Zwei islamistische Terroristen drangen heute Vormittag in eine katholische Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray (Nordfrankreich) ein und erstachen dort den Priester, während er am Altar die Messe feierte. Gleichzeitig brachten sie mehrere Menschen in ihre Gewalt, bis sie von der Polizei erschossen wurden. Der „Islamische Staat“ hat sich zu der Bluttat bekannt. Ein Kommentar dazu von David Berger

Mit den neuesten Nachrichten aus Saint-Étienne-du-Rouvray  erreicht nun eine lange verschwiegene Komponente islamischer Gewalt die größeren Medien.

Zwar hatte es immer wieder Nachrichten nicht nur aus den strikt muslimischen Ländern von Christenverfolgungen und Kirchenschändungen gegeben. Angesichts der Tatsache, dass ganze Klostergemeinschaften barbarisch abgeschlachtet wurde, ist das vor einigen Monaten veröffentlichte Video noch harmlos, in dem ein wahhabitischer Geistlicher die Marienstatue eine katholischen Kirche demonstrativ im Namen Allahs zertrümmert.

Nur ein kleines Beispiel für die gigantische Verfolgung der orientalischen Christen, die dazu geführt hat, dass die ältesten Christengemeinden im Orient heue vielerorts gar nicht mehr existieren. Kurz vor dem „Putsch“ in der Türkei floh auch der orthodoxe Ökumenische Patriarch von Konstantinopel aus der Türkei.

Journalisten hatten wiederholt vor dieser Entwicklung gewarnt, das Interesse der Medien, die Problematik öffentlich zu thematisieren, war jedoch nicht groß. Wie wenig man bislang an diesen Vorgängen interessiert war, zeigt die Reaktion des Außenministers Steinmeier von der SPD, der laut Medienberichten den Vorfall so kommentierte: „Der fanatische Hass macht jetzt noch nicht einmal Halt vor Gotteshäusern und Gläubigen“ – dieses „jetzt noch nicht einmal“ insinuiert doch sehr deutlich, dass Steinmeier davon ausgeht, dass ein gewalttätiger Kampf des Islam gegen das Christentum bislang unbekannt war.

Nein das war er nicht, viele deutsche Politiker wollten einfach nur aus ideologischen Gründen nicht sehen, was sie von Amts wegen hätten sehen müssen. Denn das Problem hat längst auch Deutschland erreicht.

In den Flüchtlingsheimen gehören christliche Flüchtlinge – neben den trans – und homosexuellen Migranten – zu jenen, die auf der untersten Stufe in der Heimhierarchie stehen: Geschlagen, gedemütigt, teilweise wie Sklaven gehalten.

Ohne dass das meist arabische und daher zu fast 100 % muslimische Sicherheitspersonal dagegen einschreiten würde. Ganz im Gegenteil: kommt es zu Gerichtsprozessen sagen sie fast immer zugunsten ihrer „Glaubensbrüder“ aus.

Auch wenn sich immer noch manche Menschen von dem Totschlagruf „Kreuzzüge“, der auf lange zurückliegende Ereignisse rekurriert, aufschrecken lassen und danach auf jede Kritik an der islamischen Christenverfolgung verzichten; auch wenn selbst Papst Franziskus die Überlebensinteressen des orientalischen Christentums bislang kaum beschäftigt haben …

– Jetzt, nach dem Blutbad von Saint-Étienne-du-Rouvray, ist es Zeit zu handeln und alles nur erdenklich Mögliche gegen die derzeit v.a. durch den Islam motivierte Verfolgung von Christen (und damit auch gleich gegen die von Juden) in aller Welt zu tun. Hier geht es in keiner Weise darum, einen Kreuzzug des Christentums gegen den Islam zu führen, sondern für die Menschenrechte zu kämpfen, wo sie mit aller Gewalt mit Füßen getreten werden.

