(David Berger) Ein Täter mit nach Zeugenangaben nordafrikanischem Aussehen, circa 1,85 m groß, soll in der letzten Nacht den Türsteher der Kölner Bar „Iron“ mit einem Messer in den Rücken niedergestochen haben. Die Polizei wurde um 04.30 informiert. Als sie am Tatort eintraf, war der Täter bereits flüchtig. Sie will zu Details aber morgen erst Stellung beziehen …

Offensichtlich hat der Täter versucht in die Bar  eingelassen zu werden und als ihm der Türsteher das verweigerte, mehrfach auf den Türsteher eingestochen haben.

Die Bar nennt sich selbst LGBT-Bar und liegt mitten in dem einzigen in Köln noch existierenden „Homoszene“-Viertel in den Nähe des Rudolfplatzes. Dort nehmen die teilweise auch gewalttätigen Ausschreitungen von jungen Männern mit Migrationshintergrund gegen die vorwiegend homosexuellen Nachtschwärmer immer mehr zu. Diebstähle, Beleidigungen gehören inzwischen fast an jedem Wochenende mit zum „Feiern im Bermudadreieck“.

So ist auch die Reaktion der anderen dort arbeitenden Türsteher verständlich. Ein Augenzeuge, der die Tat selbst nicht beobachtet hat, aber danach mit de Türstehern der anderen Gay-Bars gesprochen hat, berichtet:

„Die anderen Türsteher haben gesagt: ‚So, jetzt reicht es hier. Das war es für mich.‘ Sie haben sich außerdem über die abgebaute Polizeipräsenz beschwert.

Ein Kommentator, der bei der Tat nicht dabei war, aber oft die Partymeile besucht, dazu auf Facebook:

„In der Schaafenstr. besteht leider schon länger ein Problem, u.a. ‚Antanzen‘, Gewaltandrohung, homophobe Übergriffe.“

tatwaffe-iron
Die Tatwaffe (c) Facebook

Seit der Kölner Silvesternacht ist es fast zur Regel geworden, dass es bei solchen Vergehen von Migranten, nicht selten Asylbewerber oder „Illegale“, eine geraume Zeit dauert, bis die Polizei darüber spricht und sie dann irgendwann in der Lokalpresse landen. Selbstverständlich hat auch philosophia-perennis dort angefragt, bislang aber keine Auskunft bekommen. Sobald wir eine Reaktion der Polizei haben, werden wir diese hier veröffentlichen.

Aber selbst dann, wenn die Polizei darüber Auskünfte erteilt, ist es fraglich, ob bei der Lokalpresse ein Bedürfnis zu berichten besteht. In den großen Medien existiert dies nachweislich nicht.

Grundsätzlich als „Einzelfälle“ qualifiziert, erreichen auch die krassesten Vorfälle die überregionalen Medien überhaupt nicht mehr. Nur so ist irgendwie das linksgrüne Bereicherungsdogma noch aufrecht zu erhalten.

Dieses Prozedere der Öffentlichmachung beginnt in der Regel, wenn zuvor Opfer, deren Familien und Augenzeugen das Erfahrene – inzwischen oft auch mit Handyvideos Aufgezeichnete – in den sozialen Netzwerken publizieren. So auch in dem jüngsten Fall.

Aber auch dort sind die selbst ernannten Nannys „gegen den Rassismus“ unterwegs. Kaum hatte jemand seinen Erlebnisbericht auf Facebook gepostet, kam dort der Kommentar:

„Und das ist jetzt deshalb erwähnenswert weil es ein Nordafrikaner war ? Hetz erst recht !“

Für solch einen Kommentar dürfte er paradoxerweise noch immer Applaus von einigen Betonköpfen aus der hier betroffenen Opfergruppe, den schwulen Männern, bekommen. Die linksgrüne Ideologisierung der Homoszene hat dafür gesorgt, dass die Täter durch die schlafenden, von ihren Chefideologen („Queeriban“) eingelullten Opfer und durch das strategisch fatale Agieren der diesbezüglichen Hilfsstellen (möglichst viele Opfer, möglichst keine Täter), in Homosexuellen -ähnlich wir in jungen Refugee-welcome-Aktivistinnen – eine perfekte Beute finden.

Hinzukommt hier, dass der religiös-kulturelle Hintergrund diese Kriminalität fordert: Der Islam dürfte weltweit die homophobste Religion überhaupt sein, in vielen muslimischen Gottesstaaten steht auf homosexuelle Handlungen sogar die Todesstrafe.

