Sind die Asylanten oder „Flüchtlinge“, alle 1,5 Millionen (?), wirklich echte Asylbewerber? Helfen die linken und christlichen Helfer ihnen wirklich, oder missbrauchen sie die illegalen Immigranten nur zur Polierung des eigenen Heiligenscheins? Ist es ihnen daher gleichgültig, ob die Immigranten zur Schutzsuche oder zum Gelderwerb hier sind? Ein Gastbeitrag von A. R. Göhring

Ich kann jedem unbedingt empfehlen, in Asylhelferkreisen mitzumachen. Sie, lieber Leser werden dort nicht viel helfen können. Das macht der Staat mit seiner gigantischen und gut geölten Asylindustrie bereits. Aber Sie werden etwas über Politik, Ideologie, Egoismus und Heuchelei lernen – mehr als Ihnen lieb sein kann. Aber es muss sein, wenn Sie nicht unwissend durch ein verrückt gewordenes politisch-korrektes Land gehen wollen.

Ich habe mich mit mehreren linken und christlichen Asylhelfern und Immigrationsbegeisterten unterhalten und musste verwundert feststellen, dass bestimmte psychologische Phänomene grundsätzlich bei jedem zu registrieren waren.

1. Das wichtigste: Eine frappierende Diskrepanz zwischen reden und tun.

Gleich ob christlich oder links, alle eine Asylhelferbekannten sprachen große Worte, taten aber wenig und noch weniger Sinnvolles.

Ein traditioneller Christ meinte zum Beispiel mir gegenüber, dass er nach seiner Rückkehr nach Deutschland nach einem Auslandsaufenthalt „richtig viel für Flüchtlinge“ tun wolle. In der Heimat angekommen, mietete er sich ein Haus in einer Besserverdienendengegend weit draußen am See und fährt nun täglich stundenlang in die Großstadt zum Arbeiten. Wegen seiner zahlreichen Kinder hat er sowieso fast keine Freizeit. Was wird dieser Mann für „Flüchtlinge“ tun oder tun können?

Ein anderer, noch traditionellerer Christ hat sich im Asylheim seiner Stadt einen christlichen Asylanten und zwei gebildete Moslems herausgepickt, die er nun betuttelt. Spaziergänge, Kochabende. In seiner Wohnung aber (er hat insgesamt sogar zwei), war allerdings für niemanden Platz, obwohl das Asylheim ein kurz vorm Abriß stehender Betonbau ist, der am äußersten Ende der Stadt steht.

Eine linke Asylhelferin aus dem Umfeld der Antifa, die ich getroffen habe, beschwerte sich bei mir, dass Amharen im Souterrain („Keller!“) eines eigentlich ganz gemütlichen kleinen Wohnheims am rauschenden Bach hausen müssten. Auf die Idee, wenigstens einen von ihnen in ihr idyllisches Wohnhaus in einer gated area einzuladen, kam sie natürlich nicht.

Wie heißt es bei den Finanzhai-Kritikern so schön? Gewinne privatisieren – Kosten sozialisieren. Und genau das tun unsere „Asylhelfer“ auch ganz gerne. Man sucht sich angenehme Asylanten heraus, die man betreut, wann man selber Lust und Zeit hat.

2. Das zweitwichtigste Phänomen: extreme Aggressivität und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden.

Selbst zarte Kritik meinerseits wurden von allen drei oben Genannten (und vielen anderen) mit erstaunlich haßerfüllten Beschimpfungen beantwortet: „Nazigelaber“, „Halbrassist“, „ich hau Dir in die Fresse“, etc.

Was mag der Grund dafür sein? Ist es ein Teil unserer Natur, daß wir nur Menschen mögen, die unsere Weltsicht teilen, selbst, wenn wir gerade unsere eigene Ideologie um 180° gedreht haben, weil es gerade en vogue ist? Oder merken unsere Asylfreunde irgendwo schon, daß sie opportunistische Heuchler sind und müssen diese Erkenntnis mit allem abwehren, was zur Verfügung steht?

3. Das drittwichtigste Phänomen: an Demenz erinnernde Realitätsverleugnung, Überheblichkeit und völlige Empathielosigkeit.

Eigentlich sollten hochmoralische Asylhelfer und –Befürworter die Nächstenliebe allgemein befürworten und jedes Opfer von Gewalt bemitleiden … Sollten. Sollte man meinen.

Was tun sie tatsächlich? Der oben genannte traditionelle Christ vom See meinte noch Monate nach Köln allen Ernstes zu mir, Asylanten seien weniger kriminell als Deutsche. Ich sei dumm und uninformiert und solle mal Zeitung lesen.

