„Wie lange wollen wir das hinnehmen?“, fragt Anabel Schunke in ihrem neuesten Beitrag für das Magazin „Tichys Einblick“. Dabei geht es um folgende desolate Situation: „Muslime dürfen mich durch den Vorrang der positiven Religionsfreiheit in gesellschaftliche Geiselhaft nehmen und dazu zwingen, mir ihre öffentliche Religionsausübung gefallen lassen zu müssen.“

Die bekannte Journalistin, die zuletzt durch eine 30-tägige Sperrung bei Facebook für Schlagzeilen sorgte, hat sich dadurch offensichtlich nicht einschüchtern lassen, sondern redet nun noch deutlicher Klartext als jemals zuvor.

Nachdem sie zahlreiche Beispiele aufgeführt hat, resümiert sie: „Der Staat darf mich nicht zwingen, bestimmte religiöse Handlungen wie z.B. Gebete auszuüben.

Muslime als Individuen dürfen mich durch den Vorrang der positiven Religionsfreiheit jedoch sehr wohl in gesellschaftliche Geiselhaft nehmen und praktisch dazu zwingen, dass ich mir ihre Religionsausübung gefallen lassen muss.

Selbst wenn mich das Kopftuch im öffentlichen Dienst aus berechtigten Gründen stört, wird der Nachweis einer Einschränkung meiner persönlichen Freiheit also schwer. Angesichts einer Religion, deren Ausübung so in das gesellschaftliche Miteinander eingreift, deren Ausübung an sich schon das öffentliche Bild einer Gesellschaft massiv verändert, ein Problem mit gesellschaftlicher Sprengkraft, wenn man der Gegenseite keinerlei Möglichkeit zur Abwehr dieser Eingriffe in das Miteinander lässt. “

Um dann am Ende noch einmal klar zu fragen, wie lange wir uns diese sich in den kommenden Jahren mit Sicherheit rapide verschärfende Situation gefallen lassen wollen: „Was wir uns jedoch vor allem fragen müssen, ist, wie lange wir uns all das noch gefallen lassen wollen.

Wie lange wir noch hinnehmen, dass die Minderheit der Muslime in diesem Land nicht nur geschützt, sondern proaktiv in ihrer Ausbreitung in der Öffentlichkeit unterstützt wird, während die letzten Abwehrmechanismen des restlichen Teils der Bevölkerung gegenüber religiösem Wahn mehr und mehr abgebaut werden.

Und sie unterstreicht etwas, das eigentlich  selbstverständlich sein sollte: Ihr Recht darauf, von Religion verschont zu bleiben.

„Es ist Zeit zu realisieren, dass es angesichts einer Gesellschaft, in der ein zunehmender Anteil Muslime sind, nicht nur eine negative Religionsfreiheit im Sinne eines Abwehrrechtes gegenüber dem Staat braucht, sondern vor allem auch jene negative Religionsfreiheit, die mir das Recht einräumt, von Religion verschont zu bleiben. Nur so kann gesellschaftlicher Friede in einer multikulturellen Gesellschaft erhalten bleiben.“

Der ganze Artikel kann hier nachgelesen werden: Tichys Einblick

***

Fotos: Obama als Gastgeber für das Iftar-Essen (c) von Official White House Photo by Lawrence Jackson [Public domain], via Wikimedia Commons

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twsan
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twsan

Auch dieser Artikel ist bei TE „verschwunden“. Es heißt „Seite nicht gefunden“ – sowohl wenn ich dem Link hier folge, als auch, wenn ich über meine abgegebenen Kommentare diese Seite aufsuchen möchte.

hendo renka
Gast
hendo renka

Wenn ich schon die Frauen mit Kopftuch sehe und es werden immer mehr, dann bin ich schon bedient. JETZT SIND AUCH IMMER ÖFTERS KOMPLETT verschleierte Frauen auf der Strasse, oft im ganzen Pulk. Mir wird es dabei angst und bange. Wo driften wir hin, müssen wir in 20 Jahren uns dem anpassen um zu signalisieren, dass wir kein Freiwild sind? Und wieder wird von der Politik, den Medien alles verharmlost und schön geredet. Ich habe mein Heimatland verloren. Was werden erst meine Kinder alles hinnehmen müssen, denn wir Deutsche ohne Migr.hintergrund zählen ja jetzt schon zu einer zu vernachlässigenden Menschengruppe.

Alfred opitz
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Alfred opitz

UND WO SIND SIE…??

