Philosophia Perennis

Biden als US-Präsident: Das wird ein Spaß!

(c) Screenshots yt/pixabay

(David Berger) Sie interessieren sich nicht für Politik, aber schauen gerne Amateurpornos? Dann kennen sie vielleicht wichtige Familienmitglieder des zukünftigen US-Präsidenten schon. Selbst wenn nicht: Wir alle dürfen uns – je nach dem Level unseres Humors – auf eine mehr oder weniger lustige Zeit mit „Sleepy Joe“ freuen.

Glaubt man den Medien und ist zuversichtlich, dass auch in den Bundestaaten, in denen jetzt insgesamt mehr Wählerstimmen als Wahlberechtigte auftauchen und auch unter den Wahlberechtigten manche das stolze Alter von 180 Jahren erreicht haben, weiter fleißig ausgezählt wird, könnte es sein, dass tatsächlich Joe Biden zum Präsident der Vereinigten Staaten gewählt wird. Im Vergleich zu einigen seiner besonderen Wähler dürfte er noch fast als Teenager erscheinen. A propos Teeanger …

1000 Teenie-Girls sollen Bidens Wahlsieg mit ihm feiern

Dass dann eine lustige Zeit beginnt, steht außer Zweifel. Und deutet sich bereits an – denn unbestätigten Angaben sollen etwa 1000 Teenie-Mädchen bereits vor dem Weißen Haus warten, um ein Foto mit dem Präsidenten machen zu dürfen. Das soll Biden helfen, dass er realisiert, dass er nun der neue US-Präsident ist.

Lustig wird es auch, wenn er eine davon als seine Ehefrau vorstellt und fest behauptet sie bei Hunter im Bett zusammen mit dem weißen Pudel von Obama gesehen zu haben. (Wir veröffentlichen hier nicht die kursierenden Fotos, auf die sich dieser Teil des Textes bezieht, sie sind im Internet für alle auffindbar, die sich für derlei Fetische interessieren – Quelle)

Enkelin mit dem Pudel von Obama verwechselt

Dass dies durchaus im Bereich des möglich Erheiternden liegt, hat Biden erst gestern gezeigt, als er seine Enkelin mit seinem toten Sohn verwechselte: Der „Westen“ berichtet:

„Am Wahltag (3. November) hat sich Joe Biden einen neuen Patzer erlaubt. Als sich der 77-Jährige an seine Anhänger richtete, verwechselte er seine Enkelin Natalie (16) mit seinem verstorbenen Sohn! Er sagte: „Das ist mein Sohn Beau, den viele von Ihnen bei der Wahl in den Senat in Delaware unterstützt haben.“

Und der wahrlich nicht für Rechtslastigkeit bekannte „Westen“ weiter: „Biden verwechselte nicht nur seine Angehörigen, sondern irrte auch noch in einem weiteren Punkt. Sein Sohn kandidierte nie als Senator, sondern als Staatsanwalt in Delaware. Biden bemerkte seinen Fehler und stammelte: „Das ist meine Enkelin Natalie. Oh nein, wartet, das ist die falsche.“ Zuvor hatte Biden das Grab seines 2015 an einem Hirntumor verstorbenen Sohnes besucht.“

Alles nur Spaß

Die deutschen gleichgeschalteten Meiden können bei Biden allerdings keinerlei Anzeichen für Demenz erkennen, sie haben sich seiner Deutung angeschlossen, das sei alles Spaß und Ironie. Denn er müsse schließlich seinem Ruf als  „Fettnäpfchen-Maschine“ gerecht werden.

Sollen Biden tatsächlich das Rennen machen, können sie sich hier auf eine ausführliche Berichterstattung freuen. Schalten sie auch wieder ein, wenn es heißt:

Und halten sie bitte durch, wenn PP seinen letzten Artikel veröffentlicht:

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