupt sein, in vielen muslimischen Gottesstaaten steht auf homosexuelle Handlungen sogar die Todesstrafe.“

    Das findet man ja immer wieder, auch in Verbindung mit einem rückständigen Frauenbild dieser Kultur, die unverschleierte oder gar beminirockte deutsche Frauen als frei verfügbare „Schlampen“ ansieht, mir erschließt sich der Zusammenhang in diesem Falle überhaupt nicht.

    Erst einmal, diese „Nafris“, wo kommen die her. Der kleinere Teil ist Importware aus den NRW benachbarten Belgien (Moolenbeek!) und den französischen Banlieues. Also Platenbautengetthoes, wo man die Menschen ohne Perspektive seit Jahrzehnten sich selber überlassen vor sich hin vergammeln läßt, und die sich, halt der neuste Hype, in letzter Zeit gern mal „islamisieren“, um ihrer Getthoe-Gangsta-Rappa-Kultur den neusten radical chick-Anstrich zu verleihen. (Vor 30 Jahren hätten die noch auf Marxismus und Widerstand und Algerien gemacht.)

    Den größeren Teil hat uns im Spätherbst 2015 Sultan Erdogan angedreht. Wir erinnern uns: Der hatte schon 2010 eine Obergrenze für syrische Flüchtlinge gefordert (ich meine sogar, die sollte bei 200.000 liegen); inzwischen sind das 2-3 Millionen Syrer und noch mal 1-2 Millionen „Sonstige“, so genau weiß das keiner. Erdogan, Gül und später Yildirim warnten schon früh und erflehten die Solidarität der Europäer (unbedingt lesenswert: https://www.turkish-talk.com/threads/pr%C3%A4sident-g%C3%BCl-t%C3%BCrkei-ist-kein-auffanglager-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge.49891/ ), aber da kam ja nichts. Auch wenn Erdogan zwischenzeitig in seiner gewohnt unsympathischen Art polterte: Wir haben hier 2 Millionen Flüchtlinge; ich kann euch jederzeit täglich 20 Busse von denen füllen und in Bulgarien einfach aussetzen, kam immer nur ein: Aber das wirst Du ja nicht tun. Wohlbemerkt, Türkei: 20 Mill. E weniger wie wir, industriell bei allem, was Erdogan geleistet hat für sein Land, immer noch ein Schwellenland, und Berlin-Breidtscheidplatz, sowas haben die beinahe jeden Monat. Wir sind nicht das Sozialamt der Welt? Fragt die Türken mal.

    29. August 2015 – das war noch vor den Bildern vom Budapester Bahnhof, vor dem ertrunken syrischen Flüchtlingsjungen am Mittelmeerstrand, vor den Toten im Tiefkühllaster an der österreichisch-deutschen Grenze – verkündete de Maizière dann hochoffiziell: Ach, äh, da werden nicht 100.000 kommen wie noch 2013, auch nicht 200.000 wie 2014, da werden auch nicht 400.000 Flüchtlinge kommen, wie April noch von uns prognostiziert, wir rechnen derzeit mit etwa 800.000. Das waren zu der Zeit Kriegsflüchtlinge, aber auch viele sogenannte „Wirtschaftsflüchtlinge“ aus den Balkankriegen (wo wir deren albanische Mafia mit Waffen aufgerüstet hatten zur NATO-Streitmacht und als völlig korrupte, kleptokratische Herrenschicht hinterlassen, also streng genommen Nachkriegsflüchtlinge) (die wurden dann weniger). Und das war der Zeitpunkt, wo die Türkei die Visumspflicht aufhob für die Maghreb-Staaten (Tunesien / Algerien / Marokko, neudeutsch „Nafris“). Wenn die uns Flüchtlinge in die EU kippen, da können wir sauer sein, aber wenn die ihre Souveränität wahrnehmen und die Visumspflicht für ihr Land aufheben? Nichts gegen zu sagen. Auch wenn das Ergebnis vorhersehbar war: Billigairlines eröffneten neue Flugrouten: Und für 50 € kam man von Tunis nach Istanbul mit dem Flieger, um sich von da aus einzuklinken in die Balkanroute. Übles Stück von Erdogan, aber so hat er sich die Solidarität endlich freigepreßt, die Europa ihm 5 Jahre verweigert hat. Der Fehler von Merkels Barmherzigkeit war weniger, daß sie sie überhaupt, sondern daß sie sie fünf Jahre zu spät entdeckt hat.

