CDU weiter auf Kommunisten-Kurs: Daniel Günther sieht mehr Nähe zur Linkspartei als zur AfD

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Während Millionen Bürger auf ein Ende der Brandmauer warten, damit die AfD zusammen mit der CDU/CSU endlich die großen Probleme im Lande angehen kann und die Union sich nicht mehr von der SPD erpressen lassen muss, versucht der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, den Kurs der Union in Richtung Kooperation mit den Kommunisten der Linkspartei zu steuern.

Günther verharmlost Linkspartei, diffamiert die AfD

In der Talk-Show von Sandra Maischberger wetterte Günther erneut gegen die AfD und stellte sie als „größere Gefahr“ dar im Vergleich zur Linkspartei, die er in Schutz nimmt [siehe Bericht „Welt“]. Wörtlich sagte er: „Man kann AfD und Linkspartei nicht in einen Topf schmeißen. Die AfD ist die deutlich größere Gefahr.“

Distanz der Union zur Linkspartei sei kleiner als zur AfD

Daniel Günther erklärt, dass die Linkspartei von der Union weniger weit entfernt sei als die AfD. Gleichzeitig lobte Daniel Günther die Grünen und die Zusammenarbeit mit Robert Habeck damals in Schleswig-Holstein. Daniel Günther macht (Zitat:) „keinen Hehl daraus, dass ich mit Robert Habeck als Wirtschaftsminister extrem gut zusammengearbeitet habe und er das professionell gemacht hat“.

CDU-Broschüre diffamiert AfD

Gleichzeit startet die CDU eine Hetz- und Diffamierungskampagne gegen die AfD [siehe Bericht „Freie Welt“]. In einer Art Broschüre will die CDU alle möglichen Zitate von Einzelpersonen gesammelt haben, die aus dem Zusammenhang gerissen ein negatives Bild von der AfD zeichnen sollen. Da wird der AfD eine Nähe zu Russland unterstellt, weil einige AfD-ler gegen den Ukrainekrieg sind. Oder da werden Sorgen zur Migration als völkisches Gedankengut hingestellt.

Der Beitrag erschien zuerst bei FREIE WELT.


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