Die einen lassen sich aus ideologischen Gründen zu Opfern machen, die anderen werden aus ideologischen Gründen zu Tätern.

Bezeichnend ist allerdings, dass Aufrufe zur politischen Korrektheit, die notfalls auch über Leichen gehen bzw. diese verstecken, kaum noch Unterstützung bekommen. So auch eine der Antworten auf den zitierten Kommentar:

„Es ist besonders erwähnenswert, dass es jemand mit nordafrikanischem Aussehen war, weil es sich bei der Bar um eine Schwulen- und Lesbenbar im Kölner Szene-Viertel handelt. Dort hat sich das liberale Klima seit dem ‚Flüchtlingsstrom‘ massiv verändert.

Ständige Angriffe, Überfälle und vor allem Diebstähle durch Nordafrikaner haben dazu geführt, dass sich die Bars mit Türstehern absichern mussten. Das hat mit Hetze nichts zu tun. Das Täterprofil zu ignorieren würde bedeuten, diesen Verbrechen weiter Vorschub zu leisten!“

Ein Kölner Justiz-Insider bestätigt in einer von mir angefragten Stellungnahme, das Beobachtete:

„Das musste irgendwann passieren. Die Brutalität der Täter steigt mit ihrer Zahl. Man hat es hier schon seit Jahren jedes Wochenende mit immer größeren Gruppen von Nafris, Syrern, Irakern und Afghanen zu tun, die auf der Schaafenstraße klauen, prügeln, rauben und Frauen begrapschen.

Manchmal kommen zehn auf einmal. Dann machen auch die paar Türsteher nichts mehr. Die Polizei zeigt viel zu wenig Präsenz und die Kölner Lokalmedien schweigen das Problem speziell auf der Schaafenstraße tot.“

***

Update 28.01.17, 16.30: Die Kölner Boulevardzeitung „Express“ hat nun das Thema auch aufgegriffen, dabei ihre Informationen aber offensichtlich nur von der Polizei bekommen / angefragt. Diese will erst morgen zu dem Fall Stellung nehmen. Besonders was den Täter anbelangt. So bleibt dem „Express“ politisch korrekt bekannt zu geben: „eine Täterbeschreibung liegt derzeit nicht vor.“

Liebe Kollegen, wenn ihr nicht auf die Polizei warten wollt, die morgen erst Stellung beziehen will, dann befragt doch einfach selbst Augenzeugen. Um diese Uhrzeit und am Freitag Abend waren noch sehr viele Menschen vor Ort!

****

Fotos (c) Facebook

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[…] bekannte Jurist Prof. Ralf Hoecker, der sich schon länger mit der desolaten Situation in den Szenestraßen Kölns, wo er selbst gerne feiert, beschäftigt, dazu […]

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Anna Hunger
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Anna Hunger

Man sollte den kriminellen Einwanderern zeigen wo sie ihre Aggressionen ausleben können und sie direkt zu den Profiteuren und Befürwortern der Flüchtlingskrise schicken um dort ihre Aggressionen rauszulassen. Damit wäre allen geholfen.

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[…] +++ Türsteher in Kölner Homobar niedergestochen +++ […]

Bernhard Neumann
Gast
Bernhard Neumann

Lieber David, Du verfolgst es vermutlich auch, die Linksaußen-Queeriban hetzen weiter. Wie nicht anders zu erwarten. Sie haben alles zu verlieren und sie verlieren ihr Gesicht. Wie auch die Barbesitzer. Dadurch, daß sie sich auf die Seite der Überfremdungsextremisten geschlagen haben, sind sie mitverantwortlich. An ihren Redaktörsgriffeln (kein Rechtschreibfehler) klebt Blut Das Blut des Türstehers. Genauso wie an den Griffeln der FDJ-Raute das Blut der Berliner Attentarsopfer klebt. Diese Dschurnalisten sind Hetzer und wir müssen sie brandmarken, bevor noch Tote in der Kölner (und Berliner) Szene durch die Araber, Afghanen und Afrikaner auf deutsch-schwuler Seite fallen, die von den Linken… Mehr lesen »

