Sonntag, 2. Oktober 2022

Frau Ferda Ataman: Geschickte Agitatorin und Propagandistin

Äußerungen von Ferda Ataman zeigen Hinweise auf eine Grandiositätsstörung gepaart mit Narzissmus, die sich als das Gebaren eines Eroberers äußern, der allein das Recht für sich beansprucht, die Regeln die Ureinwohner festzulegen. Eine Tiefenanalyse von Maria Schneider

Viel wurde bereits über Frau Ferda Ataman, das unter Dauerkränkung leidende „Gastarbeiterkind”, geschrieben. In diesem Essay werde ich daher eine Tiefenanalyse unterschiedlicher Aussagen von Frau Ferda Ataman vornehmen, in denen sie Manipulationsstrategien verwendet, die von emotionaler Erpressung, Zorn, Ärger, Kränkung bis hin zur Ausnutzung von Schuldgefühlen und Mentizid (geistigem Mord) reichen. Ihr psychologisches Geschick hat sich seit 2019 erheblich verbessert. Inzwischen sind ihre Methoden mehrschichtig, subtil und sehr ausgefeilt. Es würde daher sicherlich Sinn machen, investigativ zu untersuchen, ob Frau Ferda Ataman Schulungen besucht hat, um diese Art tiefenpsychologischer Argumentation einzuüben und anzuwenden. Einschlägige Institutionen und NGOs kommen sofort in den Sinn, wichtig wären jedoch auch Belege für die Finanzierung und Veranstaltung solcher Workshops, die unzweifelhaft die Diskriminierung von Deutschen zum Ziel haben.

Ich beginne mit einer der zahlreichen verbalen Entgleisungen, die Frau Ferda Ataman getätigt hat. In diesem Fall verfasste sie 2018 als Politikwissenschaftlerin einen Bericht für die Amadeu-Antonio-Stiftung: „Politiker, die derzeit über Heimat reden, suchen in der Regel eine Antwort auf die grassierende ‚Fremdenangst‘. Doch das ist brandgefährlich. Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.“

Bereits hier deuten sich der Vorwurf und die narzisstische Kränkung an, dass die Deutschen unverzeihlicherweise früher da waren als Frau Ferda Ataman und daraus – nach Meinung von Frau Ferda Ataman – ungerechtfertigte „Privilegien“ ableiteten, die es auszumerzen gilt. Auch werden bereits archaische Begriffe wie „Heimat“ und „Blut und Boden“ angeprangert, die für jedes Volk stark emotional aufgeladen sind und Teil ihrer Identität ausmachen. Frau Ferda Ataman arbeitet immer wieder mit solch elementaren Begriffen und stellt die mit ihnen verbundenen Konzepte als unanständig, verwerflich und nicht akzeptabel dar.

Feindselige Dauerpropaganda gegen das aufnahmebereite Deutschland

Durchweg gilt diese von Frau Ferda Ataman aufgestellte Regel jedoch nur für die Deutschen. Wir erinnern uns an minderjährige Flüchtlinge, denen in Großaufnahme Tränen über die Wangen kullerten, weil sie ihre Großfamilie und ihre Heimat vermissten. Prominentes jüngstes Beispiel sind die Ukrainerinnen, die hie nach Herzenslust Begriffe wie „Stolz“, „Ehre“ und eben „Heimat“ im Munde führen und sogar ihre eigenen Volkslieder schmettern dürfen, da diese „jahrhundertealten Lieder“ ihnen die „Kraft geben, zu kämpfen“, wie eine junge Sängerin voll Inbrunst in einer ARD-Reportage für „Titel, Thesen, Temperamente” bekundete (übrigens zur faszinierten Verzückung der öffentlich-rechtlichen Journalisten, die bei identischen Aussagen aus dem Munde eines Deutschen wohl nach dem Verfassungsschutz rufen würden). Es ist anzunehmen, dass Frau Ferda Ataman ein solches Konzept der Heimat fremd ist, da sie sich wohl niemals zur Gänze auf Deutschland hat einlassen können oder wollen. Anders ist eine solch feindselige Dauerpropaganda gegen das Land, das ihre Eltern aufgenommen und ihr ein Nutzlosstudium ermöglicht hat, nicht zu erklären.

