Im Rahmen der Epstein-Ermittlungen vom US-Kongress in die Enge getrieben, tickt Hillary Clinton aus: „Ich habe genug davon!“ ruft sie und läuft davon. Markus Krall dazu: „Dreist, arrogant und schuldig. Ich halte diese Frau für die Hohepriesterin des Epstein-Kults.“
In die Enge getrieben, tickt Hillary aus: „Ich habe genug davon!“
Im Rahmen der Epstein-Veröffentlichungen mussten die Clintons vor dem US-Kongress antraben.
Die Beiden haben dermassen viel Dreck am Stecken. pic.twitter.com/P2j9IdTyIO
— 🅲🅾🆇🆇 (@queru_lant) March 3, 2026
Wenn man ganz böse wäre, würde man jetzt spotten: Immerhin wissen wir – im Unterschied zu anderen Präsidentengattinnen, dass Hillary eine echte Frau ist. Denn Hysterie kommt bekanntlich aus dem Griechischen (hystera) und heißt übersetzt „Gebärmutter“. Aber kommen wir wieder zum Ernst der Sache zurück:
„Genug davon!“
Zum Kontext: Die US-Kongress-Untersuchung zu Jeffrey Epstein hat Videomaterial aus den Aussagen von Bill und Hillary Clinton veröffentlicht. Beide hatten in den letzten Tagen vor dem House Oversight Committee ausgesagt. In diesen Video-Tapes geht es um ihre früheren Kontakte bzw. Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und seinem Umfeld.
In dem freigegebenen Material wird deutlich, dass Hillary Clinton während ihrer Aussagen immer wieder „austickte“: Sie hat auch laut Augenzeugen immer wieder mit der Faust auf den Tisch gehauen und die Sitzung verlassen, immer wieder gerufen „genug davon“, bevor sie den Raum verließ.
Epstein angeblich niemals getroffen
Hillary Clinton hat – trotz zahlreicher gegenteiliger Beweise – in ihren Aussagen mehrfach beteuert, Epstein niemals getroffen zu haben und keine Kenntnis von seinen Verbrechen zu besitzen. Sie bestritt konkrete Verbindungen zu ihm. Nach eigenen Angaben habe sie niemals auf Epsteins Privatinsel, in seine Anwesen oder Büros besucht und auch nicht in seinem Umfeld verkehrt. Gleichzeitig kritisierte sie den Ausschuss dafür, sie zu Befragungen zu zwingen.
Der Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses unter republikanischer Führung bemüht sich seit einiger Zeit, so viele Details wie möglich über Epstein und sein Netzwerk zu sammeln, einschließlich der Frage, ob hochrangige Persönlichkeiten damals zu nahe an ihm dran waren.
Fotos und Dokumente, die im Rahmen eines Transparenzgesetzes veröffentlicht wurden, zeigen unter anderem die Clintons und andere prominente Persönlichkeiten in Zusammenhang mit Epstein oder Personen aus seinem Umfeld.
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