Wütender Mob verwüstet Grab des Propheten Joseph

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Joachim Kuhs mit Lokalaktivist Boaz Ha'Etzny: "Wir waren 2019 dort. Man kann leider ohne die Israelische Armee nicht nach Nablus hinein, also mussten wir von einem Hügel aufs Grab sehen"

Ein arabischer Mob hat in der Nacht zum Sonntag das Grab des biblischen Propheten Joseph verwüstet und in Brand gesetzt. Der Vorsitzende des Regionalrats Samaria Yossi Dagan rief dazu auf, die Heiligen Stätten des Judentums und Christentums wieder zu sichern.

Ein arabischer Mob hat in der Nacht zum Sonntag das Grab des biblischen Propheten Joseph verwüstet und in Brand gesetzt. Der Vorsitzende des Regionalrats Samaria Yossi Dagan rief dazu auf, die Heiligen Stätten des Judentums und Christentums wieder zu sichern.

Seit März sind in Israel im Vorfeld des Ramadan bereits 13 Menschen durch Terroristen getötet worden, vergangene Woche erschoss ein palästinensischer Terrorist  in Tel Aviv 2 Freunde in einer Bar und verletzte 14 weitere.

Zwei Israelis angeschossen

Am Samstag Abend randalierte ein wütender Mob in der „palästinensischen“ Stadt Nablus, dem biblischen Sichem, die durch die Oslo II Verträge unter „palästinensische“ Verwaltung gestellt wurde. Beim Versuch, am heutigen Montag, 11.4. die Grabstätte zu erreichen, wurden zwei Israelis angeschossen. Sie wurden von der israelischen Armee erstversorgt und ins Krankenhaus nach Petah Tikva gebracht.

Bis 2000 wurde das Grab des Patriarchen Joseph von der israelischen Armee geschützt. Seit dem Abzug der israelischen Sicherheitskräfte wurde die heilige Stätte 2000 und 2015 von Arabern entweiht und verwüstet.

Der Vorsitzende des Regionalrats Samaria Yossi Dagan fordert nun, das Kulturerbe wieder unter den Schutz der israelischen Armee zu stellen, damit Juden und Christen das Grab wieder besuchen können. Nach der Brandschatzung 2015 hatte der Regionalrat Samaria die Stätte wieder hergestellt. Die Palästinensische Verwaltung habe gezeigt, dass sie kein Interesse habe, die Heiligen Stätten des Judentums und Christentums zu sichern, so Dagan.

Deutschland: Millionen an Gewalttäter

Heute Abend will eine Delegation der Oppositionsparteien Likud und der Religiösen Zionisten die Grabstätte besuchen.

„Deutschland und die EU zahlen Millionen Euro an eine Palästinensische Autonomieverwaltung, die nur davon lebt, Hass und Gewalt zu schüren und den Konflikt am schwelen zu halten. Letztes Jahr bescherte uns die Palästinensische Verwaltung statt der versprochenen Wahlen – den ersten seit 2005 – eine Gewalteskalation zu Ramadan, die schließlich mit Raketen aus Gaza endete. Dieses Jahr erleben wir den schlimmsten Terror seit 2006, und die Brandschatzung der heiligsten Stätten der Menschheit. Deutschland und die EU müssen sofort aufhören, die korrupte Palästinensische Autonomieverwaltung zu alimentieren, die nur Hass und Terror sät. Erst dann wird es Frieden geben,“ so der EU-Abgeordnete im Haushaltsausschuss Joachim Kuhs.

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„Germany and the EU pay millions of Euros a year to a Palestinian Administration which only exists to spread violence and terror, and keep the conflict alive. Last year at Ramadan, the Palestinian Administration gave us a violent escalation that ended with rockets from Gaza, instead oft he promised elections – the first since 2005.

This year Israel is suffering the worst terror since 2006 and the desecration of the world‘s most holy sites. Germany and the Eu have to stop subsidizing a corrupt Palestinian Administration which foments hate and terror. Only then will we have peace,“

… said  MEP Joachim Kuhs, member of the budget committee.