(David Berger) Tausende v.a. junger Menschen haben sich gestern am Spätnachmittag und Abend in Köln ihre Grundrechte zurückgeholt und auf ihre Weise gegen die Willkürmaßnahmen der Corona-Politik demonstriert.

Gegen 19 Uhr zog sich das Ordnungsamt zurück, das hilflos am Rand des Inneren Grüngürtels, in den Parks vom Rhein bis zum Volksgarten Präsenz gezeigt hatte.

Dem freilich nach und nach klar geworden war, dass es gegen tausende junger Menschen, von denen nur etwa ein Prozent die Alltagsmaske trug und den Mindestabstand wahrte, nicht ankommen wird.

Kein Vedel für Corona-Faschismus

Viele der Schilder, die in den Parks die Pflicht zum Maskentragen verkünden sind inzwischen mit eindeutigen Botschaften überklebt.

Ich bin ganz ehrlich: ich war tief beeindruckt, wie cool und selbstbewusst sich diese jungen Menschen ihr Leben, ihre Freiheiten, die ihnen die Gesundheitsdiktatur stehlen will, einfach zurückgeholt haben.

Update 31.03.21, 9h: Razzia am Rheinboulevard

Ganz anders sah es auf der anderen Rheinseite aus. RTL berichtet: „Razzia am Rheinboulevard – Der beliebte Rheinboulevard in Köln wurde heute Abend geräumt. Über 100 Beamte von Polizei und Ordnungsamt kontrollierten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ob die Corona-Regeln eigehalten wurden. Zahlreiche Knöllchen in Höhe von 50 Euro wurden verteilt. Der Rheinboulevard im Stadtteil Deutz ist gerade in den Sommermonaten ein beliebter Treffpunkt. Tausende Menschen hatten sich dort heute bereits versammelt – am bislang wärmsten Tag des Jahres bei 25 Grad. Damit dies nicht wieder passiert, wurde der ganze Bereich am Abend eingezäunt.“

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