20-jähriger IB-Aktivist von der Antifa totgeprügelt

(David Berger) Der 23-jähriger IB-Aktivist Quentin ist nach einer brutalen Prügelattacke durch 40 Antifa-Mitglieder um sein Leben gekommen. Der gläubige Katholik gehörte zum Sicherheitsteam, das Némésis-Aktivistinnen bei einem Protest gegen eine linksextreme Konferenz in Frankreich begleitete. Ein weiterer Némésis-Aktivist wurde ebenfalls gewürgt und zu Boden geworfen.

In Frankreich ist es am gestrigen Abend zu einem schweren gewalttätigen Angriff durch Antifa-Terroristen gekommen, bei der der 23-jähriger Aktivist der Identitäten Bewegung, Quentin lebensgefährlich verletzt wurde. Nach übereinstimmenden Medienberichten wurde er für hirntot erklärt.

Mörder aus dem Milieu von Mélechons „Jeune Garde“

Der Vorfall ereignete sich am Rande einer linksextremen Veranstaltung mit Beteiligung der linksextremen Israelhasserin und in der Palästinenser-Bewegung aktiven EU-Parlamentarierin Rima Hassan am Institut d’Études Politiques (Sciences Po) in Lyon. Die Politikerin hielt wiederholte Reden, die zu Gewalt aufriefen und zum Terrorismus anstiften. Quentin wurde von etwa 40 Personen isoliert und schwer misshandelt. Er erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Er wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte später seinen Hirntod feststellten. Er empfing zuvor die Sterbesakramente durch einem katholischen Priester.

Die Täter kamen aus der Gruppe „La Jeune Garde“,  gegründet von Mélechons Partei, die Parteiführung distanziert sich nicht. Ein französischer Bürger: „Mélenchon, Sie sind zusammen mit der Antisemitin Frau Hassan und Herrn Arnault für den Lynchmord an dem jungen Quentin in Lyon verantwortlich. Sie unterstützen die jüngere Generation; Sie lassen sich sogar mit ihr fotografieren.“ Und der Journalist Radouan Kourak: „Die Antifaschisten der Jungen Garde (angeführt vom LFI-Abgeordneten Raphaël Arnault), diese feigen linksextremen Terroristen, ermordeten den 23-jährigen Quentin in Lyon. Sein Verbrechen? Er wollte Frauen vor ihrer Gewalt schützen. Sie griffen ihn bewaffnet und in Überzahl an. Mörder!“

Aktivisten der Bewegung „Némésis“ waren als Gegendemonstranten angereist. Collectif Némésis ist eine französische politische Aktivistinnengruppe, die sich selbst als „identitär-feministisch“ bezeichnet. Sie wurde 2019 gegründet und bewegt sich ideologisch im Umfeld der identitären Szene in Frankreich.

Er stellte sich schützend vor die Frauen

Nach Angaben von Zeugen sei der 20-Jährige von mehreren Angreifern aus dem linksextremen Spektrum brutal attackiert und schwer misshandelt worden. Aus dem Umfeld des Verletzten heißt es, er habe junge Frauen bei der Veranstaltung schützen wollen, als es zu dem Angriff kam. Nach übereinstimmenden Berichten französischer Medien hatte sich Quentin vor einigen Jahren zum Katholizismus bekehrt, besuchte die hl. Messe in ihrer klassischen Form bei der Priesterbruderschaft St. Petrus und wird von Freunden als sehr gläubig und fromm beschrieben.

Die politischen Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Die französischen Behörden haben ein Verfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet. Ob die Tat politisch motiviert war, werde geprüft, teilte ein Sprecher mit. Mehrere mutmaßlich beteiligte Personen sollen identifiziert worden sein; zu Festnahmen oder konkreten Tatvorwürfen äußerten sich die Ermittler bislang nicht.

Antifa-Verbot wird von Tag zu Tag nötiger

Laut Zeugenaussagen gehörte Jacques Elie Favrot, parlamentarischer Mitarbeiter von Raphaël Arnault und Mitglied der Jungen Garde, zu den Angreifern, die den Hirntod des jungen Mannes verursachten.

Der Bundestagsabgeordnete Tobias Teich (AfD) dazu: „Das ist nichts anderes als linker Straßenterror. Ein Antifa-Verbot wird von Tag zu Tag nötiger.“ (Quelle)

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Bestseller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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