Gast
Gast
Gast

„…die anderen werden aus ideologischen Gründen zu Tätern.“ So ist das und die ideologischen Täter fordern natürlich die Opfer. Die Lösung ist leider nicht einfach, weil ganz viele Faktoren wie Bildung, Erziehung, eigene Unzulänglichkeiten, Ängste, Vorurteile und Rassismus eine Rolle spielen und diese sind von Natur aus nicht von heute auf morgen zu ändern. Deshalb ist es absurd unterschiedliche Ethnien und Kulturen in Notsituationen (wie Bürgerkrieg) zusammen zu führen und sozusagen mit Gewalt einander anzugleichen. Das funktioniert nicht ohne Kollateralschaden. Und wenn man ganz große Fehleinschätzungen hat, dann kann das ganze Projekt der sogenannten Integration scheitern und die Gesellschaft noch… Mehr lesen »

Tobias
Gast
Tobias

Soll ich jetzt ernsthaft Mitleid mit einer klassische Grünenwähler-Gruppierung haben, die diese Zustände selbst herbeigeführt hat??

Sollen die als „intolerant“ beschimpften jetzt den „weltoffenen“ den Arsch retten? (Ja, die Doppeldeutigkeiten sind bewusst gewählt … )

Sorry, ihr braucht diese Zustände für euren Lernprozess – dabei will ich euch nicht stören.

Erst am Ende, wenn ihr eurer Ideologie abgeschworen habt, ist eine Zusammenarbeit möglich.

Florian Geyer
Gast
Florian Geyer

Tja, die rosarotversifften toleranz- Jecken wollten ja vielfältig bunt sein, jetzt sollen sie die Suppe fressen, die sie angerührt haben.
Gerade diese Szene war maßgeblich an der Vermüllung der Stadt zu einer Kloake beteiligt.

Otto Berger
Gast
Otto Berger

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht !
Sonntagsfrage am 28.01.2017 : CDU/CSU/SPD/Grüne/B90 = 70% !!

Homosexuelle sind in islamischen Kreisen nicht beliebt und zu Zeiten des § 175 StGB war es in D für anders sexuell Interessierte halt auch ungemütlich.
Nach der BT-Wahl 2017 geht die Merkel-Party weiter und wenn die Scharia erst mal in D eingeführt ist wird auch der letzte Wähler der Mainstream-Parteien begriffen haben, dass in D irgendwann etwas falsch gelaufen ist.

Begriffe
Gast
Begriffe

Ich finde es ist so langsam an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen. Der Islam ist meiner Meinung nach keine Religion. Wer sich den Koran wirklich ernsthaft durchliest, der kommt einfach nicht umhin zu erkennen, dass dieses Buch eine reine Hetzschrift einer Herrschaftsideologie mit weltweitem Anspruch ist. Der Koran müsste, ginge es bei uns rechtsstaatlich zu, sofort wegen extremen Verstößen gegen Menschenrechte und gg das Grundgesetz, verboten werden. Ich finde, man tut jeder friedlichen Religion fürchterliches Unrecht, den Islam eine Religion zu nennen. Über 400 Suren beschäftigen sich ausschliesslich mit Mord Unterdrückung, Lüge und Betrug Anders- bzw. Nicht-Gläubigen.… Mehr lesen »

Letztes Aufgebot
Gast
Letztes Aufgebot

„eine Täterbeschreibung liegt derzeit nicht vor.“
Hier macht die Lügenpresse wiedermal ihrem Namen alle Ehre!

Homosexuelle und Juden werden, unter diesem Regime, bereitwillig dem Multikultiwahn geopfert.
Mit Martin Schulz hat die „Scharia-Partei-Deutschlands“ nun einen alkoholkranken, ausgewiesenen Antisemiten ohne Hochschulabschluss an der Spitze! Na dann: Prost Genossen!

Bernhard Neumann
Gast
Bernhard Neumann

Das Linksaußen-Schwulenmagazin mit Q hat dazu auch eine Meldung gebracht, aber den Täterhintergrund wie üblich weggelassen. Der Artikel ist wie so oft in letzter Zeit nicht namentlich gekennzeichnet, man kann wohl einen gewissen Norbert Blech dahinter vermuten Allerdings geht die Sache noch ein bißchen weiter. Wenn der Artikel wahr ist, bitte dies genau lesen: >>So traurig es sei, dass dies auf der Schaafenstraße notwendig geworden sei, bitte man dennoch, „von Hetze und Rassismus abzusehen“, so die Bar<< Das – wenn es stimmt – bedeutet nichts weniger, als daß die Iron-Bar die körperliche Unversehrtheit ihrer Gäste (und Angestellten) der unseligen Kölschen… Mehr lesen »

