(David Berger) Als Innenminister Thomas de Maizière nach dem furchtbaren IS-Massaker auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin die Devise ausgab:

„Wir werden mit dem Terror leben müssen“,

war das nicht nur so dahingesagt. Nein, es war eine Zusammenfassung dessen, was man bisher auf Seiten der Regierung im Hinblick auf den unter dem Etikett „Flüchtlinge“ ins Land geholten islamistischen Terror getan hat und in Zukunft zu tun gedenkt.

Wie bereits zuvor bei den anderen Übergriffen des Allahu-Akbar-Terrors war nun endgültig klar: Über den ideologischen Hintergrund der Täter wird so lange irgend möglich geschwiegen, wie auch bezüglich des Ausmaßes des Attentats nur so viel zugestanden wird, wie unbedingt nötig ist.

Überhaupt nicht vorkommen dürfen die Opfer des Terrors. Viele fragten sich ja bereits im letzten Sommer bei dem Axt-Massaker durch einen islamistischen Asylanten in einer Regionalbahn in Nordbayern, warum Merkel oder ein anderer führender Politiker die aus Asien stammenden schwer verletzten Opfer und ihre Angehörigen nicht einmal im Krankenhaus besuchte. Dass sie irgendwann sang- und klanglos aus Deutschland verschwanden, war einigen wenigen Medien dann noch eine kleine Meldung wert.

So passt es nun so gar nicht ins Konzept der Beschwichtigungshofräte am Hofstaat Merkels, dass sich jetzt vermehrt die Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz in Berlin zu Wort melden. Und mit einem Bericht des „Tagesspiegel“ von diesem Wochenende sogar zum ersten mal etwas Gehör in den deutschen Mainstreammedien finden.

Dort lesen wir:

„Nach dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz wird immer mehr Kritik am Umgang mit den Opfern laut. Angehörige beklagen eine „mangelnde Trauerkultur“ durch den Bund und das Land Berlin. Während viele Einwohner und Touristen mit Blumen und Kerzen am Breitscheidplatz noch immer große Anteilnahme bekunden, sei von den Regierenden nur zu hören, dass man möglichst schnell zur Normalität übergehen müsse, sagte die Frau eines Schwerverletzten.“

Es sei beschämend, dass der Bundestag nicht einmal zu einer Trauerminute zusammenkam und offenbar auch ein offizielles Gedenken um jeden Preis vermeiden will.

So perfide solches Verhalten der Politiker moralisch gesehen ist, so verständlich ist es aus der Perspektive der Regierung: Bewusst soll damit vermieden werden, dass die Menschen in unserem Land Empathie mit den Opfern und in der Folge dann Wut auf die Terroristen und ihre Helfer sowie Helfeshelfer empfinden.

Solche Wut könnte nämlich tatsächlich dazu führen, dass eine größere Menge an Bürgern ihr Angst überwindet, ihre Komfortzone verlässt und politisch aktiv wird – gegen jene, die den unkontrollierten, teilweise sogar illegalen Zuzug von Millionen an Migranten initiiert und ermöglicht haben.

Auf diese Weise verteidigen solche Politiker und die deren Interessen vertretenden Medien aber nicht nur ihre eigene Macht, sie lassen es nicht nur an Trauerkultur fehlen, wie Alexander Kissler im „Cicero“ bemerkte, nein noch viel heftiger: sie bestrafen die Opfer mit der schlimmsten aller Strafen, die bereits die Antike kannte: der damnatio memoriae – der Auslöschung des Gedenkens an diese Opfer.

Wer auf diese Weise aus purem Eigen- bzw. Machtinteresse bereit ist, über Leichen zu gehen, der zeigt eine auffällige Komplizenschaft mit der Barbarei der Terroristen. Und hat moralisch jedes Kapital verspielt.

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[…] genug, dass die Opfer bewusst von der deutschen Politik und den Medien kein Gesicht bekamen, dass man ihren Tod und das Leid der Angehörigen bagatellisierte, nun gab sich auch noch ein […]

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[…] verspätete Nachholen ihrer Trauerbekundung gegenüber den Opfern des Weihnachtsmarktanschlages und deren Angehörigen etwa, wird Versäumtes […]

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[…] Islam-Terror in Deutschland: warum die Opfer kein Gesicht bekommen sollen […]

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[…] die Zivilgesellschaft damit auch ein Zeichen setzen gegen die offensichtlich bewusst vorgeführte Teilnahmslosigkeit unserer Regierung. In der News-Meldung heißt […]

