Ein Gastbeitrag von Kai Knut Werner

Gestern ging eine Meldung durch die Medien, die einem aufhorchen lassen sollte. In der Gemeinde Monheim am Rhein, hat der gewählte Bürgermeister und das Parlament eine Entscheidung getroffen, die schwer zu begreifen ist. Die Gemeinde übergibt ein Grundstücke für fast 1 Million Euro an muslimische Organisationen zum Bau von gleich zwei Moscheen.

Sofort stellt man sich die Frage – welche Partei macht so etwas und man glaubt dann sofort einen Schuldigen gefunden zu haben – aber so ist es überhaupt nicht! Die sogenannten etablierten Parteien stimmten gegen dieses Geschenk an die Islamgemeinden!

„SPD, CDU, Grüne und FDP stimmten gegen den Antrag.“ (Quelle: Welt.de)

Jedoch hat die Peto Partei im Stadtrat mit 65 Prozent der Wählerstimmen die absolute Mehrheit. Der Antrag von SPD und CDU, einen Bürgerentscheid anzustreben, war zuvor abgelehnt worden.Jetzt stellt sich jeder die Frage, wer ist diese Peto-Partei? Sie ist eine kleine regionale Partei, die nur in Monheim existiert aber dort den Bürgermeister stellt. PETO – Die junge Alternative und diese Alternative entscheidet jetzt über das Wohl der Stadt Monheim. Ist hier die Grenze unserer Demokratie zu sehen – der Bürger wählt eine Alternative, die dann etwas macht, was in seiner Konsequenz etwas verursacht, was einfach falsch ist!

Heute wurde dieser Bürgermeister der Peto Partei in vielen Medien in Bezug auf seine Moschee-Entscheidung interviewt und hinter seinem Amtsschreibtisch sah man eine türkische Fahne. Dieser Bürgermeister findet für die Entscheidung markige Worte: „Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler.“

Natürlich versucht man mit Auflagen die Bevölkerung zu beschwichtigen „Der Zuschuss ist an Auflagen gebunden: Die Minarette dürfen höchstens 25 Meter hoch sein.“ Toll, die Frage, ob wir überhaupt Minarette in Deutschland wollen, stellt sich für ihn gar nicht.

Jetzt stelle ich mir aber die Frage, ob in Deutschland zwischenzeitlich Moschee-Bauten auch an anderen Orten aus der öffentlichen Hand bezuschusst werden? Im Internet findet man viele Hinweise darauf, dass Moschee-Bauten durch die öffentlich Hand unterstützt wurden – bzw. auch durch Gelder, die die EU zu Verfügung gestellt hat! In Duisburg Marxloh wurde mit EU-Geldern eine Riesenmoschee gefördert, die die Auflage hat, Sprachkurse anzubieten – was sie aber nie tat. Kritische Berichterstattungen über die Moschee in Marxloh wurden durch massive Bedrohungen verhindert.

Sowohl in Duisburg Marxloh als auch in Monheim hat Ditip seine Finger im Spiel. Ditip wird bekannterweise von der Türkei aus gesteuert und ist in Wirklichkeit der verlängerte Arm des türkischen Präsidenten Erdogan. 

Was den Bau der Moschee in Monheim betrifft, hat die angeblich wichtige Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor dazu natürlich auch eine Meinung. Sie sagt „Das ist grundsätzlich positiv zu sehen“. Aber es gibt immerhin eine verhaltene Kritik an Ditip, aber sie sagt nicht „Nein, solche Moscheen sollten nicht bebaut werden“. Da ist ihr wohl die Verbreitung des Islam wichtiger, als der Einfluss von Erdogan!

So bleibt als Konsequenz für uns nur ganz klar zu sagen: Nein, wir wollen in Deutschland keinen sich ausbreiteten Islam, der unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft in Frage stellt. Wir wollen keine „Gotteshäuser, in denen Frauen in einem Hinterraum, getrennt von Männern, diese Religion ausüben.

Wir wollen keine Gotteshäuser, in denen Homosexuelle nicht erwünscht sind und linke schwule Aktivisten sich buckeln, um eingelassen zu werden, aber dann schroff abgewiesen werden, um dies dann noch mit irgendwelchen dümmlichen Erklärungen entschuldigen. Sorry, mir als schwulem Mann ist dieses Verhalten peinlich – ich will es nicht!

Foto: Frauengebetssaal in einer Moschee in Berlin (c) By Ceddyfresse (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons