(David Berger) Die Spitzenkandidatin der AfD für den Bundestagswahlkampf, Alice Weidel, hat dem „Tagesspiegel“ ein Interview gegeben, das am Samstag in der Wochenendausgabe der Berliner Tageszeitung erschien.

In dem wiedergegeben Gespräch antwortet sie zunächst äußerst souverän auf die etwas gereizten, von Vorurteilen und Unkenntnis nur so strotzenden Fragen der Zeitung im Hinblick auf ihre Homosexualität.

Viel spannender wird es freilich, wo das Interview auf die Islamisierung Deutschlands zu sprechen kommt. Mit der gleichzeitig eine aggressive Verdrängung christlicher und jüdischer Symbole einhergeht.

IMG_1900Besonders in Berlin, wo die meisten religiös komplett entwurzelten und daher für religiöse Ideologien besonders anfälligen Menschen in Deutschland leben.

Gutes Beispiel dafür ist die Berliner Lehrerin, der jüngst verboten wurde, ein Kreuz um den Hals zu tragen und ein schwuler Mann, der wegen seiner sexuellen Orientierung und seiner Halskette mit einem Kruzifix in Berlin Neukölln von einem ganzen Familien-Clan auf offener Straße angegangen, beschimpft und geschlagen wurde.

Auf den Fall der Lehrerin kommt der Tagesspiegel dann auch zu sprechen. Weidel  (Bild l.: zusammen mit dem Macher von PP) dazu: „Das halte ich für absolut übertrieben. Die Frau soll doch ihr Kreuz tragen.“ Der Tagesspiegel hakt nach: „Aber wenn es ein Kopftuch wäre, ist das Verbot für Sie okay?“ Weidels Antwort darauf:

„Ein Kopftuch ist eine andere Sache. Kopftücher gehören aus dem öffentlichen Raum und von der Straße verbannt. Das sollte auf jeden Fall gesetzlich festgelegt werden. Ich bin für ein völliges Verbot von Niqab und Burka – überall. Das Tragen sollte unter eine empfindliche Geldstrafe gestellt werden. Das meine ich ganz ernst. Männer und Frauen sind im Islam nicht gleichberechtigt und das Kopftuch ist ein absolut sexistisches Symbol dafür. Und ich habe auch keine Lust, ständig darüber zu diskutieren. Denn das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland.“

Ganz ungläubig fragte der Tagesspiegel noch mal nach: „Also kurz gesagt: Kreuz ja, Kopftuch nein?“ Antwort Alice Weidels: „Richtig.“

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Das ganze Interview kann man hier nachlesen: AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel: „Das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland“

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57 Kommentare

      • Dann bräuchten wir, wenn es nach Frau Weidels und Ihrer Vorstellung ginge, demnächst hierzulande auch eine Sittenwächterpolizei, die Frauen kontrolliert, invers nicht zu viel Haut und Haar mit ihrem Kopftuch zu verhüllen.

        Mit Verlaub: Das ist die gleiche Sch*iße in grün, oder invers eben.

    • Das ist ein Relikt vielleicht noch von ganz alten Landfrauen, die sich früher in der Landwirtschaft vor Schmutz und Staub schützen mussten, Harald. Das hält keinen Vergleich stand mit dem politisch motivierten Kopftuch der Musliminnen, die damit eine bestimmte Geisteshaltung dokumentieren, nämlich Ablehnung der westlichen Lebensart und der Demokratie. Kopftuch Trägerinnen erheben sich über nicht muslimische Frauen, weil die sich als gesittet ansehen und die westlichen Frauen als Lustobjekte und Schlampen.
      Außerdem ist das Kopftuch ein Symbol der Unfreiheit und Unterdrückung, gegen die Gleichberechtigung und integrationsschädlich. Ich meine, als halbwegs aufgeklärter Zeitgenosse sollte man diese Differenzierungen inzwischen kennen und keine krummen Vergleiche anstellen, die wiederum dazu führen, dass eine fremdartige Kultur und Minderheit sich immer mehr Einfluss und Macht verschafft.

      • Mal abgesehen davon, dass das Kopftuch gerade bei orthodoxen Christen heute noch weit verbreitet auch unter jungen Frauen sowie alles andere als nur ein „Staubschutz“ ist, ist es letztlich irrelevant. Wenn ich etwas verbiete, verbiete ich es und kann bei Strafverfolgung nicht nach der Motivation fragen.
        Diebstahl aus Gier – verboten, Diebstahl aus Not – erlaubt? Kopftuchträgerin Muslima – verboten, Kopftuchträgerin alle anderen Motivationen (Christin, Sonnenschutz, Staubschutz oder was auch immer) – erlaubt?
        Wachen Sie auf. Klappt nicht.
        Wie Birgit Kelle schon schrieb: Das ist Symbolaktionismus und nützt gar nichts, außer, dass man sich mit solchen Maßnahmen auf die gleiche Stufe der Sittenwächterpolizei der Islamisten begibt.

    • Herr Schlatter, haben Sie nicht meine Antwort unten gelesen? Dann brauchen Sie sich nämlich weder über Weidel noch über Edeltraut zu ereifern. Es geht hier nicht um das wie des Kopftuches, sondern dass es als politisches Symbol ganz aus der Öffentlichkeit verschwinden soll.

