(David Berger) Während die Berliner SPD im Wahlkampf mit einer durch ein Kopftuch verhüllten Frau Werbung für ihre Version eines „weltoffenen Berlin“ macht, setzen Frauen, die islamischen Diktaturen entkommen sind, ganz andere Zeichen.

So gehen derzeit die Bilder von syrischen Frauen aus der Stadt Manij um die Welt, die nach ihrer Befreiung vom „Islamischen Staat“ ihre neue Freiheit mit der öffentlichen Verbrennung einer Burka feierten.

In zahlreichen Staaten, in denen die Scharia gilt, werden Frauen gezwungen, die den ganzen Körper bedeckende Burka zu tragen. Auch in Europa sieht man zunehmend Frauen, die in der Öffentlichkeit mit diesem Kleidungsstück auftreten.

Das folgende Video wurde von der kurdischen Nachrichtenagentur ANHA veröffentlicht und zeigt auf beeindruckende Weise, wie die syrischen Frauen ihre Befreiung feiern.

Was würden sie wohl sagen, wenn man ihnen von den Ideen des Regierenden Bürgermeisters von Berlin und seiner Partei erzählen würde?

 

11 Kommentare

  1. [ Auf diese überzeugende Petition des ZdE gegen Burka und Niqab in Baden-Württemberg mache ich gerne aufmerksam. ]

    An den
    Landtag von Baden-Württemberg
    Petitionsausschuss

    Petition des Zentralrats der Ex-Muslime für ein Verbot von Niqab und Burka im öffentlichen Raum

    […] Der Zentralrat der Ex-Muslime fordert den baden-württembergischen Landtag auf, ein Verbot von Niqab und Burka im öffentlichen Raum zu beschließen.

    Mina Ahadi

    https://eifelginster.wordpress.com/2016/10/23/457/

  2. Komisch dass man darüber in den anderen Medien nichts liest. Vielleicht ein Fakevideo, auf das ihr da reingefallen seid?

    • Noch besser wenn sie gleich nackt aufgetreten wären … aber so funktioniert Veränderung in den seltensten Fällen. Wenn sie echt und nachhaltig sein soll, braucht man auch etwas Geduld und Empathie

      • Meine „Empathie“ für diese orientalischen Völker ist längst erloschen. Ich will die alle aus Europa vertrieben haben (Punkt!), zumindest aus Deutschland und Österreich (Frankreich und Gb sind mir scheißegal).

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