(David Berger) Im Sekundentakt sickern derzeit immer neue Details zur heute stattfindenden nicht-öffentlichen, das Parlament erneut völlig übergehenden Beratung Merkels mit ihren Statthaltern in den Bundesländern durch.

Der Lockdown soll bis mindestens Mitte März verlängert werden. Darüber ob es sich dabei um den März 2022 oder 2023 handelt, gehen die derzeitigen Agenturmeldungen auseinander.

Tierärzte des RKI beraten

Auch dann könne es aber Lockerungen nur geben, wenn die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei mindestens -35 (Minus 35) angekommen sei. Offensichtlich bleib Merkel und den Ihren nach ausführlichen Gesprächen mit führenden Tierärzten des RKI nichts anderes übrig, als den Inzidenzwert so stark nach unten zu setzen. Ursprünglich war eine Inzidenz von 100, dann von 50 angedacht. Nun dieser neue Inzidenzwert. Vor einer „Schlachtung des ganzen Bestandes“, die schwer umzusetzen sei, müsse man alles andere versuchen, so einer der Veterinäre.

Laut einer Umfrage von ARD und ZDF zeigen sich gut 80 Prozent der Befragten über diesen neuen Inzidenzwert hocherfreut. Aus Bayern hört man dagegen kritische Töne: Markus Söder warnt vor solch angeblichen laschen Bestimmungen, die das Erreichte schnell hinfällig lassen werden könnten. Gerade angesichts der immer zahlreicher eindringenden Mutanten dürfe man jetzt nicht zu zaghaft handeln, sondern müsse den Bürgern noch viel stärker Zügel anlegen.

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