Old-Man
Gast
Old-Man

Ich habe den klasse Artikel der schönen Anabel schon bei Roland Tichy im Blog gelesen. Das ganze Gebilde Multikulti ist schon lange gescheitert,das liegt aber ausschließlich am Kulturkreiss der Moslems. Wir „schon länger hier lebende“wie sich die Ukermark-Natter auszudrücken pflegt wenn sie vom deutschen Volk(ihrem Boss) spricht werden dem Hexentanz schon bald ein Ende bereiten. Ob das ein geordnetes oder ein Ende mit Schrecken wird,wird sich dann noch zeigen. Ich persönlich und noch ga…………..nz viele andere die schon länger hier leben wollen nicht mehr mit den verstümmelten in einem Land leben. Wenn diese komischen Vögel nicht von alleine gehen werden… Mehr lesen »

Jens Richter
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Die Angst geht um im (ehemaligen) Deutschland. Jeder fürchtet um seinen Arbeitsplatz, fürchtet sich vor sozialen Sanktionen. Hoffnung? Ja, eigentlich, aber wo sind sie, die legendären zornigen alten Männer (und Frauen)? Hallo Rentner. Sie sind versorgt, Sie müssen nicht mehr um Ihren Arbeitsplatz Angst haben. Und Sie sind viele, sehr viele, Sie haben Macht, Sie haben die Kaufkraft. Es gab mal „Die grauen Panther“, aber die scherten sich nur um ihre sicheren Renten. Hallo Rentner. Denken Sie bitte an Ihre Kinder, Enkel und Urenkel. Fordern Sie in deren Namen Ihr Deutschland zurück, das Land, an dem Sie mitgearbeitet, das Sie… Mehr lesen »

Jule
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Jule

Es heißt ja ReligionsFREIheit !

Welch gutes Gefühl als wir unsere Kinder ungetauft, ( FREI ) lassen konnten ohne mit Repressalien ( wie gesellschaftliche Ächtung z.B. ) rechnen zu müssen – und nun soll es zurück gehen in Zeiten wo Heiden, Andersgläubige, Ketzer … Abtrünnige oder Wechsler usw. zu Vogelfreien gebranntmarkt wurden – und straffrei getötet werden durften ?

Himmel, F**z und Feuerstein ! !

john.bell
Gast
john.bell

Ich hatte mich jüngst bei der Drogeriekette „dm“ beschwert, dass dort Frauen mit Kopftuch arbeiten. Ich bezog mich dabei auf die Stellungnahme der Generalanwältin beim EuGH. Derzufolge kann ein Arbeitgeber das Tragen von religiösen Symbolen am Arbeitsplatz verbieten, wenn der Betrieb Regeln aufgestellt hat, die allgemein das Zeigen von politischen, philosophischen und religiösen Zeichen am Arbeitsplatz untersagen. Das Verbot dürfe aber nicht auf Vorurteilen gegenüber einer oder mehreren Religionen oder religiösen Überzeugungen beruhen. Ich schrieb, dass ich mich als Kunde in einem areligiös geführten Betrieb besser fühlen würde. dm antwortete unter anderem: „…fassen wir die Verschiedenartigkeit der Kolleginnen und Kollegen… Mehr lesen »

Armin Aubin
Gast
Armin Aubin

Man kann schon mal bei Ankunft in Tegel über Gebetsteppiche stolpern, die muslimische Taxifahrer auslegen um ihr Gebet zu verrichten; eine Copulation an gleicher Stelle würde unterbunden und bestraft als Erregung öffentlichen Ärgernisses. Dabei ist das Eine wie das Andere Privatsache und gehört nicht auf die Strasse. Als hunderte muslimische Studenten ihr Gebet auf der öffentlichen Grünfläche und dem Gehweg vor der TU provokant als Demo verrichteten schritt niemand ein. Es wird als Teil der Islamisierung geduldet.

Capt.
Gast
Capt.

Deutschland als Ganzes ist selber schuld. Solange man akzeptiert und ANEKENNT das ein Raubmörder auch eine „Religion“ erfinden kann….
Solange man akzeptiert und ANERKENNT das organisierter Massenmord auch „Religion“ sein kannn….
Solange man verschweigt das seit 9/11 unfassbare 29 851 tötliche Terroranschläge im Nahmen Mohammeds „Religion“ verübt wurden…
http://thereligionofpeace.com/
Solange man Akzeptiert und ANERKENNT das „Jihad“ zur „Religionsfreiheit“ dazugehört….
Solange man Akzeptiert und ANERKENNT das „Religions-Mörder“ als „Märtyrer“ bezeichnet werden…
Solange man Akzeptiert und ANERKENNT das die Kriegs-Ideologie „ISLAM“ eine „Religion“ sei… Wird sich NICHTS ändern.
Es gibt nur EINE Lösung:
ABERKENNEN des RELIGIONSSTATUS jetzt

Letztes Aufgebot
Gast
Letztes Aufgebot

Es sind keine Islamisten, die uns den Terror bringen. Es sind MUSLIME, die lediglich ihre „Heilige Schrift“ 1:1 umsetzen! Hier einige relevante Auszüge aus dem „Buch des Friedens“: Sure 2,191 Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Sure 2,193 Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Sure 4,104 Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen. Sure 9,111 Nun müssen sie (die… Mehr lesen »