(David Berger) Herr Fischer, ein Anrufer, der der AfD freundlich gegenüber steht und der in der Phoenix-Sendung Presseclub nie durchgeschaltet wurde, hat es heute geschafft: mit einer List. Und die Chance genutzt, um die Macher der Sendung der „Vorzensur“ anzuklagen.

Unser Tweet des Tages kommt von dem Twitter-Account Zapalo: „Herr Fischer erhebt ungeheuerliche Vorwürfe gegenüber dem Presseclub : Vorzensur von Anrufern, Aussortierung von pro AfD Anrufern.“

Als Reaktion auf den schweren Vorwurf kam von einigen geladenen „Journalisten“ arrogantes Lachen, von dem Moderator die wenig glaubwürdige Widerrede, Meinungsvielfalt sei ihm wichtig, den schweren Vorwurf des Anrufers wies er allerdings nicht zurück. Auch auf weitere Kritik von Herrn Fischer ging er nicht ein, sondern zur nächsten Anruferin über. (Quelle)

Große Schadenfreude

Ein anderer Twitter-Account dazu: „Der Presseclub hat nichts mehr mit freiem Journalismus zu tun, sondern er versucht unerbittlich linke Ideologien zu verbreiten, und glaubt, das wäre die allgemeine Mehrheitsmeinung in Deutschland.“

Und ein anderer: „Da hat ein Mann beim „Presseclub nachgefragt“ den gesamten Öffentlich Rechtlichen Rundfunk und die Machenschaften entlarvt! „Laden Sie doch mal Journalisten von Compakt ein“? „Bei Ihnen kommt man nur durch, wenn man sich negativ über die AfD äussert“! So ist es!“

Insgesamt ist die Schadenfreude im Netz angesichts des erfolgreichen Tricks des AfD-Anhängers nun groß. Besonders bei vielen hunderten an Kommentatoren von TV-Zuschauern, die bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

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