    Und was sind das für Leute? Das ist, mit Verlaub, Abschaum. Nicht rassistisch jetzt – Maghrebiner sind nicht per se Abschaum, alles andere. Aber wir selektieren gezielt den Abschaum heraus, ziehen ihn an wie ein Magnet die Eisenspäne. Das sind nun wirklich „sichere Herkunftsländer“. Da gab es schon vergleichsweise lange keinen Krieg mehr. Die Menschen von dort haben hier Null Bleibeperspektive. 1 v.H. ist wirklich vielleicht bekennender Aktivist einer LGBT-community und bekommt hier Asyl (weil Homosexualität dort noch verboten ist); um dessentwillen müssen wir die 99 anderen durchleuchten, wer von diesen nun dieser eine ist, und gegen den Bundesbehörden-Bescheid kann noch gerichtlich vorgegangen werden, und selbst wenn das dann alles durch ist, muß man die dann noch abgeschoben kriegen. Die algerischen Behörden sagen dann: Also seid Ihr sicher, daß das wirklich ein Algerier ist? Für uns sieht der eher wie ein Marokkaner aus. Schiebt den doch nach Marokko ab.Und dann weis das mal nach. Bei sowieso unwilligen wie auch unfähigen Behörden, die zudem auch schlicht nicht so durchorganisiert sind wie bei uns, wo man schon 5 Minuten nach der Geburt eine lebenslang gültige Steuernummer verpaßt kriegt. Aber: So lange die sich auf diese Weise hier auch rumdrücken mögen –Letztlich haben die keine Bleibeperspektive, heißt: Die kriegen auch keine Deutschkurse, keine Integrationskurse, Ausbildung sowieso nicht, Arbeitsgenehmigung ist nicht, nicht mal Hilfsarbeiten auf dem Bau. Die haben gar keine andere Perspektive bei uns als Kleinkriminalität, hier Drogen verticken, dort was abziehen, drüben ein Handy klauen. Das Entscheidende: Das wissen die aber schon vorher. Schon bevor die zu uns kommen. Im Smartphone-Internetzeitalter. Die kommen nicht voller Hoffnungen und Flausen zu uns und werden dann enttäuscht. Die kommen hier her, um zu klauen, um krumme Dinger zu drehen. 50% von denen, die zwei Jahre hier sind, sind kriminalistisch aufgefallen – Heißt, die anderen 50% wurden nur noch nicht erwischt (zumindest mit ihrer derzeit aktuellen Identität). Zum Vergleich: Ich hab‘s nicht mehr genau im Kopf, aber die Zahl der Syrer, die hier kriminell werden, liegt unter 5% (und dann ist noch die Frage, ob die hier als vorgebliche Syrer gemeldeten wirklich Syrer sind).

    Das ist wirklich Abschaum, das sind Klebstoffschnüffler, Drogensüchtige, Analphabeten, Klauer, Abzieher, Antänzer, Grabscher. Nicht, wie gesagt, „die“ Nafris, aber die, die zu uns durchkommen. Die Deliquenten Silvester 2015/16 wurden einhellig beschrieben: Nordafrikanisch aussehend, irgendwas wie Arabisch sprechend, stark alkoholisiert.

