(David Berger) „Islamophobie nimmt dauernd zu“ oder „Die Muslime sind die Juden des 21. Jahrhunderts“. Solche und ähnliche Sätze hört man immer öfter in dem gegenwärtigen Viktimisierungskampf, in dem sich Muslimverbände bei den von politisch korrekten Linksmenschen privilegierten Opfergruppen den ersten Platz in der Opferhierarchie erkämpfen wollen.

Solche Worte fallen besonders oft in den Medien, aber auch auf Menschenrechtskonferenzen – und das nicht nur in Deutschland. Diese meist schweigend hingenommenen oder bewusst unterstützen Aussagen verdrehen die Wahrheit komplett, machen die Täter zu Opfern.

Besonders perfide sind solche Aussagen, da es keine Religion, keine Kultur und keine Staaten gibt, die so abgrundtief antisemitisch sind wie die muslimischen.

Denn in Wirklichkeit akzeptiert der Islam Menschenrechte nur, wenn sie auch im Koran stehen, eine von der Religion unabhängige säkulare Ethik und Rechtsprechung, die die Basis für die Entwicklung des Westen ist, kann er nicht akzeptieren. Religionsfreiheit ist für ihn nur eigene Freiheit für seine Religion.

Ein säkularer Staat, der hier seine Tür auch nur einen Fußbreit aufmacht, wie etwa bei den „Kinderehen“ geschehen, muss daher das Seil für die Totenglocke, die er seinem System bald zu läuten hat, bereit legen.

Wir geben hier die wichtigsten Punkte einer ausführlichen Analyse zu dem Thema von Janet Tavakoli wieder, die das Gatestone Institut jetzt veröffentlicht hat.

1. Keine intelligente Regierung sollte das Recht der freien Meinungsäußerung schwächen, um Leute zu beschwichtigten, die fälschlich behaupten sie seien Opfer, wenn sie faktisch oft die Aggressoren sind.

2. Für die 57 Mitglieder der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) jedoch müssen alle Menschenrechte erst einmal im islamischen Religionsrecht gründen, der Scharia: Was immer in der Scharia steht, ist ein Menschenrecht, was immer außerhalb der Scharia ist, ist kein Menschenrecht.

3. Daher sind Sklaverei, Sex mit Kinder zu haben oder seine Frau zu schlagen sowie nicht von vier Zeugen bezeugte Vergewaltigungen Ehebruch zu nennen, was mit dem Tod bestraft wird oder dass eine Frau offiziell die Hälfte eines Mannes wert ist, allesamt „Menschenrechte“.

4. Zum weichen Jihad gehören das Umschreiben der Geschichte wie bei der UNESCO-Abstimmung, die behauptet uralte biblische Monumente wie das Rahelgrab oder die Höhle der Patriarchen seien islamisch, obwohl der Islam historisch bis ins siebte Jahrhundert nicht einmal existierte; Migration zur Ausdehnung des Islam (hijrah), wie wir sie derzeit in Europa erleben und türkische Drohungen Deutschland mit Migranten zu überfluten; kulturelles Eindringen wie die Werbung für den Islam in Schulbüchern oder das Maßschneidern von Lehrplänen entsprechend „politischer Korrektheit“; politische und Bildungs-Infiltration sowie Einschüchterung (weicher Jihad mit direkt darunter liegender der Drohung mit hartem Jihad).

5. Noch bedauerlicher ist, dass dies alles so oft, wie im Fall der UNESCO, mit Hilfe und Tatbeteiligung des Westens erfolgt.

6. Der harte wie der weiche Jihad sind die Art, wie der Islam historisch in der Lage war Persien, die Türkei, Griechenland, Südspanien, Portugal, ganz Nordafrika und ganz Osteuropa zu überrennen. Es liegt an uns, uns dies nicht noch einmal antun zu lassen.