Seeräuberjens
Gast
Seeräuberjens

„Hinzukommt hier, dass der religiös-kulturelle Hintergrund diese Kriminalität fordert: Der Islam dürfte weltweit die homophobste Religion überhaupt sein, in vielen muslimischen Gottesstaaten steht auf homosexuelle Handlungen sogar die Todesstrafe.“ Das findet man ja immer wieder, auch in Verbindung mit einem rückständigen Frauenbild dieser Kultur, die unverschleierte oder gar beminirockte deutsche Frauen als frei verfügbare „Schlampen“ ansieht, mir erschließt sich der Zusammenhang in diesem Falle überhaupt nicht. Erst einmal, diese „Nafris“, wo kommen die her. Der kleinere Teil ist Importware aus den NRW benachbarten Belgien (Moolenbeek!) und den französischen Banlieues. Also Platenbautengetthoes, wo man die Menschen ohne Perspektive seit Jahrzehnten sich… Mehr lesen »

qed
Gast
qed

Nun, Herr Berger- derlei zeigt eindeutig auf, daß die politkorrekten grün-linken Berufsschwulen ihre okkupierte Klientel schneller ans Messer liefern, als diese „L-G-B-T“ buchstabieren können- eine ähnliche Erfahrung steht unseren bunten Genderquotzen noch bevor- siehe die ‚Allahu Akbar‘-Ruferetten, wie Sie berichteten, das Maria-Ladenburger-Paradoxon wird sie alle einholen. Wie ich an anderer Stelle schon schrieb: Es erinnert mich an das Grauen der Machtergreifung Chomeinis, die ich in Teheran miterlebte. Jauchzend schwenkten die linken Volks-Mujahedin die grün-schwarzen Fahnen des Ajatollah, als dieser in atemberaubendem Tempo das Schah-Regime hinwegfegte. Es hat nur kurze Zeit gedauert, bis er seine ‚Verbündeten‘ alle an Straßenlaternen und Baukränen… Mehr lesen »

Andreas
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Andreas

Gewollte Provokation in allen Bereichen. Die Menschen sollen sich das antun, aber werden erst einmal angekettet mit Worten und Strafen, was sich in dem Vorwurf des Rassismus als angedrohte Strafe zeigen soll. Was erleben wir hier? Nun, es ist ein widerliches perfides Spiel der abgrundtief schlechten Menschen, welche sich hier als Volkspolizei darbieten. Ich glaube einen mieseren Charakter hat es selbst unter Hitlers Zeiten in Deutschland nicht gegeben. Ja ich behaupte fast, dass es bald noch schlimmer daherkommt. Eine eklige Art und Weise, wie man Menschen als völlig nutzlos abstempelt und sich selbst in einer braun/süßen Mischung aus Denunziation, Selbstbereicherung,… Mehr lesen »

medforth
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Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

Tom
Gast
Tom

Das war ja alles mit gesundem Menschenverstand schon lange vorherzusehen. Komischerweise laufen Homosexuelle, Transgender uvm. in all den bunten Reihen gegen jene, welche das Problem benennen. Siehe Olivia Jones‘ Klage gegen die AfD. Man sollte mal die Augen öffnen, wer einem bei der Nachtschwärmerei Probleme bereitet. NOCH sind es nur Beleidigungen, Körperverletzungen. Doch die Gewalt wird brutaler und noch zunehmen. Und mit Sicherheit geht die Gefahr nicht von imaginären „Rechten“ aus. Aber auch hier wird geschwiegen. Zum CSD sind doch auch Tausende auf der Straße, Warum nicht jetzt? Die Chance ist bald vertan.

Armin Aubin
Gast
Armin Aubin

Will keiner hören, kein öfffentliches Interesse und es will scheinen, dass die toleranten Kölsch Katholiken besonders devot das ihnen auferlegte Kreuz tragen ohne zu murren.
Seltsamerweise brachte man neulich einen deutschen Kinderschänder mit allen Mitteln der Öffentlichkeit zur Strecke, warum ist das nicht auch bei Ausländern möglich?

Edeltraut
Gast
Edeltraut

Gerade habe ich im Internet gelesen, dass in einer Berliner U-Bahn ein „Schlägerduo“ drei junge Männer tätlich angegriffen und einen von den Dreien die Rolltreppe hinunter getreten habe.