Deutsche Medien beginnen vorsichtig Gründe für eine Niederlage Bidens einfließen zu lassen. Schadensbegrenzung dürfte das Motto lauten. Ähnlich wie 2016 hatten sie Trump eine Niederlage vorhergesagt.

Eines ist jetzt schon klar: Den von den deutschen Mainstreammedien vorhergesagten Erdrutschsieg für Biden hat es nicht gegeben. Derzeit wird diesen Medien klar: Ihr Hass auf Trump hat anscheinend nicht zu seiner klaren Abwahl geführt. Bei der ARD redet einer der Fachleute beriets von einem möglichen „fulminanten Sieg“ von Trump – während der „Tagesschau“-Fach,ann für Wahlen Jörg Schönenbohm von einem möglichen Sieg Bushs spricht – der trotz Corona möglich war …

8:15h: Trump hat beste Chancen

Aktuell steht es 238 (Biden) zu 213 (Trump), benötigt werden 270 für den Wahlsieg.
Es sind nur noch 7 Staaten offen.

Und in 6 davon mit 77 Stimmen liegt Trump teils uneinholbar vorne.
Nur Nevada mit 6 Stimmen dürfte sicher an Biden gehen, auch wenn der Vorsprung nur knapp 30.000 Stimmen beträgt und noch fast 1/3 auszuzählen sind.

Wie geht es weiter?

North Carolina und Georgia geben als nächste bekannt, dann wird aus 238 zu 213 ein 238 zu 244. Anschließend Wisconsin und dann wird es 238 zu 254 stehen.

Michigan, Nevada, Pennsylvania und Alaska sind erst zu maximal 2/3 ausgezählt. 45 Stimmen werden also erst in ein paar Stunden bekanntgegeben.

So lange dürfen die Demokraten und die deutschen Medien noch ein wenig träumen …

Trumps erstes Statement

Donald Trump hat sich gerade bei einer Rede im Weißen Haus zum Wahlsieger erklärt. Außerdem will er zum Obersten Gerichtshof gehen, um möglichst rasch für klare Verhältnisse zu sorgen.

„This is an embarrassment to our country. We were getting ready to win this election. Frankly, we did win this election.“ („Das ist eine Peinlichkeit für unser Land. Wir haben uns darauf vorbereitet, diese Wahl zu gewinnen. Offen gesagt, wir haben diese Wahl gewonnen.“)

Frustration bei den Linken

Los geht’s, Demonstranten in Washington DC. Wir wissen, was das bedeutet. Sie haben verloren. Und nun droht die Gewalt von Antifa & Co auf den Straßen der großen Städte in den USA

Und natürlich ist die Empörung über das Vorpreschen Trumps bei unseren Medienvertretern und Politikern groß (was freilich auf das Klima in den USA so viel Einfluss hat wie eine FFF-Demo auf das Weltklima). Felix Krautkrämer hat darauf passend reagiert: „Viele Journalisten und Kommentatoren, die sich jetzt darüber empören, dass Trump sich zum Sieger erklärt, bevor alle Stimmen ausgezählt sind, hatten Trump schon zum Verlierer erklärt, bevor überhaupt alle Stimmen abgegeben waren.“

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