      • Herr Schlatter, das Motiv ist sogar das einzig Entscheidende. Wenn das muslimische Kopftuch politische Tragweite hat (unbestritten), das christlich-orthodoxe (selten gesehen) aber nicht, dann können und müssen Sie per Gesetz handeln. Alles andere wäre ein Bruch in der Logik, denn Sie setzten das falsche Zeichen in einer säkularisierten, freien und offenen Gesellschaft. Die freie Selbstbestimmung steht sogar über dem Recht auf Religionsfreiheit und das islamische Kopftuch ist nun mal ein Unterdrückungssymbol, gegen die Gleichberechtigung und integrationshemmend. Diese Frauen lehnen die westliche Lebensart und Demokratie ab und stellen sich über Nicht Musliminnen. Der Vergleich mit dem Diebstahl passt hier wohl nicht hin. Ich lasse Birgit Kelle mal raus, deren Einschätzung muss nicht der Königsweg sein. Da fehlt es möglicher Weise an einem Quäntchen Bekenner Mut zu unserer freiheitlichen Grundordnung und an realer Identität zu sich und ihrer Wahl Heimat, ohne die immer ein großes Chaos und Desorientiertheit ausbricht. Mir macht mehr Probleme, dass ein intelligenter Mensch wie Sie nicht die Vernunft besitzt und die verheerende Bedeutung des Tragens des islamischen Kopftuches differenzieren kann. Denn das Kopftuch ist kein bloßes Stück Stoff, gar eine Mode oder nur eine Äußerlichkeit. Mit den kleinen Dingen fängt es im traditionellen Islam an, diese weiten sich bis zu einer unüberschaubaren Tragödie mit immer mehr Forderungen aus, bis der Rechtsstaat nicht mehr auf den Druck reagieren kann und sich selbst schachmatt setzt (Resignation/Kapitulation). Am Ende vermute ich, dass Sie Islam Appeasement betreiben und keine Gefahren und Bedrohung für Europa einräumen wollen, obwohl diese seit langem unübersehbar sind. Eine Demokratie, die nicht handlungsfähig ist, d.h. als Mehrheit nicht signalisiert, wer Koch und wer Kellner ist, wird auf Dauer gegen einen aufstrebenden hierarchischen Islam nicht überleben. Dieser Verantwortung darf sich niemand entziehen, denn es sind auch Ihre Enkel und Kinder, die die Suppe der katastrophalen Politik auslöffeln müssen. Und das ist beileibe keine Panikmache oder Hysterie, wenn Sie nur annähernd über den wahren Islam und seine kruden Ziele informiert sind.

  1. Eigentlich reichen zum Beispiel die Kopftuchgesetze aus, die noch bis weit in Erdogans Regierungszeit in der Türkei gültig waren. Also kein Kopftuch: auf öffentlichen Plätzen und Straßen, in öffentlichen Gebäuden (Schulen, Ämtern, Universitäten, Parlamenten usw.), auf öffentlichen Veranstaltungen und dergleichen. Nicht umsonst waren die Gesetze gegen das islamische Verhüllen der Frau in der Türkei dermaßen streng. Die kannten eben diese rückständige Ideologie genau.

  2. Man muß Alice Weidel einfach mögen und ihr zu Ehren kommentierte ich noch einmal im Alt-Gelsenkirchener Slang, obwohl der bekanntlich durch Kanak-Sprak substituiert wurde:

    Kopftuchlappen sollze oder musse inne Musels-Lända tragen, wenne statt wie dat Fiffi odda dat Purzel auf Fatma odda Aishe hörn tus und 3 Kwantenmetas hinta den Moha-Mett hintaherdackeln muss, weile sons wat auffe Omme kriss, wenne dat nich machs. In Deutschland, bei de Kuffa, da kannze abba auch drin reinkacken, wenn der Ali grad inne Schischa-Kneipe abhängt und dich zuhause inne Bude eingemauert hat. Und so soll dat auch so bleiben, dann tusse alles richtich machen.

  3. die öffentliche Diskussion ist geprägt von der Idee, dass das was man den Christen gewährt wird, auch den Moslems gewährt werden muss,
    Dahinter steckt die Idee, dass es eh keinen Gott gibt und deshalb Religion nur Geschmackssache ist.
    Man kann nun lange und erfolglos darum streiten, was aber offensichtlich ist, ist dass jedes religiöse Vakuum nicht lange besteht, das war schon im Untergang der antiken Reiche so.
    Die Frage die man sich stellen muss, ist „unter welcher Fuchtel leben wir lieber?“
    Aktuell haben wir in Europa ein religiöses Vakuum in das der Islam kräftig einströmt, wie es scheinbar soziologisches Gesetz ist.
    Man könnte dem eventuell entgegensteuern, in dem man alle Religionen gleich behandelt, aber wer wagt es denn über Mohammed auch nur ansatzweise so zu reden wie man über Jesus Christus redet?
    Wo sind die Femen in der Moschee,. wo ist das Drinkin vor der Moschee im Ramadan (analog zum gekreuzigten Frosch vor der Kirche an Karfreitag)?
    Genau das ist das Problem und da es nicht geschieht, verständlich nicht geschieht, werden wir uns entscheiden müssen, aber schnell, sonst wird über uns entschieden.

