Gastbeitrag von Bassam Tawil (Gatestone Institut)

Musbah Abu Sbeih ist jetzt der jüngste „Held“ vieler Palästinenser, nicht nur seiner Familie. Er wird als „mutiger“ Mann und „Held“ bejubelt, weil er eines Morgens aufwachte, ein M-16 Sturmgewehr packte, und sich auf eine Mission aufmachte, so viele Juden zu töten wie möglich.

Diese Aufrufe kommen nicht nur von Hamas- und Islamischer- Dschihad-Extremisten, sondern auch von „gemäßigten“ Führern wie dem Palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und seiner Fatah-Fraktion.

„Wir segnen jeden Tropfen Blut, der für Jerusalem verschüttet worden ist, das sauberes und reines Blut ist, Blut vergossen für Allah, so Allah will. Jeder Märtyrer wird das Paradies erreichen und alle Verwundeten werden von Allah belohnt.“ – Mahmoud Abbas, palästinensischer Führer.

Als Inhaber von israelischen Personalausweisen war er sogar berechtigt, Autos mit israelischen Kontrollschildern zu fahren, was Abu Sbeih ausnützte, um seinen Angriff in Jerusalem auszuführen.

Seine Familie besitzt mindestens zwei Häuser in der Stadt und gilt als Mittelklasse. Dennoch hielt dies Abu Sbeih nicht von seinem tödlichen Auftrag ab. Und es hat seine Familienmitglieder nicht daran gehindert, den Angriff zu feiern.

Das ist das unvermeidliche Ergebnis – wie bei der spanischen Inquisition, der französischen Revolution, dem türkischen Völkermord der Armenier, Ruanda, Darfur oder Nazi-Deutschland – der Vergiftung eines Volkes.

Den ganzen Beitrag können Sie hier (kostenfrei) lesen: Gatestone Institut 

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Foto: (c) Gatestone Institut

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[…] nicht selten ein regelrechter Kult betrieben. Bestes Beispiel dafür sind die Palästinenser. Als gemeinsame Basis haben sie nicht nur extreme Gewaltbereitschaft, sondern auch den Hass auf Israel und die […]

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[…] Erkenntnisse gelten im Übrigen auch für den Israel-Palästina-Konflikt: Es ist Antisemitismus, nicht Armut, die die Palästinensische Autonomiebehörde dazu veranlasste, […]

Cris
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Cris

Immer wieder höre ich von echten, ernstzunehmenden Türken oder Menschen aus dem arabischen Raum: dass der Islam gar keine Religion ist. Sondern die Perversion von Religion, eine menschenverachtende Politik. Sonst nichts. Ein Gott der das Abschlachten Ungläubiger belohnt oder nur gut heißen würde, wäre kein Gott. Wäre nicht mal ein Stück Schei…

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[…] Palästinenser: „Wir sind stolz auf dich, du hast Juden getötet!“ […]

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Gast
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Solch ein Statement wird es niemals in die gleichgeschaltete Lügen- und Lückenpresse schaffen, da nicht sein kann, was nicht sein darf!
Ein erneutes Bespiel für hässliche Fratze des menschenverachtenden, faschistoiden Islam!

Jens Richter
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Wenn Muslime so etwas sagen, dann „meinen sie es nicht so.“ Da herrscht in Deutschland ein allgemeiner Konsens von ganz links bis CDU. Diese kognitive Verzerrung trägt pathologische Züge, denn Muslime sagen es deutlich, schreiben es in ihre Charta (Hamas) und meinen es genau so – aber man glaubt ihnen nicht. Bezeichnender Weise glaubt man ihnen aufs Wort, wenn sie behaupten, friedlich zu sein. M.a.W., man glaubt der selbst fabrizierten Phantasmagorie. Infantil und gefährlich.