„Mutig gegen den neuen DDR-Autoritätsstaat“. Was steckt hinter Reichelts Rausschmiss?

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Von © Superbass / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=74295472

Der Axel Springer Verlag hat den renommierten „Bild“-Chefredakteur Reichelt von dessen Aufgaben entbunden. Er habe „auch nach Abschluss des Compliance-Verfahrens Privates und Berufliches nicht klar getrennt“ – so heißt es in der Begründung des Verlages. Auffällig ist freilich, dass es Reichelt war, der es gewagt hatte, die Politik der Bundesregierung und besonders den Corona-Wahn zu kritisieren wagte…

„Mächtige Feinde“

Interessant ist auch, was t-online, einen Bericht der NYT besprechend schreibt: „Auch der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner spielte im Umgang mit dem Fall Reichelt offenbar eine wichtige Rolle. Die „New York Times“ zitiert eine Nachricht Döpfners an einen Freund. Darin schreibt er, man müsse „besonders vorsichtig sein“, weil Reichelt „wirklich der letzte und einzige Journalist in Deutschland“ sei, „der noch mutig gegen den neuen DDR-Autoritätsstaat rebelliert“. Reichelt habe „mächtige Feinde“. “ (Quelle)

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