Frau Ferda Atamans agitatorisches Gegacker „#vonhier” im Frühjahr 2019 und ihr Buch „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!” schlagen in die gleiche Kerbe: Den Deutschen wird das Recht auf Heimat und die Deutungshoheit darüber, wer deutsch ist und nach Deutschland kommen darf, konsequent abgesprochen. Ergänzt wird diese Kampagne durch ihr „Spiegel”-Interview vom März 2019, in dem sie sagte: „Ich bin die Wurzeldetektive leid. Meine Familie kam vor 50 Jahren aus der Türkei, ich wurde vor fast 40 Jahren hier geboren. Trotzdem wird mein Deutschsein ständig infrage gestellt.“ Mit dem erwähnten Hashtag „#vonhier” erfolgt dann das Framing in den sozialen Medien: Ein Erzählrahmen wird gesetzt, innerhalb dessen man stundenlang Nichtigkeiten diskutieren darf.

Bevormundung und Mundtotmachung des Indigenen

Verlässt man jedoch den Rahmen, übertritt also die Grenze des Denk- und Sagbaren, ertönen sogleich Sirenen, eine Hundertschaft an Soldaten trabt herbei und man wird im Scheinwerferlicht wie ein Verbrecher gestellt. Die Aussage „Du magst zwar hier geboren sein, dennoch sehe ich Dich nicht als Deutsche an, da Du einen türkischen Namen hast”, würde etwa schon einen solchen Einschüchterungseinsatz auslösen. „#vonhier” sperrt Menschen also in ein geistiges Gefängnis, erlegt Denkverbote auf und schüchtert sie zudem ein. Eine Hierarchie wird festgelegt, in der sich Frau Ferda Ataman über alle Deutschen erhebt und bestimmt, was sie sagen dürfen. Sie hat sich also das aufgeheizte Klima der Politischen Korrektheit zunutze gemacht, um sich einen Vorteil gegenüber den indigenen Deutschen zu verschaffen und diese mundtot zu machen.

Der Titel ihres genannten Buches erfüllt dabei den gleichen Zweck wie „#vonhier”: Deutsche aus- und abgrenzen, sie an ihren Platz verweisen und die Denkrichtung vorgeben. Raffiniert ist dabei die schlechte Tarnung als geschundenes Migrantenmädel, das regelrecht an der rassistischen Hartleibigkeit und Dummheit der Deutschen verzweifelt und Frau Ferda Atamans Aggressivität und beruflichen Ehrgeiz kaum zu kaschieren vermag. Der Begriff „Wurzeldetektive” dient ebenfalls der Zurechtweisung aller Deutschen, die freundlich nach Namen oder Herkunft fragen, und stigmatisiert sie als kleingeistige, ewiggestrige Rassisten, die gefälligst nicht nach der Herkunft von Fremden zu fragen haben.

Erpressung von Ablassgeldern

Interessant ist wieder das Machtgefälle: Frau Ferda Ataman gibt den Deutschen einen wurmlochgroßen Denkrahmen vor, erhebt sich damit über sie und spricht ihnen die Bedeutung ihrer eigenen Herkunft und Heimat ab. Jeder, der mit Orientalen zu tun hatte, weiß dabei, wie bedeutsam „Wurzeln”, die eigene Herkunft und die Familie sind. Ganze Abende werden damit zugebracht, Verwandtschaftsbeziehungen bis hin zum Cousin vierten Grades mütterlichseits zu analysieren. Es bedarf einer ziemlichen Kaltschnäuzigkeit, als Angehörige eines Landes mit identitärer, gepflegter Stammeskultur, das größten Wert auf Blutsverwandtschaft legt und in dem – im Falle von Unfällen und Morden – mancherorts bis heute Blutgeld zur „Wiedergutmachung” verlangt wird, den Deutschen eine „Blut und Boden”-Mentalität vorzuwerfen.

