(David Berger) Ein 20-jähriger IB-Aktivist kämpft nach einer Prügelattacke durch Antifa-Mitglieder um sein Leben. Er gehörte zum Sicherheitsteam, das Némésis-Aktivistinnen bei einem Protest gegen eine linksextreme Konferenz in Frankreich begleitete. Ein weiterer Némésis-Aktivist wurde ebenfalls gewürgt und zu Boden geworfen.
In Frankreich ist es am gestrigen Abend zu einem schweren gewalttätigen Angriff durch Antifa-Terroristen gekommen, bei der ein 20-jähriger Aktivist der Identitäten Bewegung lebensgefährlich verletzt wurde. Nach übereinstimmenden Medienberichten befindet sich der junge Mann in einem kritischen Zustand; laut Angaben aus seinem Umfeld sei er hirntot. Eine offizielle Bestätigung zu seinem Gesundheitszustand stand zunächst noch aus.
Der Vorfall ereignete sich am Rande einer linksextremen Veranstaltung mit Beteiligung der linksextremen Israelhasserin und in der Palästinenser-Bewegung aktiven EU-Parlamentarierin Rima Hassan am Institut d’Études Politiques (Sciences Po) in Lyon. Aktivisten der Bewegung „Némésis“ waren als Gegendemonstranten angereist. Collectif Némésis ist eine französische politische Aktivistinnengruppe, die sich selbst als „identitär-feministisch“ bezeichnet. Sie wurde 2019 gegründet und bewegt sich ideologisch im Umfeld der identitären Szene in Frankreich.
Er stellte sich schützend vor die Frauen
Nach Angaben von Zeugen sei der 20-Jährige von mehreren Angreifern aus dem linksextremen Spektrum brutal attackiert und schwer misshandelt worden. Aus dem Umfeld des Verletzten heißt es, er habe junge Frauen bei der Veranstaltung schützen wollen, als es zu dem Angriff kam. Die politischen Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Die französischen Behörden haben ein Verfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet. Ob die Tat politisch motiviert war, werde geprüft, teilte ein Sprecher mit. Mehrere mutmaßlich beteiligte Personen sollen identifiziert worden sein; zu Festnahmen oder konkreten Tatvorwürfen äußerten sich die Ermittler bislang nicht.
Antifa-Verbot wird von Tag zu Tag nötiger
Laut Zeugenaussagen gehörte Jacques Elie Favrot, parlamentarischer Mitarbeiter von Raphaël Arnault und Mitglied der Jungen Garde, zu den Angreifern, die den Hirntod des jungen Mannes verursachten.
Der Bundestagsabgeordnete Tobias Teich (AfD) dazu: „Das ist nichts anderes als linker Straßenterror. Ein Antifa-Verbot wird von Tag zu Tag nötiger.“ (Quelle)
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