    Und dann war unsere weise Landesregierung in ihrem unerforschlichem Ratschluß auch noch so weitsichtig, zu fordern (zumindest zu akzeptieren, gibt da Verteilerschlüssel für sowas), genau diese Menschen können gerne ganz besonders nach NRW kommen; die Syrer und Afghanen schicken wir weiter nach Sachsen und Schleswig-Holstein: Weil wir haben ja schon so viele Landsleute von denen hier. Die können sich ja um die kümmern. Und wir haben deswegen ja auch so viele Übersetzer, die deren Dialekt kennen. NRW hat nicht nur anteilig die meisten Flüchtlinge, sondern auch noch genau die meisten Falschen. Und was die Landsleute angeht, die sagen: Wie sollen wir an die rankommen? Dieses Pack kommt ja noch nicht mal zur Moschee!

    Vornehmer: „Viele von uns beobachten oder haben bereits am eigenen Leib erfahren, dass es neben anderen kriminellen Organisationen seit einigen Jahren in Köln eine bandenmäßige Straßenkriminalität gibt, die hauptsächlich von Marokkanern und Algeriern verübt wird. Es genügt, mit unseren guten Nachbarn zu sprechen, die selbst aus Marokko oder Algerien stammen, um anzunehmen, dass diese jungen, durchweg alleinstehenden Männer […] bereits in ihren Heimatländern kriminell und drogensüchtig waren. Und wir fragen uns, warum unsere nordafrikanischen Nachbarn diese jungen Menschen zu kennen scheinen und sich über ihre Rücksichtslosigkeit seit langem beklagen, aber die Polizei augenscheinlich keinerlei Zugriff auf sie hat.“ http://www.ksta.de/koeln/koelner-botschaft-sote-wir-fordern-nach-silvester-uebergriffen-23469130-seite3

    Und aber was hat das jetzt mit dem Islam zu tun?
    Jeder, der ganz normale, fromme, konservative Muslime kennt, der weiß, daß der Nafri-way-of-life zutiefst „haram“ ist. Ein Moslem klaut nicht. Ein Moslem lügt nicht. Ein Moslem trinkt nicht. Ein Moslem nimmt keine Drogen. Vor allem: Der Islam „fordert“ keine Kriminalität. Vielleicht den Djihad, wo man sich noch drüber unterhalten müßte, was das ist. Aber der Islam fordert Kriminalität? Die Sure, den Hadith wüßte ich aber gerne. Man kann vielleicht ganz vage allgemein einen Zusammenhang herstellen, daß sie die besonders verachten, die auch in ihrer Kultur verachtet sind: Frauen und „Homos“. Das stellt die dem Islam aber nicht näher als eine 1. FCK-Hooligantruppe der Pfadfinderschaft St. Georg.

  11. Nun, Herr Berger- derlei zeigt eindeutig auf, daß die politkorrekten grün-linken Berufsschwulen ihre okkupierte Klientel schneller ans Messer liefern, als diese „L-G-B-T“ buchstabieren können- eine ähnliche Erfahrung steht unseren bunten Genderquotzen noch bevor- siehe die ‚Allahu Akbar‘-Ruferetten, wie Sie berichteten, das Maria-Ladenburger-Paradoxon wird sie alle einholen.

    Wie ich an anderer Stelle schon schrieb: Es erinnert mich an das Grauen der Machtergreifung Chomeinis, die ich in Teheran miterlebte. Jauchzend schwenkten die linken Volks-Mujahedin die grün-schwarzen Fahnen des Ajatollah, als dieser in atemberaubendem Tempo das Schah-Regime hinwegfegte. Es hat nur kurze Zeit gedauert, bis er seine ‚Verbündeten‘ alle an Straßenlaternen und Baukränen aufgehängt hat…

