Brutaler Überfall auf ein sächsisches Volksfest

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Augenzeugen berichten von „nichtdeutschen“ Tätern. Gastbeitrag von Frank W. Haubold.

Man stelle sich vor, eine Gruppe Skinheads provozierte auf einem türkischen Vorstadtfest zunächst eine Auseinandersetzung und riefe dann eine gleichgesinnte Schlägerbande hinzu, die anlasslos und brutal auf die Anwesenden einschlägt, dabei mit abgebrochenen Flaschen droht und möglicherweise auch zusticht und danach mit vier Autos wieder verschwindet. Es gäbe neun Opfer, darunter sechs Schwerverletzte. Der Aufschrei wäre riesig, Fernsehteams und Journalisten würden wie Heuschrecken in das kleine Örtchen einfallen, Zeugen interviewen und das Geschehen in den dramatischsten Tönen schildern. Der Ruf nach schneller und harter Bestrafung der zweifellos rassistisch motivierten Täter würde bundesweit erschallen und natürlich würden auch politische Konsequenzen gefordert.

Nun ist das oben Beschriebene tatsächlich passiert und zwar in Beicha, nahe dem sächsischen Döbeln. Nur waren die Opfer Einheimische und die Täter nach übereinstimmenden Zeugenaussagen „nichtdeutsch“, also Migranten.

Ein Aufschrei blieb aus, stattdessen wurde der Vorfall zunächst verschwiegen und dann als banale Schlägerei dargestellt, die irgendwie „eskaliert“ sei, natürlich ohne Ross und Reiter zu benennen. Nur ein kleines lokales Newsportal schilderte den Angriff ausführlicher:  „Ein Streit habe begonnen, weil sich ein Gast angestarrt fühlte. Dann hätten Männer einer Gruppe auf ein Privatgrundstück uriniert. Ein Anwohner habe sie auf den Toilettenwagen gegenüber hingewiesen und sei daraufhin angegriffen worden. Etwa sechs Männer hätten auf einen Mann eingetreten, der am Boden lag. Einer Frau, die dazwischenging, sei ins Gesicht geschlagen worden. Die Angreifer hätten Bierkrüge (vermutlich aber eher Bierflaschen) auf dem Boden zerschlagen und mit den Resten weitergeprügelt…“ Festbesucher sprachen außerdem von bis zu 20 Männern, die plötzlich mit vier Autos als Verstärkung für die fünf gekommen sein sollen.

Zurück blieben neun Verletzte, darunter sechs Schwerverletzte, die in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden mussten.
Was dem brutalen Angriff folgte oder vielmehr nicht folgte, war für die Bürger von Beicha desillusionierend: „Ein Kriseninterventionsteam für die Verletzten, ihre Familien und die Helfer war nicht vor Ort, weil kein Massenanfall von Verletzten ausgerufen wurde. Es sitzt niemand in Haft. Bisher gibt es keinen Zeugenaufruf und keine Antwort auf die Frage, ob Messer im Spiel waren. Die Polizei bittet um Geduld.“
Der Staat hüllt sich in Schweigen, während einige der „nichtdeutschen“ lAngreifer! am Tag danach zurückgekommen sein und gedroht haben sollen, Häuser anzuzünden, wenn jemand redet!

Wie werden sich die Bürger von Beicha und Umgebung jetzt wohl fühlen? Gut aufgehoben im besten Deutschland, dass wir je hatten? Oder ausgeliefert und recht- und wehrlos gegen Migrantengewalt?

Deutschland im Jahr 2026.

Quelle

https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsen/streit-koerperverletzung-polizei,schlaegerei-fest-verletzte-100.html https://www.diesachsen.de/meissen-news/nach-der-gewalt-beim-dorffest-beicha-unter-schock-3187035 https://www.diesachsen.de/meissen-news/kommentar-beicha-braucht-keine-beschwichtigungen-3187142


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