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[…] Weihnachtsmarkt zu betrauern? Keine politische Gedenkstunde, kein Mahnmal, nichts. Zwischenzeitlich beklagen sich die Angehörigen über das Verhalten, sie hätten keine Ansprechpartner und fühlen sich alleine […]

wisicam
Gast
wisicam

Herr Berger, vielen Dank für diesen interessanten Artikel.
Wahrhaftiger Journalismus.
Mitschuldig sind die Medien und Politik kontrollierenden „Atlantiker“, die sich seit über 30 Jahren als Sprachrohr der links/grünen Parteien und Erzieher des gemeinen Volkes sehen und damit dieses kolossales Versagen der gegenwärtigen Politik mittragen.
Die Wandlung wird, und muss in den Chefetagen der Einschlägigen Medienhäuser geschehen.
Leider sind sehr viele Journalisten gezwungen das Böse Spiel mitzuspielen um auf „Linie“ zu sein, oder damit ihm ein Redakteur den Artikel abkauft und er seine Familie ernähren kann. (wie das Udo Ulfkotte offenbart)

Alessia
Gast
Alessia

Meiner Meinung nach war das Attentat nur eine Inszenierung! Und nicht mal eine gute: Auf dem verpixelten Video sieht man wie ein LKW geradeaus fährt. Mit dieser Geschwindigkeit wäre ein Schwenk um 90 Grad und sofort wieder zurück gar nicht möglich gewesen! Derselbe (?) LKW fährt nach ein paar Metern wieder zurück auf die Hauptstrasse, hätte dabei aber mindestens einen Metallboller umfahren müssen (was er offensichtlich nicht tat…). Fehlende Blutspuren auf dem Fahrezug, keine Zeugen des eigentlichen Attentats, keine (bekannten) Opfer, dafür aber Ausweisfund (altbekanntes Schema…), medienträchtige Verfolgungsjagd und selbstverständlich die umgehende Liquidation des angeblichen Täters. Leute, das stinkt zum… Mehr lesen »

Jürgen Fritz
Gast

Bravo David. Großartiger Artikel. Wie Recht du doch hast. Und ganz wunderbar auf den Punkt gebracht.

Götz Rothe
Gast
Götz Rothe

Deswegen auch zur AFD

Von meinem iPad gesendet

>

Dichter Tatenlos
Gast
Dichter Tatenlos

Das sind die richtigen Worte!
Vielen Dank!

PS: Mehr kann ich nicht schreiben, denn wieder einmal wird mir bewusst, wie seelenlos und volksfern unsere Politiker und die „Leitmedien“ bereits geworden sind.

Citoyenne
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Citoyenne
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[…] Islam-Terror: Warum die Opfer kein Gesicht bekommen sollen […]

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[…] +++ Islam-Terror in Deutschland: Warum die Opfer kein Gesicht bekommen sollen +++ […]

Alessia
Gast
Alessia

Ist euch schon einmal in den Sinn gekommen, dass dieses „Attentat“ ein von der Regierung organisierter Fake war? Keine Namen, keine Fotos, kein Blut auf dem LKW oder dem Platz, keine Kleiderfetzen, Schuhe, Handtaschen auf dem noch unaufgeräumten Weihnachtsmarkt, wundersamer Fund eines Ausweises (wie bereits bei 9/11, Charlie Hebdo u.a.) und medienträchtige Verfolgung und öffentliche Hinrichtung des Täters (damit dieser keine Aussagen machen kann?) usw.
Eine Recherche im Internet hilft weiter.

Stephan Krämer
Gast
Stephan Krämer

Endlich greift jemand das Thema auf. Herzlichen Dank, Herr Berger. Ihr Blog gehört inzwischen zu meiner täglichen Pflichtlektüre! Und fast immer sprechen mir Ihre Beiträge aus dem Herzen!

Lisje Türelüre aus der Klappergasse
Gast
Lisje Türelüre aus der Klappergasse

@Peter
„Ab wann ist etwas eine Religion?“
Es gibt keine Definition. Juristen haben keine, Philosophen auch nicht. Ob die Theologen eine haben, müßte der Blogmeister wissen.
Infolgedessen ist auch Art 4 Abs2 Grundgesetz :“Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet“ im Grunde eine Nullaussage, da es – wie gesagt – für eine Religion keine Definition gibt.