    • In Österreich ist es Gesetz daß alle Religionsgemeinschaften die anerkannt sind gleich zu behandeln sind das sind:

      Katholische Kirche in Österreich: (5.918.629)[L 1]
      Römisch-katholischer Ritus (5.917.274)[L 1]
      Griechisch-katholischer Ritus (anerkannt seit 1782, 1.089)(A1)[L 2]
      Armenisch-katholischer Ritus (anerkannt seit 1810, 266)[L 3]
      Evangelische Kirche in Österreich (anerkannt seit 1781, 376.150)(A2)
      Evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses (ev.A.B., Lutheraner, 354.559)[L 4]
      Evangelische Kirche Helvetischen Bekenntnisses (ev.H.B., Reformierte, 19.463)[L 5]
      Altkatholische Kirche in Österreich (anerkannt seit 1874, 14.621)[L 6]
      Orientalisch-orthodoxe Kirchen[3]
      Armenisch-Apostolische Kirche in Österreich (anerkannt seit 1972, 1.824)[L 7]
      Koptisch-orthodoxe Kirche in Österreich (anerkannt seit 2003, 1.623)[L 8]
      Syrisch-Orthodoxe Kirche in Österreich (1.589)[L 9]
      Griechisch-orientalische (=orthodoxe) Kirche (anerkannt seit 1782, 174.385)(A3)[L 10][4]
      Griechisch-orientalische Kirchengemeinde zur Hl. Dreifaltigkeit(A4)[L 11]
      Griechisch-orientalische Kirchengemeinde zum Hl. Georg(A4)[L 11]
      Serbisch-griechisch-orientalische Kirchengemeinde zum Hl. Sava (74.198)[L 12]
      Rumänisch-griechisch-orientalische Kirchengemeinde zur Hl. Auferstehung (2.819)[L 13]
      Russisch-orthodoxe Kirchengemeinde zum Hl. Nikolaus (3.340)[L 14]
      Bulgarisch-orthodoxe Kirchengemeinde zum Hl. Iwan Rilski (1.135)[L 15]
      Evangelisch-methodistische Kirche in Österreich (anerkannt 1951 als Methodistenkirche in Österreich, 1.236)[L 16]
      Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) in Österreich (seit 1955,(A6) 2.236)[L 17]
      Neuapostolische Kirche Österreich (anerkannt seit 1975, 4.217)[L 18]
      Israelitische Religionsgesellschaft in Österreich (anerkannt seit 1890,[5] 8.140)[L 19]
      Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ, seit 1912,(A7)(A8) 2001: 338.988(A8))[L 20]
      Islamische Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IAGÖ/ALEVI, anerkannt seit 2013,[L 21] ca. 60.000(A8)[6])
      Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft (ÖBR, anerkannt seit 1983, 10.402)[L 22]
      Jehovas Zeugen in Österreich (anerkannt seit 2009, 23.206)[L 23]
      Freikirchen in Österreich (anerkannt seit 2013,(A9)[L 24] ca. 20.000)

      • Kovacs, du entpuppst dich immer mehr als Befürworter und Sprachrohr des Islams. Bist du etwa konvertiert? Würdest du gerne in einem Kalifat leben? Ist das Chaos in Austria noch nicht groß genug? Österreich hat mit dem Islam Gesetz gegen geltendes Recht verstoßen, denn der Islam ist keine einheitlich organisierte Religionsgemeinschaft ( es gibt nur Splittergruppen) wie etwa die ev. und kath. Kirche. Von daher kann diese Religion nicht gleich gestellt werden. Bemühungen in D, es den Österreichern gleich zu tun, sind bisher an der fehlenden Rechtsgrundlage gescheitert, wären sie doch wieder ein Zugeständnis zu viel. Außerdem macht man mit einer Anerkennung das Problem des Islams nicht wett, der nach wie vor eine religiös motivierte politische Ideologie ist und sich nicht säkularisieren lässt. Religiöser Islam und politischer Islam, allein diese Unterscheidung ist schon paradox. Im Islam bestimmt Religion Politik und der Islam ist immer automatisch an die Scharia gekoppelt. Wenn also behauptet wird, der Islam gehört zu D, dann muss das konsequenter Weise auch bedeuten, dass die Scharia zu D gehört. Diese Forderungen liegen ja im Prinzip auch schon auf dem Tisch, weil unterstellt wird, Grundgesetz und Scharia seinen kompatibel. Da tut sich besonders die SDP (Sharia Partei D) hervor. Ich traue dir zu, dass dein, wenn auch scheinbar rudimentäres Islam Wissen ausreicht, um gewisse Pointen zu erkennen. Ansonsten unterscheidest du dich nicht von Political Correctness und den lauen Figuren von Amtsträgern aus Politik, Wirtschaft und Kirche, die in der Verleugnung der bitteren Realität, was Islam letztlich im Schilde führt, Meisterklasse sind.

