Impfdesaster – Experten besorgt: Mehr Infektionen und Tote nach mehr Impfungen

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(c) Pixabay CC0

Es mehren sich täglich die seltsamen Nachrichten, dass die Covid-Infektionen trotz warmer Saison ausgerechnet bei bereits Geimpften fallweise dramatisch steigen. So kam es beispielsweise in Köln zu 1.800 Neuinfektionen bei vermeintlich Immunisierten.

Als es darum ging, so viele Menschen wie möglich zu animieren sich impfen zu lassen, wurde den Leute die Illusion vermittelt, dass nach ausreichender Impfung der Bevölkerung wieder ein Leben wie „vor Corona“ möglich sein werde.

„Verschwörungstheoretikern“ war allerdings klar, dass die Agenda „Durchimpfen“ parallel zur Agenda „Umbau der Gesellschaft dank Corona“ natürlich weiterhin durchgezogen werden wird. Eine Rückkehr zur Normalität ist nämlich gar nicht vorgesehen.

Saisonbedingter Rückgang der Infektionen wird als Impferfolg umgedeutet

Will sagen: Die Disziplinierungsmaßnahmen samt partieller Einschränkung fundamentaler Bürgerrechte wird selbstverständlich weitergehen. Mal mehr, mal weniger. Jetzt, beispielsweise vor dem Sommer, wo bekanntlich so wie im letzten Jahr (ohne Impfungen), die Infektionsraten massiv fallen, wird man großzügig gewisse Lockerungen gewähren. Aber immer mit dem Zusatz. Vorsicht, jeder könnte nach wie vor als Virenverbreiter eine Gefahr darstellen und jeder kann angesteckt werden. Egal ob geimpft oder nicht. Gesunde sollen sich vor Gesunden fürchten.

Die saisonbedingten rückläufigen Fallzahlen werden natürlich als Impferfolg dargestellt werden, die Gruppe der zu Impfenden sollen auch auf Kinder ausgeweitet werden, damit im Herbst dann „alles wieder gut“ ist. Speziell für die Pharmaindustrie. Soweit so schlecht. Wir erinnern uns: Auch letztes Jahr gab es ohne Impfungen im Sommer kaum Infektionen.

Desaster droht: Infektionsraten steigen dort wo am meisten geimpft wurde

Bedauerlicherweise tritt jetzt der Fall auf, dass die Infektionen, trotz warmer Saison ausgerechnet bei bereits Geimpften fallweise dramatisch steigen. Wie bereits in diversen Medien berichtet, kam es beispielsweise in Köln zu 1.800 Neuinfektionen bei vermeintlich Immunisierten. Am 12. Mai waren aktuell 2.611 Personen dort positiv getestet worden. Am Sonntag (9. Mai) waren es noch 3.444 Personen.

Brisant daran: 1.789 der mit dem Corona-Virus Infizierten hatten zuvor bereits eine Impfung erhalten. Wie die Bild-Zeitung berichtet, hatten 1.335 Menschen eine Infektion trotz Erstimpfung und 454 trotz bereits erfolgter Zweitimpfung. Somit gehen die Hälfte der in Köln gemeldeten Corona-Infektionen auf bereits geimpfte Personen zurück. Und das obwohl nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung in Köln geimpft wurde! Man muss kein Mathematik-Genie sein, um auszurechnen, dass da etwas nicht stimmt.

Zahlen, die nicht mehr als statistische Normalgröße abzutun sondern sondern sogar Experten vor Rätsel stellen. Der Chef des Kölner Gesundheitsamtes, Johannes Nießen zu  BILD:

 „Dass man trotz Impfung infiziert wird, ist nicht der Normalfall. Diese Zahlen machen mir Sorgen.“

Das Geschehen sei jedoch „händelbar“, er ergänzt:

„Solange es so wenige sind, ist das Geschehen händelbar. Wir beobachten die Lage weiter, Auswirkungen auf unseren Impf-Plan haben diese Fälle aber bislang nicht“. 

Um die Impfungen noch etwas Positives folgt sagt Nießen noch dazu:

„Wer trotz Impfung infiziert wird, erlebt meist einen milden Verlauf der Krankheit.“

Das trifft jedoch auch in den meisten Fällen bei Nichtgeimpften zu. Nur tragen diese Leute nicht das Risiko Impfschäden davonzutragen. Ramponiertes Immunsystem inklusive.

Impf-Probleme waren vorhersehbar

Allein „Impfskeptiker“, „Covidioten“ und sonstige „Verschwörungstheoretiker“ verwundert das nicht. So hat beispielweise unsere Redaktion in den letzten Monaten eine Fülle von Artikeln veröffentlicht, wo wir das prophezeit haben – sogar ohne Kristallkugel und seherischen Fähigkeiten.

Man musste lediglich die Expertisen seriöser Wissenschaftler und Mediziner aufgreifen, anstatt sich von den „serösen Medien“ und Politikern, die die übergeordnete Interessen verfolgen, verrückt machen zu lassen. Ein mediales Dauertommelfeuer, das bereits 14 Monate andauert, hat bei vielen Menschen bewirkt, dass viele Leute nicht mehr faktengestützt denken können.

Nun zu den Fakten: Vergleichen wir die Statistik der Todesfälle und stellen Schweden den Impfvizeweltmeister Chile gegenüber (unsere Redaktion berichtete bereits darüber). Auch die Statistiken von Deutschland und Österreich beweisen, dass trotz Lockdown keine relevanten Unterschiede zu Schwenden festzustellen sind (vergl. Schweden mit Österreich – beide Länder haben etwa gleichviel Einwohner).

Und auch Ungarn, wo man besonders stolz auf die hohen Impfraten ist (siehe unseren Gastbeitrag von heute), sieht die Statistik alles andere als rosig aus. Verglichen mit den anderen hier gezeigten Länderwerten bestätig das die Annahme, dass die Impfungen nicht das halten was versprochen wird.


Statistik Covid-Todesfälle Schweden

Statistik Covid-Todesfälle Deutschland


Statistik Covid-Todesfälle Österreich


Statistik Covid-Todesfälle Ungarn

Quelle der oben angeführten Statikern: Center for Systems Science and Engineering (CSSE) at Johns Hopkins University.

Hier noch eine Grafik passierend Zahlen von von Owid die zeigt, dass in Ländern mit hoher Impfquote, die Todeszahlen im steigen begriffen sind.
Zahlenangabe oben: Geimpfte auf jeweils 100 Bewohner.

Der Beitrag erschien zuerst bei „Unser Mitteleuropa“.

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