Didi
Gast
Didi

Das habe ich auch noch ausgegraben:
Merkel will für Flüchtlinge den LKW-Führerschein „umschreiben“:
http://www.focus.de/finanzen/videos/wir-sagen-ganz-klar-nein-dazu-fluechtlinge-als-kraftfahrer-verband-protestiert-gegen-merkel-plan_id_5949320.html
Auszug:
„……….Berufskraftfahrerverbände lehnen die Vorschläge von Kanzlerin Angela Merkel zur vereinfachten Umschreibung von Flüchtlings-Führerscheinen, um den Beruf des Kraftfahrers ergreifen zu können, strikt ab. …..“
Merkel ist eine Gefahr für die Allgemeinheit! Es gilt, ihr hier Einhalt zu gebieten!
Bitte beachten: Neuestes Attentat in Israel!!!

Peter
Gast
Peter

Mich treibt seit einiger Zeit die Frage nach der Definition von „Religion“ um. Ab wann ist etwas eine Religion? Ist Scientology eine Religion? Ist es Satanismus? Ist Marxismus eine Religion oder die Anarchie? Wann spricht man von Religion und wann von Ideologie? Ich bin kein Theologe, aber nach einiger Zeit der Recherche habe ich immer noch keine allgemeingültige Definition gefunden. Es scheint tatsächlich mehr als hundert unterschiedliche Definitionen zu geben. Auch scheint sich die Einschätzung ob etwas eine Religion oder eine Ideologie ist im Lauf der Zeit und dem Wandel der Kultur zu ändern. Die alten Römer sahen das Christentum… Mehr lesen »

WWeber
Gast
WWeber

Oh, dieser Staat kann auch anders!
Man denke nur an die „NSU – Opfer“. Zwar wurden sie und die Familien solange mißachtet, wie der Täterkreis unbekannt war, aber dann…
Gedenken, Familienbesuche, Entschädigung (ca.100.000,- pro Familie), Namensnennungen, Benennung öffentlicher Ortlichkeiten nach den Opfer usw.
Man weiß demnach genau, was man machen könnte…

Kathrin Mehlitz
Gast

Nun ja-wir leben im Jahr der Bundestagswahl. Da können weder Merkel, noch die regierenden Parteien irgendwelche Schuldzuweisungen brauchen.Das sie Schuld sind, gestehen sie aber genau damit ein. Mit dem „Vergessen“ lassen, das sie einfordern. Allerdings und das mache ich jedem Journalisten zum Vorwurf: Auch wenn wir keinen Pulitzer Preis dafür zu vergeben haben Die Recherche über die Opfer, das erzählen ihrer Lebensgeschichte, das Wegreißen als Vater/Sohn/Tochter/Mutter aus der Familie, die sinnlosen unschuldigen Opfer,die Leiden der Vertletzten und Traumatisierten-das gehört für mich zu guter journalistischer Tätigkeit. Das Gesicht des Terroristen haben wir weidlich gesehen, da kamen Mutter/Schwester/Bruder zu Wort. Und wer… Mehr lesen »

Eckard
Gast
Eckard

Wieso werden meine Kommentare gelöscht???

floydmasika
Gast
floydmasika

Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
Der polnische Lastwagenfahrer Lukawz Urban bleibt in unserer Erinnerung. Auch das nahm das offizielle Berlin nur widerwillig hin. Für Istanbuler Opfer wurde das Brandenburger Tor beleuchtet, aber die einheimischen Opfer des Terroranschlags vom Weihnachtsmarkt am Breidscheidplatz werden bislang entgegen allen Bemühungen dem Vergessen anheimgegeben. Die Regierung scheint einer nahe liegenden schweren Prüfung auszuweichen, um diejenige schwere Prüfung, die der Herrgott laut Kardinal Reinhard Marx der Kanzlerin auf den Tisch gelegt hat, nicht noch schwerer werden zu lassen.

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

Ehrlich gesagt: als Opfer würde ich auf einer Gedenkfeier das Gesicht Merkels nicht sehen wollen. Ich mag es überhaupt nicht, wenn Politiker auf Trauerfeiern auftauchen, um mit bedeutungsschweren Reden das Geschehene für ihre Popularität zu nutzen – das Geschehene, das sie, wie in diesem Falle, selbst zu verantworten haben.
Es sind vielmehr die Medien, die den Opfern ein Gesicht geben sollten. Warum nicht zur Not auch die alternativen Medien?

Grossvater
Gast
Grossvater

Was mich an der ganzen Sache wundert ist dies, das zum Beispiel das Bild vom angeblichen Attentäter in den Medien mehrfach auftaucht und keine Bilder und Interviews von den Verletzten die darüber berichten könnten, geschweige eine Auflistung von Namen die dabei ihr Leben lassen mußten. Der Eindruck das an der ganzen Sache etwas faul ist läßt mich nicht los. Man schreibt und redet immer nur von Opfer, sieht jedoch keines der Überlebenden/genesenen in der Presse oder den vielen Talkshows, die sonst mit den von ihnen erlesenen Experten jeden verirrten Darmwind breitschlagen.