      • hier in Österreich gibt es kein Chaos das hätte der Herr Dentist Strache nur so gern
        Wann und wo und gegen welches Recht verstößt das Islam Gesetz
        Was die Scharia betrifft sie hat in Österreich die gleiche bedeutung wie das Katholische Kirchenrecht das jüdische Recht usw es steht nicht über staatlichem Recht
        gerade mit der letzten Novelle zum Islam Gesetz wird eben auf die aktuelle Situation reagiert was den politischen Islam betrifft
        und nein ich bin nicht zum Islam kovertiert und hab das auch nicht vor

      • Kovacs, wer Scharia (Paralleljustiz) mit Kirchengesetz in einen Topf wirft, dem kann eigentlich kein fundiertes Wissen bescheinigt werden. Außerdem gibt es keinen politischen Islam (irreführend und als Ausrede gebraucht), weil der Islam perse politisch ist, da Religion die Politik bestimmt und damit staatliches Recht ist. Deswegen wird ja auch nicht zufällig von Islam Kritikern moniert, dass der absolute ISLAM (es gibt nur einen Islam, auch wenn es verschiedene Strömungen gibt) sich anmaßt, über dem Grundgesetz zu stehen. Umfragen unter Muslimen bestätigen, dass diese zu einem großen Teil die Scharia über das Grundgesetz stellen. Damit stehen sie faktisch und praktisch im Widerspruch zu Rechtsstaat und Demokratie und missbrauchen das verfassungsmäßige Recht auf Glaubensfreiheit. Und genau deswegen kann es keinen Kompromiss zwischen einem vereinnahmenden und menschenrechtsverletzenden Islam und einer freien und offenen westlichen Gesellschaft geben. Wenn man den Faden weiter spinnt, ist der Islam nicht integrierbar und um Schaden von der freiheitlichen Grundordnung abzuwenden, müsste der autoritäre Islam verboten werden. Es gibt für ihn keine Nische, vor allem aber muss er als Minderheit beherrschbar bleiben, denn er strebt immer 100 % an, bis zur vollkommenen Islamisierung von dar-al-harb. Jeder sieht die anarchischen Zustände, wenn er sie sehen will, auch ihr in Austria steht um keinen Deut besser da und da ist der Herr Strache am wenigsten Schuld dran. Denn sog. Rechtspopulisten haben noch einen gewissen und gesunden Patriotismus in sich und wollen unsere Wurzeln und Werte nicht an eine dem Westen feindlich gesonnene Macht verscherbeln.
        Schau dir doch mal 1400 Jahre Kriegsführung des archaischen Islams an mit 270 Mio. Toten, sagt dir das nicht genug, welche Bedrohung uns da bevorsteht? Lässt du dich gerne verschaukeln, indem du die bittere Realität nicht anerkennst? Möchtest du gerne einen Gottesstaat haben und unter das Joch des hierarchischen Islams fallen, evtl. noch mit deinen Kindern und Enkeln?
        Nochmal: es gibt keine Unterscheidung zwischen Islam als Religion oder politische Ideologie, Islamismus, gewaltbereit oder nicht. Das sagt selbst Sultan Erdogan. Islam Kritiker behaupten nicht ohne Grund, dass nicht der Terror das Problem, sondern nur das Symptom ist. Das Grundproblem liegt in dem Fanatismus der Religion, der sich kein gläubiger Moslem entziehen darf, will er nicht gegen die göttlichen Weisungen des Korans verstoßen und abtrünnig werden. Ich hoffe, es passt jetzt langsam, Kovacs, sonst wird es nämlich peinlich. Übernimm Verantwortung, indem du dich vom Traum der friedlichen Co Existenz mit dem Islam verabschiedest. Dann wäre ich dir sehr verbunden.

  4. Alice Weidel hat vollkommen recht! Deutschland ist christliches Kulturland. Warum also sollen wir die Zeichen unserer Religiosität verstecken? Der Islam gehört nicht zu Deutschland, auch wenn Deutschland bald zum Islam gehören wird. Wenn einem Moslem die Zeichen unserer Kultur nicht passen, bleibt es ihm freigestellt, unser Land jederzeit zu verlassen. Es gibt genug islamische Länder in denen er seine Frauen bis zur Unkenntlichkeit verhüllen kann. Hier ist das nicht üblich. Die AFD hat meine uneingeschränkte Unterstützung.

    G. Seegel

  5. Es wäre gut ,wenn man genauer debattiert.Das Kopftuch,meist von moslemischen Frauen getragen ist nicht vom koran vorgeschrieben,sondern eine deutliche Handllung von der Unterwerfung der Frau-dies ist mit dem GG nicht vereinbar und sollte verboten werden im öffentlichen Raum,genau wie Burka und Niqab.Vorallem unsere lieben Feministinnen sollten da zustimmen.Für den öffentlichen Dienst sollte und gibt es Berufskleidungsvorschriften und da ist das Tragen von religiösen Symbolen mitinbegriffen,ob nun Kreuz o Halbmond oder die jüdische Kopfbedeckung oder Turban usw.sind nicht erlaubt! Wir sind christliches Land,denn offiziell darf jeder glauben,was er will.Ich hätte gern wieder einen König und hätte gern ein christliches Land,aber Christentum als Staatsreligion hat ja auch nicht funktioniert ,also müssen wir mit den Vorteilen und Nachteilen unserer Demokratie leben. Was den Islam angeht und dessen Ideologie und die ganze Schleimerei heutzutage,da gibt es nur eine Wahl,nämlich die AfD.