Im Angesicht der viertägigen Vertuschungsaktion der Qualitätszeitungen nach den Übergriffen in der Domstadt eine recht gewagte Aufforderung. Es scheint, als habe der Mann vom See seine eigenen Unzulänglichkeiten auf mich projiziert; ein seit Freud nicht unbekanntes und in der Politik auch nicht seltenes Phänomen.

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„Refugees-welcome“-Aktivisten vor Regensburger Dom (c) David Berger

Ein anderer Asylbefürworter, interessanterweise ein Afghanistan-Veteran, entschuldigte die Übergriffe und Vergewaltigungen seiner Schützlinge an Silvester allen Ernstes mit dem Argument, das sei nur der großen Menschenmenge vor Ort geschuldet gewesen, dass so viel auf einmal passierte.

Wartet man ein paar Wochen, erhält man dieselbe Zahl an geschändeten und befingerten Frauen. Da bin ich mir sicher, dass er recht hat. Nur dass die Täter über längere Zeit hauptsächlich dieselben sind, die an Silvester konzertiert zugeschlagen haben.

Fazit:
Bereits aus diesen drei kleinen Phänomenen ist zu ersehen, dass zumindest ein sehr großer Teil, wenn nicht die Mehrheit der Asylhelfer und Befürworter vor allem eines im Auge haben: ihr eigenes seelisches Wohlergehen. Alice Schwarzer hat es zielgenau auf den Punkt gebracht: „…dass viele Menschen sich in dieser Attitüde gefielen. Es ging mehr um sie selbst als um die Flüchtlinge“.

Das tut auch nicht Wunder. In einer Kultur, in der seit Jahrzehnten die Mär vom Rousseau‘schen „Edlen Wilden“ gepredigt wird und sinnloses „Helfenhelfenhelfen“ als moralische Standard-Selbstdarstellung zumindest der wohlhabenden Milieus etabliert ist, ist die Asylkrise, wie wir sie gerade erleben, eigentlich nur folgerichtig.

Die, die es sich leisten können, erwerben in ihrer eigenen Umgebung mit ihrer Moralheuchelei Distinktionsgewinn. Fakten stören da nur und werden geleugnet. Oder wie es der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier kongenial ausdrückt:

„Ich würde das als Inszenierung, als Entäußerung der bürgerlichen Postmaterialisten bezeichnen. Das war die Kretschmann-Jugend, eine konservativ-grüne Jugend, die so ein Ereignis nutzt, um ihre moralische Überlegenheit gegenüber der Masse zu demonstrieren. Diese jungen Leute gehören zu den Privilegierten, die von der Flüchtlingswelle nichts zu befürchten haben. Die Zeche bezahlen ja die Unterschicht und die untere Mittelschicht.“

Fragt sich nur, wie lange sich der Pöbel, der den wohlhabenden Linken ihren Distinktionsgewinn bezahlen muss, und die wenigen aufrechten Besserverdiener, diese schmarotzende Heuchelei noch anschauen werden.

Und es fragt sich, wie lange die Patrizier, die nach und nach den auch für sie katastrophalen Folgen ihrer Moral-Inszenierung, an ihren geheuchelten Prinzipien festhalten wollen.

Denn eines ist gewiss: Fälle wie der der Maria L. aus Freiburg zeigen, dass in einer offenen Gesellschaft letztlich niemand sicher ist vor den desaströsen Ergebnissen des verantwortungslosen Moralwahns.

13 Kommentare

  1. „… entschuldigte die Übergriffe und Vergewaltigungen seiner Schützlinge an Silvester allen Ernstes mit dem Argument, das sei nur der großen Menschenmenge vor Ort geschuldet gewesen, dass so viel auf einmal passierte…“
    Als ich mit 16, 17 Jahren (vor ca. 30 Jahren) im Tourismus ferialjobbte, bin ich nach der Arbeit anlässlich eines Großkirtages, wo 20.000 Besucher kommen, um drei Uhr unbehelligt zu meinem Quartier gegangen – trotz einer Riesenanzahl besoffener Männer.
    Wenn als Katholikin solche Mitchristen hat, braucht man tatsächlich keine Feinde mehr.

