(David Berger) „Allahu akbar“-Proteste prägten das Wochenende an den islamischen Gegenenden in Berlin. Unter arabischen Rufen wurde zum Beispiel ein Mann, der eine Maske trug, die Emmanuel Macron darstellen sollte, an einem Strick durch die Straßen geführt und ausgepeitscht. 

Unser Tweet des Tages kommt von Julius Betschka, Journalist beim „Tagesspiegel“ – Er hat nun öffentlich gemacht, dass es in Berlin weitaus mehr als ein paar „Allahu akbar“-Rufe im Zusammenhang mit den Protesten gegen Frankreich bzw. Macron gegeben hat:

Als „Ungeziefer“ und „Hund“ beschimpft

„In den vergangenen Tagen gab es in Berlin-Neukölln muslimische Proteste gegen Emmanuel Macron. Am Sonnabend wurde nun jemand mit Macron-Maske verkleidet, an einen Strick gefesselt, von arabischsprachigen Männern die Sonnenallee hinuntergeführt & mit Gürtel geschlagen.“

Dass Macron hier mit einer Langhaarperücke dargestellt wird, liegt vermutlich nicht an der Tatsache, dass viele der hier tätig gewordenen Islamisten gar nicht wissen, wie Macron aussieht. Der „Tagesspiegel“ schreibt dazu: „Thomas Fröhlich von der Initiative „Ehrlos statt Wehrlos“ hat die Szene auf der Sonnenallee miterlebt. Seine Initiative hatte sich 2018 in Reaktion auf homo- und transfeindliche Übergriffe in Neukölln gegründet – es sind linke und queere Menschen, Angehörige der in Neukölln beheimateten Kunst- und Kneipenszene.

Fröhlich sagt: „Dass Macron hier in langen blonden Haaren als Tunte vorgeführt wird, die den Westen als schwach, „abnormal“ und dekadent symbolisieren soll, ist Teil der islamistischen Propaganda-Aktion.““

Blonde Langhaarperücke

Vor einigen Jahren hatte eine Gruppe Araber ein homosexuelles Paar mit Ledergürteln über den Kotti gepeitscht. Damals schwiegen Homo-Verbände, Politik und Mainstreammedien weitgehend zu dem Vorfall. machten mit schwere Vorwürfe, weil ich darüber berichtet hatte. Auf Facebook wurde der Bericht gelöscht und ich für vier Wochen gesperrt.

Das inzwischen von Muslimen bestimmte Neukölln ist bekannt für seine zahlreichen gewalttätigen Übergriffe auf Trans- und Homosexuelle. Erst vor kurzem hatte ein linksgrüner Homo-verband in einer bizarren Pressemitteilung Gesellschaft und Politik aufgefordert, sich mehr um muslimischen und rechtsextremen Homohass zu kümmern.

Polizei weiß von nichts

Ein weiterer Tweet von Betschka beleuchtet das Problem auf bezeichnende Weise

„Der arabisch sprechende Mann mit der rot-weißen Kufiya beschimpft die Person mit der Macron-Maske laut Kollegin als „Ungeziefer“ und „Hund“. Die Polizei weiß nichts von der Aktion.“ (Quelle)

„Bei dem Mann, der die Person mit #Macron-Maske in #Neukoelln demütigt, handelt es sich wohl um den syrischstämmigen Youtuber Fayez Kanfash. Er wurde von der @polizeiberlin am Alexanderplatz festgenommen. Das zeigt ein Video aus einer Fan-Gruppe.“ (Quelle)

Störungen bei Schweigeminute

An den Berliner Schulen soll es heute eine Schweigeminute für den ermordeten französischen Lehrer  Samuel Paty geben. Dieser sehen die Schulen jedoch nicht ohne Sorge entgegen:

„Mit einer Mischung aus Solidaritätsgefühl und Sorge sehen Berlins Schulen der Schweigeminute für den ermordeten französischen Lehrer Samuel Paty an diesem Montag entgegen. Die Sorge gilt vor allem jenen muslimischen Schülern, die zu Hause oder in ihren Communities mehr Wut über das Zeigen der Mohammed-Karikaturen als Betroffenheit über den Mord vermittelt bekommen. Etliche Schulen überlegen, wie sie Störungen während der Schweigeminute vermeiden oder abfangen können.“ (Quelle)

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