Deutschland: Bereits 113 Menschen nach Covid-Impfung verstorben

"Die waren so alt, die wären sowieso gestorben"

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(David Berger) Die COVID-Impfungen haben noch gar nicht so recht begonnen und schon muss das Paul-Ehrlich-Institut zugeben, dass alleine in Deutschland bislang 113 Menschen nach einer Corona-Impfung verstorben sind. Mit der Impfung hat dies freilich gar nichts zu tun, versichert uns der Staatsfunk. Schließlich seien die Toten fast alle schon alt gewesen.

Damit nun die Abwehr bei Ärzten und Pflegepersonal, aber auch insgesamt in Deutschland nicht noch mehr steigt, sieht nun wieder der Staatsfunk die Zeit gekommen, seinen Erziehungsauftrag in der Anstalt des betreuten Denkens wahrzunehmen. Allen voran die „Tagesschau“, die wissen lässt, dass „Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Entwarnung, da es keine Hinweise gebe, dass es zu vermehrten Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung kommt.“

„Für Laien zu kompliziert“

So vage, wie diese Aussage bleibt, schießt das ARD-Magazin „Panorama“ noch einmal nach: Entsprechend „Recherchen“ gebe es „aber nicht einen einzigen belegten Fall, in dem die Impfung zum Tod führte.“

Genauere Begründungen will man allerdings nicht liefern. Denn: „Für Laien ist das 19-seitige Dokument schwer nachzuvollziehen“. Die hohe Sterberate liege einfach daran, dass man so viele alte Menschen impfe, die ja sowieso gestorben wären: „Wenn Sie in einer Gruppe von Menschen impfen, die sowieso ein statistisch hohes Risiko haben, in nächster Zeit zu sterben, dann kann es natürlich auch sein, dass jemand im engeren zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stirbt.“ – so allen Ernstes Thomas Mertens, Virologe und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO).

„Die waren so alt, die wären sowieso gestorben“

Als Beispiel gilt dann der Tod einer „91-jährigen Frau im hessischen Wetzlar. Die Seniorin war nach der Impfung zunächst stabil. Nachdem sie auf ihr Zimmer in einem Alten- und Pflegeheim gebracht worden war, verschlechterte sich ihr Zustand aber rapide. Der Notarzt konnte die Frau nicht mehr retten. Sie starb noch am selben Tag.“

Da fragt man sich doch tatsächlich: Für wie dumm halten diese gleichgeschalteten Wissenschaftler und Medien die Menschen: Was bei den „mit oder an“ Corona-Verstorbenen nicht gelten durfte (hohes Alter, Vorerkrankungen), das muss nun als Grund für die exorbitant hohen Sterbefälle nach der Impfung herhalten.

Update 12.02.21: 800 steirische Spitalsmitarbeiter verweigern Impfung

Die tragischen Nebenwirkungen und das Ausblieben der versprochenen positiven Auswirkungen der „Impfung“ führen bereits zu umfangreichen Weigerungen von Pflegepersonal sich impfen zu lassen.. So etwa in unserem Nachbarland Österreich: „800 steirische Spitalsmitarbeiter verweigern die AstraZeneca-Impfung„.

Lesen Sie dazu auch unseren PP-Bericht:

Vor allem Mediziner, Pfleger und Politiker wollen keine Corona-Impfung

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