  2. Refugees willkommen ist ein Auswuchs der staatlich verordneten Willkommenskultur. Erst erzählt man das Märchen von den dringend benötigten Fachkräften und weil das keiner mehr glaubt versucht man auf der Schiene der Bereicherung zu fahren. Seid der Entscheidung von Frau Merkel im September 2015 die Grenzen zu oeffnen hat sich eine regelrechte Asylindustrie entwickelt die sich an den Flüchtlingen eine goldene Nase verdienen. Egal ob es die beiden großen Kirchen mit Caritas und Diakonie sind oder die Wohnheimbetreiber bis hin zu den Sicherheitsfirmen die das Wachpersonal für die Unterkünfte stellen. Man verschweigt das der größte Teil der Flüchtlinge mit vollkommen falschen Versprechungen nach Europa und Deutschland gelockt wurden. Viele ehrenamtliche Helfer trauen sich inzwischen den Mund aufzumachen und berichten das gleich nach der Ankunft Forderungen nach einem Haus und einem Auto laut würden. Weil es ihnen (angeblich)versprochen wurde.Zu den geplanten Steuererhöhungen für die Flüchtlinge der Entwurf für die Einführung eines Fluechtlingssoli liegt schon fertig in den Schubladen der Politik. Noch versucht man die Kosten für die Flüchtlinge durch höhere Kraftstoffpreise zu kompensieren.Viele Krankenkassen haben schon angekündigt den Zusatzbeitrag den die Pflichtversicherten sprich Arbeitnehmer und Rentner allein stemmen müssen zu erhöhen. Allerdings wartet man damit bis nach der Bundestagswahl. Im Gespräch ist auch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von derzeit 19%auf 20% oder noch höher. Zu dem fordernen Verhalten einiger Flüchtlinge dieses Verhalten wird aus Kreisen der Politik speziell von den Grünen und der SPD unterstützt und gefördert. So der Bundestagsabgeordnete der Grünen Volker Beck wir sollen arabisch lernen und aus den Reihen der SPD wir sollen uns integrieren oder verpflichtende Integrationskurse für Deutsche. Viele Verschwoerungstheoretiker vermuten das mit der Flüchtlingswelle eine Umvolkung bzw.ein lange angeblich von der UNO geplanter Bevoelkerungsaustausch beginnt.

  3. So treffend, dieser Artikel!
    „Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren“: Mit möglichst breitgefächerten „Flüchtlingsprogrammen“ kreierten auch in meinem Umkreis profitgierige „Christen“ lukrative Geschäftsmodelle. Genommen wird das Geld den -staatsangehörigen- Ärmsten: siehe Kürzungen bei Alleinerziehenden, Behinderten und Kranken (->Plünderung des Krankenkassenfonds etc.), Renten etc. – damit skrupellose, wohlhabende Selbstinszenierer sich steuerschmarotzend auf Kosten der Ärmsten bereichern können! Das ist an Assozialität nicht zu überbieten. Typisch für diese „Helfer“ (zumindest hier) sind übrigens auch deren skandalöse Grausamkeit und Hilfeverweigerung gegenüber landeseigenen Notleidenden (…)! „Aggressiv, empathielos, überheblich“ – passt genau. Gutmenschen-(Seelen-)Clone offenbar…
    Allerdings werden den ersten „Welcome-Demonstranten“ (hier) die „Refugees“ mittlerweile lästig – und die, die nicht gegrölt haben, treten ein (…). Bin mal gespannt, wie das weitergeht..

    • Das beste Beispiel in unserem angeblich so reichen Land sind die Obdachlosen. Da rühmt sich Schleswig- Holstein 25 000 Euro für die Obdachlosenhilfe bereit gestellt zu haben aber verschweigt das der Löwenanteil aus Lottogeldern und Privatspenden stammt. Auf der anderen Seite stellt man Milliarden für Integrationskurse zur Verfügung aber kürzt im gleichen Atemzug die Mittel für die Obdachlosenhilfe. Nur ein Beispiel aus meiner Heimatstadt Berlin. Der regierende Bürgermeister Michael Mueller (SPD) und der neugewählte rot,rot grüne Senat sprechen davon das Berlin die moralische Verpflichtung hat noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Aber auf dem anderen Ohr ist der gesamte Senat taub wenn zum Beispiel die Berliner Stadtmission und andere Hilfsorganisationen ueber einen schon chronischen Mangel an Notunterkünften klagen. Aus Bayern wurde zum Beispiel berichtet das Einrichtungen in denen schwerst Pflegebedürftige untergebracht sind geräumt wurden um Flüchtlinge unterzubringen. Komisch da ist niemand auf die Straße gegangen um für diese Menschen zu demonstrieren.