Man könnte argumentieren, dass Frau Ferda Ataman meint, sich mit diesen Aussagen verteidigen zu müssen; dass nur Menschen, die sich unwohl in ihrer Haut fühlen und eben kein selbstverständliches Zugehörigkeitsgefühl haben, zu solchen Verzweiflungstaten genötigt würden. Meines Erachtens trifft dies nicht zu, denn Frau Ferda Atamans gesamtes Gebaren zeigt, dass sie sich in Deutschland so wohl fühlt wie ein Türke auf dem Basar. Es geht hier vielmehr darum, indigenen Deutschen „Rassismus” zum Ziele der Erpressung von Ablassgeldern in Form lukrativer und einflussreicher Posten zu unterstellen. In diesem Zusammenhang ist auch Frau Ferda Atamans neuerlicher Ruf nach einer Migrantenquote zu verstehen.

„Deutsche haben sich zu integrieren”

Das nächste Zitat von Frau Ferda Ataman aus einem „Zeit”-Interview von 2019 zeigt, wie ausgefeilt inzwischen die Methoden sind, um die Deutschen ständig unten zu halten, während man selbst die Schatztruhen ausräumt: „Außerdem sollte die Forderung nach Integration nicht nur an Migranten gehen, sondern auch an die Einheimischen. Wer Integration fordert, muss Platz machen im Clan der Deutschen und lernen zu teilen. Nicht nur Jobs auf dem Bau – auch die Chefposten.“

Für Frau Ferda Ataman teilen sich der deutsche Clan und die eingewanderten Clans also nur zufällig das gleiche Territorium; Deutsche hätten daher im eigenen Land die gleiche Integrationsarbeit zu leisten wie Migranten. Dies ist im Ergebnis eine Degradierung der Deutschen und ihrer erworbenen Stellungen in der eigenen, autochthonen Gesellschaft zugunsten von Migranten, die somit von den über Jahrhunderte erbrachten Leistungen der Deutschen profitieren, ohne dass sie selbst oder ihre Vorfahren etwas dazu beigetragen haben. Früher nannte man so etwas „Eroberung“ oder „Kolonialisierung“.

Wie bei den Begriffen „Heimat”, „Blut und Boden” und „Wurzeln” verwendet Frau Ferda Ataman mit „Clan“ erneut ein archaisches Wort und lädt es mit Verachtung gegen die deutsche Identität auf. Nach ihrer Auffassung also dürfen Deutsche weder „Blutsverwandtschaften“ noch „Wurzeln“ noch einen „Clan“ haben. Besonders niederträchtig ist an dieser Argumentation, dass gerade Frau Ferda Ataman als Türkin und Tochter eines jüdischen Vaters ihrerseits höchstwahrscheinlich in traditionsreiche und weitverzweigte Clans eingebettet ist, auf deren Unterstützung sie jederzeit zählen kann. Sie muss wissen, dass Migranten größten Wert auf „Blut“, „Wurzeln“ und „Clan“ (sprich: unbedingte Loyalität der Familie) legen. Indem sie jedoch den Deutschen diese archaischen Konzepte abspricht, erreicht sie erstens die erstrebte, fortgesetzte ideelle und kulturelle Schwächung der Deutschen, und zweitens eine Stärkung der extrem herkunftsbewussten Migranten, die seit jeher in „Clans” leben.