***

Photo: (c) von Jakub Szypulka (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

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Herr Mazyek, wir lassen uns das kritische Reden über den Islam nicht verbieten! – philosophia perennisJuttamarion hartmannsweierRunning_on_emptyOld-Man Recent comment authors
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[…] weiter aus dem Wahlkampf verdrängt wird. Und die Politiker mit ihrem Engagement für die selbst ernannten „Juden des 21. Jahrhunderts“ Werbung […]

Jutta
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Jutta
marion hartmannsweier
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marion hartmannsweier

Sind die Moslems die „Juden des 21. Jahrhunderts“? Definitiv nicht!!! Die Opferrolle nehmen Moslems nur so lange ein, bis sie mehr Macht haben. Bspw. in der Politik wichtige, sensible Ämter wie Justiz, Innern und Wirtschaft. Sie müssen nicht zuschlagen bis die die Mehrheit in der Bevölkerung stellen. 5% genügten, um 1979 den Iran zu stürzen und aus einem toleranten Land ein rückständiges Land zu machen! Dieser Herr auf dem Bild (a. Mazyek) ist ein übler islamischer Hardliner, der(leider) öffentlichkeitswirksam ist, aber immer im Schafspelz auftritt. Sobald er seinen Mund zum Thema Islam aufmacht, lügt er! Taqiyya wird das genannt. Die… Mehr lesen »

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Entschuldigung für die Korrektur: Aber es ist nicht der harte und weiche Dschihad! (Dschihad: bemühen, anstrengen) Das gibt es gar nicht. Es gibt zwei Dschihad´s: den großen und den kleinen Dschihad. Der große Dschihad ist gegen sich selbst. Auf deutsch übersetzt: den eigenen Arsxh hochkriegen. Der kleine Dschihad ist gegen die Ungläubigen gerichtet. Kleiner Dschihad hört sich niedlich an, ist er aber nicht. Es ist der vielfältige Kampf gegen Ungläubige. Ob Sprengstoffattentäter, messern von Ungläubigen, mit dem Auto in eine Menschenmenge fahren, den Fäkaldschihad (verdünnte Fäkalien oder Urin in Supermärkten über Obst- und Gemüseauslage spritzen) oder sonstige Islamsauereien sind gegen… Mehr lesen »

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Gast
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Lieber Herr Berger, bitte bringen Sie den folgenden Bericht einer in der Flüchtlingshilfe engagierten Christin, die ursprünglich aus Eritrea stammt und aufgrund ihrer Arabischkenntnisse Einblicke vermitteln mag, die auch den katholischen Würdenträger trotz ihrer enormen Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam nicht entgangen sein dürften: http://www.kath.net/news/57457
Was geht in den Köpfen der Kirchenoberen und verantwortlichen Politiker in Deutschland eigentlich vor?

Old-Man
Gast
Old-Man

Ich wünsche ihnen einen schönen guten Tag Herr Berger, was im Text steht kann Ich absolut unterschreiben. Außer diesen Muslimen habe Ich noch niemand durch die Welt morden sehen im Namen seines „Gottes??“.Es ist schon sehr verwunderlich welchen Bückling die Amtskirchen und die Politik vor diesen Kreaturen macht!! Ich bin ja auch mehrere Jahrzehnte auf diese krude Bande herein gefallen! Ich wurde mit Ausländern aller Herrenländer groß,es gab niemals Probleme,immer gab es ein sehr gutes Miteinander,wir haben uns sehr gut verstanden! Seit 2015 sind leider nur noch die irgendwie christlich geprägten Ausländer als Freunde geblieben.Die Muslime haben sich immer mehr… Mehr lesen »

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Dirk Tascker
Gast
Dirk Tascker

Evtl. habe ich ja vieles aus dem Geschichtsunterricht vergessen, und evtl. habe ich in den letzten 40 Jahren die falschen Bücher gelesen. Aber ich kann mich echt nicht erinnern das Juden im Namen Ihres Gottes als Terroristen durch Europa gezogen sind, oder ganze Länder mit Terror unterworfen haben. Die jüdische Religion ist meines Wissens nach eine der wenigen Religionen die nicht missioniert.

Wolfgang Mackowiak
Gast
Wolfgang Mackowiak

Hallo Herr Berger, wenn Sie mal noch nach „Kairoer Menschenrechtserklärung“ googeln, bekommen sie noch einige interessante Details.