  12. Gewollte Provokation in allen Bereichen. Die Menschen sollen sich das antun, aber werden erst einmal angekettet mit Worten und Strafen, was sich in dem Vorwurf des Rassismus als angedrohte Strafe zeigen soll. Was erleben wir hier?
    Nun, es ist ein widerliches perfides Spiel der abgrundtief schlechten Menschen, welche sich hier als Volkspolizei darbieten. Ich glaube einen mieseren Charakter hat es selbst unter Hitlers Zeiten in Deutschland nicht gegeben. Ja ich behaupte fast, dass es bald noch schlimmer daherkommt.
    Eine eklige Art und Weise, wie man Menschen als völlig nutzlos abstempelt und sich selbst in einer braun/süßen Mischung aus Denunziation, Selbstbereicherung, Hass, Gottlosigkeit und anderem als Gutmenschen und Heilsbringer der Welt darbietet. Die Welt scheint aus den Fugen und sie wird dafür bezahlen. Eine Gottlose Welt wurde prophezeit und wir haben sie bekommen.

    • “ Eine Gottlose Welt wurde prophezeit und wir haben sie bekommen.“ Es ist leider noch schlimmer: Das Chaos und die Gewalt wird im Namen Gottes getätigt. Menschen haben oft genug darauf hingewiesen, dass sogar der Vatikan auf der Seite der Flüchtlingsströme steht und doch schon lange in der Ökumene mit Imamen verbunden ist. In Berlin ist doch schon eine Kirche geplant, die die Christen mit den Muslimen zusammen vereinen soll zu den „Chrislam“. Das ist das Ziel von Multikulti –> die Vereinheitlichung der Menschen, weil die Masse dann einfacher zu kontrollieren ist. Ich sehe weder das Christentum noch den Islam grundlegend schlecht. Ich bin der Meinung, wenn ein Esel in die Heiligen Schriften guckt, dann guckt ein Esel heraus.

  13. Das war ja alles mit gesundem Menschenverstand schon lange vorherzusehen. Komischerweise laufen Homosexuelle, Transgender uvm. in all den bunten Reihen gegen jene, welche das Problem benennen. Siehe Olivia Jones‘ Klage gegen die AfD. Man sollte mal die Augen öffnen, wer einem bei der Nachtschwärmerei Probleme bereitet. NOCH sind es nur Beleidigungen, Körperverletzungen. Doch die Gewalt wird brutaler und noch zunehmen. Und mit Sicherheit geht die Gefahr nicht von imaginären „Rechten“ aus. Aber auch hier wird geschwiegen. Zum CSD sind doch auch Tausende auf der Straße, Warum nicht jetzt? Die Chance ist bald vertan.

    • Guter Ansatz, die Bewegungsschwestern tanzen doch so gerne schrill auf den Strassen rum, warum also tanzen sie nicht einfach die Nafris an bevor die’s tun, da würde selbst Olivia mitmachen, für ne neue Perücke tut die alles..
      Antanzen als Aktion!

  14. Will keiner hören, kein öfffentliches Interesse und es will scheinen, dass die toleranten Kölsch Katholiken besonders devot das ihnen auferlegte Kreuz tragen ohne zu murren.
    Seltsamerweise brachte man neulich einen deutschen Kinderschänder mit allen Mitteln der Öffentlichkeit zur Strecke, warum ist das nicht auch bei Ausländern möglich?

  15. Gerade habe ich im Internet gelesen, dass in einer Berliner U-Bahn ein „Schlägerduo“ drei junge Männer tätlich angegriffen und einen von den Dreien die Rolltreppe hinunter getreten habe.

    • Die Politik interessiert es nicht, was in vielen Städten täglich nach dieser wundersamen Einwanderung in unsere Sozialsysteme vor sich geht. Sie kann sich getrost darauf verlassen; daß die Vielfalt der deutschen Einheitsmedien solidarisch hinter ihr steht. Sie sind im Moment auch viel zu sehr damit beschäftigt, das Phänomen Trump zu beackern und den Abnabelungs-Prozeß von seinem Vorgänger Obama zu beweinen.

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