Grinsende Parallelmilieus

Noch niederträchtiger ist dabei die mitschwingende unterschwellige Häme: Denn als vorgebliche „Deutsche” muss Frau Ferda Ataman auch wissen, dass der Deutsche – im Gegensatz zu ihr und den Migranten – eben keine Clanangehörigen hat, die ihn im Ernstfall bis aufs „Blut“ verteidigen würden; dies zum einen als Folge der jüngeren Geschichte, die solche archaischen Konzepte auszumerzen sucht zum anderen als Ergebnis einer modernen rechtsstaatlichen Sozialisation. Der Deutsche ist also in letzter Instanz wehrlos gegenüber der Clangesellschaft. Dies mag ein Grund dafür sein, weshalb den Deutschen unablässig Kinder, Zusammenhalt und Familiensinn ausgeredet und ihr Bedürfnis nach Zuwendung stattdessen auf Fremde, Wahlverwandtschaften und Hunde umgelenkt wird. Alternativen also, über die sich die Clans schlapp lachen, während ihre Frauen das Essen servieren, den Tisch abräumen und ihren Männern vor dem mundgerechten Anreichen Zucker ins Teeglas geben und umrühren.

Es läuft immer wieder auf die gleiche Strategie heraus: Angreifen, Schuldgefühle wecken, mit unklaren Begriffen verwirren – und schließlich die Forderung nach mehr Status und mehr Geld als Projektil in das geschwächte Gegenüber abschießen.

Zu der von Frau Ferda Ataman eingeforderten „Integration der Deutschen” verweise ich auf einen „Welt”-Artikel von 2009 unter dem bezeichnenden Titel „Die Türken verweigern sich eisern der Integration”, der bislang die Zensur überlebt hat, sowie auf die „Ethnischen Kolonien“, die sogar die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) dokumentierte. Ich empfehle Frau Ferda Ataman ferner einen Spaziergang durch „Neu-Istanbul” (ehemals Mannheim) oder durch die Innenstädte von Frankfurt, Krefeld, Duisburg oder Dortmund, um dort die „völkischen“ Siedlungen der Türken in voller Blüte zu bewundern. Es stellt sich außerdem die Frage, wie wohl die Türken reagieren würden, würfe Frau Ferda Ataman ihnen ein „völkisches Weltbild” vor. Dies würde ausnahmsweise im Gegensatz zu ihren gratismutigen – sprich: feigen – Verunglimpfungen der AfD echten Mut erfordern.

Akute Grandiositätsstörung gepaart mit Narzissmus

Aus den vorstehenden Zitate geht hervor, dass Frau Ferda Ataman – wie auch zahlreiche andere Quotenfrauen und „Migrant*Innen” (man denke an das arme Hascherl Sawsan Chebli) – unter einer akuten Grandiositätsstörung gepaart mit Narzissmus leidet, die sich als das Gebaren eines Eroberers äußert, der allein das Recht für sich beansprucht, die Regeln die Ureinwohner festzulegen.

Die Klischees des „gekränkten Migranten” oder der „benachteiligten Frau” sind schon lange dem Vergessen anheimgefallen und spielen bei der Jagd nach Geld und Status auf Kosten der autochthonen Deutschen keine Rolle mehr, falls sie denn je eine gespielt haben.

Es ist nur folgerichtig, dass Frau Ferda Ataman und andere migrantische Agitatoren konsequent ausblenden (müssen), dass sie sich in ihren Heimatländern selbst heute noch mit einem niedrigeren Lebensstandard zufrieden geben müssten, wenn sie dort leben oder je dorthin zurückkehren müssten. Daher müssen sie alles daran setzen, den Deutschen dieses mächtige Argument als nicht sagbares Tabu einzuimpfen und es mit Scham und Schuld zu belegen.

Andernfalls würde der Denkrahmen, dass der Deutsche ihnen Vorrechte für die Wiedergutmachung ihrer angeblichen Dauerdiskriminierung einräumen muss, in sich zusammenfallen – und sie könnten aus der Kolonialisierung Deutschlands keinen weiteren Nutzen ziehen.

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. Sie führt neben ihrer Berufstätigkeit den Blog beischneider mit einer heimatverbundenen, christlich-konservativen Ausrichtung. In ihrem Blog veröffentlicht Maria Schneider gesellschaftskritische Essays und Reiseberichte sowie Artikel unterschiedlichster Autoren.

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