  6. Was diskutieren wir hier lange rum?
    Die Bibel mit dem Koran vergleichen: Meinetwegen.
    Ein Kreuz (christliches Zeichen) mit einem Kopftuch (Zeichen der Unterdrückung von Frauen) zu vergleichen ist einfach absurd. Hier werden Birnen mit Äpfel verglichen!
    Daß Fr. Weidel einer System“zeitung“ (Tagesspiegel) ein Interview gibt, befremdet mich aber etwas. Tat dies Not??

  7. Was ist da so schwer zu verstehen?
    Der Tagesspiegel frägt nochmals ungläubig nach: Also Kopftuch nein und
    Kreuz ja! Wir leben in Deutschland (Europa) in einer christlich geprägten
    Kultur. Es ist gerade zu grotesk, dass es in unseren europäischen Ländern
    überhaupt diese Debatte um das tragen eines Kreuzes geben muss.
    Da werden Äpfel mit Birnen verglichen, es ist selbstverständlich, dass
    wir in unseren Ländern ohne wenn und aber ein christliches Symbol
    tragen dürfen. Wenn wir uns einem muslimisch geprägten Land
    befinden, so müssen wir uns dort ebenfalls nach deren Kultur, Sitten,
    Religion und Gebräuche richten.
    Wenn die ganze Seligkeit der Musliminnen an dem Tragen eines
    Kopftuches hängt, dann sollen sie das machen. Die Muslime haben
    aber kein Recht, zu bestimmen, ob in unseren Klassenzimmern das
    Kreuz hängen darf und wir es um den Hals tragen dürfen.
    Sollten demnächst bei uns unsichtbare Kreuze ( April Scherz im Mai)
    errichtet werden, dann könnte man das auch auf Kopftücher, Burkas
    usw. übertragen. Das wäre eine interessante Variante.
    Liebe Journalisten des Tagesspiegels, lieber öfter einmal darüber
    nachdenken, bevor man zweimal dumme Fragen stellt.

  8. Genau diese Position die die Dame hier vertritt ist mit dem GG nicht vereinbar in Österreich hat man ähnliches versucht es dann aber auf Rat des Verfassubgsdienstes im Bundeskanzleramtes so formuliert daß es alle religiösen Symbole im öffentlicen Dienst betrifft
    der Versuch von Herrn Kurz die Burka allgemein zu verbieten wird am Verfassungsgerichtshof scheitern aber der Herr Kurz ist ja noch jung er wird es schon noch lernen

    • Leider ein Stück weit wieder daneben gegriffen, Kovacs. Der Europäische Gerichtshof hat bestätigt, dass das Burka Verbot rechtswirksam ist, so in Frankreich, Holland, Teilen der Schweiz, Belgien. Warum soll Kurz da also scheitern? Kurz ist für mich einer der fähigsten Politiker in Austria. Dagegen ist der grüne Bundespräsident, der vorschlug, alle Frauen sollen Kopftuch tragen, eine taube Nuss.
      Richtig ist allerdings, dass das Neutralitätsprinzip des Staates greift, alle religiösen Symbole im Staats- bzw. öffentlichen Dienst zu verbieten. Wobei natürlich das Kopftuch kein religiöses, sondern ein politisches Symbol ist, integrationswidrig und ein Symbol der Unterdrückung.
      Übrigens: Religionsfreiheit ist jederzeit einschränkbar, so steht die freie Selbstbestimmung der Frau über der Religionsfreiheit, ferner darf die Religion nicht politisch missbraucht werden und eine Religion wie der Islam darf sich nicht über andere Glaubensrichtungen und Minderheiten erhöhen.
      Musliminnen mit Kopftuch erheben sich selbst über Musliminnen ohne Kopftuch, sie wollen sich natürlich erst recht von Nicht Musliminnen und von der westlichen Dekadenz und Lebensweise abheben sowie sich von der Integration ausschließen.
      Ob jemand freiwillig oder gezwungen (aufgrund der Befehlsgewalt der Macho Männer) seine Verhüllung trägt (keine Muslima würde den Zwang eingestehen), darf in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen, genauso wie es total behämmert ist, diese Kleidungsstücke als modisch für Frauen zu betrachten.
      Darüber hinaus sollten sich alle muslimischen Frauen dagegen wehren, in Kleidersäcke gestopft zu werden und sollten hier im Westen um ihre Gleichberechtigung kämpfen.