Eckard
Gast
Eckard

Es ist nicht alleine Merkel, wenngleich sie durch ihre illegale, verfassungswidrige Grenzöffnung Hauptverantwortliche für den Moslemterror ist, der ganze Lumpentag, früher Bundestag, hat nicht nur zur Illegalenflutung kein einziges Mal debattiert, also wollten sie es genau so.

Von diesen Parlamentverbrechern (mit vermutlich einigen wenigen Ausnahmen) eine Gedenkveranstaltung ausgerichtet müßten die Opfer sich wie ins Gesicht gespuckt vorkommen von einem Staat, der wie Nicolaus Fest richtig festgestellt hat, zur absoluten Lachnummer verkommen ist.

Diese Lumpen in Berlin kann und muß man verachten. Und abwählen!

Carsten
Gast
Carsten

damnatio memoriae – das ist die richtige und treffende Bezeichnung für die Auslöschung der Erinnerung an die Ermordeten.

Die damnatio memoriae wurde im alten Rom über Verräter und Staatsfeinde verhängt.

Dass die Regierung unschuldige Menschen und Bürger, die durch ein Attentat ermordet wurden, wie Staatsfeinde und Verräter, aus politischem Kalkül und zur Wahrung ihrer Macht, behandelt, ist zutiefst empörend und amoralisch. Diese Regierung hat jeden Kredit verspielt.

Conny Vogel
Gast
Conny Vogel

Richtig! Warum sollen wir immer Mitleid haben mit den sog. Flüchtlingen, aber die öffentliche Trauer der Deutschen Toten des Berliner Mordanschlages mit einer Gedenkfeier findet nicht statt. Werdet endlich wach!

Didi
Gast
Didi

Im Bundestag hat man erkannt, dass eine Gedenkminute für die Opfer von Berlin sich in Zukunft zu Stunden addieren wird. Ein Zichen, dass der Terror in Zukunft öpfters zuschlagen wird? Sicher.
Anschlag in Paris: Schweigeminute im Bundestag:
https://www.cducsu.de/themen/innen-recht-sport-und-ehrenamt/bundestag-gedenkt-der-anschlagsopfer-von-paris
Anschlag in Istambul: Schweigeminute im Bundestag:
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw02-gedenkminute/401608
Anschlag in Berlin: KEINE Gedenkminute!
http://www.shortnews.de/id/1219092/bundestag-vergisst-terroropfer-keine-gedenkveranstaltung-geplant
Erschreckend, wie Merkel und ihre Häuchler hier die Deuzschen Opfer verhöhnen!
Die Angehörigen dieser Opfer werden sich aber alle mit Sicherheit bei den nächsten Wahlen daran erinnern……..

Chris Meyer
Gast
Chris Meyer

Es gab doch eine Gedenkfeier – wurde live übertragen in den Staatsmedien. Da waren doch auch alle. Verstehe ich nicht. http://m.rp-online.de/politik/deutschland/gedenkgottesdienst-in-der-gedaechtniskirche-anruehrendes-gedenken-in-berlin-aid-1.6479319

Hairbert
Gast
Hairbert

Jedes Opfer ist eines zu viel, insbesondere wenn sie hätten vermieden werden können.

Dennoch muss darüber gesprochen werden, dass die Politik bezüglich der Opfer eine Art Zweiklassengesellschaft geschaffen hat.
Das hat, weit über die im Artikel beschriebene „Unfehlbarkeit“ der eigenen Politik hinaus, aber auch damit zu tun, den Vorgaben der OIC-gesteuerten UNO zu folgen, wonach Islamkritik für illegal erklärt wird und ergo deren Aufkommen mit allen Mitteln zu verhindern ist.
Dann müssen überlebende Chinesen eben ohne großen Aufhebens ausreisen und werden gewisse Attentäter konsequenterweise zu „verwirrten Einzeltätern“ stilisiert.

