Mittwoch, 5. Oktober 2022

Makaber: Ukrainisches Todesauto am Kurfürstendamm

Berlin hat keine Kosten und Mühen gescheut, ein ausgebranntes Fahrzeug ähnlich einem VW-Bus, aus der Ukraine zu importieren. Das verkohlte Auto wird jetzt propagandistisch präsentiert und auf einer schrägen Rampe ausgestellt wie Kriegsbeute, von modernen Aluminiumträgern umrahmt und mit Halogenlampen beleuchtet.

Genauso schräg wie das Vorhaben insgesamt steht dieses Relikt des schrecklichen Krieges nun mitten auf einem kleinen Platz direkt am Berliner Kurfürstendamm. Traurig genug, dass in diesem Auto vier Personen zu Tode kamen. Jetzt wird es auch noch missbraucht als Werbemaßnahme einseitiger politischer Agitation.

Gezielter Schock

Passanten, die völlig überrascht zunächst an einen aktuellen Unfall denken, sollen ganz gezielt geschockt werden. „Diese Ausstellung wird Diskussionen auslösen“, meint Bezirksstadtrat Schruoffeneger von den Grünen.

Betroffenheit für alle Welt zu demonstrieren, das hat in Berlin traurige Tradition. Die Anzahl der Berliner, die armutsgefährdet sind, beträgt jetzt schon 19,6%. Das ist jeder fünfte Bewohner der Hauptstadt! Aber Betroffenheit für die eigenen Bürger aufzubringen, das kommt der rot-rot-grünen Regierung nicht in den Sinn.

Was nicht gesagt wird, ist, dass nach dem Leiden in der Ukraine nun die Deutschen an der Reihe sind. Ein Großteil der in Berlin verbrauchten Energie hängt von russischem Gas und Erdöl ab. Wird dieses nun politisch verknappt oder fällt gänzlich aus, dann werden in Berlin nicht nur die Heizungen der Wohnungen massiv gedrosselt. Auch Strom wird zur Mangelware.

Särge am Kurfürstendamm?

Die Ukraine indes, trotz allen Krieges, kauft und nutzt nach wie vor russisches Erdgas. Darüber erfährt der Berliner natürlich nichts. An Scheinheiligkeit nicht zu überbieten sind daher diese Showeinlagen mit ausgebrannten Autos, mit der die Massen auf Linie gebracht werden sollen.

Dr. Hugh Bronson, AfD, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, hat sich mahnend geäußert: „Wie viele Patienten im Brutkasten und an der Beatmungsmaschine werden ihr Leben riskieren, nur weil die Ampelkoalition die Energieträger bis zum Notstand drosselt? Die Erinnerung an ein ausgebranntes Auto am Kurfürstendamm wird den geforderten Opfergang der Deutschen kaum relativieren. Ob dann Krankenbetten und Särge zwangsweise Verstorbener am Kurfürstendamm ausgestellt werden?“

PP-Redaktion
PP-Redaktion
Eigentlich ist PP nach wie vor ein Blog. Dennoch hat sich aufgrund der Größe des Blogs inzwischen eine Gruppe an Mitarbeitern rund um den Blogmacher Dr. David Berger gebildet, die man als eine Art Redaktion von PP bezeichnen kann.

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