(David Berger) „Kein Kokain, kein Heroin macht so kaputt wie du Berlin“ – In seinem neuesten Song (Video) verabschiedet sich Mave O’Rick endgültig von seiner „Schickse“ Berlin. Die Stadt liege nur noch da, wie „alte Wichse“. Das Fass bei Mave zum Überlaufen gebracht haben offensichtlich die mit der Islamisierung und dem Linksrutsch der Stadt verbundenen Kollateralschäden.

Echte Provokation wird im Land der Gleichschaltung immer seltener. Selbst unter den Künstlern gab es in den Zeiten der DDR oder des Dritten Reiches mehr provozierende kritische Stimmen als heute. Das mag auch daran liegen, dass man die Methoden der Überwachung, der Zensur und Vernichtung der Regimekritiker mithilfe der neuen technischen Methoden extrem perfektioniert hat.

Einige der Künstler wagen sich dennoch hervor. Und manche legen sich gleich mit allen an, indem sie in jede Richtung provozieren: Mit ihrer brutalen Ehrlichkeit stellen sie die die gesamte Gesellschaft von jeher prägende, aber in Gesellschaften mit totalitärem Charakter stark abschwellende Hypokrisie bloß.

Harte und provozierende Kritik am Islam

Für mich gehört zu diesen wenigen Ausnahmeerscheinungen der Musiker Mave O’Rick. Schon 2018 sorgte er mit einem Album über den Islam für Furore. Damals notierte PP: „Der Pop-Künstler Mave O’Rick war über viele Jahre ein gern gesehener Gast auf den Bühnen homosexueller Veranstaltungen, besonders beim CSD. Seitdem er nicht mehr nur die katholische Kirche, sondern den Homohass im Islam kritisiert, ist das vorbei. Mit den linksgrün verbogenen Ideologen der Berufshomos will er nichts mehr zu tun haben.“

Auch sein neuester Song „Berlin“ (incl. Video) aus dem neuen Album „Tohuwabohu“ dürfte nun alle, die glauben, im besten Deutschland aller Zeiten und in der buntesten und tolerantesten Hauptstadt der Welt zu leben, kräftig verunsichern.

Gefragt zu seiner Motivation für diesen Song, erinnert Mave an seine eigenen biographischen Wurzeln: „Ich kenne Berlin Zeit meines Lebens, da eines meiner Großelternpaare dort lebte. Ich liebte und vergötterte es von den 80er bis zu den 00ern. Dieser Song ist eigentlich eine Ode oder Huldigung, durchzogen von der Trauer und dem Entsetzen darüber, was davon heute noch übrig geblieben ist.“

Eine politische Katastrophe

Von dem Erfreulichen nicht viel, vielmehr habe die Stadt sich zu einer Katastrophe entwickelt, besonders für unsere jüdischen Mitmenschen: „Heute ist wieder ein Wegzug der Juden dieser Stadt zu verzeichnen, die Gründe dafür liegen auf der Hand und sind schon bei einem kurzen Besuch der Stadt ersichtlich. Für mich eine politische Katastrophe, sollte doch jedem Deutschen klar sein, dass wir zwar nicht mit einem Rucksack der Schuld durch die Gegenwart laufen müssen, aber mit der Verantwortung, das jüdische Leben zu schützen. Wenn Juden diese Stadt oder unser Land verlassen, weil Sie sich wieder unsicher fühlen, haben wir versagt.“

„Berlin“ sei sein Beitrag darauf aufmerksam zu machen.

Nur wer Freiheit gibt, wird irgendwann von irgendwem geliebt

Auch das Lied „Freiheit“ findet sich im neuen Album von Mave, mit dem der Künstler nicht nur inhaltlich, sondern musikalisch einen enormen Schritt nach vorne gemacht hat:

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