Es wird derzeit viel über Wahlfälschung in den USA spekuliert. Die eigentliche Wahl(ver)fälschung begann aber schon lange vorher in Form der medialen Berichterstattung über Trump.

Damit eine wirklich demokratische Wahl möglich ist, müssten Bürger die Möglichkeit haben, sich unabhängig und vielfältig zu informieren. Sie müssen Zugang zu These und Gegenthese haben, zu Meinungsvielfalt jenseits von „alternativlosen“ Dogmen. Sie müssen Zugang zu Kritik und Sichtweisen von BEIDEN bzw. allen Seiten haben. Darüber hinaus leichten Zugang zu originären Daten und Statistiken usw.

Vier Jahre permanente, teils infantile Hetze gegen Trump

Wie sollen Wähler die Leistung eines Präsidenten objektiv beurteilen, wenn dieser mit geschlossener Medienbreitseite als dumm, rassistisch, verlogen, betrügerisch usw. dargestellt wird? Als Gefahr für die Welt. Als jemand, der die USA zu Grunde richtet.

Alles das sind gefühlte Wahrheiten, etabliert durch permanente, gehirnwäscheartige Wiederholung. Es ist gar nicht nötig, sie zu belegen, sie wurden durch Allgegenwart zu Realität. Biden brachte es auf den Punkt mit seinem Wahlkampf-Satz:

„Jeder weiß, dass Trump ein Lügner ist.“

In der Tat, jeder weiß das. Aber stimmt es deshalb?

Hat es so etwas jemals gegeben? Dass ein amtierender Präsident von seinem Amtsantritt an beleidigt und verunglimpft wird, mit täglichen, teilweise frei erfundenen Skandalinszenierungen überschüttet wird, mit selektiv zusammengeschnittenen Videoschnipseln als grimassierender Clown dargestellt wird (jenseits von Satire)?

Eigentlich kennt man das nur aus Diktaturen,

und dort trifft es den Gegner, die Opposition. In einer Mediokratie aber ist offenbar jede Person „Opposition“, die den alternativlosen Dogmen des geschaffenen Mainstreams widerspricht, sich also anmaßt, diese zu „leugnen“. Die Mediokratie ist der eigentliche Herrscher und duldet keine Götter neben sich.

Mediokratie – Herrschaft der Medien

Interessant, dass es ausgerechnet auf einer Seite der Bundeszentrale für politische Bildung eine recht kritische wenn auch nicht erschöpfende Auseinandersetzung mit den Gefahren der Mediokratie gibt, dort verharmlosend als Mediendemokratie bezeichnet.

https://www.bpb.de/apuz/26977/mediokratie-auf-dem-weg-in-eine-andere-demokratie?p=all

Das Zauberwort heißt Reichweite

Natürlich gibt es immer wieder auch kritische Stimmen und von den Mainstreamdogmen abweichende Einschätzungen. Aber wer hört, geschweige denn glaubt die schon, wenn sie gar nicht erst publiziert werden, oder – falls doch – als „rechtspopulistische Verschwörungstheorie“ verunglimpft werden.

Der Diskurs ist hart, beidseitig. Entscheidend ist aber die zur Verfügung stehende Reichweite. Es ist zwar (noch) nicht so, dass bestimmte Informationen überhaupt nicht zu bekommen wären, aber man muss viel länger und systematischer danach suchen, und die wenigsten Menschen können oder wollen das.

Allen unabhängigen Quellen und ebenso den direkten Datenquellen (Statistiken, Studien) ist gemein, dass sie viel geringere Reichweite haben als die meisten Mainstream-Medien, und damit zu einsamen Rufern in der Wüste werden.

Wer die „Volksempfänger“ (Mainstream-Medien) speist, hat die Macht.

Wer andere Meinungen und Erkenntnisse hat, der darf gerne schreien, es hört ihn nur kaum jemand. Und wenn doch mal, riskiert er die soziale Vernichtung. So, wie es jetzt auch Präsident Trump passiert.

In der Mediokratie muss niemand verhaftet oder erschossen werden. Er wird einfach medial und damit sozial vernichtet.