 

 

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[…] Priester von fanatischen Muslimen am Altar – während er das Messopfer zelebrierte – hingerichtet. Die Dunkelziffer bei diesen Angriffen liegt sehr hoch, da Medien kaum von solchen Übergriffen […]

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[…] Rechts. Es bleibt dabei, dass Christen im Orient ebenso wie in Asylunterkünften in Deutschland regelmäßig gedemütigt, verfolgt und ermordet werden.  Doch ein Kampfruf würde zu „Spaltung“ führen.  Das will Frankreichs […]

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[…] Rechts. Es bleibt dabei, dass Christen im Orient ebenso wie in Asylunterkünften in Deutschland regelmäßig gedemütigt, verfolgt und ermordet werden.  Doch ein Kampfruf würde zu „Spaltung“ führen.  Das will Frankreichs […]

Philippe Olivier
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Philippe Olivier

Bravo, David!

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[…] 26.Juli: Ich lese von einer Geiselnahme in Nordfrankreich. Zwei mit Messern bewaffnete Männer stürmen während des Morgen-Gottesdienstes eine Kirche, schreien dabei „Daesh“ (arabisch für IS). Sie nehmen fünf Geiseln. Dem 84-jährigen Priester schneiden sie die Kehle auf oder trennen ihm gar den Kopf ab. Natürlich berichten unsere Medien Letzteres nicht. Eine weitere Geisel wird sehr schwer verletzt. Die Polizei erschießt beide Geiselnehmer. Premierminister Manuel Valls spricht von einer „barbarischen Attacke“, Präsident François Hollande wenig später von einem „schändlichen Terroranschlag“! Papst Franziskus spricht von „sinnloser Gewalt“. Er meint, wenn er den Sinn von etwas nicht versteht, dann habe es auch… Mehr lesen »

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[…] Rechts. Es bleibt dabei, dass Christen im Orient ebenso wie in Asylunterkünften in Deutschland regelmäßig gedemütigt, verfolgt und ermordet werden. „Wir müssen den Terroristen mit Liebe begegnen“, sagt Ex-EKD-Präsidentin […]

der einsiedler
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#PrayForThe World ? ihr solltet nicht weiter einen unsichtbaren gott anbeten, während ihr unsere sichtbare natur zerstört. wisst ihr nicht, dass diese natur, die ihr vernichtet, dieser unsichtbare gott ist, den ihr so verehrt?
europa sollte nicht, wie schon seit jahrhunderten, die welt weiter besiedeln, kolonialisieren, völker unterdrücken und quasi die welt überehmen wollen. die ökologische krise könnte zusammen mit der zerstörung der ökologischen vielfalt zum ende der spezies mensch führen. ohne frieden bleibt klimaschutz eine illusion. ein „weiter so“ führt nur zu weiteren unruhen und kriegen.

Matthias Mala
Gast

Nach dem „arabischen Frühling“ wurde Tunesien endgültig „judenfrei“. Ich bloggte darüber unter dem Titel „Gedenktag der Vertreibung“. Die Vertreibung der Christen aus den muslimischen Ländern läuft ebenfalls seit dem Rückzug der Kolonialmächte. Auch sie wird bald zu ihrem Ende kommen, weil der letzte Christ vertrieben oder massakriert wurde. Das Schweigen der christlichen Glaubensbrüder im Westen hierüber ist deren bleibende Schande. Das Schweigen der westlichen muslimischen Glaubensbrüder weist auf deren miesen Charakter. Das Schweigen der Politiker offenbart ihre korrupte Seele, die für Geld ihre Gesinnung verkaufen. – Als Helden dieser Vertreibung und dieses Völkermordes sehen sich die Täter, aus ihrer Sicht… Mehr lesen »

Maria Anna
Gast
Maria Anna

Die deutschen Medien halten sich fast ausnahmslos an die Umschreibung „erstochen“ – das klingt abstrakt, man muß nicht weiter darüber nachdenken – dem 84jährigen Abbe´ Jacques Hamel wurde aber ganz korangemäß die Kehle durchgeschnitten.

Hier ein sehr interessanter Bericht über die Christenverfolgung des Islam von einem Irakischen Christen, der vor 2 Jahren aus seinem Land flüchten mußte: https://www.youtube.com/watch?v=rIQ8C4VloWA

thecathwalk
Gast

Hat dies auf KathStern rebloggt.

Axel
Gast
Axel

Kannste vergessen, David. Die Milliarden der Asylsozialindustrie wiegen schwerer in Woelkis Herz….