      • És ist der österr Bundesregierung nicht möglich ein gesetz gegen den VfGH mit Hilfe von EuGH durch zu setzten

    • @Thomas Kovacs
      Allerdings ist zu beachten, dass das islamische Kopftuch immer eine politische Botschaft enthält. Nämlich die der Scharia. Und diese ist beispielsweise in Deutschland mit dem Grundgesetz inkompatibel. Es heißt ja im GG auch nicht Religionsfreiheit, sondern Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Der feine Unterschied liegt darin, dass die Ausübung einer Kannibalen-Religion beispielsweise nicht gestattet werden muss. Und eine frauenunterdrückende Scharia-Religion wie der Islam auch nicht. Es mangelt hier lediglich an politischem Willen. Der ist natürlich bei den korrupten Altparteien nicht vorhanden.

      • Richtig daher gibt es ja die Anerkennung der Religions Gemeinschaften durch den Staat es ist eine Schande daß es in Deutschland des Islams durch den Staat gibt bei uns funktioniert das seit 1912

  9. Man sollte aber auch wegkommen von Debatten nur um diese Äußerichkeiten.

    Auch wenn man das HIER teilweise nicht versteht, warum sich Frauen z.B. auch im Hochsommer derart verpacken sollten – mit gesundem Menschenverstand ist das kaum nachvollziehbar.

    Wichtiger fände ich gegen die inhaltlichen, diskriminierenden Ideologien des HIER „politischen“ Islams genannt anzugehen – und zumal in Mittel-Europa von den Menschen, die hier dauerhaft leben die Beachtung der HIER entwickelten und erkämpften Grundwerte einzufordern.

    Das fände ich auf jeden Fall wichtiger als die DauerDebatten um die Äußerlichkeiten.
    Die hängen damit zwar auch mit zusammen, weil sie oftmals Symbole für ANDERE Vorstellungen und Werte sind und nicht nur religiöses Zugehörigkeitsbekenntnis iwe z.B. eine Kette mit Kreuz.

    • Nein, die Debatte um das Kopftuch muss immer und immer wieder geführt werden, da das Kopftuch nicht nur eine bloße Äußerlichkeit ist, sondern auch für eine innere Einstellung und Überzeugung steht: Die Kopftuchträgerin sieht sich selbst als ehrbar und sittsam im Gegensatz zu den „deutschen Schla…“

      DAS ist das Problem mit dem Kopftuch.

      • Muss ich leider verneinen: eine gut katholische Frau hatte sich züchtig zu kleiden, um keine Männerblicke zu provozieren. Eine anständige Kopfbedeckung gehörte dazu, keine Blöße zeigen. Dagegen agiert manche Muslima regelrecht aus freien Stücken.

      • Es war noch vor 50 Jahren hier zu Lande undenkbar daß eine katholische Frau ohne Kopfbedeckung aus dem Haus geht

      • @Lynx: Und dieses Relikt vergangener Tage soll nun der Freifahrtschein sein, das Kopftuch wieder als „religiöses“ Symbol zu huldigen?
        Das ist schon seltsam und irgendwie so … mh …. ewiggestrig? 😉

      • @Thomas Kovacs
        Und vor gut 70 Jahren war es in Deutschland undenkbar, dass Juden ohne gelben Stern das Haus verlassen haben. Merken Sie was? Die Zeit ist zum Glück vorbei. Warum sollen wir uns die Zeit solcher Unterdrückungs-Symbole wieder ins Land holen? Bedenkt man, dass das Kopftuch in den islamischen Ländern von ALLEN Frauen getragen werden muss. Egal ob Mohammedanerin oder Atheistin. Letztens hat sich die multikulti Schwedenregierung sogar ins Kopftuch geschmiert. Wie der Mullah es verlangt hat. Das ist linke Weltoffenheit? Lächerlich.

        In vielen islamischen Ländern kämpfen Frauen darum, dieses unsägliche islamische Kopftuch loszuwerden. Zum Beispiel im Iran. Ehrlich, ich finde Mullah-Fans einfach widerlich. Solche werden es nicht schaffen, das frauenunterdrückende Kopftuch hier in Deutschland durchzusetzen. Der Widerstand ist erwacht. So wie im Herbst 1989 in der DDR muss diese typische sozialistische Bevormundung gestürzt werden. Ich weiß, dass es geht und wenn es bis dahin wieder Jahre dauert.

        Kopftuchfans: geht einfach nach Schauder-Arabien oder in den Iran. Islambolschewisten ausweisen! Der Tag kommt…

      • Genau was vor über 70 Jahren gemacht wurde wird jetzt mit den Muslimen gemacht wenn es nach den Leuten hier geht
        die gut katholische Frau machte das aus Überzeugung und genau das muß auch Muslimischen Damen möglich sein

      • @Thomas:
        Und wo kommt die plötzliche Überzeugung der Musliminnen her?

        Die Salafistenprediger sind wieder on Tour. Und mit jedem Mal nimmt die Zahl der Verschleierten zu.

        Irgendwann wird auch Ihnen bewusst werden, dass diese Menschen sich nicht in diese Gesellschaft integrieren wollen. Sie haben bereits ihre eigene Community. Es ist nur die Frage, ob sie sich damit zufrieden geben….