Inzwischen wurden immer weitreichendere technische Methoden entwickelt, um die Reichweite kritischer Äußerungen einzuschränken. Google reduziert das Ranking „unerwünschter“ Sites. Sie werden nicht zensiert, aber eben auch nicht gefunden, weil sie – entgegen ihrer Popularität – erst auf Seite 2 oder 3 der Suchergebnisse angezeigt werden. Die Beschwerde irgendeiner Behörde reicht in der Regel sogar aus, um ganz aus dem Index genommen zu werden. Für Google existiert diese Seite dann nicht mehr und ist damit auch für die meisten Suchenden nicht mehr verfügbar.

Ähnlich arbeitet Facebook. Es schränkt die Reichweite missliebiger Personen, Seiten und Meinungen ein. Sie werden nicht gelöscht (auch das kommt natürlich regelmäßig vor), sondern einfach deutlich weniger Personen angezeigt als es ihrem erarbeiteten Ranking entsprechen würde. Einsame Rufer in der Wüste.

Warum ziehen scheinbar alle an einem Strang?

Ein Analyse der Medienwelt und ihrer Verknüpfungen mit Politik, Wirtschaft und sogar Wissenschaft übersteigt das, was ein Blogbeitrag leisten könnte. Dennoch will ich hier auf einige Indizien verweisen, die zeigen, dass da etwas gewaltig schief läuft.

Datenquelle: F.A.Z.

Das Ergebnis ist noch krasser als die längst bekannte Verteilung unter den etablierten Journalisten, die aber womöglich nur klüger sind, was ihre Antworten angeht.

Folgendes gaben laut Statista deutsche Journalisten auf die Frage „Welcher Partei stehen sie am nächsten?“ an:

Quelle: Statista

Die Angabe von 36 Prozent, dass sie keiner Partei nahestehen würden, ist natürlich die Antwort, die man erwartet und die deshalb auch gegeben wird. Aber sein wir ehrlich: Jeder Mensch steht irgendeiner Partei näher als den anderen, dazu muss man nicht Parteimitglied sein. Man kann also davon ausgehen, dass diese „Diplomaten“ unter den Journalisten sich politisch ähnlich aufteilen wie die nachfolgenden Gruppierungen. Würde man sie äquivalent auf diese folgenden verteilen, ergäbe sich prozentual ein ziemlich ähnliches Bild wie bei den noch naiven Volontären.

Und wie sieht es an den Universitäten aus?

Bei den US-Wahlen spielte die Johns Hopkins Universität eine ganz entscheidende Rolle, indem sie immer wieder aus dem Zusammenhang genommene, emotionalisierende Daten zur Corona-Epidemie als „Wissenschaft“ verkaufte. So wurde u. a. ständig CFR (Todesrate unter den bekannten Fällen) mit der naturgemäß wesentlich niedrigeren IFR (Todesrate unter allen Infizierten) verwechselt, die immens große Dunkelziffer der tatsächlich aber symptomfrei Infizierten also ignoriert. So konnte man mit um das ca. 10fache überhöhten Todesraten Panik verbreiten und Stimmung gegen Trump machen. Mitten im Wahlkampf und kräftig unterstützt durch die Medien.

Sollte das nicht Absicht sondern „nur“ wissenschaftliche Unfähigkeit gewesen sein, so wäre das eigentlich sogar noch erschreckender und verheerender für die Zukunft der USA.

Aufschluss, was da offenbar vor sich geht, geben einige Statistiken/Studentenumfragen zur politischen Orientierung dieser Universität:

Zur Erläuterung: „Liberal“ ist in den USA ein der Demokratischen Partei zugeordnetes Adjektiv, „very liberal“ bedeutet dann soviel wie sozialistisch. Das ist völlig anders als bei uns in Europa, wo liberal eher mit rechts assoziiert wird und sicherlich keine Gedanken an die SPD und Konsorten aufkommen lässt.

Übrigens: Nur 35 % der Studenten der Johns Hopkins Uni sind Weiße, 13 % geben an, keine Staatsangehörigkeit zu haben. Gemessen an der normalen Zusammensetzung der amerikanischen Bevölkerung ist das zumindest erwähnenswert.

Die Mediokratie scheint auf einer unheilvollen Allianz von Medienmachern, Medienhäusern, Teilen der Wissenschaft, global agierenden Konzernen und der Politik zu basieren. Wobei das natürlich nur eine These ist, neudeutsch „Verschwörungstheorie“. Aber doch eine, die sich aufdrängt, und es ist ja nicht so, dass es keine Verschwörungen gäbe, nur weil es Theorien darüber gibt.

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