Ronald M. Hahn
Gast
Ronald M. Hahn

Man möchte schon aus dem Grund keine Gedenkfeier abhalten, weil man befürchtet, sie in Zukunft alle Nase abhalten zu müssen, wenn man einmal damit angefangen hat. Und das hielte dann irgendwann nur den Betrieb auf.

gast
Gast
gast

Sehr gut, dass dieses Thema mal angesprochen wird. Für die Opfer und deren Angehörige dürfte das Verhalten unserer volksignoranten Regierung mehr als ein Faustschlag ins Gesicht bedeuten! Es beweist leider wieder, wie sehr die eigene Regierung das eigene Volk verachtet. Man sehe und höre sich die völlig emotionslose Rede Merkels nach dem Anschlag! Auch die jährliche Rede Merkels, mitterweile ohne Deutsche Fahne, aber mit EU Fahne, lässt erkennen, wie das eigene Volk und Land sie offensichtlich anwidert. Jeder sollte sich unbedingt die Neujahrsanprache von Putin ansehen! Solche ein Rede, erwarte ich von einem Staatsoberhaupt! https://www.youtube.com/watch?v=ORd_2yIuk2k Im fälschen, verschweigen und radieren… Mehr lesen »

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[…] https://philosophia-perennis.com Auteur: David […]

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[…] Quelle: Islam-Terror in Deutschland: Warum die Opfer kein Gesicht bekommen sollen – philosophia perennis […]

Florian Geyer
Gast
Florian Geyer

Zum Glück für die Hinterbliebenen haben Erika und Larve und ihre Mittäter die Trauerfeiern nicht heimgesucht.
Wer will bei der Beerdigung seiner Familienangehörigen schon ihre Mörder sehen, die auch noch trauer heucheln?
zudem hätten die Gestalten vermutlich selbst über den Särgen ihrer Opfer noch ihre ekelhafte MuKu- Völkermordpropaganda verspritzt.
Wie sonst auch bei jeder Gelegenheit die Verhöhnung der Opfer Staatsraison ist für dieses Pack.

Emannzer
Gast

Man vergleiche nur mal die Headline der „Bild“ in den 70ern mit der bereits zitierten:

Helmut Schmidt (ehemals Kanzler): „Wir besiegen den Terror“
Thomas de Maizière (Innenminister): „Wir werden mit dem Terror leben müssen“
comment image?w=529

Das ist eine Schande für die heutige Regierung!

Jutta
Gast
Jutta
UweB
Gast
UweB

Ist doch klar.
Viele kommen ins Grübeln, WER solche Verhältnisse zugelassen, ermöglicht und politisch zu verantworten hat.

Da möchte man die Scheinwerfer der Öffentlichkeit nicht gerne auf sich gerichtet sehen.

Merkels Kanzlerschaft war schon immer inhaltlich eine Katastrophe. Sie hat das wirklich noch durch ihr völlig fehlgeleitetes Verhalten in Sachen Asyl getoppt.

Das Grundgesetz und die Asylregelungen sehen nicht vor, dass hier Menschen aus NICHT-Kriegsländern mit zig Identitäten die dann umbringen, die das alles durch Arbeit und Steuern ermöglichen.

Sandinista
Gast
Sandinista

Völlig richtig, Herr Berger! Gut, dass Sie dieses Thema aufgreifen – es gehört zu den abstoßendsten im Zusammenhang mit dem islamischen Terror. Man liest in der letzten Zeit öfter Klagen über den fehlenden Respekt der Bürger gegenüber ihren Repräsentanten und der Regierung. Nun ja, wer noch alle Sinne beisammen hat, dem kamen schon erste Zweifel, als ein heute vergessener, zweitrangiger Politiker im höchsten Staatsamt kontrafaktisch behauptete, der Islam gehöre zu Deutschland. Als dann die ersten Morde geschahen, erlebten wir eine eiskalte Kanzlerin, der die Opfer völlig egal zu sein schienen. Nicht direkt in diesem Mord-Zusammenhang, aber ebenso unglaublich die Äußerung… Mehr lesen »

truckeropa66
Gast
truckeropa66

Dem hat man bedauerlicherweise nichts hin zu zufügen.
Würde mich nur eines interessieren, wenn eine politische Gruppe, sich zu den Opfern bekannt hätte, diese auch ggf. beim Namen genannt, oder offiziell bei einer Trauerfeier anwesend gewesen wäre, oder die Verletzten soweit möglich in Krankenhäusern besucht hätte. Wie wäre das von der Allgemeinheit aufgenommen worden??? Von der Mainstream Presse und den regierenden als verachtete Politisierung einer sogenannten R…. Gruppe.
Ich bin nach wie vor der Meinung das man die Namen der Opfer, öffentlich machen muss, und der Allgemeinheit vorführen sollte, wie eigentlich Verantwortliche sich versuchen aus ihrer Verantwortung zu winden!