  4. Alle in einen Topf
    Die Misere begann damit, dass Personen, die aus den
    unterschiedlichsten Gründen heraus ihre Heimat verlassen hatten und in Europa Unterschlupf suchten, pauschal zu „Flüchtlingen“ wurden und es immer noch sind.
    Die Medien und Politik schufen gemeinsam eine neue Definition des Begriffs Flüchtling.
    Denn der neue deutsche Flüchtling ist eben nicht mehr jener, der unter Lebensgefahr seine Heimat verlassen musste, weil dort Krieg herrscht oder er aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt wird. Der neue Flüchtling ist jeder, der aus welchen Gründen auch immer beschließt, in ein Land umzusiedeln, in dem er für sich persönlich bessere Lebensbedingungen erwartet.
    Der Unterschied zwischen einem Flüchtling und einem Einwanderer liegt eigentlich auf der Hand. Ein Flüchtling ist jemand, bei dem es die Menschlichkeit gebietet, ihm zu helfen, so lange für ihn eine konkrete Bedrohungslage besteht. Gibt es diese nicht mehr, kehrt der Flüchtling für gewöhnlich zurück in seine Heimat. Es sei denn, er hat sich am Ort seines vorübergehenden Schutzes derart gut integriert und wird von seinen Gastgebern eingeladen, zu bleiben. Dann kann aus dem Flüchtling ein Neubürger werden.
    Statt nun dem Bürger die Möglichkeit zu geben, die Vielschichtigkeit derjenigen zu begreifen, die Einlass in die Bundesrepublik begehren, wurden in gemeinsamer Aktion von Politik und Medien alle – vom Kriminellen bis zum Schutzbedürftigen – zum „Flüchtling“. Kriminelle fliehen ja auch . Gleichzeitig wurde so der „Flüchtling“ zu jemandem, der grundsätzlich als Einwanderer zu gelten hat. Und der Bürger fragte sich zu Recht: Warum ist jemand ein Flüchtling und kein Einwanderer, wenn er doch ohnehin nicht mehr in seine Heimat zurückkehren wird; und warum muss ich einen Kriminellen, der nur hierher kommt um von unserem Wohlstand zu schmarotzen, als Flüchtling begrüßen?
    Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, wurde nun auch noch die Masseneinreise illegaler Wirtschaftsmigranten als Rettung bezeichnet. Perverser gehts nimmer!!
    Lügenmedien allerorten.

    • Ich Stimme ihnen voll und ganz zu.Jeden noch so kleinen Ansatz von Kritik versucht man schon im Keim zu ersticken. Gerne schwingt man dazu die berühmt berüchtigte Nazikeule und drängt Kritiker in die rechte Ecke. Gern werden Kritiker als Rechts Populisten,Fremdenfeindlich,
      Rassisten und Islamophob gebrandmarkt. Sollte das nicht ausreichen springt die Justiz auf den fahrenden Zug auf und ist aeusserst schnell mit Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung zur Hand. Alle die nicht an den Bahnhöfen stehen und Refugees willkommen jubeln stehen schon unter Generalverdacht zumindest Fremdenfeindlich zu sein

  5. Sehr gut erkannt, nur eines vergessen, den Großteil ihrer Zeit verbringen diese selbsternannten Menschenfreunde damit andere, die das ganze als Wahn empfinden zu diffamieren und zu verfolgen.
    Weil diese selbsternannten Menschenfreunde natürlich, ihre Klasse gemäß, sich nicht gerufen fühlen, die Drecksarbeit zu leisten, oder gar Verzicht zu üben, nein, das sollen die machen, die man als Pack bezeichnet und auch so sieht.

  6. Eine sehr schön herausgearbeitete Analyse der heuchlerischen Möchtegern-Elite und ihres „Selbstwert-dienlichen“ Überlegenheitsbedarfs, den man als echte/r Bourgeois/e der Neuzeit mit inquisitorischer Selbstgerechtigkeit vertritt und ggfs. sein/ihr degeneriertes Weltbild gegen Diejenigen durchsetzt oder durchsetzen läßt, die es wagen, dies zu hinterfragen.

  7. Das passt gut zu der von Jürgen Fritz angestossenen Debatte bei Tichy:
    Oben stehender Beitrag bestätigt mich in der Auffassung, dass „Gutmeinende“ an Realitätsverleugnung und „Helfersyndrom“ leiden.
    Sie verbieten sich , wenn man versucht, mit ihnen zu reden, unten lautstarken Beschimpfungen eine „Pathologisierung“, selbst sind sie jedoch nicht zimperlich mit selbiger.

    Ich wohne direkt neben einer Immobilie, auf der Wohnungen für ca 200 „Asylbewerber“ gebaut werden sollen und muss mir von Menschen, die ihre „Gutmenschlichkeit“ auf Worte beschränken anhören, dass ich Nazi und „krank“ bin, wenn ich mich dagegen wehre, dass 5 m neben meiner Eingangstür so viele Menschen leben sollen, von denen niemand weiss, wer sie sind, wo sie herkommen, was sie vor haben…

  8. Ich persönlich vertrete seit Anfang an die These das die Masse der „Asylanten“ aus Sicht der Oberen nur als Katalysator dient, um auf scheinbar legalem Weg offizielles Geld(Steuergeld) in Private Taschen um zu schichten. Hierzu zähle ich auch die Taschen von Kirchen und Verbänden die sich so intensiv auf dem Rücken ihrer Mitglieder die Taschen voll machen.
    Denn wenn man wirklich hätte helfen wollen, so wäre eine Vorort Hilfe an der Syrichen Grenze den wirklich Bedürftigen zu Gute gekommen. Aber daran hätte keiner der auf diesem Weg reich gewordenen was wirklich für sich verdient!

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