(David Berger) Unter dem Titel „Das AGG verursacht Bürokratie, aber keine Gerechtigkeit“ ist nun auf der Internetpräsenz des Deutschen Arbeitgeberverbandes der zweite Teil meines Beitrags zum „Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz“ erschienen.

Die Genese des AGG und die Forderungen nach dessen Verschärfung zeigen unzweifelhaft: Selbst ernannte Sprecher der Homosexuellen-„Community“ instrumentalisieren die von ihnen zu Opfern erklärten Homosexuellen für ihre eigenen ideologischen Interessen.

Ein wirkliches Interesse daran, dass Homosexuelle sich leichter in die Gesamtgesellschaft integrieren und im Berufsleben erfolgreich sind, besteht offensichtlich nicht.

Auch Homosexuellenverbänden wie dem LSVD oder der Deutschen Aidshilfe geht es nur um Besitzstandswahrung, die sie über die Viktimisierung Homosexueller aufrecht erhalten wollen.

Der Beitrag schließt:

„Dass diese Vereine und Verbände einen Überlebenswillen haben, dass der Pressesprecher der Deutschen Aidshilfe lieber bei hohem Gehalt in seinem Büro in Mitte residiert, als bei C&A die Lagerbestände zu kontrollieren, sei ihm zugestanden …

„Dass aber nun eine Verschärfung des AAG, u.a. begründet unter Zuhilfenahme dieser Viktimisierung, Arbeitgebern und damit in weiterer Konsequenz auch den Arbeitnehmern ihre Arbeit weiter erschweren soll, ist selbst mir als homosexuellem Mann und Nichtarbeitgeber schlicht unverständlich. „

Den ganzen Beitrag kann man hier lesen: Deutscher Arbeitgeberverband

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Foto: Werbestand der Grünen auf dem Kölner „Christopher Street Day“ (c) David Berger