Wie die Neue Osnabrücker Zeitung heute unter Bezugnahme auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion berichtet, schaffen Zuwanderer immer häufiger den Deutschtest am Ende des Integrationskurses nicht.

Während im Jahr 2015 noch 72,6 Prozent der Testteilnehmer den Integrationskurs, der aus einem Sprach- und einem Orientierungskurs besteht, erfolgreich abschlossen, waren es im ersten Halbjahr 2020 nur noch 59,2 Prozent. Rund 40 Prozent erreichten damit nicht das erforderliche Sprachniveau B1.

Die Kosten für die Kurse lagen von 2010 bis 2020 bei insgesamt 4,6 Milliarden Euro für rund 1,2 Millionen Teilnehmer.

Irreführende Schlagzeile der NOZ

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, hat sich inzwischen zu diesen erschreckenden Zahlen geäußert: Es sei nicht akzeptabel, „dass milliardenschwere steuerfinanzierte Integrationsangebote massenhaft ins Leere laufen.

Die hohen Durchfallquoten der vergangenen Jahre zeigen, dass vielen Migranten die notwendige Lernkultur oder der Integrationswille fehlt. Ziel muss es sein, Zuwanderung so zu steuern, dass sie einen erkennbaren Mehrwert für unsere Gesellschaft bringt.“

Die NOZ hat die Ergebnisse unter der irreführenden Schlagzeile „Sprachtest für Zuwanderer: 59,2 Prozent bestehen“ veröffentlicht.

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