      • @Thomas Kovacs; 30. Mai 2017 um 20:27

        Ihr Zitat:
        „Genau was vor über 70 Jahren gemacht wurde wird jetzt mit den Muslimen gemacht wenn es nach den Leuten hier geht“

        Mit Verlaub, das ist unwahr! Wo werden gelbe Markierungssterne, Enteignungsgesetze, Rassengesetze, Sitzbankverbote, Verbot des Besuchs öffentlicher Parks und Plätze, Lager Buchenwald und Auschwitz und dergleichen „hier“ gefordert? Im Gegenteil, die mohammedanischen Parallelgesellschaften versuchen Deutsche zu verdrängen. Deutsche Juden können nicht mehr durch alle Stadteile Berlins gehen mit der Kippa. Wegen gewalttätiger Mohammedaner. Fazit: Als seriösen Diskussionspartner kann man Sie nicht ansehen.

        Ihr Opfervergleich mit dem Holocaust ist nicht nur perfide unwahr, sondern auch ein mittlerweile leicht durchschaubares Mittel der islamischen Eroberungsstrategie. Den Deutschen ein schlechtes Gewissen einzureden, um zu islamisieren. Widerlich!

        Mohammed gehört nicht zu Deutschland. Die Scharia mitsamt der frauenunterdrückenden Verhüllung gehört nicht zu Deutschland. Finden Sie sich damit ab. Es gibt 57 islamische Länder, das reicht ja wohl für jeden Kopftuchfan.

        Shalom!

      • Nein soweit sind wir noch nicht es hieß damals „die Juden“ heute heißt es „die Mohamedaner so und nicht anders war das gemeint die Automatik ist die Selbe

      • Kann Kovacs nur das gleiche antworten wie lyngx. Die Landfrauen hatten damals keine religiöse Motivation oder Vorgabe, ein Kopftuch zu tragen. Die Erklärung, die Haare zu schonen vor Witterungs- oder sonstigen Einflüssen, das hat sich dann gegeben, als man moderne Frisuren und Haarpflegemittel zur Verfügung hatte. Im Islam wollen die Frauen hingegen ihre Ablehnung gegenüber der verhassten westlichen Kultur bezeugen und sich gegenüber den unzüchtigen und sündhaften Frauen, die offenes Haar tragen, als etwas besseres darstellen. Für die muslimischen Machos mit einer sexistischen Haltung sind die sog, unsittlichen Frauen aus dem europäischen Kultur Kreis nämlich Lustobjekte und Schlampen, denen man es zeigen möchte und weshalb man vor Übergriffen nicht zurück scheut bzw. diese zu legitimieren versucht. Ganz nebenbei möchten diese selbst ernannten Sittenwächter und Gewalttäter auch noch die Partner der westlichen Frauen demütigen und erniedrigen.

      • Danke Dichter Tatenlos für die überzeugende Antwort an lynx. Auch ich habe mich nochmal bemüht, der Dame auf den Zahn zu fühlen bzw. sie zu entlarven, siehe weiter unten. Lynx und Kovacs sind Diskutanten, die man leider in ihrer ganzen Verblendung (wenn es keine Unwissenheit ist) und ihrer Verdrehung von Fakten nicht mehr für voll nehmen kann. Sie sollten sich beide ein anderes Forum suchen, da wo sie hinpassen und positives Feedback bekommen. Immer wieder die gleiche Leier, der Islam als Opfer und benachteiligt, das zieht nicht mehr. Hier kriegen die nur Saures, scheinen das aber nicht zu realisieren und denken, sie können uns von ihrem nicht substantiierten Gefasel beeindrucken.

    • lynx, Frauen trugen früher das Kopftuch auf dem Lande meistens, weil sie z.B. bei der Arbeit in der Landwirtschaft das Haar vor Schmutz, Staub oder Dreckschützen wollten. Eine andere Motivation gab es nicht, erst recht keine religiöse. Das weiß ich von meinen eigenen Mutter. Sie vergleichen mal wieder, also nicht das erste Mal, Bananen und Pflaumen und betreiben Relativismus, der nur den muslimischen Frauen nutzt bzw. deren faule Argumentation stützt, die einfach die westlichen Gepflogenheit und die Demokratie nicht anerkennen und unterlaufen wollen.

      • Da haben Sie definitiv nicht recht: mit dem praktischen Nutzen, den es sicherlich gab, wurde lediglich das moralisch Schickliche verkauft. Unterschied und Begründung zur Praxis im Islam sind nur marginal. Unsere Gesellschaft hat sich verändert, der Islam wird sein Frauenbild hoffentlich verändern. Ich halte aber nichts davon, so zu tun, als hätten wir die Weisheit mit Löffeln gefressen. Frau Weidel sollte das schon gar nicht.

      • So ist es. Es ging definitiv, wie so oft bei den lieben Damen, einzig darum, die Frisur zu schonen, vor zausendem Wind, vor Dreck. Eine andere Funktion hat das Kopftuch im Wesen nicht gehabt.

