(David Berger) Es dauerte keine 20 Minuten nach dem Bekanntwerden schlimmer Ausmaße der Hochwasserkatastrophe, meldeten sich schon die ersten Klimaschutzaktivsten und -Politiker zu Wort, um v.a. über ihre Internetkanäle ihr eigenes Süppchen auf dem brennenden Leid der Opfer zu kochen. Viel viel später erst kam erste echte Hilfe bei den Opfern der Hochwasserkatastrophe an. Für viele schon zu spät. Hat der Staat versagt, obwohl Merkel gerade in Urlaub war?

Die erste verständliche Fassungslosigkeit angesichts der Hochwasserkatastrophen im Deutschland geht nun zunehmend in die Analyse des Geschehens. Dabei mischen sich natürlich weiterhin vom politischen Apriori und der Bereitschaft zur Instrumentalisierung des Leides der Betroffenen geprägte Ursachensuche und der ehrliche Versuch, darüber nachzudenken, wie man in Zukunft besser mit solchen weiterhin anstehenden Naturkatastrophen umgegangen werden könnte.

Politik und Verwaltung

Hier eine kurze Sammlung aktueller Stimmen zum Umgang von Politik und Verwaltung mit der Hochwasserkatastrophe. Sämtliche Clips wurden unter den entspr. Hashtags auf Twitter allgemein verfügbar verbreitet, weshalb sie auch hier gerne heruntergeladen werden können. –

Die vorliegende unkommentierte Dokumentation stellt lediglich eine erste kleine Sammlung dar, die sicher noch erweitert wird. Sinn und Zweck ist es, die dramatischen Geschehnisse nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

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