    • @lynx
      Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
      Ich glaube Ihnen einfach nicht, dass Ihre Großmutter ein doppelt gebundenes Kopftuch nach Art der Sunniten oder Schiiten getragen hat. Und dass Ihre Großmutter dieses Kopftuch immer und überall tragen musste. Und dass Ihre Großmutter für das Ablegen des Kopftuches von einer Meute totgeprügelt wurde. Das passiert heute noch in islamischen Ländern. Auch glaube ich Ihnen nach wie vor nicht, dass Ihre Großmutter damit eine politische Eroberungsstrategie und die Scharia vertreten wollte. Legen Sie bitte mal eine neue Agitrop-Schallplatte auf.

      Einzig gut an Ihrem Kommentar ist, dass Sie zugeben, wie rückständig die kopftuchtragende mohammedanische Frau heutzutage ist. Ausdruck einer längst vergangenen Epoche; gar nicht vielfältig, weltoffen und modern. So heißt das doch in Ihren Kreisen…

      • @lynx; 30. Mai 2017 um 20:27
        Finden Sie sich damit ab, dass immer mehr Bürger sich solchem Totalitären entgegenstellen:

        „Die Glaubensgrundsätze des Islam und das islamische Recht (Scharia) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft.“
        (Ayyub Axel Köhler, von 2006-2010 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland)

        PS: Ich fände es angenehmer, wenn Sie, @lynx, ein Argument statt linksdumpfer Anmache besäßen.

      • lynx ist scheinbar auf Widerspruch aus und voll auf das islamisch politische Symbol eingeschworen, sonst würde sie nicht auf ihrem lächerlichen Standpunkt beharren. Lynx, geben Sie sich mal zu erkennen, Butter bei die Fisch, was wollen Sie mit ihrem Relativismus und Islam Appeasement bezwecken? Sind Sie Muslima und tragen Sie auch diese banale Stück Stoff, von dem die Glückseligkeit dieser Trägerinnen abzuhängen scheint? Oder wollen Sie einfach nicht einräumen, dass das Kopftuch ein politisches Symbol ist, nicht zur Weltoffenheit und freien Gesellschaft passt, integrationshemmend ist und ein Unterdrückungssymbol? Diese Frauen geben sich nicht aufgeklärt und in der Moderne angekommen, sie lehnen die westliche Lebensart und die Demokratie ab und erhöhen sich über Nicht Musliminnen.

      • Hinzufügen möchte ich och, dass die Hüte, die modebewusste Damen in der Stadt in früheren Generationen trugen, ausschließlich das modische I- Tüpfelchen einer gut und damenhaft gekleideten Frau waren und kein religiöses Attribut.

        Zumal unter den Hüten jede Menge (Frauen)haar hervor schaute, auch langes Haar.

        Von daher ist es auch falsch, zu behaupten, eine gut katholische Frau hätte nicht ohne Kopfbedeckung das Haus verlassen dürfen.

        Es war vielmehr so, dass eine Frau, die Wert auf modisch perfektes Aussehen gelegt hat, dies durch einen chicen Hut vervollständigt hat.

  10. Entscheidend ist doch: Kreuz und Kopftuch entsprechen sich nicht. Eine solche Analogisierung darf man von Anfang an nicht zulassen. Niemand könnte wohl etwas dagegen sagen, wenn eine Lehrerin einen Halbmond an ihrer Halskette trüge. Das Kopftuch aber wird auch christlichen Besucherinnen islamischer Länder, etwa bei Regierungsempfängen, aufgenötigt. Es ist also KEIN religiöses Symbol, sonst dürften es doch Christinnen gerade nicht tragen. An der stets vorgetragenen falschen Analogisierung zeigt sich überdeutlich die Unaufrichtigkeit der Debatte.

    • Koran Ahmadiyya Muslim Jamaat
      Sure 33 Vers 60

      O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

      Koran von Rudi Paret
      Sure 33 Vers 59

      Salafisten-Koran „Lies“
      Sure 33 Vers 58

      Die Texte sind nahezu identissch.

      • Selbst wenn es so wäre, Wolfgang, die Diskussion ist schräg, denn hier im Westen trägt man seit jeher als Frau keine Verhüllungen, weil das mit unserer offenen Lebensart und der realen freien Selbstbestimmung nicht vereinbar ist. Warum müssen wir einer Minderheit gegenüber, die sich über die verhassten westlichen Frauen erhebt, eine falsche Toleranz zeigen? Der Islam hat keine Tradition und es gilt, unsere Werte und Wurzeln zu betonen, mit anderen Worten zu zeigen, dass Desintegration bei uns keinen Platz hat. Wem es hier zu unislamisch ist und wer lieber die Scharia hätte, kann sich gerne woanders umsehen. Für unser gutes Geld aus den Sozialkassen, welches immer gerne genommen wird, müssen wir als Mehrheitsgesellschaft uns keine mittelalterlichen Regeln aufdiktieren lassen, geschweige denn, dass wir uns in den Islam integrieren sollen, wie es von verschiedenen Seiten und selbst aus den eigenen Reihen (Özoguz, Kaddor, Mazyek, Sharia Partei Deutschland) gerne gesehen würde. Integration ist immer noch eine Bringschuld und die Debatten, dass wir zu wenig für Integration tun und sich die Muslime nicht angenommen fühlen und deshalb ausscheren, geht ganz alleine auf deren Welt- und Menschenbild zurück.

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